Montag, Juli 4, 2022
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Tag: Digitalisierung

Fahrerqualifizierungsnachweis: LapID erweitert elektronische Führerscheinkontrolle

Netphen (ots) Der Nachweis über die gültige Berufskraftfahrerqualifikation (bislang bekannt als Schlüsselzahl 95) erfolgt nach Vorgabe der EU seit Mai 2021 über den Fahrerqualifizierungsnachweis. Um die Gültigkeit dieses Dokuments zu überprüfen, bietet LapID ab sofort eine neue Kontrollmöglichkeit an und setzt dafür auf bewährte Prozesse der elektronischen Führerscheinkontrolle. Anpassung des Berufskraftfahrerqualifikationsrechts Zur Vereinheitlichung und Vereinfachung des Berufskraftfahrerqualifikationsrechts hat die EU bereits im Jahr 2003 die EU-Richtlinie 2018/645 beschlossen. Diese wurde Ende 2020 in Deutschland in nationales Recht umgesetzt. Darin ist unter anderem festgehalten, dass die Schlüsselzahl 95 seit dem 23. Mai 2021 nicht mehr auf der Rückseite des Führerscheins eingetragen wird. Stattdessen wird der Nachweis zur Grund- und Weiterbildung der Berufskraftfahrerqualifikation in einem neuen Dokument, dem Fahrerqualifizierungsnachweis, eingetragen. Ein Vorteil ist, dass der Nachweis nun auch in Fällen eingetragen werden kann, in denen die Eintragung im Führerschein bislang nicht möglich war, zum Beispiel bei Fahrern, die die Berufskraftfahrerqualifikation erlangen und einen EU-Führerscheinen aus anderen Ländern als Deutschland besitzen. Der Fahrerqualifizierungsnachweis ähnelt dem EU-Kartenführerschein und enthält ebenso Sicherheitsmerkmale, wie beispielsweise Hologramme. Auf der Rückseite kann die Schlüsselzahl 95 samt Gültigkeitsdatum für Kraftfahrzeuge für den Güterverkehr sowie Kraftfahrzeuge für den Personenverkehr eingetragen werden. Überwachung des Fahrerqualifizierungsnachweises Der Fahrerqualifizierungsnachweis ersetzt den Führerschein als amtlichen Nachweis der Fahrerlaubnis nicht, sondern muss zusätzlich zum Führerschein mitgeführt werden. Berufskraftfahrer ohne Nachweis der Grundqualifikation oder Weiterbildung (Schlüsselzahl 95) müssen nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro rechnen. Aber auch der Fahrzeughalter oder der Fuhrparkverantwortliche können zur Verantwortung gezogen und mit einem Bußgeld bis zu 20.000 Euro belegt werden, wenn die Fahrer ohne gültigen Nachweis unterwegs sind. Denn diese sind ohne gültigen Fahrerqualifizierungsnachweis...

