Donnerstag, August 11, 2022
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Tag: Gastgewerbe

Als Hotel eine starke Arbeitgebermarke aufbauen: Worauf es bei der Mitarbeitergewinnung 2022 ankommt

Güstrow (ots) Hotels stehen im Jahr 2022 vor großen Herausforderungen. Im Besonderen geht es darum, neue Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu halten. "Wenn die Hotels nicht damit beginnen, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen, wird es am Arbeitsmarkt eng für sie werden", sagt Steve Heinecke, der als Recruitingexperte für Hotels tätig ist. "Im Klartext bedeutet das: Potenzielle Mitarbeiter müssen erkennen, dass sie in diesem speziellen Hotel Freude bei der Arbeit und gute Karriereaussichten haben." "Eine starke Arbeitgebermarke erhöht sowohl die Qualität als auch die Quantität der Bewerbungen", führt Steve Heinecke weiter aus. Gern verrät er Ihnen in unserem Gastbeitrag, wie sich Hotels als Arbeitgeber bestmöglich präsentieren. Wie es Hotels gelingt, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen Der Aufbau einer Arbeitgebermarke wird nicht über Nacht gelingen. Es handelt sich um eine langfristige Aufgabe, bei der verschiedene Gesichtspunkte zu berücksichtigen sind. Zunächst muss man sich darüber bewusst werden, wer die Zielgruppe ist. Die Zielgruppe Hotels machen sich in der Regel viele Gedanken um ihre Gäste, doch wenn es sich um das Thema Mitarbeitergewinnung dreht, wird kein großer Aufwand betrieben. Das geht so weit, dass man die Zielgruppe nicht richtig in den Blick nimmt und potenzielle Mitarbeiter wie Gäste anspricht. Man kann einen Mitarbeiter aber nicht mit einem traumhaften Urlaubserlebnis locken. Es steht seinen Erwartungen offensichtlich entgegen. Ihn interessieren natürlich die Arbeitsbedingungen. Der Wandel des Marktes Der Arbeitsmarkt hat sich grundlegend verändert. Es gibt mehr offene Stellen als verfügbares Fachpersonal. Um seine Zielgruppe zu erreichen und zu begeistern, bedarf es heute einer individuellen Strategie, die man mit zielgerichteten Maßnahmen umsetzt - das Recruiting ist zu einem Marketing-Prozess geworden. Die Wünsche der Mitarbeiter Man muss sich als Hotelier grundsätzlich darüber klar...

Tino Chrupalla: 2G-plus-Regel in Gastronomiebetrieben stoppen

Berlin (ots) Bundeskanzler Scholz fordert laut der Bild-Zeitung, dass in den Gaststätten und Restaurants bundesweit künftig die 2G-plus-Regel gelten soll. Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland, appelliert an die Teilnehmer der heute stattfindenden Ministerpräsidentenkonferenz, diesen Schritt nicht zu gehen: "Die Gastronomiebetriebe kämpfen seit gut zwei Jahren in der Corona-Pandemie-Krise ums nackte Überleben. Die insbesondere im ländlichen Raum meist seit Generationen von der Inhaberfamilie geführten Betriebe sind jede Maßnahme, die von der Politik beschlossen wurde, mitgegangen. Das Vorhaben von Bundeskanzler Scholz, nun in den Gastronomiebetrieben die 2G-plus-Regel einführen zu wollen, würde der Branche den Todesstoß versetzen. Schon heute fehlt den Betrieben Personal. Und ohne Kredite und staatliche Unterstützung wären die meisten Gaststätten, Cafés und Restaurants wohl schon heute geschlossen. Vielerorts stehen gar keine Teststationen in der Nähe des Gastronomiebetriebes zur Verfügung. Ein spontanes Abendessen fiele sowieso ganz aus. Dass nur Menschen, die bereits die Booster-Impfung erhalten haben, auch weiterhin ohne einen negativen Test gastronomische Betriebe aufsuchen können, kommt einer indirekten Impfpflicht gleich und würde die Gesellschaft weiter spalten. Ich appelliere an die Ministerpräsidentenkonferenz, die 2G-plus-Regel in Gastronomiebetrieben zu stoppen." Pressekontakt: Alternative für Deutschland Bundesgeschäftsstelle Schillstraße 9 / 10785 Berlin Telefon: 030 220 5696 50 E-Mail: presse@afd.de Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell 100% Veröffentlichungen für Ihre Botschaft.

