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Tag: Arbeitsmarkt

Wirtschaft, Zukunft, Klimawandel – das beschäftigt Deutschland / Mit welchen Fragen beschäftigen sich die Menschen aktuell?

Berlin (ots) - Wirtschaft, Zukunft, Klimawandel - das beschäftigt Deutschland Mit welchen Fragen beschäftigen sich die Menschen aktuell? Welche Sorgen werden durch das Corona-Virus und dessen Auswirkungen kleiner, welche größer? Auf diese Fragen will das Themenbarometer "Das beschäftigt Deutschland" der Initiative Markt- und Sozialforschung Antworten geben. Erstmals im Juli 2020 durchgeführt, soll es in regelmäßigen Abständen Veränderungen bei den Fragen und Sorgen der Menschen in Deutschland messen. Für die ersten Ergebnisse wurden 2.034 Personen ab einem Alter von 18 Jahren im YouGov-Panel online befragt. Die Stichprobe wurde bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region quotiert. Natürlich stehen die Ergebnisse dieser ersten Erhebung unter dem Eindruck der Pandemie. Der Lockdown und die Berichte über seine wirtschaftlichen Auswirkungen sind weiterhin präsent. Schließlich hatten sich im April dieses Jahres mehr als 10 Millionen Menschen in Kurzarbeit befunden. Entsprechend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass sie die Zukunft der Wirtschaft sehr stark oder stark beschäftigt. Dabei sind für die jüngeren Altersgruppen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise noch von vergleichsweise geringem Interesse: Bei den 18-24-Jährigen beschäftigt dieses Thema nur 37 Prozent der Befragten sehr oder eher. Höher ist das Interesse derer, die finanziell bereits auf eigenen Beinen stehen. So sind ab der Altersgruppe 35-44 und älter rund 60 Prozent der Befragten mit möglichen wirtschaftlichen Folgen beschäftigt. Überraschend ist: Trotz Kurzarbeit und holpriger Wirtschaftslage spielte das Thema Arbeitslosigkeit im Befragungszeitraum eine verhältnismäßig kleine Rolle. Nur 18 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich mit der Frage, ob sie selbst demnächst von Arbeitslosigkeit betroffen sind, sehr stark oder stark beschäftigen. Am größten ist die Unsicherheit tendenziell bei den 25-44-Jährigen, also bei denjenigen, die...

ze:roPRAXEN testen das innovative Format „Boost“ zur Besetzung offener Arzt-Stellen / Erfreuliches Votum der potenziellen Bewerber

Niedernberg (ots) - Mit ihrer ersten Boost-Veranstaltung zur Besetzung offener Arztstellen sind die ze:roPRAXEN einen vollkommen neuen Weg gegangen. Etwa 50 potenzielle Bewerber haben das innovative Format "Boost" am 26. Juni 2020 live genutzt. Inzwischen haben über 300 Zuschauer die Aufzeichnung über die unterschiedlichen Kanäle aufgerufen und gesehen. In einer UMFRAGE haben sich die ze:roPRAXEN dem Urteil der Teilnehmer gestellt. Boost ist eine digitale, interaktive Live-Veranstaltung. Potenzielle Bewerber lernen so anonym ihren möglichen neuen Arbeitgeber kennen. Der Arbeitgeber stellt sich in Live-Interviews den Fragen eines Moderators, via Einspieler erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Unternehmen und die typischen Arbeitsabläufe. Der Live-Talk mit den verantwortlichen Mitarbeitern des potenziellen Arbeitgebers sowie der Blick hinter die Kulissen hilft den Teilnehmern das Unternehmen besser kennenzulernen. Jeder Teilnehmer kann live und anonym seine Fragen an das Unternehmen stellen: per Chat, per E-mail. Der Moderator nimmt die Fragen auf und baut sie in seine Moderation unmittelbar ein. Hiervon wurde im ze:roPRAXEN-Live-Boost außerordentlich rege Gebrauch gemacht. Die Zuschauer stellten mehr als 30 durchgängig sehr konkrete und spezifische Fragen. "Mit dem Live-Talk sind wir neue Wege in der Bewerberansprache gegangen. Umso mehr waren wir auf die Resonanz gespannt. Wir freuen uns sehr über die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer. Dialog und Transparenz sind für uns wesentliche Bausteine, um ärztlichen Nachwuchs für die ze:roPRAXEN zu begeistern. Der Live-Talk bietet dafür ein innovatives Format", so der stv. Geschäftsführer Dr. Lutz Hager. Pressekontakt: Wolfgang Bachmann CEO Jofodo AG Nordring 55 63843 Niedernberg Telefon 06028.21798.91 Fax 06028.217981.99 Mail: wolfgang.bachmann@jofodo.de http://www.jofodo.de http://www.jofodo.ag Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/140145/4657381 OTS: Jofodo AG Original-Content von: Jofodo AG, übermittelt durch news aktuell