Volltanken mit Apple Pay und der girocard

Stuttgart/Karlsruhe (ots) Volltanken mit Apple Pay und der girocard PACE und die Sparkassen-Finanzgruppe bauen ihre Zusammenarbeit aus. Gemeinsam mit der S-Payment GmbH und dem Payment Service Provider PAYONE hat PACE Telematics das Bezahlen mit Apple Pay und der girocard (Sparkassen-Card) in seine Connected Fueling Plattform und die PACE Drive App integriert. Möglich ist das, weil die Sparkassen-Finanzgruppe im Juli 2021 im Rahmen ihres Apple Pay-Projekts die E-Commerce-Fähigkeit der digitalen girocard realisiert hat. Seitdem können Sparkassenkunden über Apple Pay mit ihrer girocard in Apps und im Internet einfach, sicher und vertraulich bezahlen. Auch für Unternehmen der Mineralöl- und Mobilitätsbranche ist die girocard mit ihrer hohen Verbreitung und der Zahlungsgarantie eine attraktive Payment-Lösung in ihren Apps oder Web-Shops. Im stationären Tankstellengeschäft in Deutschland konnte die girocard im Jahr 2020 laut der Unternehmensberatung Stolte Consult 85,5 Prozent vom gesamten Debitkarten-Umsatz für sich verbuchen. In der PACE Drive App mit Apple Pay und girocard zahlen Die von PACE entwickelte, kostenlose PACE Drive App ermöglicht das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule. Sparkassenkunden können hierzu ihre girocard über Apple Pay nutzen. Dabei werden sie einfach und sicher in der PACE Drive App durch den Bezahlprozess geführt: Bei der Anfahrt erkennt die App automatisch, dass hier mit dem iPhone oder der Watch bezahlt werden kann. Danach werden lediglich die Zapfsäule und das Bezahlverfahren - Apple Pay mit der girocard - ausgewählt. Schließlich wird die Transaktion per Face ID, Touch ID oder durch den Gerätezugangscode authentifiziert, man erhält den digitalen Beleg, und schon kann man weiterfahren. Mit Apple Pay und der girocard steht nun auch das beliebteste Zahlverfahren in Deutschland zum mobilen Bezahlen an Tankstellen ohne...

INTERGEO 2022: Die Power der ´Digitalen Zwillinge` 3D-Modelle machen die Welt smarter

KARLSRUHE / ESSEN (ots) INTERGEO 2022 findet vom 18. - 20. Oktober in Essen statt | Digital Twins im Fokus: 3D-Stadtmodelle, BIM in der Vermessung und bei der digitalen Städteplanung | Europas führende Messe für kommerzielle Drohnen in INTERGEO integriert Von Stadtvierteln über ganze Bauvorhaben bis hin zu Verkehrs- oder Klimaschutzmaßnahmen: Digitale Zwillinge zeigen Planung, Instandhaltung und Zukunftsszenarien interaktiv und realitätsnah in einem 3D-Modell. Gleichzeitig ist das dreidimensionale Abbild, der so genannte Digital Twin, an reale Parameter wie Umgebung, Zeit und Zustand geknüpft. Ein Ausblick auf die INTERGEO 2022 zeigt: sehr viele der angemeldeten Unternehmen realisieren derzeit Reality Capture - sie erfassen die Wirklichkeit in Echtzeit mit Lasern, Scannern, Punktwolken und Sensoren. Aus der Luft, vom Boden und zu Wasser. Die Technologien und Geräte dahinter sind intuitiv, mobil und sehen teilweise fast sportlich aus. Man kann sie ähnlich einem Rucksack einfach mit sich herumtragen, in die Hand nehmen, an ein Auto, ein UAV oder Stativ anbringen und los geht es. Alles was erfasst wird, basiert auf der Grundlage von Geodaten und Geoinformationen und wird kontextualisiert: Wo ist das und was befindet sich in der Umgebung? So wird ein 3D-Modell als Integrationsbasis bereitgestellt, das um weitere Informationen aus verschiedenen Systemen, z. B. Echtzeitdaten, Sensordaten, Arbeitsaufträge oder Asset-Management-Daten ergänzt werden kann. Die Welt wird dadurch smarter. DIGITAL TWINS Bei der Weiterentwicklung von urbanen Datenplattformen im Kontext von Smart Cities spielen Digital Twins eine wichtige Rolle. Indem der Digital Twin mit weiteren Daten aus unterschiedlichen Systemen vernetzt wird, entsteht ein enormer Mehrwert durch daraus abgeleitete Informationen. Christiane Salbach vom Veranstalter DVW e.V. erklärt dies an einem Beispiel: "Haben wir getrennt...

valantic setzt weiter auf Wachstum und investiert in Organisations- und Talententwicklung sowie Neueinstellungen