Das marktführende Pfandsystem für To-go ist bereit Mehrweg zum neuen Standard zu machen

München (ots) - Mit bereits über 7.500 Aus- und Rückgabestellen deutschlandweit, zeigt das RECUP/REBOWL-Pfandsystem, wie einfach und nutzerfreundlich sich Mehrweg als neuer Standard im To-go-Bereich umsetzen lässt. Gemeinsam mit tausenden von Gastronomiepartner:innen bietet das System die unkomplizierte Antwort auf die heute vom Bundestag beschlossene Mehrwegpflicht in der Gastronomie. Nach dem Bundeskabinett hat heute auch der Bundestag der Novelle zur Änderung des Verpackungsgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zugestimmt. Demnach sind ab 2023 Restaurants, Cafés und Bistros verpflichtet, ihrer Kundschaft das Getränk-to-go oder das Take-away-Gericht in einem wiederverwendbaren Mehrwegbehältnis als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitenden. Das Ziel von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist es, Mehrweg zum neuen Standard zu machen. Mehrwegsystem RECUP/REBOWL setzt Mehrweg deutschlandweit um Das Mehrwegsystem des First-Movers am Markt zeigt bereits heute, gemeinsam mit über 7.500 Cafes, Restaurants, Betriebsgastronomien, Tankstellen, Kiosken und Imbissen deutschlandweit, dass eine einfache und kostengünstige Mehrwegalternative flächendeckend funktioniert. "Wir wissen, dass die Gastronomie gerade an allen Stellen zu kämpfen hat. Unsere Aufgabe ist es nun zu zeigen, dass eine Mehrwegalternative nicht nur jede Menge Müll vermeidet, sondern die Gastronom:innen mit unserem Pfandsystem auch aktiv Kosten einsparen können." so Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH. Durch einen Systembeitrag von 25-45 Euro im Monat, sind die Kosten des Systems für Gastronomieanbieter:innen überschau- und kalkulierbar. Die Mehrwegbehälter werden bei reCup gegen Pfand geliehen. Hier entstehen, anders als bei Einwegverpackungen, für den Gastronomiebetrieb keine weiteren Kosten. Das Pfandsystem der reCup GmbH, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonalds, Aral, Sodexo, Aramarkt oder Bio Company Einwegverpackungen einspart zeigt, dass...

OKU Ibiza: Neues fünf-Sterne-Retreat mit Barefoot-Luxus, Entspannung und Revitalisierung

Ibiza (ots) - Entspannung und Revitalisierung an einem ruhigen Rückzugsort in der Ferne, mit dem Ziel, wieder zu sich selbst zu finden und dabei die kostbare Freiheit zu genießen: Diese Auszeit ist möglich im Laidback Luxury Resort OKU Ibiza. Die neue Lifestyle-Marke eröffnet am 28. Mai 2021 auf der traumhaften Insel Ibiza seinen zweiten Standort und bietet einen hochklassigen Rückzugsort auf den Balearen am Rande der wunderschönen Cala Gracio Bucht und den vielen Stränden in unmittelbarer Nähe. Das stylische Hotel ist der ideale Ausgangspunkt, um in den besonderen Lifestyle Ibizas einzutauchen: Mit seinem japanischen spirituellen Konzept OKU, welches die Bedeutung "innerer Raum" trägt, bietet das OKU Ibiza den perfekten Aufenthalt für einen entspannten und spirituellen Urlaub. Inspiriert von der Natur, der Nachhaltigkeit und dem Lebensstil des "Barfußlebens" kann man mit erstklassiger Verpflegung, Getränken und besonderem Interior-Design herrliche Ausblicke und wohltuende Spa- und Wellnessangebote genießen. Mit ihren natürlichen Farbwelten laden die 189 Suiten und Zimmer, sowie die beeindruckende Privatvilla mit vier Schlafzimmern zum Entspannen ein und der hochwertige Luxus wird abgerundet von dem größten Swimmingpool Ibizas. Durch die Förderung eines Body, Mind & Soul Lebenskonzept, können sich die Hotelgäste die Zeit nehmen, sich auf das eigene Wohlbefinden zu konzentrieren und ihre innere Ruhe zu finden. Bestärkt wird diese Lebensart mit täglich angebotenen und kostenlosen Yoga-Stunden in der Yoga-Shala auf der Dachterrasse. Zudem bietet ein ruhiges Spa mit fünf Behandlungsräumen ein sorgfältig zusammengestelltes Konzept an Behandlungen, das alte Traditionen mit modernen Techniken vereint. Das kulinarische Angebot im OKU Ibiza umfasst zwei Top Restaurants: das Oku Restaurant und "To Kima" unter der Leitung von Executive Chef Mark...