EQOS Energie feiert 100-jähriges Bestehen und investiert weiter in die Zukunft

Biberach (ots) - Wachstumskurs wird erfolgreich fortgesetzt. Bis Jahresende 2020 entstehen über 230 neue Arbeitsplätze in Deutschland und Österreich. EQOS Energie wird in diesem Jahr 100 - und hat Grund zum Feiern: Trotz weltweiter wirtschaftlicher Folgen durch die Coronapandemie entwickelt sich das zu den führenden europäischen Infrastrukturdienstleistern zählende Unternehmen erfolgreich. EQOS Energie will sowohl durch die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch durch weitere Akquisitionen wachsen. Bestehende Standorte werden massiv ausgebaut und neue Standorte werden eröffnet. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 230 neue Stellen in Deutschland und Österreich entstehen. Zum aktuellen Marktumfeld äußert sich Eric Mendel, CEO von EQOS Energie: "Die Coronakrise war der ultimative Stresstest für unsere dezentrale Organisation. Dieser hat unseren Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern gezeigt, dass wir heute robuster sind als je zuvor. Nach unserer Refokussierung haben wir es auch in der jüngeren Geschichte wieder geschafft, uns wirtschaftlich erfolgreich den aktuellen Rahmenbedingungen anzupassen. Dank unserer wirtschaftlichen Stärke und unserer Liquidität wollen und werden wir in unseren Geschäftssegmenten organisch und durch Firmenzukäufe deutlich weiter wachsen. Unser Fokus liegt auf Energietechnik, Freileitungsinfrastruktur, Bahntechnik und Kommunikationstechnik. In unseren Zielländern Deutschland, Österreich, Luxemburg, Frankreich und Belgien sehen wir für diese Geschäftsbereiche einen konsequent wachsenden Markt. Ausgehend von einer starken Marktposition wollen wir in jedem Land und jedem Segment zu den Top 3 Anbietern zählen, wenn auch nicht um jeden Preis." Die EQOS Energie Gruppe erzielte 2019 einen Umsatz von mehr als 270 Mio. Euro. Derzeit beschäftigt sie an über 30 Standorten in fünf Ländern rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Auftragsreichweite hat sich auf circa elf Monate erhöht, manche Teilbereiche sind auf zwei Jahre voll ausgelastet. Wachstumskurs trotz...

Große Sorge vor dem Jobverlust wegen Corona / 55% der Deutschen befürchten unsichere Arbeitsplätze aufgrund der Corona-Pandemie

Eschborn (ots) - Viele Jobs sind aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gefährdet. Davon geht mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer aus. In Deutschland nehmen 55% der Arbeitnehmer an, dass sich die Folgen der Corona-Pandemie negativ auf ihre Arbeitsplatzsicherheit auswirken. Dies besagt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer (Covid-19-Edition/Juni 2020). Am größten ist die Furcht vor dem Jobverlust bei Arbeitnehmern in der Gastronomie und Hotellerie (83%), dicht gefolgt von Befragten in der Automobilbranche (78%). "Die Angst vor dem Jobverlust kommt nicht von ungefähr, schließlich befanden sich im Mai laut Ifo-Institut etwa 7,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit", sagt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. "Umso wichtiger ist es jetzt für Unternehmen und Mitarbeiter, sich zukunftsfähig und flexibel aufzustellen, um so schnell einen Weg aus der Krise zu finden." Weltweite Angst vor dem Jobverlust Die gestiegene Sorge vor dem Jobverlust ist nicht nur in Deutschland zu spüren. In Frankreich denkt mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (53%), dass sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie negativ auf die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze auswirkt. In Italien sind etwa sechs von zehn Arbeitnehmern besorgt. "Besonders groß ist die Angst in Portugal und Spanien", sagt Dr. Christoph Kahlenberg. In beiden Ländern gehen etwa 80% der Arbeitnehmer davon aus, dass ihr Arbeitsplatz auf der Kippe steht. Arbeitsfähig bleiben mit Weiterbildung Die Pandemie verändert Unternehmen weltweit, sie schafft neue Arbeitsweisen, neue Berufsbilder und neue Anforderungen. "Arbeitnehmer sind mehr denn je gefordert, neue Fähigkeiten zu erlernen. Weiterbildung oder gar eine Umschulung sind nicht mehr nur wichtige Instrumente für den beruflichen Aufstieg. Sie werden zu essentiellen Mitteln, um arbeitsfähig zu bleiben", sagt Dr. Christoph Kahlenberg. "Flexible Arbeitsmodelle wie die Zeitarbeit sind...