München (ots) Der europäische Digitalisierungsspezialist valantic (www.valantic.com) setzt gleich zu Beginn des neuen Jahres weitere Signale in Richtung Wachstum und investiert stark in den Bereich Human Resources. Neben erheblichen Investitionen in die valantic Academy - der hauseigenen Aus- und Weiterbildungsplattform - und dem Start weiterer Recruiting-Kampagnen zur Gewinnung neuer Mitarbeiter*innen wurde auch die Position des Chief People Officer neu geschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 ist der Umsatz des Digitalisierungsspezialisten valantic durch organisches Wachstum sowie Akquisitionen neuer Geschäftsfelder um mehr als 60 % auf rund 270 Millionen Euro angestiegen. Alle fünf Geschäftsbereiche von valantic - SAP Services, Customer Experience Management, Digitalstrategie-Beratung, Financial Services Automation sowie Smart Manufacturing Industries & Supply Chain - konnten jeweils große Umsatzzuwächse erzielen. Zugleich haben sich im Zeitraum des abgelaufenen Jahres auch die Beschäftigten-Zahlen auf jetzt rund 2.200 Kolleginnen und Kollegen verdoppelt, während die Fluktuation weiterhin auf einem niedrigen Niveau blieb. "2021 war eines der erfolgreichsten Jahre unserer Firmengeschichte, und zwar sowohl was unser organisches Wachstum als auch was die zahlreichen neuen Partnerschaften mit Gesellschafter*innen angeht, die wir im abgelaufenen Geschäftsjahr schließen konnten", äußert sich valantic Gründer und CEO Dr. Holger von Daniels zufrieden. "Gleichzeitig sieht unsere gesamte Branche, dass fehlende Fachkräfte immer mehr zu einem Hemmschuh für das weitere Wachstum werden." Fachkräftemangel hemmt Digitalisierungs-Initiativen Laut einer aktuellen Studie hemmt vor allem der Fachkräftemangel die Digitalisierungs-Initiativen deutscher Unternehmen. So wurde im Rahmen einer Untersuchung des Branchenverbandes Bitkom aus November 2021 das Fehlen geeigneter IT-Spezialist*innen in zwei Drittel (65 Prozent) aller befragten deutschen Unternehmen als Digitalisierungs-Bremse benannt. Neue Daten des Verbandes aus Januar 2022 legen nahe, dass es hierzulande bis zu 96.000 offene Stellen für IT-Fachkräfte...

fraenk App Radar: 23 % setzen bei Apps auf Empfehlungen durch Freunde Hohes App-Potenzial für die Branchen Versicherung, Banking und Smart Home

Köln (ots) Beim Download oder Kauf von Apps für das Smartphone vertrauen rund ein Viertel der Smartphone-Nutzer auf Empfehlungen durch Freunde. Zudem werden Apps immer häufiger dafür genutzt, um Tarife, Verträge oder Abonnements zu organisieren. Beliebt sind dabei aktuell vor allem Apps für das Handling der Versicherung oder das Banking. Perspektivisch können sich viele Nutzer auch vorstellen, für bestimmte Anwendungen nur noch Apps zu nutzen. Ein hohes Potenzial haben dabei Apps für die Organisation der eigenen Versicherung, der Mobilität, des Bankings und des Smart Homes. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des 2. fraenk App Radars, der auf einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey basiert. Befragt wurden bundesweit 5.000 Personen in allen Altersgruppen im November 2021. Die Umfrage gibt einen Einblick in die App-Nutzung, zeigt App-Potenziale auf und prognostiziert, in welchen Branchen Apps noch stärker nachgefragt werden. fraenk ist einer der ersten ausschließlich app-basierten Mobilfunktarife in Deutschland. Digitale Anwendungen wie Apps werden beim Handling von Tarifen wichtiger Apps auf dem Smartphone werden bei der Organisation von Tarifen, Verträgen oder Abonnements wichtiger. 7,4 Prozent der Befragten gaben an, dafür eine App zu nutzen - eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (6,4 %). Auch Online-Portale können ihren Anteil leicht ausbauen (von 7,2 % auf 9,8 %). Der PC bzw. der Computer wird von 39,2 Prozent als digitale Ablage genutzt (Vorjahr: 39,3 %). Am beliebtesten ist mit 59,3 Prozent nach wie vor der klassische Ordner oder die Papierablage - verliert im Vergleich zum Vorjahr aber deutlich an Zustimmung (67,8 %). Apps für Versicherung und Banking auf Platz 1, Mobilität auf Platz 2 Aktuell werden Apps vor allem für das Handling der eigenen Versicherung...