Licht und Schatten: Absatz von Tiefkühlkost 2020 / Corona-Pandemie spaltet TK-Markt in Gewinner und Verlierer

Berlin (ots) - Der Gesamtabsatz von Tiefkühlkost (TK) in Deutschland verzeichnete 2020 einen mengenmäßigen Rückgang von -4,5 Prozent auf 3.660 Mio. Tonnen (3.833 Mio. Tonnen in 2019). Der TK-Gesamtumsatz sank um -1,8 Prozent auf 15,081 Mrd. Euro (15,361 Mrd. Euro in 2019). Das ist das Gesamtergebnis der Absatzstatistik des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti), die die jährliche Entwicklung der TK-Absatz- und Umsatzmengen aufzeigt und in die Absatzkanäle Lebensmitteleinzelhandel/Heimdienste (LEH) und Außer-Haus-Markt (AHM) unterteilt ist. Die erfolgsverwöhnte TK-Branche musste einen deutlichen Rückschritt hinnehmen, der einzig und allein durch den anhaltenden Gastronomie-Lockdown während der Corona-Pandemie begründet ist. Die TK-Marktentwicklung muss daher differenziert nach den beiden Absatzmärkten Lebensmitteleinzelhandel (LEH)/Heimdienste und Außer-Haus-Markt analysiert werden - denn Licht und Schatten liegen hier ganz nah beieinander. Die gestiegene Nachfrage nach Tiefkühlprodukten und die hohe Akzeptanz bei den Verbrauchern führte zu einer außergewöhnlich guten Performance im LEH und bei den Heimdiensten, allerdings konnte der starke Einbruch im AHM nicht aufgefangen werden. Als Folge der Gastronomiekrise sank auch der Pro-Kopf-Verbrauch (PKV) von Tiefkühlkost 2020 um -2,1 Kilogramm auf 44,8 Kilogramm (46,9 kg in 2019). Das ist ein in dieser Höhe noch nie da gewesener, dramatischer Rückgang, der von dem Trend der letzten 30 Jahren ungewöhnlich abweicht. Pro Haushalt ging der Verzehr im Durchschnitt auf 89,8 Kilogramm (94,2 kg im Vorjahr) tiefgekühlte Lebensmittel zurück, das entspricht einem Rückgang um -4,4 Kilogramm pro Haushalt. Die Entwicklungen wurden durch die anhaltenden Schließungen der gastronomischen Einrichtungen verursacht: Der Außer-Haus-Verzehr kam von Mitte März bis Dezember 2020 quasi zum Erliegen und hat sich auch in 2021 noch nicht erholen können. TK profitiert deutlich von Homeoffice und Homeschooling Im Lebensmitteleinzelhandel...

Weltweit führende Reisemesse zieht erfolgreiche Zwischenbilanz: 65.700 Nutzer auf der ersten digitalen ITB Berlin NOW

Berlin (ots) - Positives Fazit zur digitalen Event-Woche (8. bis 12. März) von Ausstellern, Fachbesuchern, Einkäufern und Medien - Großer Zuspruch beim Networking - Hohe internationale Beteiligung - Wegweisende Vorträge und Diskussionen bei der ITB Berlin NOW Convention - After Event-Ticket für 29 Euro - ITB Berlin 2022 vom 9. bis 13. März in Berlin - ITB Berlin Travel & Tourism Declaration: Branchenvertreter wenden sich an die Öffentlichkeit Die ITB Berlin bleibt die führende Plattform für die globale Reisebranche - auch digital und im Corona-Jahr 2021: Vom 8. bis 12. März 2021 brachte die weltweit führende Messe der Tourismuswirtschaft die Branche rein virtuell auf der neuen Plattform ITB Berlin NOW zusammen. Insgesamt nutzten rund 65.700 User die Online-Plattform an den 5 Tagen im Veranstaltungszeitraum, von denen rund zwei Drittel (64,5 Prozent) aus dem Ausland kamen. Unter dem Motto "Der digitale Treffpunkt der Reiseindustrie. Jederzeit. Überall" bot die Messe allen Teilnehmern einen einzigartigen digitalen Marktplatz in der wohl herausforderndsten Zeit der vergangenen Jahrzehnte. Im Rahmen des neuen Formats präsentierten sich 3.513 Aussteller von Destinationen über Hotelketten bis hin zu Technologie-Unternehmen aus 120 Ländern. Auch das Medieninteresse war groß: Über 1.000 Medienvertreter und Reiseblogger aus 54 Nationen berichteten live von der Veranstaltung. 80 Prozent aller Teilnehmer haben das Networking-Angebot genutzt, dazu zählten Businessmeetings in Einzel- und Gruppen-Calls, Chatnachrichten sowie die gezielte Suche von Gesprächspartnern. Rund 52.600 Teilnehmer verzeichnete das umfangreiche Eventprogramm mit einem Volumen von insgesamt 265 Stunden in der ITB-Eventwoche: Rund 700 Referenten teilten in mehr als 400 Kongress-Diskussionsrunden, Vorträgen, Interviews sowie bei Ausstellerpräsentationen und auf Pressekonferenzen ihre Einschätzungen dazu, wie die Branche die Folgen...

