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Tag: Banken

Die White Label Vertriebsplattform für traditionelle und digitale Assets

Frankfurt (ots) - Die im Jahr 2017 gegründete 21.finance AG (https://21.finance/de/) bietet digitale und regulierte Softwarelösungen für die Optimierung der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten. Mit Marketplace as a Service (MaaS) unterstützt die 21finance Finanzinstitute dabei, ihre Reichweite zu erhöhen und ihre Produkte und Emittenten mit Anlegern in ganz Europa zu verbinden. Mit der White Label-Lösung erhalten Sie Zugang zu Software und Support-Services, mit welchen Sie Ihren Investoren ein innovatives Anlageerlebnis bieten können. Marketplace as a Service zusammengefasst: - Von Finanzbehörden regulierte Prozesse inklusive Anlegerkategorisierung nach MiFID II in professionelle und nicht-professionelle Investoren - Integration in die vom Kunden bestehende Infrastruktur und Corporate Identity durch agil entwickeltes Front- und Backend mit API-First-Ansatz - Schnelle und rentable Implementierung durch die vollständige Verwaltung inklusive Schnittstellen-Entwicklung, Produktanlage und Endkunden-Support - Komplettierung des Service-Angebots durch ein weitreichendes Partnernetzwerk mit Schnittstellen zu Zahlstellen, Verwahrstellen und Identity-Service-Providern Mehr Informationen unter https://21.finance/de/ Bilder und weitere Inhalte in hoher Auflösung können Sie hier ansehen und herunterladen: https://21.finance/de/presseraum/ Pressekontakt: Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an: Grigorij Richters, E: g.richters@21.finance, T: +49 (0)173 263 1512 Bitte kontaktieren Sie Herrn Richters für Interviewanfragen mit dem Gründer Herrn Heinzle. Original-Content von: 21.finance AG, übermittelt durch news aktuell

Smavesto expandiert: Sparkasse Duisburg setzt auf digitale Vermögensverwaltung der Sparkasse Bremen

Bremen (ots) - Vermögen aufbauen oder Vermögen verwalten - und das komplett digital: Dafür gibt es seit zwei Jahren Smavesto. Der "Robo-Advisor" der Sparkasse Bremen nutzt künstliche Intelligenz (KI), um das beste Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Mit der Sparkasse Duisburg setzt jetzt der erste externe Vertriebspartner auf die digitale Vermögensverwaltung. "Mit dem Marktführer in der Region Duisburg haben wir den ersten Partner aus dem Sparkassen-Verbund gefunden, der seinen Kundinnen und Kunden den Robo-Advisor anbieten wird", freut sich Dirk Rollenhagen, Geschäftsführer von Smavesto. Die Sparkasse Duisburg gehört zu den 50 größten Sparkassen Deutschlands. Sie beschäftigt über 1.100 Mitarbeitende, unterhält ein enges Netz von Geschäftsstellen und weist eine Bilanzsumme von 6,34 Milliarden Euro aus (2020). Weitere Vertriebsaktvitäten geplant Der Sparkasse Duisburg sollen weitere Vertriebspartner folgen. Rollenhagen: "Mit anderen Unternehmen aus der Sparkassen-Finanzgruppe sind wir bereits im Gespräch und offen für weitere Kooperationen." Vorteil für die Vertriebspartner: Smavesto unterstützt sie auch dabei, neue Zielgruppen zu erschließen, die digitale Lösungen für die Vermögensanlage bevorzugen. Schieben, Klicken, Regeln - Günstig Vermögen verwalten auf digitale Art Smavesto erfüllt diesen Wunsch: Anleger können sich schnell über die Webseite www.smavesto.de registrieren. Wie chancenorientiert der Anleger investieren will, entscheidet er dabei vollständig selbst. Smavesto setzt die Geldanlage dann unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz laufend optimal für den Kunden zusammen. Die Wertentwicklung lässt sich online verfolgen, die Risikobereitschaft jederzeit neu einstellen. Anlegen im Sparplan ist bereits mit kleinen monatlichen Beträgen ab 50 Euro möglich. Aufgrund der hohen Digitalisierung fällt die jährliche Gebühr gering aus - sie beträgt nur ein Prozent pro Jahr. Auch nachhaltiges Investieren kann ausgewählt werden. Mehr als 20 Prozent...