Steuer- & Rechtskanzleien – So potenzieren sie ihre Sichtbarkeit und Online-Präsenz

Schlüchtern (ots) Die neue Generation Mandanten. Vertrauensaufbau, aktuelle Entwicklungen und Chancen für Steuerkanzleien, Rechtsanwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfer. "Digital Natives" so nennt man die Generation der zukünftigen Mandanten. Diese Generation wächst mit dem Internet und anderen digitalen Technologien auf. Der Umgang mit diesen Medien wird als selbstverständlich empfunden. Aber auch die Gruppe der älteren Generation (sog. Digital Immigrants) hat sich an diese Kommunikationskanäle gewöhnt und sich umfangreiches Wissen aktiv angeeignet. Informationsbeschaffung und Angebotsorientierung wird mittlerweile fast ausschließlich digital genutzt. Bedeutet für sie als Kanzlei, dass sie ihre Zielgruppe effizient und gewinnbringend erreichen. Bekanntheitsgrad und Sichtbarkeit steigern Was benötigt ein potenzieller Mandant, um bei ihnen anzufragen? In erster Instanz immer "Vertrauen". Viele Kanzleien leben von Empfehlungen. Doch wird oft vergessen, die Mandanten, welche Weiterempfehlungen aussprechen sollen, positiv daran zu erinnern. Dies erreicht man nur durch regelmäßige Sichtbarkeit. DIMA.CONCEPT hat das umfangreichste Netzwerk in der gesamten Medienwelt, in dessen Mittelpunkt ihre Kanzlei steht. Nutzen sie das "Vertrauen" großer namhafter Medienmarken. So bringt sie DIMA.CONCEPT direkt in die Systeme aller relevanten Redaktionen sowie in die exklusivsten Online-Medien, wie Focus, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel, um nur einige zu nennen. Experten gehen in die Sichtbarkeit. Nutzen sie die Möglichkeit und das Vertrauen namhafter Publisher, um potentielle Besucher auf ihre Kanzlei aufmerksam zu machen, auf ihre Webseite weiterzuleiten und diese langfristig zu binden. Die Wirksamkeit der Methode - konservativ und digital? Die Digitalisierung breitet sich immer mehr in allen Lebensbereichen aus. Selbst für konservative Kanzleien sind sie ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsalltags und der Mandantenakquise geworden. Durch DIMA.CONCEPT bekommen sie neue Mandatskontakte, die sie sonst nicht erreichen können. Unser System öffnet ihnen neue Marktzugänge und sorgt...

Ästhetische Zahnmedizin – So potenzieren sie ihre Sichtbarkeit und Online-Präsenz

