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Tag: Auto

Wechsel in der Geschäftsführung der Ford-Werke, Rene Wolf übernimmt das Ressort Fertigung

Rene Wolf übernimmt innerhalb der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH ab 1. Oktober 2021 das Ressort Fertigung Wolf folgt damit auf Dirk Heller, der in den Ruhestand geht Köln (ots) - Rene Wolf übernimmt ab 1. Oktober das Ressort Fertigung innerhalb der Geschäftsführung der Kölner Ford-Werke GmbH. Der studierte Diplom-Ingenieur folgt damit auf Dirk Heller, der nach 34 Jahren Unternehmenszugehörigkeit, davon die letzten elf Jahre als Mitglied der deutschen Geschäftsführung für alle Fertigungsbereiche, in den Ruhestand geht. Parallel ist Wolf als Director Manufacturing Ford of Europe weiterhin für alle deutschen Fertigungswerke zuständig. Bereits seit 2017 zeichnet Wolf als Director Manufacturing Ford Europa verantwortlich für verschiedene Fertigungswerke in Europa, darunter auch Köln, Saarlouis oder Valencia. Zuvor war er als Vice President Manufacturing bei Ford Sollers in Russland (2015 bis 2017) und als Werkleiter in Köln (2013 bis 2015) tätig. Im Laufe seiner Karriere durchlief der gebürtige Thüringer verschiedene Stationen in den Bereichen Fertigung, Qualität oder Produktionsanläufe in den Ford-Werken in Köln, Saarlouis, Kocaeli/Türkei, Craiova/Rumänien, England und Südafrika. Wolf hat Elektrotechnik/Elektronik an der Technischen Universität Dresden studiert, bevor er 1991 bei Ford Europa im Bereich Qualität seine Karriere in der Automobilindustrie begann. Wolf wurde am 2. Juli 1963 geboren und lebt in Bonn. In seiner Freizeit reist er viel und beschäftigt sich mit Lesen und Musik hören. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke...

Wechsel in der Geschäftsführung der Ford-Werke, Rene Wolf übernimmt das Ressort Fertigung

Rene Wolf übernimmt innerhalb der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH ab 1. Oktober 2021 das Ressort Fertigung Wolf folgt damit auf Dirk Heller, der in den Ruhestand geht Köln (ots) - Rene Wolf übernimmt ab 1. Oktober das Ressort Fertigung innerhalb der Geschäftsführung der Kölner Ford-Werke GmbH. Der studierte Diplom-Ingenieur folgt damit auf Dirk Heller, der nach 34 Jahren Unternehmenszugehörigkeit, davon die letzten elf Jahre als Mitglied der deutschen Geschäftsführung für alle Fertigungsbereiche, in den Ruhestand geht. Parallel ist Wolf als Director Manufacturing Ford of Europe weiterhin für alle deutschen Fertigungswerke zuständig. Bereits seit 2017 zeichnet Wolf als Director Manufacturing Ford Europa verantwortlich für verschiedene Fertigungswerke in Europa, darunter auch Köln, Saarlouis oder Valencia. Zuvor war er als Vice President Manufacturing bei Ford Sollers in Russland (2015 bis 2017) und als Werkleiter in Köln (2013 bis 2015) tätig. Im Laufe seiner Karriere durchlief der gebürtige Thüringer verschiedene Stationen in den Bereichen Fertigung, Qualität oder Produktionsanläufe in den Ford-Werken in Köln, Saarlouis, Kocaeli/Türkei, Craiova/Rumänien, England und Südafrika. Wolf hat Elektrotechnik/Elektronik an der Technischen Universität Dresden studiert, bevor er 1991 bei Ford Europa im Bereich Qualität seine Karriere in der Automobilindustrie begann. Wolf wurde am 2. Juli 1963 geboren und lebt in Bonn. In seiner Freizeit reist er viel und beschäftigt sich mit Lesen und Musik hören. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke...

