Donnerstag, August 11, 2022
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Tag: Abfall

Nachhaltigkeitsbericht: ŠKODA AUTO verschärft Nachhaltigkeitsziele und leistet umfassende Unterstützung im Kampf gegen COVID-19

Mladá Boleslav (ots) - › Klar definierte Nachhaltigkeitsziele als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie von ŠKODA AUTO › Umwelt: stoffliche oder thermische Verwertung sämtlicher deponierbarer Abfälle im Produktionsprozess, CO2-neutrale Produktion am Standort Vrchlabí › Soziale Verantwortung: umfassende Maßnahmen zur Unterstützung von Hilfsdiensten und medizinischem Personal in der Tschechischen Republik während der COVID-19-Pandemie ŠKODA AUTO veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2019/2020. Der Report bietet einen detaillierten Überblick über weitere Fortschritte des Unternehmens beim Umweltschutz und informiert außerdem über die umfassenden Aktivitäten im Bereich des sozialen Engagements. Der aktuelle Report geht ebenso auf die Grundsätze der Unternehmensführung, die Unternehmenskultur und Integritätsmaßnahmen als auch auf Anstrengungen hinsichtlich effektiver Compliance-Kontrolle ein. Im Rahmen seiner kürzlich vorgestellten Unternehmensstrategie NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 (http://www.skoda-media.de/press/detail/3723/) schärft der Automobilhersteller seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele weiter, außerdem nimmt er das Thema Diversität noch stärker in den Blick. Als größtes privatwirtschaftliches Unternehmen Tschechiens ist ŠKODA AUTO seinen Stakeholdern gegenüber in besonderer Weise dazu verpflichtet, Maßstäbe im Nachhaltigkeitsbereich sowie in den Handlungsfeldern der Good Corporate Governance und des gesellschaftlichen Engagements zu setzen. CO2-neutrale Energie in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung in den tschechischen Werken bis Ende des Jahrzehnts Seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele definiert der Automobilhersteller im Rahmen der Green Future-Strategie. Sie basiert auf den drei Säulen Green Factory, Green Product und Green Retail und zielt darauf ab, den ökologischen Fußabdruck der Unternehmenstätigkeit zu minimieren. So verwertet ŠKODA AUTO bereits seit Anfang 2020 sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3416/), stofflich oder thermisch. Weiterhin ergreift der Automobilhersteller die notwendigen Maßnahmen, um in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung an den tschechischen Standorten im Laufe des Jahrzehnts komplett auf CO2-neutrale Energie zu setzen: Der...

Hannes Jaenicke – Mit Satire und Superhelden gegen Pyrolyse und Plastikvermüllung

München (ots) - Hannes Jaenicke wird zu THOR - im Krieg gegen Plastik! Hannes Jaenicke ist bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz zum Erhalt unserer Umwelt und gegen die Vermüllung unseres Planeten durch Plastik. Dass man Umweltschutz nicht nur spaßbefreit, sondern auch mit einem guten Schuss Humor, Kreativität und Satire begegnen kann, hat er in seiner bisherigen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Werner & Mertz (mit den Vertrauensmarken Frosch, Erdal und green care Professional), der Produktionsfirma Tango Film und den beiden Viralclips "What the frog" als freakiger Umweltmärtyrer oder in "Der Klimaleugner" als Cheflobbyist Dr. Christian Leugner bereits eindrücklich bewiesen: die Spots wurden bisher weit über 10 Millionen mal geklickt. Nun zieht Hannes Jaenicke im 3. gemeinsamen Spot als Superheld THOR mit blonder Wallemähne in den Plastikkrieg. Bewaffnet mit recyclebaren Reinigungsmitteln, jeder Menge Special Effects und viel Wortwitz stellt er die Greenwashing-Aktionen etlicher Großkonzerne bloß. Zum Film "Thor - Der Plastikkrieg" geht es hier: https://www.heldenfuermorgen.de/ "Muss nur noch kurz die Welt putzen" Hannes Jaenicke spielt eine professionelle Reinigungskraft namens THORsten. Gemeinsam mit seinem Kollegen Günter (Patrik Baboumian) möchte er seiner Arbeit umweltschonend nachgehen. Doch es gibt ein Problem: der fiese Firmenchef Dr. Lokus schwört auf chemisch-aggressive Putzmittel und die beiden Kollegen müssen klein beigeben. Als THORsten geistesabwesend aus einer Flasche mit giftigem Putzmittel trinken möchte, schlägt Günther ihn zu seiner Rettung k.o. In seiner Traumwelt wird THORsten zu THOR und aus dem fiesen Firmenchef Dr. Lokus wird sein ewiger Widersacher LOKO. LOKO ruft das goldene Zeitalter des Plastiks aus und steht an der Spitze -der Organisation "Arroganz gegen Plastikmüll". Die Mitglieder - allesamt Vasallen der Öl-Industrie...

