Donnerstag, August 11, 2022
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Tag: Aktien

3 klare Anzeichen: Trading-Expertin erklärt, wann man eine Aktie dringend reduzieren oder verkaufen sollte

Utting am Ammersee (ots) Auf dem Aktienmarkt sind aktuell viele Kurse auf dem Sinkflug und Investoren sind unsicher, ob sie ihre Anteile verkaufen sollten, bevor die Aktien weiter sinken. "Besonders beim Thema Anlegen ist es wichtig, seine Gefühle abzuschalten", erklärt Trading-Expertin Nazila Jafari. "Denn wer sich beim Aktiengeschäft auf sein Gefühl verlässt, wird schnell in Panik verfallen und schlechte Entscheidungen treffen", führt sie aus. Gerne verrät Nazila Jafari Ihren Lesern in diesem Gastbeitrag 3 Anzeichen, die verraten, dass Anleger eine Aktie dringend verkaufen sollten. Nazila Jafari: Mit dem FibonacciCode zum finanziellen Erfolg Es herrscht allgemein die Meinung vor, die Börse sei nicht berechenbar. Die Finanzexpertin Nazila Jafari verbannt diese Ansicht jedoch in das Reich der Fabeln und stützt sich in ihrer Herangehensweise auf eine ausgeklügelte Zahlenfolge: die Fibonacci-Folge. Mit ihrer Hilfe lässt sich der Kursverlauf von Aktien präzise prognostizieren. Allerdings muss die Methode zunächst verstanden und erlernt werden. Für den Erfolg an der Börse ist es also zwingend notwendig, den Kursverlauf lesen zu können - dies ist insbesondere essenziell, um rechtzeitig notwendige Korrekturen vornehmen zu können und auf diese Weise finanzielle Verluste zu verhindern. Durch Beobachtung und Strategie richtig reagieren Wer rechtzeitig auf negative Trends reagieren können und sich so vor finanziellen Verlusten schützen möchte, muss die wichtigsten Warnzeichen rechtzeitig erkennen. Hierfür ist eine durchdachte Strategie nötig, die als Checkliste für den Notfall dient. Mithilfe eines solchen Handlungsplans lässt sich sehr genau bestimmen, wann und in welchem Umfang eine Wende auf dem Markt bevorsteht und wie darauf zu reagieren ist. Die folgenden Warnzeichen sollten Anleger und Investoren besonders im Auge behalten: 1. Anhaltende Seitwärtsphasen Es kommt regelmäßig vor, dass sich der...

ÖKOWORLD-Rekorddividende? Dividendenvorschlag für Vorzugsaktien liegt bei 1,11 EUR / Den Vorzugsaktionär:innen winkt eine rund 80% höhere Ausschüttung als im Vorjahr

Hilden/Düsseldorf (ots) - Die ÖKOWORLD AG ist sehr zufrieden mit dem Jahresergebnis 2020. Bei allen wesentlichen Kennziffern hat das Unternehmen zugelegt. Im Juli des Jahres 2020 freute sich die ÖKOWORLD AG, als auf der Messlatte der Tochtergesellschaft ÖkoWorld Lux S.A. die 2-Mrd.-EUR-Grenze verwaltetes Fondsvolumen erstmals überschritten wurde. Im Oktober pendelte das verwaltete Vermögen mit steigender Tendenz zwischen 2,2 Mrd. und 2,3 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2020 betrug das Gesamtvolumen aller von der ÖKOWORLD AG/ ÖkoWorld Lux S.A. konzipierten Investmentfonds über 2,5 Mrd. EUR. Dies entsprach einer Steigerung des Volumens im Berichtsjahr 2020 um 877,15 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr. Die Anteile in allen ÖKOWORLD-Fonds waren im Jahr 2020 um 3.816.034 Stücke gestiegen. Das sind 34,12% Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Auch im hauseigenen Privatkundenvertrieb der ÖKOWORLD AG unter der Verantwortung von Vorstand Torsten Müller gibt es starke Zahlen. Per 31. Dezember 2020 wurden das Umsatzvolumen sowie die Stückzahl der Neuverträge im Lebensversicherungsbereich und der betrieblichen Altersversorgung gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Passend dazu stehen 1,11 EUR Rekorddividende für die Vorzugsaktien zur Debatte (Vorjahr: 0,62 EUR), 1,10 EUR für die Stammaktionäre (Vorjahr: 0,61 EUR). Dies wäre die höchste Ausschüttung seit Börsengang. Alfred Platow, Gründer und Vorstandsvorsitzender der ÖKOWORLD AG, führt aus: "Im Rahmen des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2020 freuen wir uns über einen Bilanzgewinn in Höhe von 35,9 Mio. EUR. Dies stellt eine deutliche Erhöhung gegenüber dem Bilanzgewinn des Vorjahres in Höhe von 16,1 Mio. EUR dar. Ich bin zuversichtlich, dass eine neue Rekorddividende mit 1,11 EUR für die Vorzüge und 1,10 EUR für die Stämme für das Jahr 2020 auf der...

