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Tag: Arbeitsmarkt

Mehrheit der Bundesbürger*innen für komplette Öffnung von Schulen und Kitas nach den Sommerferien / Umfrage des SWR Bürgertalks „mal ehrlich … Schule in der...

Mainz (ots) - Eine Mehrheit der Bundesbürger*innen ist dafür, alle Schulen und Kitas nach den Sommerferien zu öffnen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap im Auftrag des SWR Bürgertalks "mal ehrlich ...". In der bundesweiten Befragung sprachen sich 58 Prozent der Bundesbürger*innen für eine komplette Öffnung der Schulen und Kitas in Deutschland nach den Sommerferien aus. Rund ein Drittel der Befragten (34 Prozent) meinten, der Kita- und Schulbetrieb sollte weiterhin nur teilweise erfolgen. Lediglich 3 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bevorzugen eine gänzliche Schließung der Schulen und Kindertageseinrichtungen. In den ostdeutschen Bundesländern war der Wunsch nach uneingeschränkter Öffnung der Schulen und Kitas besonders ausgeprägt (68 Prozent). In den westdeutschen Bundesländern lag die Zustimmung in dieser Frage deutlich unter dem ostdeutschen Wert (56 Prozent). Die Umfrage im Auftrag des SWR beruht auf der Befragung von mehr als 1.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern. Die Ergebnisse stellt der SWR in seinem Bürgertalk "mal ehrlich ... Schule in der Krise!" am Mittwoch, 3. Juni, um 22 Uhr im SWR Fernsehen vor. Bürger*innen, die Interesse haben, bei einer der nächsten Sendungen mitzureden, wenden sich bitte per Mail an mal-ehrlich@swr.de oder info@encanto.tv Fotos auf ARD-Foto.de Nach der Ausstrahlung steht die Sendung in www.ardmediathek.de/ard/ Newsletter "SWR vernetzt" http://x.swr.de/s/swrvernetztnewsletter Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755, sibylle.schreckenberger@SWR.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4612363 OTS: SWR - Südwestrundfunk Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Hohe Erwartungen an den Staat / 77 % der Deutschen vertrauen auf Hilfe

Eschborn (ots) - Wie sicher ist die Unterstützung beim Jobverlust? Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt: Die Mehrheit der Deutschen setzt auch auf staatliche Hilfe. Die Deutschen vertrauen auf ihren Staat und seine Institutionen. Zumindest rechneten bisher 77 % der befragten Arbeitnehmer damit, dass die Bundesagentur für Arbeit und die Regierung Menschen beim Jobverlust finanziell unterstützt oder hilft, einen neuen Job zu finden. Im europäischen Vergleich waren die Arbeitnehmer von nur zwei anderen Ländern zuversichtlicher: Norwegen (82,2 %) und Österreich (84,9 %). Im vom Virus hart-getroffenen Italien sah sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung beim Jobverlust hingegen auf sich selbst gestellt (53,6 %). Das zeigen die Befragungsergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers (Hj.1/2020), das Arbeitnehmer kurz vor den Lockdown-Maßnahmen befragte. Angst vor Jobverlust Es ist jetzt schon zu beobachten, dass in vielen Ländern die Arbeitslosigkeit steigt und in den nächsten Monaten weiter zunehmen wird. In Deutschland hat sich die Arbeitslosenzahl laut Arbeitsagentur im April um 308.000 auf 2.644.000 gesteigert und gegenüber dem Vorjahr um 415.000 erhöht - ein historisches Plus. Im März und bis zum 26. April 2020 gingen zudem bei den Agenturen für Arbeit 751.000 Anträge auf Kurzarbeit für insgesamt bis zu 10,1 Millionen Personen ein. "Noch vor der Krise hielten nur 10,2 % der Befragten im Arbeitsbarometer die Wahrscheinlichkeit für hoch, ihren Job zu verlieren", sagt Carlotta Köster-Brons, Leiterin des Randstad Hauptstadt Büros. "Es ist davon auszugehen, dass dieser Wert nun steigt." Wirtschaft ankurbeln Um die wirtschaftlichen Einbußen so gering wie möglich zu halten und den Menschen Verlustängste zu nehmen, ist ein schneller und sicherer Neustart der Wirtschaft erforderlich. "Je besser sich Unternehmen jetzt aufstellen und Erwartungen und Ängste...