Nullzins-Umfeld bremst Eigenkapitalbildung / LBS-Chef Jörg Münning: „Staatliche Förderung muss der neue Zins sein“

Münster (ots) - Nie war es so günstig, sein Eigenheim am Kapitalmarkt zu finanzieren. Die historisch niedrigen Zinsen lassen bei immer mehr Menschen Träume von den eigenen vier Wänden reifen. "Studien zeigen jedoch, dass 68 % der Immobilieninteressenten am fehlenden Eigenkapital scheitern", sagt Jörg Münning, Chef der LBS West. Nach dem Wegfall der Zinsen sei eine funktionierende Wohneigentums-Förderung deshalb wichtiger denn je. "Die staatliche Förderung muss der neue Zins sein", so Münning. Im vergangenen Jahr flossen gut 298 Mio. Euro an vermögenswirksamen Leistungen, Wohn-Riester-Förderung, Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie auf die Kundenkonten bei der LBS West. Die Bausparer sparten damit für ihr Wohneigentum vor oder tilgten bereits bestehende Immobilienkredite. Der Löwenanteil entfiel dabei mit über 220 Mio. Euro auf die vermögenswirksamen Leistungen, die die Unternehmen und Betriebe ihren Mitarbeitenden zweckgebunden für deren Zukunftsvorsorge auszahlten. Die staatlichen Leistungen splitteten sich 2020 mit 58 Mio. Euro für die Wohn-Riester-Förderung, 7 Mio. Euro für die Arbeitnehmersparzulage und 13 Mio. Euro für die Wohnungsbauprämie auf. Bausparer bilden schneller Eigenkapital "Alle staatlichen Wohneigentums-Förderungen sind im Unterschied zu den vermögenswirksamen Leistungen an viele Eigenleistungen unserer Bausparerinnen und Bausparer gekoppelt", erklärt Münning. So zahlt der Staat bei der Wohnungsbauprämie 10 % Prämie auf die eigene Sparleistung von maximal 700 Euro im Jahr für Alleinstehende und 1.400 Euro für Verheiratete / Verpartnerte dazu. Beim Wohn-Riester müssen 4 % des Vorjahres-Bruttoeinkommens - maximal 2.100 Euro abzüglich der gewährten Grund- und Kinder-Zulagen - von den Bausparern selbst eingebracht werden. "Unsere Kundinnen und Kunden bilden dabei im Vergleich mit Nicht-Bausparern nicht nur schneller Eigenkapital - sie sparen mehr und regelmäßiger", sagt Münning. Wohnungsbauprämie erreicht wieder mehr...

Reisebank-Goldstudie 2021 belegt: Corona-Krise stärkt nachhaltig die safe haven-Funktion des Goldes und lässt den Goldschatz der Deutschen und seinen Wert auf neue Rekordhöhe anwachsen

Frankfurt a.M. (ots) - Die neue Goldstudie von Reisebank und CFin - Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin zeigt, dass das Vertrauen in das beliebteste Edelmetall nochmals gewachsen ist. Vor allem die jungen Deutschen haben das Gold für sich entdeckt. - Die Deutschen besitzen inzwischen mehr als 9.000 Tonnen Gold und damit 2,7-mal so viel wie die Bundesbank, deren Bestand nahezu gleichgeblieben ist. Deutsche (Privathaushalte und Bundesbank) halten damit 6,2 Prozent der weltweiten Goldvorräte - zu einem Gegenwert von derzeit mehr als 616 Milliarden Euro (1.540,02 Euro, Goldpreisfixing vom 01.02.2021, Studienerhebungsende). - Der Anteil der Deutschen (ab 18 Jahren), die Gold in Barren- oder Münzform als physische Wertanlage besitzen, ist auf 41,7 Prozent gestiegen (28,9 Millionen). Die Reisebank-Studie zeigt dabei erstmals, dass Gold gerade auch bei der jüngeren Generation als Anlageobjekt und Wertspeicher verstanden wird. - Die Zufriedenheit mit Gold ist in der Krise nochmals gestiegen: 93,2 Prozent derjenigen, die je Gold erworben haben, sind mit ihrem Investment zufrieden. Die Bereitschaft, das Gold behalten zu wollen, ist - trotz der Höchststände beim Goldpreis - unverändert hoch, und über drei Viertel planen, sogar noch mehr Gold zu erwerben. - Von allen möglichen Anlageklassen hat Gold aus der Sicht der Befragten am stärksten durch die Pandemie an Investitionsattraktivität hinzugewonnen (46,4 Prozent), Kryptowährungen und Aktien werden nicht annähernd so hohe Werte zugewiesen. Ein Würfel mit einer Kantenlänge von 8,6 Metern Würde man den kompletten Goldbesitz der deutschen Privathaushalte und der Bundesbank zusammen in einen Würfel packen, hätte dieser gerade einmal eine Kantenlänge von etwas mehr als 8,6 Metern. Ein Würfel, der allerdings auch aufgrund des...