Smavesto expandiert: Sparkasse Duisburg setzt auf digitale Vermögensverwaltung der Sparkasse Bremen

Bremen (ots) - Vermögen aufbauen oder Vermögen verwalten - und das komplett digital: Dafür gibt es seit zwei Jahren Smavesto. Der "Robo-Advisor" der Sparkasse Bremen nutzt künstliche Intelligenz (KI), um das beste Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Mit der Sparkasse Duisburg setzt jetzt der erste externe Vertriebspartner auf die digitale Vermögensverwaltung. "Mit dem Marktführer in der Region Duisburg haben wir den ersten Partner aus dem Sparkassen-Verbund gefunden, der seinen Kundinnen und Kunden den Robo-Advisor anbieten wird", freut sich Dirk Rollenhagen, Geschäftsführer von Smavesto. Die Sparkasse Duisburg gehört zu den 50 größten Sparkassen Deutschlands. Sie beschäftigt über 1.100 Mitarbeitende, unterhält ein enges Netz von Geschäftsstellen und weist eine Bilanzsumme von 6,34 Milliarden Euro aus (2020). Weitere Vertriebsaktvitäten geplant Der Sparkasse Duisburg sollen weitere Vertriebspartner folgen. Rollenhagen: "Mit anderen Unternehmen aus der Sparkassen-Finanzgruppe sind wir bereits im Gespräch und offen für weitere Kooperationen." Vorteil für die Vertriebspartner: Smavesto unterstützt sie auch dabei, neue Zielgruppen zu erschließen, die digitale Lösungen für die Vermögensanlage bevorzugen. Schieben, Klicken, Regeln - Günstig Vermögen verwalten auf digitale Art Smavesto erfüllt diesen Wunsch: Anleger können sich schnell über die Webseite www.smavesto.de registrieren. Wie chancenorientiert der Anleger investieren will, entscheidet er dabei vollständig selbst. Smavesto setzt die Geldanlage dann unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz laufend optimal für den Kunden zusammen. Die Wertentwicklung lässt sich online verfolgen, die Risikobereitschaft jederzeit neu einstellen. Anlegen im Sparplan ist bereits mit kleinen monatlichen Beträgen ab 50 Euro möglich. Aufgrund der hohen Digitalisierung fällt die jährliche Gebühr gering aus - sie beträgt nur ein Prozent pro Jahr. Auch nachhaltiges Investieren kann ausgewählt werden. Mehr als 20 Prozent...

blue office ag präsentiert sich für die Zukunft

Hochdorf (ots) - Das im Jahr 1998 gegründete Schweizer Software Unternehmen blue office ag sichert die Zukunft mit einem neuen Aktionärsrat. Neben den bisherigen Aktionären wurden sechs neue Aktionäre dazugewonnen. Die neuen Schweizer Aktionäre stehen für eine gesicherte und starke Zukunft der blue office ag. Adrian Frischknecht hat das Verwaltungsratspräsidium neu an Bruno Bürge übergeben. Er bleibt dem Unternehmen als Mitglied des Verwaltungsrates und der strategischen Führung erhalten. Das operative Geschäft der blue office ag wird weiterhin erfolgreich von Geschäftsführer Moritz Neuschütz geleitet. Unter Beat Klingler und Marcel Ruckstuhl wird die Software-Entwicklung kompetent und zukunftsorientiert vorangetrieben. Weitere Aktionäre sind: Romano Clerici, Oliver Abbühl, Rino Sieber und Jann Sieber. Mit dieser breit aufgestellten und professionellen Basis wird dem Unternehmen blue office ag neuer Schub verliehen. Die blue office ag will mit der leistungsstarken und flexiblen Software blue office® die Partnerschaft mit dem Fachhandel und den Kunden weiter festigen und ausbauen. "Wir danken unseren Partnern und sind überzeugt, dass diese breite Basis der blue office ag neuen Schub gibt und die positive Entwicklung des Unternehmens weiter fördert." so Bruno Bürge, der neue Verwaltungsratspräsident der blue office ag. Das Unternehmen blue office ag www.blue-office.ch mit Sitz in Hochdorf, gehört zu den führenden Herstellern von ERP-Software-Applikationen in der Schweiz und bietet mit der Software blue office® Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen jeder Branche in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen, Angebotserstellung und Produktion sowie Zeiterfassung. Über die blue office ag: Die blue office ag www.blue-office.ch mit Sitz in Hochdorf, Schweiz ist ein Softwareunternehmen mit Fokus auf Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaftssysteme sowie der Spezialität, dass die Standardanwendung um Individualprogrammierung erweitert werden...