Karliczek: Wir brauchen mehr Innovation in der beruflichen Bildung

Berlin (ots) - InnoVET-Jury schlägt 17 Projekte zur Förderung exzellenter Berufsbildung vor Die Jury des Innovationswettbewerbs "InnoVET" hat 17 Projekte für eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgeschlagen. Diese haben damit die letzte Stufe des Bundeswettbewerbs "Zukunft gestalten - Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)" erreicht. Dazu erklärt die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: "Die Berufliche Bildung ist das Fundament unserer Wirtschaft, unseres Arbeitsmarktes und Startpunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren. Damit das so bleibt, brauchen wir mehr Innovation in der beruflichen Bildung. Beim Innovationswettbewerb 'InnoVET' gehen die besten Ideen für die berufliche Bildung daher genau zum richtigen Zeitpunkt an den Start. Ziel des Wettbewerbs ist es, die berufliche Bildung attraktiver, leistungsfähiger und innovativer zu machen. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir auch nach der Pandemie für den internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe gut aufgestellt sind. Denn als Innovationsland Deutschland wollen wir weiterhin an der Spitze stehen. Unser Land braucht in Zukunft, vielleicht noch mehr als heute, gut ausgebildete Fachkräfte. In dem Innovationswettbewerb hat die Experten-Jury jetzt in der letzten Stufe des Auswahlverfahrens 17 Projekte für eine Förderung durch das Bundesbildungsministerium vorgeschlagen. Für vier Jahre wollen wir 80 Millionen Euro in gute Ideen investieren. In den Projekten entwickeln regionale und branchenspezifische Akteure in sogenannten Innovations-Clustern gemeinsam hochwertige und attraktive Qualifizierungsangebote für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Der Ideenvielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt. Von Künstlicher Intelligenz, über Systemvernetzung und Mikro- und Nanotechnologie - die Berufsbildungskonzepte treffen den Puls der Zeit." Hintergrund: Der Innovationswettbewerb "InnoVET" ist Teil der Nationalen Weiterbildungsstrategie der Bundesregierung. Das BMBF hatte Anfang 2019 Akteure der beruflichen Bildung aufgerufen, Ideen zu einer innovativen beruflichen Aus-...

Spiegel fordert Solarpflicht für Rheinland-Pfalz

Mainz (ots) - "SWR Aktuell Sommerinterview" mit Anne Spiegel (Bündnis 90/Grüne), Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, heute, 19:30 Uhr im SWR Fernsehen Mainz. Die designierte Spitzenkandidatin von Bündnis90/Die Grünen für die kommende Landtagswahl, Anne Spiegel, will nach der Wahl in Rheinland-Pfalz eine Solarpflicht für gewerbliche und private Neubauten und Dächer einführen. Ähnlich wie eine entsprechende Solarpflicht in Baden-Württemberg, die aber nur für gewerbliche Neubauten und Dächer gelten soll. Spiegel sagte dazu im "SWR Aktuell Sommerinterview" am heutigen Freitag, 3. Juli 2020: "Wir fordern hier eine Solar-Pflicht angelehnt an Baden-Württemberg, wir wollen hier aber noch einen Schritt weitergehen als Baden-Württemberg. Baden-Württemberg hat die Solarpflicht für Gewerbe und Parkplätze, und wir wollen das auch für Privathaushalte. Jeder, der ein Haus neu baut oder sein Dach saniert, das fordern wir Grüne, da soll es ein entsprechendes Förderprogramm geben, damit sich diese Personen die Photovoltaik aufs Dach bauen können. Spiegel wehrt sich gegen Kritik am Corona-Krisenmanagement der Landesregierung Die Frauenministerin wehrte sich gegen Kritik des "Berufsverbandes erotische und sexuelle Dienstleistungen e. V.". Der Verband hatte einen offenen Brief an die Ministerin geschrieben. Darin fordern die Sexarbeiterinnen ein Unterstützungsangebot bei der Erstellung eines Hygienekonzeptes für die Öffnung von Bordellen. Die Landesregierung hatte zunächst ein Hygienekonzept für die Öffnung von Bordellen angekündigt, es dann aber nach Kritik daran wieder zurückgenommen. Der Verband wirft Frauenministerin Spiegel vor, sich nicht um die Interessen der Prostituierten in der Corona-Krise zu kümmern. Spiegel sagte dazu: "Ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir hier auch eine Perspektive eröffnen, und dass deshalb, wenn die Infektionszahlen sich auf einem niedrigen Niveau bewegen, man hier durchaus...