bunq pflanzt drei Millionen Bäume für den Klimaschutz

Amsterdam (ots) - - Die niederländische Neobank bunq hat bereits drei Millionen Bäume für den Klimaschutz finanziert, davon allein eine Million in diesem Jahr. - Kund:innen der Online-Bank können mit grünem Konto innerhalb von zwei Jahren klimaneutral werden. - bunq veröffentlicht Climate Action Report und will Ziele des Pariser Klimaabkommens übertreffen. Amsterdam (ots) - Die niederländische Neobank bunq hat bereits drei Millionen Baumpflanzungen in Afrika finanziert, davon allein eine Million in diesem Jahr. Mit Easy Green, dem grünen Smartphone-Konto von bunq, können Kund:innen pro ausgegebenen 100 Euro einen Baum pflanzen lassen und damit ihre CO2-Emissionen innerhalb von zwei Jahren ausgleichen. Durchschnittlich pflanzt bunq in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation Eden Reforestation Projects monatlich 24 Bäume pro Easy Green Kund:in. Im europäischen Vergleich wählen Kund:innen aus Deutschland das grüne Konto am häufigsten, vor den beiden anderen Konto-Optionen Easy Money und Easy Travel. bunq veröffentlicht Climate Action Report Um den Klimaschutz aktiv voranzutreiben, hat bunq im April 2021 als erste Neobank einen Climate Action Report veröffentlicht. Die Bank arbeitet schon jetzt CO2-neutral und plant in Zukunft die Anforderungen des Pariser Klimaabkommens zu übertreffen. Aus diesem Grund investiert bunq in nachhaltige Unternehmen und Projekte, die einen direkten, positiven Einfluss auf die CO2-Reduzierung haben, zum Beispiel in grüne Anleihen. Traditionelle Banken finanzieren mit ihren Investitionen laut einem Bericht des Rainforest Action Networks weiterhin den Abbau fossiler Brennstoffe. Ali Niknam, Gründer und CEO von bunq, erklärt: "Innovative Technologie kann helfen, den Klimawandel zu stoppen - auch in der Finanzwelt. Deshalb sehen wir es bei bunq als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Kunden Banking neu zu denken. Wir wollen Zeit, Geld und CO2...

Jahresabschluss 2020: M.M.Warburg & CO wächst solide

Hamburg (ots) - - Zins- und Provisionsüberschuss steigen - Assets under Management and Administration wachsen - Keine negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Kreditbuch - Agile und reibungslose Umstellung der Arbeitsprozesse auf dezentrale Strukturen - Konsequente Ausrichtung auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hamburg (ots) - Die M.M.Warburg & CO Gruppe GmbH (Konzernobergesellschaft) mit der im Mittelpunkt der Aktivitäten stehenden unabhängigen Privatbank M.M.Warburg & CO (Warburg Bank) konnte mit modernsten Bankdienstleistungen auch im Pandemiejahr 2020 wachsen. Der Jahresabschluss zeigt Erfolge in strategischen Kernbereichen sowie bei wichtigen Kennzahlen auf. Joachim Olearius, Sprecher der Partner: "Die Ergebnisse des Jahres 2020 verdeutlichen, dass wir auch in diesem schwierigen Jahr durch das großartige Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Position am Markt ausbauen konnten." Plus bei Assets under Management and Administration Das Volumen der Assets under Management and Administration im Konzern (Warburg Gruppe) stieg deutlich an: von EUR 69,8 Mrd. im Vorjahr auf EUR 76,2 Mrd. in 2020. Der mit dem Verkauf der Schweizer Tochter Private Client Partners AG verbundene Abgang von Mitteln in Höhe von EUR 1,7 Mrd. konnte mehr als kompensiert werden. Auch das Depotbankvolumen legte zu - von EUR 30,2 Mrd. in 2019 auf EUR 33,9 Mrd. in 2020. Daraus ergibt sich ein Betrag von insgesamt mehr als EUR 110 Mrd., der der Warburg Gruppe anvertraut ist. Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss gestiegen Die Ertragslage der Warburg Gruppe entwickelte sich positiv: Der Zinsüberschuss konnte 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf EUR 50,2 Mio. (Vorjahr EUR 43,8 Mio.) gesteigert werden. Ebenso entwickelte sich der Provisionsüberschuss positiv, er wuchs 2020 um 2,2...

