Donnerstag, August 11, 2022
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Tag: Arbeitsmarkt

Orizon lebt Vielfalt / Orizon ist Vorbild bei der Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiter*innen

Augsburg (ots) - Orizon unterzeichnet Charta der Vielfalt - Vielfalt fördert wirtschaftlichen Erfolg - Gleiche Wertschätzung für alle Beschäftigten Orizon hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Das Personalunternehmen untermauert damit seine bereits seit vielen Jahren praktizierte Chancengleichheit für die Mitarbeiter*innen. Der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland basiert aufgrund der Globalisierung und des demografischen Wandels in großem Maße auf der Vielfalt der Beschäftigten. Unterschiedliche Fähigkeiten und Talente fördern innovative und kreative Lösungen. Damit obliegt Personalunternehmen eine besondere Verantwortung in der Vermittlung von Mitarbeiter*innen. Vielfalt bzw. Diversity bezieht sich in der Arbeitswelt auf individuelle Persönlichkeitsmerkmale sowie Lebensweise oder -entwürfe. Dazu gehören Geschlecht und geschlechtliche Identität, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Orientierung und Identität. Mehr als 3400 Unternehmen und Institutionen haben den Wert der Diversität für den unternehmerischen und gesellschaftlichen Erfolg erkannt und die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt sind in der Arbeitswelt essenziell. Für Orizon ist die Unterzeichnung der Charta eine konsequente Fortsetzung der Unternehmenspolitik. Bereits 2011 hat Orizon die Offensive "Faire Zeitarbeit - für uns Arbeit erster Klasse" gestartet. Danach werden im Unternehmen beschäftigte Zeitarbeitnehmer*innen nach der für sie günstigsten Regelung entlohnt. Als Personaldienstleister sieht sich Orizon in der Pflicht, sich für seine Mitarbeiter*innen einzusetzen: Fair bezahlte Arbeit zu guten Arbeitsbedingungen für qualifizierte und flexibel einsetzbare Arbeitskräfte. Für Orizon ist daher Equal Pay die geeignete und nachhaltige Lösung. "Vielfalt und Wertschätzung gehören zur DNA eines Personaldienstleisters", so Stefan Bachhuber, Chief Operating Officer des Unternehmens. Bei Orizon arbeiten Menschen aller Geschlechter und sexueller Orientierungen aus vielen verschiedenen Nationen, die unterschiedliche Sprachen sprechen, verschiedene Religionen ausüben und ganz unterschiedliche Talente und Fähigkeiten haben....

Jetzt bewerben: Bertelsmann sucht Top-Talente für Karriereveranstaltung

Gütersloh / Berlin (ots) - - 13. Ausgabe von "Talents Meets Bertelsmann" - Studierende weltweit angesprochen - Hochkarätige Veranstaltung vom 29. Juni bis 1. Juli 2020 in Berlin Bertelsmann lädt internationale Top-Studierende aus der ganzen Welt ein, sich ab sofort für die Teilnahme an der mehrtägigen Karriere-Veranstaltung "Talent Meets Bertelsmann" zu bewerben. Die Frist läuft bis zum 3. Mai 2020. Das Event findet vom 29. Juni bis 1. Juli 2020 in der Bertelsmann-Hauptstadtrepräsentanz "Unter den Linden 1" in Berlin statt. Die renommierte Karriereveranstaltung ist Höhepunkt der mehrfach ausgezeichneten Employer Branding-Kampagne "Create Your Own Career" des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmens. Immanuel Hermreck, Personalvorstand von Bertelsmann, sagte: "Kaum eine Karriere-Veranstaltung ist so international besetzt wie 'Talent Meets Bertelsmann'. Im vergangenen Jahr hatten wir Bewerbungen aus 116 Ländern, eine Rekordquote. Damit spiegelt die Veranstaltung die Internationalität unserer Geschäfte wider. Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr erneut viele inspirierende Menschen kennenzulernen und ihnen die Vielfalt von Bertelsmann näherzubringen." Seit 2008 lädt Bertelsmann regelmäßig Top-Talente nach Berlin ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich hier mit Verantwortlichen des Konzerns in Workshops und Diskussionen austauschen. Unter anderem erarbeiten die Studierenden Präsentationen, die sie im Anschluss vor einer Jury aus Top-Führungskräften von Bertelsmann vorstellen. In diesem Jahr werden in den Workshops die Themenfelder Innovationen, Allianzen und Kooperationen behandelt. Für die besten Teams gibt es attraktive Preise, darunter mehrtägige Reisen zu internationalen Standorten des Konzerns. Außerdem werden alle Teilnehmenden durch ein professionelles Karriere-Coaching gefördert. Hermreck weiter: "'Talent Meets Bertelsmann' ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Seit dem Start dieser Veranstaltung haben wir mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Mitarbeitende gewinnen können. Darüber hinaus ist ein weltweites Alumni-Netzwerk mit mehr...

