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Tag: Artenschutz

Fünf Jahre ohne Fuchsjagd – keine Zunahme der Zahl der Füchse in Luxemburg

Gau-Algesheim (ots) - Jagdlobbyisten argumentieren immer gerne mit dem Fehlen natürlicher Feinde, wenn es um den jagdlichen Eingriff in Wildtierpopulationen geht. Zumindest bei Füchsen und anderen Raubtieren in unseren Breiten ist das ein Fehlsch(l)uss. Seit 2015 ist in Luxemburg die Fuchsjagd verboten. Die Horrorszenarien, die seitens des lokalen Jagdverbands FSHCL, aber auch von den deutschen Kollegen seinerzeit projiziert wurden, sind nicht ansatzweise eingetreten: Umweltministerin Carole Dieschbourg bestätigt auf eine parlamentarische Anfrage der Opposition hin, dass es nach fünf Jahren keine Indizien für eine Zunahme der Population der Füchse in Luxemburg gebe. Kontrollen und Zählungen mit Wildkameras würden eher auf einen stabilen, gleichbleibenden Bestand hindeuten. Selbst der Befall der Füchse mit dem Fuchsbandwurm ist seit dem Jagdverbot zurückgegangen. Wurde der Fuchsbandwurm 2014 noch bei 40 Prozent der Füchse diagnostiziert, waren es zuletzt unter 20 Prozent. Auch kann man den Füchsen nicht den Rückgang der Bodenbrüter oder gar der Biodiversität anlasten. So ist in Luxemburg das Rebhuhn bereits Anfang der 1980er-Jahre, trotz der damals noch intensiven Fuchsjagd, fast ausgestorben gewesen. Der Verlust der Artenvielfalt, insbesondere unter den Bodenbrütern, ist auf die Zerstörung des Lebensraumes und dem damit einhergehenden Insektenverlust als Futterquelle zurückzuführen. Wildtierschutz Deutschland weist darauf hin, dass hierzulande der politische Wille noch fehle, die Jagd im Hinblick auf den Tierschutz wesentlich einzuschränken oder für bestimmte Tierarten sogar zu unterbinden. Bisher ist es für die grundsätzliche Bejagbarkeit ausreichend, dass eine Tierart im Bundesjagdgesetz als jagdbare Tierart gelistet ist. Die Frage, ob es mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts und etwa 70 Jahre nach der ersten Veröffentlichung des bundesdeutschen Jagdgesetzes noch einen vernünftigen Grund für die Bejagung vieler Tierarten gibt, stellt sich...

82 Prozent der Deutschen von Zoos überzeugt / Forsa-Studie dokumentiert hohe Beliebtheit

Berlin (ots) - Die Deutschen sind Zoo-Freunde: Eine deutliche Mehrheit befürwortet, dass es zoologische Einrichtungen gibt, bewertet deren Artenschutzbemühungen als sehr wichtig und lernt in ihnen Wertschätzung für Tiere kennen. Das ist das Ergebnis der aktuellsten und umfassendsten Studie zur Einstellung der Deutschen gegenüber Zoos, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat. "Diese Umfrage-Ergebnisse erfüllen uns mit Stolz", sagt der Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten, Prof. Dr. Jörg Junhold und ergänzt: "Sie zeigen neben der hohen Akzeptanz, dass es unseren Zoos gelingt, als Brücke zwischen urbaner Lebenswelt und den Anliegen des Natur- und Artenschutzes zu fungieren, indem sie diese wichtigen Themen transportieren." Die zentrale Frage der repräsentativen Studie im Auftrag des Verbandes war jene nach dem Grad der Akzeptanz. Gefragt, ob sie Zoos in Deutschland befürworten, antworteten überwältigende 82 Prozent mit "Ja"; lediglich 12 Prozent der Deutschen lehnen demnach Zoos ab, die übrigen Befragten machten keine Angaben. Erfreulich für die Zoos ist, dass sich der Zustimmungswert auf diesem hohen Niveau einpendelt; gegenüber der ersten Auflage der Umfrage 2017 ist er sogar noch um einen Prozentpunkt gestiegen. Moderne zoologische Gärten haben sich dem Schutz der schwindenden Biodiversität verpflichtet, indem sie bedrohte Tierarten in Zoos und im natürlichen Lebensraum pflegen und erhalten. Diese gesellschaftliche Aufgabe wird von der deutschen Bevölkerung besonders hoch eingeschätzt. Demnach sagen 65 Prozent der Befragten, dass diese Bemühungen "sehr wichtig" sind; für weitere 28 Prozent sind sie "wichtig". Ähnlich verhält es sich mit dem Engagement der Zoos vor ihren Toren: 55 Prozent der Deutschen halten es für "sehr wichtig", wenn sich Tiergärten und Zoo direkt in den bedrohten Lebensräumen für die Tiere stark machen,...