Zukunft der Geschäftsreise: So arbeiten Unternehmen und Reiseanbieter für eine Öffnungsperspektive

Frankfurt (ots) - Nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz ist klar, dass Deutschland zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bis mindestens 18. April 2021 im Lockdown bleiben wird. In den Überlegungen, einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens wieder zu öffnen, spielt die Reisewirtschaft bisher keine Rolle. Trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen und Sicherheitskonzepte warten Anbieter und Dienstleister aus der Branche damit weiter auf eine Perspektive. Bereits seit Wochen arbeiten der Verband Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) und seine Mitgliedsunternehmen an Strategien, die einen Weg aus dem Lockdown aufzeigen sollen. Denn neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für Unternehmen leisten Geschäftsreisen einen wichtigen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. So haben deutsche Unternehmen vor der Corona-Pandemie über 55 Milliarden Euro für Business Trips ausgegeben - die regionale Wertschöpfung, also die Ausgaben der Reisenden am Zielort etwa für gastronomische oder kulturelle Angebote, nicht mit einberechnet. "Für eine der größten Volkswirtschaften weltweit und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen ein notwendiges Erfolgsinstrument. Regionale Wertschöpfung etwa in Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungssektor entsteht nicht durch Videokonferenzen. Politische Entscheidungen müssen die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten einer Geschäftsreise miteinbeziehen und sollten die Hygienekonzepte und Sicherheitsstandards der Anbieter nicht ignorieren. Es ist wichtig, dass die notwendigen Geschäftsreisen in Zukunft so sicher, aber auch so effektiv wie möglich durchgeführt werden können", sagt VDR-Präsident Christoph Carnier. Dazu hat der VDR Anfang März einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt, der sicheres Reisen auch in Pandemiezeiten ermöglichen soll. Das Konzept sieht vor, dass Geschäftsreisende bei entsprechend niedrigen Fallzahlen quarantänefrei nach und aus Deutschland ein- und ausreisen dürfen. Dafür werden zunächst Impfnachweise und aktuelle negative PCR-Tests Pflicht. Sollten wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass geimpfte Personen das Coronavirus nicht mehr...

Big Mac als popkulturelle Ikone: McDonald’s Deutschland feiert seinen berühmtesten Burger mit einer breit angelegten Kampagne

München (ots) - "So schmeckt nur McDonald's". In einer seiner größten Kampagnen des Jahres feiert McDonald's Deutschland mit dem Big Mac sein ikonischstes Produkt. Kern der 360 Grad Kampagne ist ein Markenfilm unter dem Titel "Der Big Mac - mehr als seine Zutaten". Ein besonderes Highlight ist außerdem die Einbindung einer weiteren Legende in die Kampagne: Thomas Gottschalk. Durch Augmented Reality werden darüber hinaus Out-of-Home-Flächen mit Kunst- und Popkulturcharakter zum Leben erweckt. Im Jahr seines 50. Geburtstags feiert McDonald's Deutschland seine große Produkt-Ikone. Ab dem 25. März stellt die breit angelegte Marken-Kampagne "So schmeckt nur McDonald's" den berühmten Burger in den Mittelpunkt. Der aufwändige Markenspot (https://youtu.be/uibNU10H3ag), der ab heute online und im TV läuft, ist eine Ode an den Big Mac, zeigt ihn in historischen und interkulturellen Umfeldern, immer modern inszeniert. Als besonderer Gast und Begleiter ist im TV Spot Thomas Gottschalk zu sehen, der einst in den achtziger Jahren Testimonial für das Produkt war und sich bis heute der Marke verbunden fühlt. "Alle Lebensbereiche und Branchen haben ihre Ikonen hervorgebracht", so Susan Schramm, CMO von McDonald's Deutschland. "Im Bereich Food ist eine davon sicher unser Big Mac. Der Burger steht wie die Golden Arches für die Marke McDonald's und mit Thomas Gottschalk, Partner der ersten Stunde, bis hin zu einer Augmented Reality-Kampagne rund um den Big Mac spannen wir den Bogen von den Anfängen in Deutschland bis heute und darüber hinaus." Ein besonderes Highlight der Aktion sind außerdem drei ausgewählte OOH Motive, die den Big Mac als Bestandteil der Popkultur inszenieren. Durch einen QR Filter auf dem Boden können Passanten die Motive zum...

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