Mit KI zum richtigen Job: Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besucht Jobplattform StepStone

Düsseldorf (ots) - Wie finden Menschen einen Job, der wirklich zu ihnen passt? Und welchen Beitrag kann Künstliche Intelligenz bei der Suche nach dem richtigen Job leisten? Bei einem Besuch der Jobplattform StepStone informierte sich Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) jetzt über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Jobsuche und Personalgewinnung. Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz im Düsseldorfer Medienhafen beschäftigt weltweit 3.600 Mitarbeiter, allein 1.000 arbeiten im Bereich Big Data und Machine Learning. Die Jobsuche der Zukunft - made in Düsseldorf "Wir wollen, dass Menschen einen Job finden, der wirklich zu ihnen passt", unterstrich StepStone CEO Dr. Sebastian Dettmers das Ziel des Unternehmens. "Die Entscheidung für den richtigen Job ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines Menschen. Trotzdem wird die Hälfte aller Jobentscheidungen falsch getroffen. Das hat negative Folgen für jeden einzelnen, aber auch für den Erfolg von Unternehmen." Die Jobplattform investiert seit Jahren in die Weiterentwicklung ihrer intelligenten Matching-Technologie, um die Jobsuche zu verbessern. Grundlage der Matching-Technologie sind Millionen von Datenpunkten, wie Suchanfragen, Interaktionen mit Stellenanzeigen, Arbeitgeberbewertungen und Gehaltsdaten, die miteinander verknüpft werden. "Unser Ziel ist die Vermessung der Welt der Arbeit. Wir möchten besser verstehen, welche Unternehmen und welche Menschen zusammenpassen", sagte Dettmers. "Manchmal wissen wir, wonach Menschen suchen, bevor sie es selbst wissen." KI braucht ethische Grundsätze Allerdings machte StepStones CEO im Gespräch mit NRW-Digitalminister Pinkwart klar, dass Künstliche Intelligenz Grenzen hat. "Wir glauben daran, dass die richtige Entscheidung für einen Job oder einen neuen Mitarbeiter immer die subjektiv richtige Entscheidung ist. Keine Technologie der Welt wird das menschliche Bauchgefühl ersetzen", sagte Dettmers. "StepStone zeigt, wie Künstliche Intelligenz effizient eingesetzt werden kann, um die richtigen Köpfe...

LinkedIn Opportunity Index: Jüngere fühlen sich nicht qualifiziert für den Arbeitsmarkt und Ältere fürchten Ausgrenzung

München (ots) - Globale Studie von LinkedIn ermittelt, wie Menschen ihre beruflichen Chancen einschätzen / Während sich in Europa Pessimismus breitmacht, sind Deutsche vergleichsweise optimistisch / Alt und Jung fühlt sich hierzulande zunehmend altersdiskriminiert, wenn auch mit unterschiedlichen Vorzeichen / Um berufliche Chancen zu nutzen, fehlt den Deutschen die notwendige Zeit Wie gut sind meine beruflichen und privaten Möglichkeiten? Deutsche blicken laut dem LinkedIn Opportunity Index 2020 weniger optimistisch in die Zukunft als es Menschen im internationalen Durchschnitt tun - aber deutlich positiver als die Arbeitnehmer der meisten anderen europäischen Länder. Am optimistischsten schätzen dagegen Menschen in Wachstums- und Schwellenländern wie Indien, Indonesien oder China ihre Chancen auf berufliches und privates Glück ein. Die größten Herausforderungen hierzulande sind der Befragung zufolge der Mangel an Zeit sowie Benachteiligungen durch das eigene Alter - egal ob jung oder alt. Für den Opportunity Index 2020 haben LinkedIn, das weltweit größte Netzwerk für beruflichen Austausch, und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) global mehr als 30.000 Menschen befragt, 2.025 davon in Deutschland*. Niederländer und Deutsche sind zuversichtlicher als Italiener und Franzosen Während Deutsche und Schweizer auf dem gemeinsamen Rang zwei (von neun untersuchten europäischen Märkten) ihre beruflichen und privaten Möglichkeiten mit 96 Punkten noch verhältnismäßig optimistisch einschätzen (globaler Index = 100), ist die Skepsis in Italien und Frankreich sehr viel ausgeprägter. Schweden, Irland, Großbritannien und Spanien liegen im europäischen Vergleich im Mittelfeld, die Niederlande stehen an der Spitze. Eine Ausnahme unter den etablierten Industrienationen sind die USA, wo weiterhin großer Optimismus herrscht. An der Spitze der Gesamtauswertung stehen Indien, Indonesien und China. "Die Ergebnisse unserer Studie zeigen: In Deutschland sind viele Menschen davon überzeugt, dass ihnen der Arbeitsmarkt...