Jahresabschluss 2020: M.M.Warburg & CO wächst solide

Hamburg (ots) - - Zins- und Provisionsüberschuss steigen - Assets under Management and Administration wachsen - Keine negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Kreditbuch - Agile und reibungslose Umstellung der Arbeitsprozesse auf dezentrale Strukturen - Konsequente Ausrichtung auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hamburg (ots) - Die M.M.Warburg & CO Gruppe GmbH (Konzernobergesellschaft) mit der im Mittelpunkt der Aktivitäten stehenden unabhängigen Privatbank M.M.Warburg & CO (Warburg Bank) konnte mit modernsten Bankdienstleistungen auch im Pandemiejahr 2020 wachsen. Der Jahresabschluss zeigt Erfolge in strategischen Kernbereichen sowie bei wichtigen Kennzahlen auf. Joachim Olearius, Sprecher der Partner: "Die Ergebnisse des Jahres 2020 verdeutlichen, dass wir auch in diesem schwierigen Jahr durch das großartige Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Position am Markt ausbauen konnten." Plus bei Assets under Management and Administration Das Volumen der Assets under Management and Administration im Konzern (Warburg Gruppe) stieg deutlich an: von EUR 69,8 Mrd. im Vorjahr auf EUR 76,2 Mrd. in 2020. Der mit dem Verkauf der Schweizer Tochter Private Client Partners AG verbundene Abgang von Mitteln in Höhe von EUR 1,7 Mrd. konnte mehr als kompensiert werden. Auch das Depotbankvolumen legte zu - von EUR 30,2 Mrd. in 2019 auf EUR 33,9 Mrd. in 2020. Daraus ergibt sich ein Betrag von insgesamt mehr als EUR 110 Mrd., der der Warburg Gruppe anvertraut ist. Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss gestiegen Die Ertragslage der Warburg Gruppe entwickelte sich positiv: Der Zinsüberschuss konnte 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf EUR 50,2 Mio. (Vorjahr EUR 43,8 Mio.) gesteigert werden. Ebenso entwickelte sich der Provisionsüberschuss positiv, er wuchs 2020 um 2,2...

Brokerwahl 2021 entschieden – das sind die Sieger der Wahl zum Broker des Jahres 2021

Berlin (ots) - - comdirect verteidigt Titel als Online Broker des Jahres - In insgesamt 6 Kategorien konnten Trader und Anleger ihren Lieblingsbroker wählen - Rekordteilnahme: über 98.000 Teilnehmer haben die besten Broker gewählt - DEGIRO gleich vier Mal in den Top 3 - NeoBroker und LeanBroker besonders erfolgreich Berlin (ots) - Brokerwahl 2021: die bereits 21. Ausgabe der Wahl zum Broker des Jahres, die vom 01. März bis zum 31. März 2021 unter www.brokerwahl.de stattfand, ist entschieden. Durch den Tradingboom der letzten 24 Monate und den erfolgreichen Einzug der Neobroker in das ohnehin schon hart umkämpfte Marktumfeld der Broker gab es wie schon im Vorjahr einige Verschiebungen bei den Siegern. Die neuen Broker konnten sich nach dem bereits guten Abschneiden im letzten Jahr weiter verbessern und zeigten den etablierten Brokern und Banken, dass mit ihnen weiter zu rechnen ist. Aber auch schon länger im Markt bestehende Broker, die von der Grundausrichtung lean (also schlank und auf Trading fokussiert) aufgestellt sind und kostengünstigen Aktienhandel anbieten können, gehören zu den klaren Gewinnern des anhaltenden Trading Booms. Online Broker des Jahres 2021 Die mittlerweile in die Commerzbank integrierte comdirect konnte den Kampf um den Titel in der Hauptkategorie "Online Broker des Jahres 2021" für sich entscheiden und damit den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Auf Platz 2 folgte der LeanBroker DEGIRO (letztes Jahr noch auf dem vierten Platz), der sich knapp vor dem AllroundBroker Consorsbank plazieren konnte. Dann kommen direkt drei Neobroker: Trade Republic, Gratisbroker und justTRADE. Es folgen auf dem achten Platz der LeanBroker onvista bank und auf dem...