Heuler von der Mittelplate lassen es sich schmecken

Friedrichskoog (ots) - Die Hauptgeburtenzeit der Seehunde im Wattenmeer hat begonnen und die ersten drei Findelkinder sind von der Sandbank Mittelplate nach Friedrichskoog in die Seehundstation gebracht worden. Damit die verwaisten Seehundkinder Nelleke, Berta und Fips schnell wieder zu Kräften kommen und ins Wattenmeer zurückkehren können, spendet Wintershall Dea im Rahmen von Futterpatenschaften die leckeren Heringe und die nahrhafte Lachsemulsion für die ganz Kleinen. Die beiden Weibchen Nelleke und Berta sind mit einem Gewicht von 9,5 und 8,3 Kilo gefunden worden und haben mittlerweile schon deutlich an Gewicht zugelegt - Nelleke schon fast zwei Kilo auf satte 11,4 Kilogramm. Als letzter Neuzugang von der Mittelplate ist nun Fips in der Seehundstation eingetroffen - ein 9 Kilo schweres Männchen. Das Futter scheint zu schmecken. Wintershall Dea übernimmt die Futterpatenschaft für diejenigen Heuler, die im Umfeld der Bohr- und Förderinsel Mittelplate von der Mutter verlassen aufgefunden werden. "Wir möchten damit deutlich machen, dass uns die natürlichen Bewohner des einzigartigen Naturraumes Wattenmeer wichtig sind", betont der Leiter des Förderbetriebs, Mario Dreier. Immer wieder kommt es dazu, dass Jungtiere von den Muttertieren getrennt werden. Auf sich allein gestellt, hätten sie keine Überlebenschance. Die Waisenkinder, die von Wintershall Dea-Mitarbeitern gefunden werden, werden in der Seehundstation in Friedrichskoog versorgt und aufgezogen. Ziel ist es, dass die Tiere anschließend wieder gestärkt in ihren Lebensraum, das Weltnaturerbe Wattenmeer, zurückkehren können. "Für das Auswildern der Seehunde sind ein Mindestgewicht von 25 Kilogramm, ein tierärztliches Gesundheitszeugnis sowie die Genehmigung der Nationalparkverwaltung notwendig", erläutert Tanja Rosenberger, Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog. Rosenberger schätzt den direkten Draht zu den Wintershall Dea-Mitarbeitern auf der Insel Mittelplate: "Die Kommunikation bei Robbenfunden zwischen...

Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern / Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt

Wachtberg (ots) - Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird. Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen. Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht. Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: "Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert." Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung. "Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen - die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen", erklärt Ellmann. Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist. "Wir wissen, dass...

OTTO DÖRNER: Innovative Wege zum Schutz der Artenvielfalt / Wiederherstellung natürlicher Zustände / Erhalt des Harzer Höhenviehs, Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten

Hamburg, Hittfeld (ots) - Pünktlich zum Start der Beweidungssaison 2020 stehen am Ortsrand von Eddelsen Kühe auf der Weide. Doch was ist das Besondere daran? Es handelt sich in diesem Fall um eine eher ungewöhnliche Weidefläche und auch um alles andere als gewöhnliche Kühe. Die Nutztier-Arche Hiddelhof und der Kieswerk- und Deponiebetreiber OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG möchten mit einem gemeinsamen Projekt ihren Beitrag zum Erhalt einer großen Artenvielfalt weiter ausbauen. Die Nutztier-Arche Hiddelhof hat sich zum Ziel gesetzt, gefährdete einheimische Nutztierrassen in artgerechter Haltung vor dem Aussterben zu bewahren. Gleichzeitig bieten die alten, wieder hergerichteten Kiesgruben von OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten. "Um die Ausbreitung invasiver gebietsfremder Pflanzenarten auf den naturnah wieder hergestellten Flächen des Kieswerks zu unterbinden, bot sich die Beweidung mit Rindern als eine besonders naturverträgliche Lösung an. Die Kooperation mit der Nutztier-Arche Hiddelhof kombiniert dabei den Erhalt einer historischen Nutztierrasse mit den Zielen des heimischen Natur- und Artenschutzes. Eine ideale Verbindung", erklärten Dr. Tilmann Quensell Geschäftsführer der OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG und Marco Stöver, Ratsmitglied der Gemeinde Rosengarten. Mit der besonders artgerechten Freilandhaltung einer der ältesten deutschen Nutztierrassen kann nun von einer aufwendigen mechanischen Flächenpflege auf eine naturnahe Beweidung umgestellt werden. Durch Tritt und Verbiss soll das Harzer Höhenvieh zukünftig die Ausbreitung von Pflanzenarten wie Kanadischer Goldrute und Japanischem Knöterich auf den Flächen unterbinden. Das Projekt wird von der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg intensiv begleitet und als interessante und nachhaltige Variante zur mechanischen Pflege von Lebensräumen sowie zur Förderung der Artenvielfalt eingestuft. "So...

Artenschutz ins Grundgesetz – zwei Drittel der Deutschen sind dafür

Hamburg (ots) - Repräsentative Umfrage zum GEO-Tag der Natur: Menschen lieben die Natur, kennen sie aber nicht so gut Zwei Drittel der Deutschen wünschen sich, dass der Artenschutz im Grundgesetz verankert wird. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins GEO. 64 Prozent der Befragten wären bereit, für artenschonend angebaute Lebensmittel mehr Geld auszugeben. Natur ist für die Deutschen Sehnsuchts- und Erfüllungsort. 91 Prozent der Befragten geben an, dass der Aufenthalt in der Natur sie glücklich mache. Beim Naturwissen allerdings hapert es. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, weniger als fünf heimische Baumarten zu kennen. Und 71 Prozent erkennen einen Kranich nicht als solchen - 64 Prozent verwechseln ihn gar mit einem Graureiher. Für die repräsentative Online-Umfrage hat das Marktforschungsinstitut mindline media im Februar 2020 1.001 Personen ab 14 Jahren befragt. Alle Ergebnisse der Umfrage finden sich in der neuen GEO-Ausgabe, die ab 12. Juni im Handel oder unter http://www.shop.geo.de/ erhältlich ist. Pressekontakt: Isabelle Haesler PR/Kommunikation GEO Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 37 06 E-Mail haesler.isabelle@guj.de Online http://www.geo.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7861/4621534 OTS: Gruner+Jahr, GEO Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO, übermittelt durch news aktuell

Greifvogel-Wilderei: Fälle illegaler Verfolgungen in Deutschland nehmen zu / 26 Landkreise in 9 Bundesländern betroffen