Kleinunternehmen kämpfen um ihr Lebenswerk Reportage „Corona: Geld weg – und jetzt?“ am Mittwoch, 27. Mai 2020, 21 Uhr im SWR Fernsehen und in...

Stuttgart (ots) - Von Woche zu Woche beschließt die Politik immer weiter reichende Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Doch vielen Kleinunternehmen fällt der Neuanfang schwer, die wirtschaftlichen Verluste der vergangenen Monate sind zu gravierend. Die Reportage begleitet Menschen zwischen Bangen und Hoffen, Aufbruch und neuen Hürden. "Corona: Geld weg - und jetzt? Kleinunternehmer kämpfen um ihr Lebenswerk" am 27. Mai von 21 bis 21:45 Uhr im SWR Fernsehen und in der ARD Mediathek. Bereits ab 20:15 Uhr ist die "betrifft"-Dokumentation "Wirtschaft im Corona-Schock - wie überstehen wir die Krise?" zu sehen. Gestrandet in Gundelfingen - ein Wanderzirkus kämpft ums Überleben Für die alteingesessene Zirkusfamilie Zinnecker ist die Corona-Krise längst zum Überlebenskampf geworden. Sie sitzt in Gundelfingen fest. Ohne großzügige Spenden aus der Bevölkerung hätten sowohl die Tiere als auch die neunköpfige Familie nichts mehr zu Essen. Ein Leben am Existenzminimum. Die staatliche Unterstützung reicht nicht, um die laufenden Kosten zu decken. Gibt es bei den zunehmenden Lockerungen eine realistische Chance für ein Gastspiel? Zirkus Lamberti läuft die Zeit davon. Bis Ende August werden sie voraussichtlich nicht durchhalten können. Drive-in-Show im Autokino - in Worms geht ein Veranstaltungstechniker neue Wege Christian Ruppel hat ein Unternehmen für Veranstaltungstechnik und baut Bühnen für Großveranstaltungen auf. Um seine Existenz und die seiner Mitarbeiter*innen zu sichern, hat er eine Festivalbühne für Autopublikum in Worms eröffnet. Er bietet nicht nur das klassische Autokino an, sondern will auch Bühnenshows von Künstlern*innen ermöglichen. Die Auflagen und Hygienevorschriften sind eine große Herausforderung. Für Veranstalter Ruppel ist noch offen, ob sich seine Idee finanziell rechnen wird. Es geht um die Wurst - Gastronomen im Schwarzwald kämpfen um ihr Lebenswerk...

„Report Mainz“ bringt – voraussichtliche Themen am 26. Mai 2020, 21:45 Uhr / Moderation: Fritz Frey

Mainz (ots) - "Report Mainz" bringt am Dienstag, 26. Mai 2020, ab 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge: - Flugreisen - wie die Luftfahrt-Lobby versucht strenge Hygienevorschriften zu verhindern - Lebensmittelkontrollen - warum die Überwachung von Wurst, Käse oder Brot seit der Corona-Krise massiv eingeschränkt wurde - Im Strudel der Verschwörungstheorien - wie Menschen in Parallelwelten abgleiten Moderation: Fritz Frey Informationen auch auf: https://www.swr.de/report Bei Fragen wenden Sie sich bitte an "Report Mainz", Tel. 06131 929 33351 oder -33352. Newsletter "SWR vernetzt" http://x.swr.de/s/swrvernetztnewsletter Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/75892/4603852 OTS: SWR - Das Erste Original-Content von: SWR - Das Erste, übermittelt durch news aktuell

Corona-Krise: dramatische Folgen für die Jobsuche / Gemeinsame Umfrage von softgarden und dem Personalmagazin zeigt Auswirkungen der Covid-19-Krise auf das Recruiting