Spenden, verkaufen, recyceln / MDR-Magazin „exakt“ fragt: Wohin mit alter Kleidung?

Leipzig (ots) - Die Corona-Zeit nutzen viele, um Platz im Schrank zu schaffen. Doch wohin mit den aussortierten Klamotten? Der Second-Hand-Markt boomt, aber lohnt sich der Verkauf? Der einfachste Weg, wenn man Kleidung nicht wegwerfen will, ist der Kleidercontainer. Doch landen die Sachen von dort tatsächlich bei Bedürftigen? „exakt – Die Story“ geht diesen Fragen nach und verfolgt den Weg, den ausrangierte Kleidung nimmt. Zu sehen am Mittwoch, 26. Mai 2021, um 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen sowie ein Jahr in der ARD-Mediathek. „Es gibt viele Menschen, die viele Klamotten haben, die sie nicht mehr haben wollen“, sagt Anna Hopperdietz. Seit sechs Jahren betreibt sie in Leipzig eine Boutique mit Vintage- und Second-Hand-Kleidung – und nimmt längst nicht alles an, was ihr angeboten wird. Denn besonders die moderne und schnell produzierte Kleidung sei qualitativ oft zu schlecht, um sie weiterzuverkaufen. Dass Kleidung heutzutage oftmals nicht für Langlebigkeit produziert wird, beobachtet auch Britta Goehring vom Deutschen Roten Kreuz in Magdeburg. Oftmals würden Sachen gespendet, die zwar modisch sind, allerdings schon nach kurzer Tragedauer Mängel aufweisen. „Wenn wir sie nicht reparieren können, ist das für uns Müll.“ Diese Entwicklung bestätigt Thomas Ahlmann. Er ist Geschäftsführer vom „Dachverband FairWertung“, einem Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler. Laut Ahlmann werden eine Million Tonnen Textilien jedes Jahr deutschlandweit an Altkleidersammlungen gegeben – Tendenz steigend. „Es ist unrealistisch, davon auszugehen, dass wir das unter den bedürftigen Menschen in Deutschland verteilen können. Die Menge ist schlicht zu groß.“ Was nicht an Bedürftige verteilt wird, geht an Verwertungsbetriebe. Allein bei SOEX in Bitterfeld-Wolfen kommen täglich rund 20 LKW aus ganz Deutschland an – voll mit Alttextilien....

Das marktführende Pfandsystem für To-go ist bereit Mehrweg zum neuen Standard zu machen

München (ots) - Mit bereits über 7.500 Aus- und Rückgabestellen deutschlandweit, zeigt das RECUP/REBOWL-Pfandsystem, wie einfach und nutzerfreundlich sich Mehrweg als neuer Standard im To-go-Bereich umsetzen lässt. Gemeinsam mit tausenden von Gastronomiepartner:innen bietet das System die unkomplizierte Antwort auf die heute vom Bundestag beschlossene Mehrwegpflicht in der Gastronomie. Nach dem Bundeskabinett hat heute auch der Bundestag der Novelle zur Änderung des Verpackungsgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zugestimmt. Demnach sind ab 2023 Restaurants, Cafés und Bistros verpflichtet, ihrer Kundschaft das Getränk-to-go oder das Take-away-Gericht in einem wiederverwendbaren Mehrwegbehältnis als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitenden. Das Ziel von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist es, Mehrweg zum neuen Standard zu machen. Mehrwegsystem RECUP/REBOWL setzt Mehrweg deutschlandweit um Das Mehrwegsystem des First-Movers am Markt zeigt bereits heute, gemeinsam mit über 7.500 Cafes, Restaurants, Betriebsgastronomien, Tankstellen, Kiosken und Imbissen deutschlandweit, dass eine einfache und kostengünstige Mehrwegalternative flächendeckend funktioniert. "Wir wissen, dass die Gastronomie gerade an allen Stellen zu kämpfen hat. Unsere Aufgabe ist es nun zu zeigen, dass eine Mehrwegalternative nicht nur jede Menge Müll vermeidet, sondern die Gastronom:innen mit unserem Pfandsystem auch aktiv Kosten einsparen können." so Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH. Durch einen Systembeitrag von 25-45 Euro im Monat, sind die Kosten des Systems für Gastronomieanbieter:innen überschau- und kalkulierbar. Die Mehrwegbehälter werden bei reCup gegen Pfand geliehen. Hier entstehen, anders als bei Einwegverpackungen, für den Gastronomiebetrieb keine weiteren Kosten. Das Pfandsystem der reCup GmbH, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonalds, Aral, Sodexo, Aramarkt oder Bio Company Einwegverpackungen einspart zeigt, dass...