Investier mal was ins Klima – jetzt Veganz Aktien zeichnen

Berlin (ots) - Noch als vegane Supermarktkette 2011 gestartet, ist die Veganz Group AG heute Markenartikelhersteller und einziger Vollsortimenter für rein pflanzliche Produkte weltweit. Die aktuell 120 Produkte der Marke Veganz haben sich erfolgreich in rund 28 Ländern und in über 18.000 Märkten des Lebensmitteleinzelhandels und der Drogerien etabliert. Passend zum 10-jährigen Jubiläum stehen alle Zeichen auf Wachstum. Nun möchte das Unternehmen auch privaten Anleger*innen die Möglichkeit geben, sich an der Erfolgsstory von Veganz über ein Private Placement zu beteiligen. Aktuelle Umsatzzahlen aus dem Lebensmittelhandel zeigen es: Der Markt für vegane Produkte in Europa boomt. Von Oktober 2019 bis Oktober 2020 erzielte der Handel ein Volumen von 3,6 Milliarden Euro und wuchs damit um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Trend geht klar zu pflanzlichen Alternativen tierischer Produkte und auch Veganz wächst weiter. Schon jetzt verzeichnen wir mit einem Umsatz von 9 Millionen Euro allein im ersten Quartal 2021 ein umsatzstarkes Ergebnis - ein Plus von 16 Prozent zum Vorjahr. Derzeit entsteht mit dem Ausbau unserer Produktionsanlage in Berlin-Brandenburg Europas größte Manufaktur für pflanzliche Alternativen - ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung von Veganz. Auf zukünftig 4500m2 Produktionsfläche werden wir unser Produktportfolio kontinuierlich um vegane Käse- und Fischalternativen sowie texturierte Fleischalternativen, wie z.B. Sojagranulat, Medaillons und Big Steak erweitern und damit der gesteigerten Nachfrage unserer Kund*innen nachkommen. Um die geplanten Wachstumsunternehmungen auch langfristig finanziell sicher zu stellen, möchte wir als Veganz Group AG insbesondere unser Eigenkapital erhöhen. Aus diesem Anlass gibt das Unternehmen weitere Vorzugsaktien aus, die im Rahmen eines Pre-IPO Private Placement Prozesses interessierten Investor*innen angeboten werden. Erworben werden können die 118.518 Vorzugsaktien...

Virtuelle Hauptversammlung ÖKOWORLD AG: Rekorddividende und irre zufrieden mit Geschäftsergebnis 2019 / Vorzugsaktionärinnen und Vorzugsaktionäre erhalten Dividendenausschüttung in Höhe von 62 Cent

Hilden bei Düsseldorf (ots) - Die ordentliche (und wegen Corona erste virtuelle) Hauptversammlung hat am 26. Juni 2020 in Hilden über die Verwendung des Bilanzgewinnes entschieden. Für das Berichtsjahr 2019 wurde für die Vorzugsaktien eine Dividende von 62 Cent einstimmig von den Stimmberechtigten beschlossen. Für die Stammaktien lautete der einstimmige Beschluss 61 Cent. Für das Jahr 2019 beträgt das Ergebnis nach Steuern 10,9 Mio. Euro. Der Bilanzgewinn beläuft sich auf 16,1 Mio. Euro. Dieser einstimmig angenommene Beschlussvorschlag der Verwaltung leitete die Ausschüttung der Dividende an die Aktionärinnen und Aktionäre ein. Zur Dividendenzahlung und Hauptversammlung äußert der Vorstandsvorsitzende Alfred Platow: "Wir freuen uns für das Geschäftsjahr 2019 über einen Bilanzgewinn in Höhe von ca. EUR 16,1 Mio. Dabei weist unsere Gesellschaft darauf hin, dass in dem Bilanzgewinn auch ein außerordentlicher Ertrag aus einer im Geschäftsjahr 2019 erfolgten Kapitalherabsetzung enthalten ist. Der Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2019 liegt damit deutlich höher als der Bilanzgewinn des vorhergehenden Geschäftsjahres 2018 in Höhe von ca. EUR 6,9 Mio. Die ÖKOWORLD AG hat im Geschäftsjahr 2019 alle Ziele in vollem Umfang erreicht. Bei allen wesentlichen Kennziffern hat das Unternehmen zulegen können. Die Anteile in allen ÖKOWORLD-Fonds sind im Jahr 2019 um mehr als 2.950.000 Stücke gestiegen. Diese Steigerung entspricht über 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch in unserem Privatkundenvertrieb unter der Verantwortung meines Vorstandskollegen Torsten Müller blicken wir auf einen besonders guten Verlauf zurück. Per 31. Dezember 2019 haben wir die Umsätze (das Volumen) sowie die Stückzahl der abgesetzten Neuverträge im Lebensversicherungsbereich gegenüber dem Jahr 2018 verdoppelt. Unsere Miteigentümerinnen und Miteigentümer konnten somit die höchste Dividende in unserer Unternehmensgeschichte entgegennehmen. Dazu...

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