Berlin (ots) - Bewerber rechnen damit, dass der Fachkräftemangel auch nach der Coronakrise bleibt. Gleichzeitig könnte die Jobsuche dauerhaft schwieriger werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Recruitingplattform softgarden und der HR-Fachzeitschrift Personalmagazin, an der 1.788 Bewerber und 130 Recrutingverantwortliche teilgenommen haben. Fast 70% der Bewerber haben aktuell den Eindruck, es sei vor dem Hintergrund der Krise schwieriger geworden, einen Job zu finden. Rund 30% bewerben sich sogar, weil die Krise sich massiv auf ihre Arbeit ausgewirkt hat: etwa in Form von Kurzarbeit, Entlassungen oder schlechteren Beschäftigungsperspektiven in einzelnen Branchen. Mehr als jeder zehnte Bewerber ist derzeit auf Jobsuche, weil ihm wegen Corona gekündigt wurde. Dramatische Berichte betroffener Bewerber Bisweilen dramatisch sind die individuellen Schilderungen einzelner Bewerber. Ein Teilnehmer berichtet: "Ich habe meine Stelle zum falschen Zeitpunkt gekündigt, und mit Covid-19 ist es schwierig, eine Stelle zu finden." Eine andere Teilnehmerin schreibt, sie sei "derzeit arbeitssuchend mit Kind" und habe jetzt "noch mehr Probleme einen Job zu finden" sowie Schwierigkeiten mit der Arbeitsagentur, da sie dem Arbeitsmarkt "aufgrund der fehlenden Betreuung formal gar nicht zur Verfügung" stehe. Langfristiger Einfluss auf Arbeitsmärkte Drei Viertel der Bewerber glauben, dass es nach der Krise wieder mehr Bewerber geben wird, die um weniger Stellen konkurrieren. Der "Fachkräftemangel" ist dadurch für die meisten Branchen aber keineswegs Schnee von gestern. Vielmehr sind 62% der Bewerber davon überzeugt, dass er in einigen Branchen "genauso stark" oder "stärker" sein wird wie vor der Krise, bei den Recruitern sind es sogar 84%. Dennoch erwartet eine Mehrheit von 70% der Bewerber, dass sich Kandidaten wieder mehr anstrengen müssen, um einen Job zu bekommen, bei den Recruitern sind...

Ideen für zufriedene Mitarbeiter bei „plan b“ im ZDF

Mainz (ots) - Das reine Tauschgeschäft "Arbeit gegen Bezahlung" reicht vielen Menschen nicht mehr aus - auch am Arbeitsplatz wünschen sich viele Glück und Wohlbefinden. So müssen immer mehr Arbeitgeber ihre Unternehmenskultur hinterfragen und kreative Konzepte für mehr Mitarbeiterzufriedenheit entwickeln. Am Samstag, 23. Mai 2020, 17.35 Uhr, berichtet "plan b" im ZDF über "Schöne Arbeit - Ideen für zufriedene Mitarbeiter". Der Film von Saskia Heim ist ab Freitag, 22. Mai 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek verfügbar. Abteilungen mit festen Hierarchien sind auf dem Rückzug und werden mehr und mehr von flachen Strukturen abgelöst. So auch bei dem Berliner Start-up "Einhorn", das sich mit fair produzierten Kondomen einen Namen gemacht hat. Kreativ sind nicht nur die Produkte, sondern auch die Unternehmensführung. Pflichttermine gibt es nicht, und die Anzahl der Urlaubstage ist nicht vertraglich begrenzt. Die Mitarbeiter entscheiden völlig frei, wie lange und wie oft sie in den Urlaub fahren. Auch ihren Arbeitsort dürfen sie frei wählen und arbeiten, wo sie wollen. So konnte das Unternehmen seine Mitarbeiterin Cordelia Röders-Arnold halten: Die Hamburgerin zog es nach einiger Zeit in Berlin wieder zurück in ihre Heimat, und sie sitzt seither im Homeoffice. "Ich bin wahnsinnig froh und auch dankbar, dass ich mich nicht zwischen dem Job und meinem Privatleben entscheiden musste", sagt Cordelia Röders-Arnold. "Ein bedingungsloses Grundeinkommen führt zu mehr Selbstbestimmtheit und somit zu mehr Zufriedenheit, da bin ich mir sicher", meint Ingo Masjoshusmann. Als selbstständiger Grafiker ist er unregelmäßige Einkünfte gewöhnt, seine als Krankenschwester tätige Frau Daniela oft Hauptverdienerin der Familie. Doch aufgrund der körperlichen Belastung in ihrem Beruf würde Daniela gern etwas kürzertreten, kann das aber...