Wir benutzen die Ressourcen der Zukunft, um für die Gegenwart zu bezahlen

Oakland, Stuttgart (ots) - Ab morgen leben die Deutschen auf Kredit. Zumindest, was den Ressourcenverbrauch bis zum Jahresende anbelangt. Denn auf den 5. Mai fällt für Deutschland der sogenannte Overshoot Day. "Wir stecken zusammen in einem ökologischen Schneeballsystem fest", sagt dazu Dr. Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network und Miterfinder des Ecological Footprint. "Der Betrug des Bankiers Madoff aus New York ist dazu vom Umfang und Ausmaß her nichts im Vergleich". Welche Wege aus dieser ökologischen Schuldenfalle führen, darüber sprechen er und Steffen Szeidl, Vorstand des auf den Bau- und Immobiliensektor spezialisierten Planungs- und Beratungsunternehmens Drees & Sommer SE, im Interview. Herr Wackernagel, Ihr Institut hat berechnet, dass die Deutschen ab morgen auf Pump leben. Was bedeutet das? Mathis Wackernagel: Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder. Hochgerechnet auf die Weltbevölkerung braucht jeder Deutsche vom 1. Januar bis zum 5. Mai so viel von unserem Planeten, wie die Erde im ganzen Jahr regenerieren kann. Würden die Menschen überall so leben wie in Deutschland, bräuchten wir drei Erden, um den Ressourcenverbrauch zu kompensieren. Auf Dauer kann das natürlich nicht funktionieren. Das ist ein Leben auf Kredit der künftigen Generationen. Welche Ressourcen sind denn besonders übernutzt? Wackernagel: Das Problem ist nicht eine einzelne Ressource, sondern die Summe unseres ganzen Verbrauchs - die Menschheit braucht mehr, als die Erde erneuern kann. Das nennt sich auf Englisch 'Overshoot'. Wir wollen zu viel Fisch, zu viele Hühner, zu viel Papier, zu viel Fossilenergie, zu viel Baumwolle etc. Das ist der Grund, warum all diese Umweltkrisen gleichzeitig auftreten. Diese Synchronizität ist kein...

Z-Catering reduziert die Speiseabfälle beim Schulessen

Berlin (ots) - Z-Catering achtet stets darauf, das Schulessen nicht nur schmackhaft sondern auch nachhaltig zu gestalten. So verwenden sie beispielsweise vorwiegend regionale, saisonale Produkte und minimieren die Speiseabfälle. Nachhaltiges Schulessen durch Regionalität Der Begriff "nachhaltig" stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft des 17. Jahrhunderts, hat sich aber im 21. Jahrhundert zum Trendbegriff entwickelt. Nachhaltigkeit ist ein Konzept, das ganzheitlich betrachtet werden muss. Dabei wird immer das Ziel verfolgt, die Ressourcen, die wir haben, optimal zu nutzen um unseren Planeten und die Umwelt nicht zu überlasten. Es genügt nicht sich nur auf bestimmte Punkte wie zum Beispiel die Nutzung von Bioobst und Biogemüse zu fokussieren. Wenn dieses in Plastik verpackt wird, ist der Umwelt im Ergebnis auch nicht geholfen. Das Berliner Cateringunternehmen Z-Catering (https://www.z-catering.de/) ist sich der Verantwortung unserer Umwelt gegenüber bewusst und hat sich auf die Fahne geschrieben, den Familienbetrieb nachhaltig zu führen. Dafür wird saisonales und regionales Biogemüse gekauft. Statt Ananas und günstigem Fleisch werden den Kindern vollwertige Mahlzeiten geliefert. Fleisch steht nicht jeden Tag auf dem Speiseplan und im Winter sieht das Menü anders aus als im Sommer. Durch dieses Konzept unterstützt Z-Catering die Landwirte aus der Region und trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei. Gleichzeitig lernen die Kinder, dass Erdbeeren nur im Sommer wachsen und man im Winter eher Grünkohl als Blattsalat ist. So erfahren die Kindergartenkinder und Schüler von Anfang an, wo ihr Essen herkommt und zu welchen Jahreszeiten man bevorzugt welches Obst und Gemüse essen sollte. Sie lernen viel über die Entstehung und sinnvolle Verwendung von Lebensmitteln und können die frischen und gesunden Mahlzeiten wertschätzen. Nachhaltigkeitsziele und Speiseabfälle Die...