Neues Whitepaper von LeasePlan mahnt zum Umdenken

Düsseldorf (ots) - Anlässlich der Climate Week NYC (https://de.wikipedia.org/wiki/Climate_Week_NYC) 2021 in der vergangenen Woche hat LeasePlan ein neues Whitepaper unter dem Titel "Road to COP26" veröffentlicht. Es richtet sich im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2021 im November an Unternehmen und Geschäftsleitungen und ruft sie zum Handeln auf. Beim Großteil der in Europa verkauften Neuwagen handelt es sich um Firmenwagen. Unternehmen können daher einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn sie ihre Fahrzeug-Flotte elektrifizieren. Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 2.917.678 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen. Der Anteil der benzinangetriebenen Pkw lag bei 46,7 Prozent und der Anteil der dieselbetriebenen Pkw bei 28,1 Prozent. Fast verdreifacht hat sich die Anzahl der neu zugelassenen Elektro-Pkw im Vergleich zum Vorjahr. Ihr Anteil stieg um 4,9 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent. Höhere Zuwächse waren nur noch bei den Pkw mit Plug-in-Hybrid zu beobachten, deren Anteil auf rund 6,9 Prozent stieg. Rund 1,1 Millionen Pkw wurden auf private Halter zugelassen und 1,8 Millionen gewerblich.* Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland: "Die Zahlen spiegeln wider, dass bereits ein Umdenken stattgefunden hat. Unternehmensführer sollten jetzt noch stärker Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel übernehmen. Die Umstellung auf eine elektrische Firmenflotte ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, um etwas zu bewirken. Wenn wir gemeinsam mit den Unternehmen einen vernünftigen Plan aufstellen, haben wir eine echte Chance, Emissionen aus dem Straßenverkehr zu eliminieren." Wichtige Erkenntnisse: Sechs von zehn in Europa neu zugelassenen Autos sind Firmenwagen. Benzin- und Dieselfahrzeuge machten 2020 in Deutschland rund 75 Prozent der Neuzulassungen bei Firmenwagen aus. Firmenwagen fahren im Schnitt 2,25 Mal mehr als Privatwagen. Unternehmensflotten können also einen wichtigen Beitrag leisten, um CO2-Emissionen zu...

Volkswagen: Thermofenster laut EuGH-Generalanwalt rechtswidrig / Schadensersatz-Forderungen im Dieselskandal erhalten Rückenwind

Köln (ots) - Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufen derzeit mehrere Verfahren zu den häufig von Autoherstellern eingesetzten "Thermofenstern". Nach dem Schlussplädoyer des Generalanwalts Athanasios Rantos vom 23.09. gilt es als sicher, dass der EuGH diese Technik als illegal einstuft. Dies wird sich vermutlich auf Millionen von Käufern auswirken, die Autos mit derartigen Abschalteinrichtungen von Volkswagen und anderen Herstellern gekauft haben. Thermofenster verfälschen Abgaswerte und sind rechtswidrig Der Generalanwalt findet in seinem Gutachten deutliche Worte für die Thermofenster. Diese sorgen dafür, dass die eingebaute Abgasreinigung bei bestimmten Außentemperaturen oder bei Fahrten in Höhenlagen abgeschaltet wird. Eine solche Technik ist grundsätzlich verboten. Es gibt zwar Ausnahmen von dem Verbot, wenn die Abgasreinigung zum Schutz des Motors vor Schäden zeitweise abgeschaltet werden muss. Doch die Hersteller nutzen diese als seltene Ausnahme gedachte Regelung als Schlupfloch. Sie nennen die stärkere Abnutzung von Teilen der Abgasrückführung als Begründung, dass eine Abschaltung der Abgasreinigung praktisch während des gesamten Winters in Europa notwendig sei. Auf diese Weise ersparen sie sich Investitionen in eine funktionstüchtige Abgasreinigung. Laut Generalanwalt Rantos unterliegen diese Bauteile aber nicht der genannten Ausnahme, da sie nicht direkt zum Motor gehörten, sondern zur Abgasreinigung. Im Übrigen sei eine solche Abschalteinrichtung auch kein nur geringfügiger Verstoß, selbst dann nicht, wenn der Kunde seine Kaufentscheidung nicht von einer illegalen Abschalteinrichtung abhängig gemacht hätte. Anwalt erläutert die Entscheidung und ihre Auswirkungen Die bundesweit tätige Verbraucherkanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ hat bereits seit Bekanntwerden des Dieselskandals betroffenen Kunden zu Schadensersatz verholfen. Dr. V. Ghendler, Partner der Kanzlei, erläutert: "Der EuGH weicht in seinem Urteil nur höchst selten von der Einschätzung des Generalanwalts ab. Wir freuen uns, dass damit wieder...