Hays-Fachkräfte-Index April 2020 / Arbeitsmarkt für Fachkräfte bricht im April um ein Drittel ein

Mannheim (ots) - Die Corona-Krise hinterlässt auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte erwartungsgemäß tiefe Spuren. In Summe fiel der Stellenmarkt für Fachkräfte zwischen Januar und April 2020 um ein Drittel geringer aus. Je nach Branche und Kompetenzfeld der Spezialisten ist die Nachfrage unterschiedlich stark gesunken. Dies zeigt eine Sonderauswertung des Hays-Fachkräfte-Index für die ersten vier Monate des Jahres 2020. Zu diesem Zweck wurde der Monat Januar als Referenzwert 100 genommen. Zu den Branchen, in denen die Nachfrage nach Fachkräften moderater gesunken ist, zählt der öffentliche Sektor. In ihr sank die Zahl der Stellenanzeigen zwischen Januar und April 2020 nur um elf Indexpunkte. Finanzdienstleister verzeichneten mit einem Minus von 21 Indexpunkten zwischen Januar und April 2020 ebenfalls einen im Vergleich zu anderen Branchen geringeren Rückgang. Fast um die Hälfte (-49 Indexpunkte) reduziert hat sich im gleichen Zeitraum dagegen die Zahl der Stellenangebote aus dem Handel. Auch im verarbeitenden Gewerbe fiel der Einbruch zwischen Januar und April 2020 mit -38 Indexpunkten sehr deutlich aus. In der IT-Industrie sank der Index ebenfalls um 35 Indexpunkte. Hier begann der Sinkflug von einem sehr hohen Stellen-Niveau bereits im Februar. Bei den jeweiligen Fachkräftegruppen zeigt sich ebenfalls ein differenziertes Bild. Für Finance-Spezialisten liegt der Index im April 2020 um 43 Punkte geringer als im Januar. Die Nachfrage sank jedoch bereits in den Monaten Februar und März spürbar. Sales- und Marketing-Fachkräfte hatten bei einem Minus von 47 Indexpunkten noch schlechtere Karten. Etwas weniger dramatisch zeigte sich die Nachfrage nach Ingenieuren und IT-Spezialisten. Für beide Berufsgruppen fiel der Index um 27 Punkte. "Wie zu erwarten hat Corona den Stellenmarkt für Fachkräfte aufgrund der unsicheren ökonomischen Lage deutlich...

IT-Personaldienstleister TTP: Corona-Krise als Motor für weitere Expansion

München (ots) - - Rekordanfragen aus den Sektoren Finanz und Pharma sorgen für volle Auftragsbücher - Ambitionierter Expansionskurs trotz angespannter wirtschaftlicher Lage - Wettbewerbsvorteil lokales Markt-Know-how mit internationalem Dienstleistungsportfolio Die Einführung und Verschärfung digitaler Vorgaben einzelner Regierungen in Europa führten zu einem erhöhten Investment europäischer Unternehmen in neue Kommunikations- und Absatzkanäle. Während man in den vergangenen Jahren von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung neuer digitaler Strategien noch eine Zeitspanne von mehreren Monaten einplante, lässt sich in der aktuellen Situation vermehrt der Wunsch nach einer zeitnahen Implementierung neuer Strategien beobachten. Der Münchner IT-Personaldienstleister TTP stellt seit Beginn der Corona-Krise einen neuerlichen Anstieg bei der Nachfrage an IT-Experten fest. Diese kommt nicht nur von der IT-Industrie, Banken, Versicherungen oder der Telekommunikationsbranche, sondern zunehmend auch von Unternehmen der Pharmaindustrie. "Wir haben bereits in den vergangenen Jahren den Fokus unserer Tätigkeit verstärkt auf die Pharmaindustrie gelegt und genau diese Branche floriert zur Zeit. Wir spezialisieren uns auf konkrete Marktsegmente, sodass wir im Stande sind, die speziellen Anforderungen unserer Kunden zu verstehen und als idealer Partner in diesem Bereich fungieren zu können. Da unsere Auftragslage im April in etwa 15% über unserer Prognose lag, haben wir nun mit der Eröffnung von vier weiteren Standorten in Deutschland reagiert", resümiert TTP CEO Tomas Jiskra die Entwicklungen der letzten Wochen. Seit Monatsbeginn zählen die Zweigniederlassungen in Berlin, Mannheim, Hamburg und Düsseldorf zu den insgesamt zwölf Standorten der Unternehmensgruppe in Deutschland, Österreich und den CEE-Ländern. "Wir sind finanziell sehr gesund aufgestellt, hatten unsere Kosten auch in Zeiten der Hochkonjunktur im Griff und haben auf Dividendenzahlungen an die Eigentümer zugunsten des Wachstums der Gesellschaft...

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