Pflege für die Umwelt: Leere Cremetiegel, Rasierklingen & Co. richtig entsorgen

Köln (ots) - Endlich Frühling! Genau die richtige Zeit, Körper und Seele auf den Sommer vorzubereiten: Peeling, Feuchtigkeitscreme - ein neuer Duft für sie oder ihn. Doch auch die Umwelt braucht Pflege: Die Initiative "Mülltrennung wirkt" gibt deshalb Tipps für die richtige Entsorgung von Badabfällen. Dabei gilt: Leere Verpackungen gehören in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, es sei denn sie sind aus Papier, Pappe, Karton oder Glas. Denn wer im Badezimmer Verpackungen und Restmüll richtig trennt, schont Klima und Ressourcen. Für die richtige Mülltrennung im Badezimmer hat Axel Subklew von der Initiative "Mülltrennung wirkt" fünf wertvolle Tipps: Shampoo, Zahnpasta & Co.: Leere Verpackungen aus Kunststoff richtig entsorgen Leere Kunststoffverpackungen von Pflege- und Kosmetikprodukten gehören in die Gelbe Tonne oder in den Gelben Sack! Dazu zählen Shampooflaschen genauso wie der Tiegel von der Haarkur oder die Zahnpastatube. Übrigens: Verpackung und Deckel bestehen oft aus unterschiedlichen Materialien. Sie können besser recycelt werden, wenn beides getrennt voneinander in den Verpackungsabfall entsorgt wird. Was tun mit leeren Sprühdosen? Auch leere Sprühdosen aus Metall sind ein Fall für die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Wichtig ist: Sie müssen komplett entleert sein. Geraten Sprühdosen mit Inhalt unter Druck, zum Beispiel im LKW des Entsorgungsunternehmens oder in der Sortieranlage, kann es zu gefährlichen Bränden oder zur Verpuffung kommen. Sind noch Reste von Rasierschaum, Deo oder Haarspray in der Sprühdose, dann gehört sie in den Sondermüll beim kommunalen Entsorger. Das kommt ins Altglas: Flakons, Tiegel oder Deoroller aus Glas Der leere Glasflakon vom Parfum, der Glastiegel von der Feuchtigkeitscreme oder der aufgebrauchte Deoroller: Verpackungen aus Glas werden, sortiert nach...

Kleines Gläschen. Positiver Klimabeitrag: HiPP Gläschen jetzt klimapositiv! / Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum klimapositiven Unternehmen im Jahr 2025

Pfaffenhofen an der Ilm (ots) - Mit dem ersten klimapositiven Beikost-Gläschen wird der Bio-Pionier HiPP jetzt zum Klimaschutz-Vorreiter. Ab Mai 2021 bietet das Unternehmen aus Pfaffenhofen als weltweit erster Babykosthersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein komplett klimapositives Bio-Gläschen-Sortiment an. Die jährlich 108,527 Millionen produzierten Gläschen gleichen 37.984 Tonnen CO2 aus. Das HiPP Gläschen, mit dem Generationen von Babys groß geworden sind, wird so zum Klimaschutz-Botschafter für das gesamte Unternehmen. "Klimaschutz ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wir alle müssen mithelfen, die Erderwärmung so gering wie möglich zu halten und unsere Anstrengungen intensivieren. Als Familienunternehmen und Babynahrungshersteller haben wir eine besondere Verantwortung für die kommenden Generationen. Wir gehen voran und wollen als Unternehmen bis 2025 klimapositiv sein - also der Umwelt mehr zurückgeben als wir ihr entnehmen. Nach zehn Jahren klimaneutraler Produktion in Pfaffenhofen ist unser erstes klimapositives Produkt ein weiterer Meilenstein in unserer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie und ein wichtiger Beitrag zu mehr Klimaschutz", so Stefan Hipp. Klimaneutral ist gut. Klimapositiv ist besser! Auf dem Weg zum klimapositiven Unternehmen macht das Gläschen, das wie kein anderes Produkt für die Marke HiPP steht, den Anfang. "Mit dem ersten klimapositiven HiPP Bio-Gläschen setzen wir ein klares Signal. Damit ein Produkt klimaneutral auf den Markt kommt, müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette alle anfallenden CO2-Emissionen ausgeglichen werden. Mit den klimapositiven HiPP Gläschen gehen wir jetzt schon einen großen Schritt weiter, denn wir gleichen deutlich mehr CO2 aus, als über die Wertschöpfungskette in die Atmosphäre abgeben wird", erklärt Stefan Hipp. Hierfür betrachtet HiPP vom Anbau bis zum Zentrallager des Handels die gesamte Wertschöpfungskette der Bio-Gläschen. Für die klimapositiven Gläschen...

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