Schlüchtern (ots) Die neue Generation Patienten. Vertrauensaufbau, aktuelle Entwicklungen und Chancen für die Ästhetische Zahnmedizin. Experten der Ästhetischen Zahnmedizin arbeiten heute mit hohen technischen Standards, die zielgerechte Spezialisierungen und damit individuelle Behandlungen erlauben. Jeder Mensch hat seinen eigenen Anspruch, hat eigene Bedürfnisse von Ästhetik, Schönheit und Funktionalität seiner Zähne. Ein zauberhaftes Lächeln, das schöne Zähne zeigt, zieht jeden an! Es ist ein Zeichen von Attraktivität, Gesundheit und Vitalität. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, als Experte eine moderne Plattform zu finden und zu nutzen, die das eigene Unternehmen so vorstellt, dass es optimal positioniert ist, auch, um dem steigenden nationalen und internationalen Wettbewerb Stand zu halten. Der anspruchsvolle Kunde will heute im Vorfeld den Experten finden, an den er sich vertrauensvoll wenden kann, der ihn kompetent betreut. Doch welcher Experte erfüllt seine speziellen Wünsche? Welche Behandlungsleistungen werden konkret angeboten? Wer ist spezialisiert, besonders für Ästhetische und Plastische Chirurgie? Wie werden Ästhetik und Funktion in Einklang gebracht? Welche neuen - schonenden und schmerzfreien - Techniken gibt es? Bekanntheitsgrad und Sichtbarkeit steigern Was benötigt ein potenzieller Patient, um bei ihnen anzufragen? In erster Instanz immer "Vertrauen". Viele Kliniken und Praxen leben von Empfehlungen. Doch wird oft vergessen, die Patienten, welche Weiterempfehlungen aussprechen sollen, positiv daran zu erinnern. Dies erreicht man nur durch regelmäßige Sichtbarkeit. DIMA.CONCEPT hat das umfangreichste Netzwerk in der gesamten Medienwelt, in dessen Mittelpunkt ihre Klinik und Praxis steht. Nutzen sie das "Vertrauen" großer namhafter Medienmarken. So bringt sie DIMA.CONCEPT direkt in die Systeme alle relevanten Redaktionen sowie in die exklusivsten Online-Medien, wie Focus, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel, um nur einige zu nennen. Experten gehen in die Sichtbarkeit. Nutzen sie die...

Handel und Gastgewerbe kämpfen mit der neuen Arbeitswelt Unsicherheit, Erschöpfung und Anspannung: Viele Mitarbeitende fühlen sich in der Krise nicht angemessen unterstützt

München (ots) Nur wenige Unternehmen hat die Covid-19-Pandemie so sehr getroffen wie Handels- und Gastronomiebetriebe. Das macht sich auch in den dortigen Arbeitsbedingungen bemerkbar. Viele Beschäftigte sehen sich mit Unsicherheit und veränderten Anforderungen konfrontiert, was den Fachkräftemangel in den beiden Branchen zusätzlich befeuern kann. New-Work-Expertin Nicole Thurnkommentiert aktuelle Studiendaten zur Personalsituation in Handel und Gastgewerbe - aus einer Erhebung von Yonder Consulting im Auftrag von Workday sowie dem Whitepaper "New Work in Retail 2021" des EHI Retail Institute - und zeigt auf, welche möglichen Handlungsfelder es für Arbeitgebende jetzt gibt. "New Work" für viele in weiter Ferne In Handel und Gastgewerbe spielen Service-Fachkräfte nach wie vor eine entscheidende Rolle. Obwohl laut der EHI-Studie 71 Prozent der befragten HR-Verantwortlichen "New Work" im Handel für ein Must-Have halten, sind viele Konzepte hier deutlich schwerer umzusetzen als für Mitarbeitende in klassischen Büro-Rollen. Entsprechend schwer lasten die Entwicklungen der vergangenen 18 Monate auf den beiden Branchen. Laut der Yonder-Studie, die im Auftrag von Workday unter über 17.000 Arbeitnehmenden in Europa durchgeführt wurde, hatten in deutschen Handels- und Gastronomiebetrieben nur 24 Prozent der Mitarbeitenden die Möglichkeit, im vergangenen Jahr ins Homeoffice zu gehen. Zum Vergleich: In Medien-, Technologie und Telekommunikationsunternehmen arbeiteten beinahe alle Befragten (87 Prozent) zumindest zeitweise von Zuhause. Wer in Handel und Gastronomie beschäftigt ist, war zudem vergleichsweise unzufrieden mit der Unterstützung durch den Arbeitgeber: Nur rund 59 Prozent sind der Meinung, die nötigen Ressourcen bekommen zu haben, um einen guten Job zu machen. Ein ähnlich geringer Anteil (61 Prozent) fühlte sich dafür gerüstet, guten Kundenservice bieten zu können. Negative Mitarbeitererfahrung verschärft Fachkräftemangel Unter allen Befragten berichteten Mitarbeitende aus Handel und Gastgewerbe...

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