Hays HR-Report 2020 / Mitarbeiterbindung bleibt das Top-HR-Thema für Unternehmen

Mannheim (ots) - Im Zuge der demografischen Zuspitzung bleibt die Mitarbeiterbindung (35 %) auch im diesjährigen HR-Report das Top-Thema. Wie im Jahr zuvor folgen auf den Plätzen 2 und 3, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern und die Arbeitsstrukturen zu flexibilisieren (jeweils 31 %). Dagegen hält der Abwärtstrend bei der Bedeutung der Top-Themen aus früheren Jahren, Führung ausbauen (15 %) und Unternehmenskultur weiterentwickeln (26 %), weiter an. Für den diesjährigen HR-Report haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) insgesamt 997 Führungskräfte und Mitarbeiter aus Unternehmen befragt. Um Mitarbeiter zu binden, ist ein gutes Betriebsklima am wichtigsten (54 %). Zudem spielen eine marktgerechte Bezahlung (37 %) und interessante Aufgaben zentrale Rollen (43 %). Doch hapert es bei diesen drei Themen an der Umsetzung. In Sachen Führung liegt weiter einiges im Argen. Als größte Stolpersteine für Führungskräfte zeigen sich wie in den letzten Jahren die zu geringe Kommunikation (55 %), das mangelnde Loslassen der Mitarbeiter (44 %) und zu wenig Zeit für Führungsaufgaben (43 %). Diese Werte zeigen, dass die agile Organisation und die mit ihr verbundenen zeitgerechten Führungsrollen noch nicht den Alltag vieler Unternehmen prägen. Ein wichtiger Grund hierfür liegt in den Auswahlkriterien für Führungskräfte: Fachliche Kompetenzen (63 %) liegen hier weit vor sozialen Kompetenzen (37 %). Noch im letzten HR-Report 2019 lagen diese beiden harten und weichen Skills noch eng beieinander. Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert die zentralen HR-Fragestellungen, die Organisationen beschäftigen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den diesjährigen Report 997 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (19 %), HR-Führungskräfte (16 %), Fachbereichsleiter (42 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %). Das...

Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Goldbeck in Bielefeld

München (ots) - Ab sofort können sich Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, Young Professionals und Führungskräfte für den 25. Karrieretag Familienunternehmen bewerben. Gastgeber ist am 29. Mai das Familienunternehmen GOLDBECK, eines der führenden Bauunternehmen in Deutschland. Der Karrieretag bietet die einzigartige Möglichkeit, auf rund 50 große Familienunternehmen zu treffen. In Unternehmenspräsentation und Einzelinterviews erhalten die Bewerber einen persönlichen Zugang zu den Personalverantwortlichen, Geschäftsführern und auch Inhabern namhafter Familienunternehmen. Mit dabei sind unter anderem Haribo, B. Braun und Schüco. Bewerbungsschluss ist der 20. April. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Website www.karrieretag-familienunternehmen.de. Unternehmensseitig sind noch 4 von max. 50 Plätzen zu vergeben. Interessierte Familienunternehmen können sich gerne direkt bei Herrn Sebastian Klemm vom Entrepreneurs Club anmelden: sebastian.klemm@entrepreneursclub.eu Der Karrieretag Familienunternehmen wurde von führenden Familienunternehmen, dem Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen ins Leben gerufen und hat sich als Veranstaltung für High Potentials fest etabliert. Pressekontakt: Volker Haaß Referent Kommunikation Stiftung Familienunternehmen Prinzregentenstraße 50 80538 München Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03 haass@familienunternehmen.de www.familienunternehmen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/61687/4513844 OTS: Stiftung Familienunternehmen Original-Content von: Stiftung Familienunternehmen, übermittelt durch news aktuell