Bonn (ots) - Die illegale Verfolgung geschützter Rotmilane und anderer Greifvögel hat in Deutschland wieder zugenommen. Wie die Bonner Erfassungs- und Dokumentationsstelle für Greifvogelverfolgung und Artenschutzkriminalität (E.D.G.A.R.) mitteilt, ist die Anzahl der von Januar bis Mai 2020 bundesweit registrierten Fälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 24 auf 30 gestiegen. Betroffen sind insgesamt 26 Landkreise in 9 Bundesländern. Die mit Abstand meisten Tatorte liegen in Nordrhein-Westfalen , wo bei der Polizei 12 entsprechende Strafverfahren anhängig sind. Hochburgen der illegalen Verfolgungen sind hier der Kreis Heinsberg sowie das Münsterland mit insgesamt 7 bestätigten Fällen von Vergiftung. Weitere Fälle wurden aus den Kreisen Paderborn (Abschuss eines brütenden Rotmilans), Recklinghausen (versuchte Entnahme von Habicht-Jungvögeln aus einem Nest), Aachen (Abschuss eines Mäusebussardes), Rhein-Erft-Kreis (Vergiftung eines Mäusebussardes) sowie aus dem Oberbergischen Kreis (illegale Haltung eines Uhus) gemeldet. Ebenfalls betroffen ist Schleswig-Holstein , wo in den Kreisen Segeberg und Plön im April mehrere Rotmilane mit typischen Anzeichen einer Vergiftung gefunden und von der Polizei sichergestellt wurden. Dazu kommen der Abschuss eines brütenden Uhus auf einem Nest bei Elmshorn (Kreis Pinneberg) und ein aktivierter Habichtfangkorb im Garten eines Taubenzüchters aus dem Kreis Dithmarschen. Aus Bayern liegen seit Beginn des Jahres drei bestätigte Fälle von Vergiftungen aus den Landkreisen Landshut (Vergiftung eines Rotmilans mit Carbofuran und Auslegen vergifteter Köder-Eier) und Schwandorf (Habichtfalle mit lebenden Köder-Tauben) vor. In einem weiteren Fall aus dem Landkreis Roth besteht starker Vergiftungsverdacht, hier laufen noch die Ermittlungen. Bei der Polizei in Brandenburg sind aktuell drei Strafverfahren wegen der Vergiftung eines Rotmilans im Kreis Oder-Spree, der Zerstörung eines Habicht-Nestes im Kreis Spree-Neiße sowie wegen der Fällung eines besetzten Seeadler-Nistbaumes in der Uckermark anhängig. In...

Rette die Bienen: „Lidl-Lebensräume“ für mehr Artenvielfalt

Neckarsulm (ots) - - Blühflächen auf Lidl-Grundstücken und bei Lieferanten auf insgesamt über 3, 5 Millionen Quadratmeter erweitert - Weltbienentag: Plüschtiere Betti Biene oder Max Marienkäfer gratis in vielen Lidl-Filialen - Lidl verlängert #beebetter-Partnerschaft Rette die Bienen - nicht nur heute am Weltbienentag, sondern das ganze Jahr! Die kleinen Nützlinge sind als Blütenbestäuber notwendig für einen intakten Lebensraum sowie ertragreiche Ernten. Daher engagiert Lidl sich im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie 2030 mit dem bundesweiten Artenschutzprojekt "Lidl-Lebensräume" seit 2018 dafür, das Nahrungsangebot für bestäubende Insekten zu erweitern, ihre Nistmöglichkeiten zu verbessern und Menschen für Artenvielfalt zu sensibilisieren. Ziel ist es, bis 2025 Artenvielfalt und -schutz zusammen mit Partnern zu fördern und langfristig mehr Lebensraum zu schaffen. Über 1,3 Millionen Quadratmeter neue Lidl-Blühflächen Gemeinsam mit Lieferanten und Produzenten hat Lidl seit dem vergangenen Jahr weitere 1,3 Millionen Quadratmeter und damit bisher insgesamt über 3,5 Millionen Quadratmeter naturnahe Flächen angelegt. An 30 Lidl-Logistikzentren sind 140.000 Quadratmeter und an Lieferantenstandorten 3,4 Millionen Quadratmeter Blühflächen aus heimischen und mehrjährig wachsenden Wildblumenarten entstanden, die zudem mit Insektenhotels ausgestattet wurden. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt "Lidl-Lebensräume" von Experten der Universität Hohenheim sowie der Heinz Sielmann Stiftung. Sie monitoren unter anderem bis Juli das Aufkommen der Insekten an den Lidl-Logistikzentren in Dettingen, Großbeeren und Westerkappeln, um die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen zu dokumentieren. Sensibilisierungsaktionen für den Artenschutz Damit auch Kunden ihren heimischen Garten oder Balkon für Insekten nützlich gestalten können, bietet Lidl regelmäßig bienenfreundlich produzierte Pflanzen wie beispielsweise Lavendel an, die reich an Pollen und Nektar und nach Möglichkeit frei von Wirkstoffrückständen sind. Gemeinsam mit Lieferanten und Erzeugern hat das Unternehmen vereinbart, den Einsatz von...

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