Christian Schenk wird zum 1. Oktober neuer Vorstand für Finanzen und IT bei ŠKODA AUTO

Christian Schenk wird zum 1. Oktober 2021 neuer Vorstand für Finanzen und IT bei ŠKODA AUTO Er folgt auf Klaus-Dieter Schürmann, der das Ressort in den vergangenen fünf Jahren verantwortete Schenk war zuletzt Vorstand für Finanzen, IT und Recht der MAN Truck & Bus SE Neues Vorstandsteam um CEO Thomas Schäfer komplett Mladá Boleslav (ots) - Christian Schenk wird zum 1. Oktober 2021 neuer Vorstand für Finanzen und IT bei ŠKODA AUTO und folgt damit auf Klaus-Dieter Schürmann, der das Ressort zuvor fünf Jahre lang verantwortete. Schenk war zuletzt Vorstand für Finanzen, IT und Recht der MAN Truck & Bus SE. Das neue Vorstandsteam um CEO Thomas Schäfer ist damit komplett. Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, sagt: „Ich danke Klaus-Dieter Schürmann für seine geleistete Arbeit bei ŠKODA AUTO. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren finanziell hervorragend entwickelt hat. Gerade im herausfordernden Pandemiejahr 2020 ist es ihm gelungen, durch striktes Kosten- und Cashmanagement ein deutlich positives Operatives Ergebnis zu erzielen. Für seine Zukunft wünsche ich ihm alles Gute. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir Christian Schenk als neuen Vorstand für Finanzen und IT von ŠKODA AUTO gewinnen konnten. Herr Schenk ist ein ausgewiesener Finanzexperte mit internationaler Erfahrung in der Automobilindustrie. Seine Aufgabe wird sein, das Unternehmen langfristig zum Effizienz-Champion im europäischen Kernwettbewerb zu formen und die IT von ŠKODA fit für die Zukunft zu machen. Ich wünsche Herrn Schenk dabei viel Erfolg und freue mich auf die Zusammenarbeit.“ Christian Schenk wird zum 1. Oktober 2021 neuer Vorstand für Finanzen und IT von ŠKODA AUTO. Nach seinem Studium zum...

Rallye Finnland: ŠKODA Privatteams wollen Siegesserie des tschechischen Herstellers fortsetzen

ŠKODA FABIA Rally2 evo-Privatfahrer Emil Lindholm, Teemu Asunmaa und Mikko Heikkilä zählen beim zehnten WM-Lauf zu den Favoriten auf den Sieg in der Kategorie WRC3 Die aktuell Erst- und Zweitplatzierten in der WRC2-Geamtwertung, Andreas Mikkelsen (NOR) und Marco Bulacia (BOL) aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT pausieren wie geplant ŠKODA FABIA-Fahrer fuhren in Jyväskylä seit 2015 jedes Jahr zu Klassensiegen Mladá Boleslav (ots) - Seit 2015 konnten Fahrer der Rally2-Variante des ŠKODA FABIA beim finnischen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) regelmäßig Klassensiege feiern. Am Wochenende (1. bis 3. Oktober 2021) wird der Kampf um den Sieg in der Kategorie WRC2 ohne Spitzenreiter und Zweitplatzierten ausgetragen: Tabellenführer Andreas Mikkelsen (NOR) und Verfolger Marco Bulacia (BOL) aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT pausieren planmäßig. Damit liegen die Hoffnungen auf einen erneuten Klassensieg auf privaten finnischen Teams in der Kategorie WRC3. Hier zählen die ŠKODA FABIA Rally2 evo Crews Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen, Teemu Asunmaa/Marko Salminen und Mikko Heikkilä/Topi Luhtinen zu den Favoriten. Die Rallye Finnland ist zurück in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Nach einer coronabedingten Pause im letzten Jahr ist der ‚Finnische Schotter-Grand-Prix‘ (1. bis 3. Oktober 2021) der zehnte WM-Lauf der aktuellen Saison. Auf den extrem schnellen Pisten rund um Jyväskylä stellten einheimische Nachwuchsfahrer ihr Talent bereits in der Vergangenheit regelmäßig vor der versammelten Weltspitze unter Beweis. 2015 und 2016 gewann der damalige ŠKODA Motorsport Werkspilot Esapekka Lappi die Kategorie WRC2. In den folgenden Jahren siegten Jari Huttunen und Eerik Pietarinen, beide in privat eingesetzten ŠKODA FABIA. 2019 sicherte sich Shooting-Star Kalle Rovanperä, damals Werksfahrer bei ŠKODA Motorsport, den Sieg in der...