Unternehmen setzen auf nachhaltiges Personalmanagement / Randstad Studien zur Nachhaltigkeit

Eschborn (ots) - Nachhaltigkeit ist nicht nur ein "grünes" Thema. Zwei Randstad Studien zeigen, dass auch HR von den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung profitiert. Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen sehen im Personalbereich großes Potenzial, die Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen voranzutreiben (43%). Zu diesem Ergebnis kommt die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (https://www.rand stad.de/fuer-unternehmen/wissenswertes/randstad-ifo-Personalleiterbefragung) , die im 1. Quartal 2020 Deutschlands Personalverantwortliche zum Thema Nachhaltigkeit befragte. Damit liegt Nachhaltigkeit als HR-Konzept auf Platz Zwei hinter der Ressourceneffizienz (73%). Flexibles Arbeiten und Mitarbeiterbindung im Trend Als wichtige Maßnahme für mehr Nachhaltigkeit im Personalwesen geben die Befragten an, flexiblere Arbeitszeitmodelle einzusetzen (48%). Dazu gehören vor allem die verschiedenen Formen von Homeoffice-Lösungen, die seit Corona endgültig als fester Bestandteil der neuen Arbeitswelt etabliert sind. Knapp ein Drittel der Befragten misst mobilem und flexiblem Arbeiten allgemeine eine höhere Bedeutung zu (30%). "Flexibilität ist ein wichtiger Faktor für produktives Arbeiten. Doch auch das Arbeitsklima und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen können davon profitieren. Schließlich zeigt sich gerade in akuten Notlagen, dass der langfristige wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens auf der Zusammenarbeit von Führung und Belegschaft aufbaut", erklärt Andreas Bolder, Director HR bei Randstad Deutschland. Für mehr als die Hälfte der Unternehmen ist daher die langfristige Mitarbeiterbindung, die aus diesem internen Zusammenhalt hervorgeht, eine zentrale Motivation, sich für mehr Nachhaltigkeit zu engagieren (52%). 48% haben bereits konkrete Maßnahmen ergriffen, um das Personal langfristig zu binden. Arbeitnehmer bevorzugen nachhaltig engagierte Arbeitgeber Diese Strategie zahlt sich für Unternehmen nicht nur intern aus. Sie zahlt auch auf den Arbeitgebermarkenwert ein. Für mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl (35%). Das zeigen die Ergebnisse der...

Master Medical Technologies am MCI – Start im Herbst 2020!

Innsbruck (ots) - Innovatives englischsprachiges Masterstudium mit hervorragenden beruflichen Perspektiven | Studienstart Herbst 2020 | Bewerbungen jederzeit möglich Ab Herbst 2020 ergänzt das neu startende englischsprachige Masterstudium Medical Technologies den MCI-Schwerpunkt im Bereich der Technologie & Life Sciences. Soeben ist an der Unternehmerischen Hochschule® nun auch die Akkreditierung der AQ Austria - coronabedingt durch Umlaufbeschluss im Board - eingetroffen. Dem Studienstart im Herbst steht nun nichts mehr im Wege. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Bereits vor drei Jahren hat das MCI auf Bachelorebene im Rahmen des Studiengangs Mechatronik den Studienzweig "Medizintechnik" in enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Innsbruck eingerichtet, welcher sich hervorragend entwickelt und großer Nachfrage erfreut. In weiterer Folge startete im Herbst 2019 am MCI im Rahmen des Masterstudiengangs "Mechatronics & Smart Technologies" ein auf dem Bachelor aufbauender, englischsprachiger Studienzweig "Medical Technologies" mit 20 Studienplätzen. Dieser kann nun nach Vorliegen der Akkreditierung ab Herbst 2020 zu einem eigenständigen Masterstudiengang ausgebaut und in den nächsten Jahren sukzessive um weitere Studienplätze erweitert werden. Die Einrichtung des Studiengangs beruht auf einer gemeinsamen Willensbildung am Standort befindlicher Einrichtungen aus Wissenschaft (MUI, LFUI, UMIT, FHG) und Wirtschaft (TirolKliniken, MedEl, Lebensraum Tirol u.ä.m.). Die Medizintechnik mit ihren vielfältigen Ausprägungen und Anwendungen in Richtung Digitalisierung, Informatik, Gesundheit, Ergonomie, Rehabilitation und Sport zählt zu den wichtigsten Zukunftsfeldern mit exzellenten Karrierechancen. Die inhaltliche Ausrichtung des englischsprachigen Studiengangs mit hoher Wirtschaftsnähe und Praxisorientierung bereitet die Studierenden auf anspruchsvolle Positionen in Forschung, Entwicklung, Industrie, Start-ups und Consulting vor. Außerdem ermöglicht das berufsfreundliche Zeitmodell in begrenztem Umfang ein berufliches Engagement neben dem Studium. Die Finanzierung ist durch Beiträge des Landes Tirol und des Wissenschaftsministeriums gesichert. Mit dem neuen Studiengang werden...

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