Ambivalenz des Wohnens: Corona-Studie von Interhyp untersucht Auswirkungen der Pandemie auf die Wohnsituation der Deutschen

München (ots) - - Ländliche Regionen sind idealer Wohnort während Pandemie - Flucht aufs Land aber eher kurzfristige Wunschvorstellung - Homeoffice künftig zentrales Thema bei Immobiliensuche - Corona bestärkt Eigentümer in ihrer Entscheidung München (ots) - Während der Corona-Pandemie verbringen viele Menschen die meiste Zeit des Tages in ihrem Zuhause und befassen sich so intensiv wie nie zuvor mit ihrer Wohnsituation. Wie wirkt sich das auf ihre Wohn-, Arbeits-und Lebensverhältnisse aus? Mit dieser Frage hat sich eine repräsentative Studie der Interhyp Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Rheingold Institut befasst. "Das Zuhause ist zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens geworden. Zwei Drittel (67%) der Befragten gaben an, viel mehr Zeit als früher zu Hause verbracht zu haben. Das wiederum bedeutet: Arbeiten, Kinderbetreuung, Hobbies - all das findet an einem Ort statt", erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe. "Mit dieser Entwicklung geht auch eine Ambivalenz des Zuhauses einher. Einerseits ist es der Ort, der uns vor Corona schützt, andererseits können wir eben diesem Schutzraum kaum noch entfliehen." Das Haus als Trutzburg Größe und Lage des Zuhauses beeinflussen die Zufriedenheit der Befragten am stärksten. Wer ausreichend Platz hat, ist deutlich entspannter und ausgeglichener. Fast drei Viertel (84%) der Hausbewohner gaben an, sich durch Corona noch mehr über die eigene Wohnsituation zu freuen. Bei den Mietern und Wohnungsbewohnern sind es 69%. Von den Befragten, die auf dem Land leben, sagen knapp die Hälfte (40%), dass sie mit ihrer Immobilie glücklich sind. In den Großstädten sind es nur ein Drittel (35%). "Es scheint, als hält ein gutes Wohnumfeld Corona auf Distanz: Die Befragten...

Bioökonomie – Innovationen für mehr Nachhaltigkeit

Frankfurt am Main (ots) - Alternative Proteinquellen, Naturkautschuk aus Löwenzahn, Kunststoff aus Flüssigholz, Eierschalen als Energiespeicher: Bioökonomie setzt auf Nachhaltigkeit, indem sie fossile Rohstoffe durch nachwachsende ersetzt und sie in Kreisläufen nutzt. Das reduziert die Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen und schützt Klima und Umwelt. Das "Agrar Spezial" im Geschäftsbericht 2020 der Landwirtschaftlichen Rentenbank zeigt, welchen Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft bioökonomische Innovationen leisten können. Die in der Land- und Forstwirtschaft erzeugte pflanzliche Biomasse ist das Fundament der Bioökonomie. Allerdings ist die landwirtschaftlich nutzbare Fläche knapp. Deshalb muss Biomasse in Zukunft noch effizienter hergestellt und genutzt werden. Dazu dienen Kaskaden oder Kreisläufe. Sie setzen auf Wiederverwertung. Erst am Ende der Kaskade steht eine thermische Nutzung oder Kompostierung. Auch für die Ernährungswirtschaft wird die Bioökonomie immer wichtiger. Alternative Proteinquellen werden derzeit intensiv erforscht. Dazu zählen insbesondere pflanzenbasierte Fleischersatzprodukte, Kulturfleisch, Insekten und Algen. Die Nutzung biogener Stoffe als Verpackungsmaterial ist ein weiteres Beispiel für die Anwendung der Bioökonomie in der Lebensmittelbranche. Zur Bioökonomie zählt auch das "Carbon Farming", eine Form der Pflanzenproduktion, bei der z. B. durch eine reduzierte Bodenbearbeitung oder durch den Anbau verschiedener Kulturen Humus aufgebaut und dadurch CO2 organisch gebunden wird. Bioökonomische Innovationen helfen, Umweltschutz und ökonomische Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen. So wird die Land- und Forstwirtschaft als größter Erzeuger von Biomasse zu einem zentralen Problemlöser auf dem Weg in eine nachhaltigere Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere vollständige Presseinformation finden Sie im Internet unter: www.rentenbank.de Pressekontakt: Dr. Christof Altmann, Tel.: 069/2107-393, Fax: 069/2107-6447 E-Mail: altmann@rentenbank.de Original-Content von: Landwirtschaftliche Rentenbank, übermittelt durch news aktuell

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