Daten zeigen Vorteile von FORDLiive: Schon jetzt weniger Ausfallzeiten bei Kundenfahrzeugen dank neuem Service

FORDLiive ist ein neues Produktivitätsangebot, das die Betriebszeit von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen maximiert. Erste Datenauswertungen verdeutlichen die Vorteile für Kunden Gewerbetreibende und Flottenkunden in Großbritannien, Spanien und Italien profitieren bereits von FORDLiive. Bis Ende 2021 soll das Angebot für 80 Prozent der europäischen Nutzfahrzeugkunden verfügbar sein Das FORDLiive-Center in Köln, das für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig ist, wird voraussichtlich im vierten Quartal seinen Betrieb aufnehmen Echtzeitdaten ermöglichen es spezialisierten FORDLiive-Mitarbeitern, jede Reparatur zu verfolgen und schnell auf möglicherweise auftretende Probleme zu reagieren Dunton, Großbritannien (ots) - Neue Daten, die von Ford veröffentlicht wurden, zeigen die produktivitätssteigernden Vorteile von FORDLiive. Demnach haben FORDLiive-Spezialisten alleine in Großbritannien zwischen April und August 2021 ein Äquivalent von über 15.000 Tagen an zusätzlicher Fahrzeugauslastung ermöglicht. Dies bedeutet: Der Anteil der hierdurch beschleunigten Reparaturen hat sich im Erfassungszeitraum fast verfünffacht. FORDLiive ist als kostenlos verfügbarer Dienst konzipiert und reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine effizientere Steuerung der notwendigen Wartungs- und Reparaturarbeiten. Der Mehrwert für diese Kunden: weniger vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen. Die FORDLiive-Center sind wichtige Bausteine dieses FORDLiive-Angebots, da sie das Ford-Händlernetzwerk dabei unterstützen, die Werkstatt-Aufenthalte der Kundenfahrzeuge auf ein Minimum zu verringern. FORDLiive wiederum ist ein Schlüsselangebot von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Servicegeschäft des Konzerns, das mit innovativen Produkten und Dienstleistungen die Geschäftstätigkeiten der Ford-Nutzfahrzeugkunden noch produktiver machen soll. Das FORDLiive-Center in Köln nimmt im vierten Quartal dieses Jahres seinen Betrieb auf Die FORDLiive-Center in Dunton/Großbritannien und in Valencia/Spanien unterstützen bereits Kunden in Großbritannien, Spanien und Italien. Das FORDLiive-Center in Köln, das für Deutschland,...

Dieselpreis steigt deutlich / Stärkere Heizölnachfrage sorgt für Verteuerung / auch Benzin klettert

München (ots) - Die im Herbst stärker werdende Heizölnachfrage sorgt an den Tankstellen in Deutschland für deutlich höhere Dieselpreise. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Diesel binnen Wochenfrist um 2,4 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,444 Euro. Auch Benzin verteuerte sich gegenüber der Vorwoche: Ein Liter kostet im Schnitt 1,581 Euro - ein Plus von 0,8 Cent. Maßgeblich für die Verteuerung der Kraftstoffe sind die Rohölnotierungen. So ist der Preis für Rohöl der Sorte Brent auf rund 78 US-Dollar gestiegen. Einen Grund für einen weiteren Anstieg der Kraftstoffpreise sieht der ADAC derzeit jedoch nicht - im aktuellen Preisniveau ist der jüngste Ölpreisanstieg bereits eingepreist. Angesichts des hohen Preisniveaus sollten Autofahrer mehr denn je vor dem Tanken auf niedrige Preise achten. Untersuchungen des ADAC zeigen, dass Benzin und Diesel in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer diese Faustregel berücksichtigt und die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann beim Tanken stets einige Euro sparen. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App "ADAC Spritpreise" - jetzt im neuen Design. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen bietet die App nun auch eine Punkt-zu-Punkt-Navigation und eine detaillierte Routenplanung. Daneben erleichtern aktuelle Informationen zum Verkehrsfluss Autofahrern die Fahrt zur günstigsten Tankstelle. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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