AIDA zum Top Arbeitgeber 2020 gekürt

Rostock (ots) - Das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises gehört zu den zwanzig besten Arbeitgebern in Deutschland, ausgezeichnet vom Top Employers Institute. Das internationale Institut ist eine der weltweit anerkanntesten Einrichtungen für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen und kürt jährlich in einer umfassenden Studie die Top Arbeitgeber des Landes. "Diese Auszeichnung beweist, dass wir als Unternehmen mit unserem engagierten Personalmanagement die Arbeitswelt unserer Mitarbeiter bereichern", sagt Haike Witzke, Vice President Human Resources AIDA Cruises. "Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt und entwickelt werden. Wir unterstützen unsere motivierten Arbeitnehmer bei ihrer persönlichen Karriereplanung, denn sie sind der Garant für ein erfolgreiches Handeln." Bewertet wurden unter anderem die Angebote des Unternehmens in den Bereichen Talentstrategie, Personalplanung, Talent Acquisition, Onboarding, Training & Entwicklung, Performance Management, Führungskräfteentwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits und Unternehmenskultur. Das Top Employers Institute hat in diesem Jahr über 1600 Top Employer in 119 Länder und Regionen, auf 5 Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet. AIDA Cruises bietet attraktive Jobs für qualifizierte und motivierte Fach- und Führungskräfte - unabhängig davon, ob sie an Bord eines der Schiffe arbeiten oder an Land beschäftigt sind. Das Kreuzfahrtunternehmen eröffnet auch Quer- und Berufseinsteigern vielseitige Chancen und Perspektiven. Weitere Informationen über Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei Deutschlands erfolgreichstem Kreuzfahrtunternehmen sind zu finden unter www.aida.de/careers . AIDA Cruises ist Marktführer für Kreuzfahrten in Deutschland und beschäftigt derzeit rund 15.000 Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen, 13.500 an Bord seiner 14 Schiffe, 1.500 an den Unternehmenssitzen in Rostock und Hamburg. Pressekontakt: AIDA Cruises Hansjörg Kunze Vice President Communication & Sustainability Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20 Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25 presse@aida.de Bildmaterial auf www.aida.de/presse Weiteres...

„Beim Thema Ausbildung und Inklusion schauen wir in ein schwarzes Loch“

Berlin (ots) - Der Berliner Verein Sozialhelden hat am 24. Januar 2020 den ersten Runden Tisch zum Thema Ausbildung und Inklusion veranstaltet. 20 Expert*innen sprachen über die Herausforderungen und Lösungen bei der Ausbildung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. - Expert*innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Selbstorganisationen diskutierten in verschiedenen Workshops den Status Quo und erarbeiteten Lösungsvorschläge für die Zukunft eines inklusiven Ausbildungsmarkts. - Behindertenbeauftragter Jürgen Dusel begrüßt die Initiative des Sozialhelden e.V. und seines Projekts Job Inklusive. - Bedarf sehen die Teilnehmer*innen besonders bei der Vereinfachung von Unterstützungsangeboten von Unternehmen für Auszubildende mit Behinderung. Für die Teilnehmer*innen war der erste Blick in den Veranstaltungsraum überraschend: Anstelle eines Tisches sahen die Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen in ein Universum. "Beim Thema Ausbildung und Inklusion schauen wir oft in ein schwarzes Loch. Betriebe suchen nach Auszubildenden und junge Menschen mit Behinderung finden keinen Ausbildungsplatz außerhalb der Werkstätten", begrüßt Sozialhelden-Gründer und Aktivist Raul Krauthausen die Teilnehmer*innen. "Die Frage ist: Warum gibt es noch immer keinen inklusiven Ausbildungsmarkt?", so Krauthausen weiter. Dieses schwarze Loch zu erkunden, vor allem aber sich zu vernetzen und konkrete, praktische und skalierbare Lösungsansätze zu erarbeiten, war das Ziel der Expert*innen, die auf Einladung des von der Initiative SKala geförderten Sozialhelden-Projekts "Job Inklusive" zusammengekommen waren. Was konkret brauchen Menschen mit Behinderungen, um die Hürden zur Ausbildung zu bewältigen? Wie können Betriebe dabei unterstützt werden, geeignete Auszubildende mit Behinderungen zu finden und sie gut...

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