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Tag: Gesundheit

Indienhilfe: Rückkehr des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Koblenz (ots) - Nach 18 Tagen in Indien landet das Team des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr am heutigen Dienstag wieder in Deutschland. Zuvor hatten die 13 Soldatinnen und Soldaten eine mobile Sauerstofferzeugungs- und -abfüllanlage in Neu-Delhi aufgebaut, um Indien im Kampf gegen die Coronapandemie zu unterstützen. Nach der Ausbildung indischer Techniker an der Anlage konnte diese bereits am Freitag der letzten Woche übergeben werden. Die Inder haben mit dem System die Möglichkeit, bis zu 400.000 Liter Sauerstoff täglich zu produzieren und abzufüllen. Auf Bitten der indischen Regierung und in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt hatten sich am 30. April eine Soldatin und 12 Soldaten aus den Sanitätsstandorten Dornstadt, Feldkirchen, Hamburg, Koblenz und Köln auf den Weg nach Indien gemacht. Sie sollten auf dem Gelände eines behelfsmäßigen Militärkrankenhauses in Zelten eine Sauerstofferzeugungsanlage aufbauen. Mit dieser kann dem Mangel an dem lebensrettenden Gas begegnet werden. In Indien wütet die Coronapandemie derzeit mit rund 4.000 Toten täglich. Die erste Aufgabe des Teams war es, einen Aufbauort auszuwählen und gemeinsam mit dem indischen Katastrophenschutz vorzubereiten. Drei Tage nach der Ankunft des Teams in Neu-Delhi kamen dann die ersten Komponenten des Systems mit einem Transportflugzeug der Luftwaffe in Indien an. Zwei Tage später war es einsatzbereit und produzierte den ersten Sauerstoff. "Humanitäre Hilfseinsätze wie dieser, mit Vorlaufzeiten von weniger als 48 Stunden, zeigen die Leistungsfähigkeit des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr", so der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner. "Mit unseren motivierten und qualifizierten Männern und Frauen sind wir in der Lage, Hilfe weltweit dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird." Parallel zur weiterhin andauernden Unterstützung des...

Fahren, funken und führen im Gelände

Feldkirchen (ots) - Die 2. Kompanie des Sanitätslehrregiments "Niederbayern" aus Feldkirchen hat Besatzungen geschützter Sanitätsfahrzeuge während des Trainings "Kraftfahrerweiterbildung Einsatz" in der Handhabung ihrer Einsatzsysteme geschult. Die anspruchsvolle Abschlussübung in schwerem Gelände verlangte von den Besatzungen bei Tag und Nacht volle Konzentration. Schlamm, Spitzkehre, Steckenbleiben Ganz langsam wühlt sich der fast neun Tonnen schwere Eagle IV durch knietiefen Schlamm. Auf dem engen, stockdunklen Waldweg lenken tiefe Spurrinnen das Fahrzeug. Mit der Nachtsichtbrille auf dem Helm muss der Fahrer sofort reagieren. Wenn er nicht gegensteuert, sitzt schnell die Wanne auf. Per Funk informiert der Kommandant das vorausfahrende Fahrzeug und den Gefechtsstand. Mit geübten Handgriffen wird die Bergeschlaufe angebracht und der Eagle befreit. "Bei Tag ist das alles schon fordernd", weiß Ausbilder Hauptbootsmann Friedrich Barth vom II. Zug der 2. Kompanie. "Bei Dunkelheit und unter unklarer Feindlage steigt die Anspannung noch. Da muss sich die Besatzung blind aufeinander verlassen können." Inzwischen haben sich die Besatzungen untereinander so eingespielt, dass es nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Teambildung als Ausbildungsziel Verantwortlich für die Ausbildung ist Kompaniechef Hauptmann Patrick Köhler. Sein Ausbildungsziel ist die Beherrschung der Fahrzeugtechnik durch das eingespielte Besatzungsteam: "Mit der Besatzungsweiterbildung sollen die Lehrgangsteilnehmenden vor allem befähigt werden, ihre geländegängigen Sanitätsfahrzeuge unter schwierigen Geländeverhältnissen sowie bei eingeschränkter Sicht und Nutzung von Nachtsichtgeräten sicher zu führen." Damit stehe nicht nur der Militärkraftfahrer im Mittelpunkt des Lehrgangs, sondern auch der Kommandant. Denn wichtig seien nicht nur Erhalt und Erweiterung vorhandener Fertigkeiten zur uneingeschränkten Wahrnehmung der Aufgaben als Kraftfahrer, sondern auch als aktiver Beifahrer und Fahrzeugkommandant. Grundlagenauffrischung Neben dem Beherrschen der Technik im Gelände stehen noch weitere Ausbildungsabschnitte...

SARS-CoV-2: Indische Mutante auf dem Vormarsch

München (ots) - Am 10. Mai hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die sogenannte indische Variante B.1.617 des SARS-Coronavirus-2 als besorgniserregend (variant of concern) eingestuft. Ein passender Anlass, um mal einen genaueren Blick auf diese Virusvariante und die Bedeutung der Einstufung durch die WHO zu werfen. Noch immer infizieren sich pro Tag durchschnittlich rund 350.000 Menschen in Indien mit dem Coronavirus. Das indische Gesundheitssystem war bereits vor der Pandemie an den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Die rasante Ausbreitung von COVID-19 in dem nach China bevölkerungsreichsten Land der Erde kostet in Indien nun täglich unzählige Menschenleben. Dabei trägt auch eine aggressivere Variante des SARS-Coronavirus-2 mit der Bezeichnung B.1.617 ihren Teil zu den verheerenden Zuständen bei. Auch deshalb hat die WHO diese Variante nun in die Kategorie einer besorgniserregenden Variante (variant of concern) hochgestuft. Variant of interest, variant of concern Ein SARS-CoV-2-Virusvariante wird als "Variant of interest" (VOI) bezeichnet, wenn sie im Vergleich zu anderen SARS-CoV-2 Viren in ihrem Erbgut Mutationen aufweist, die mit bekannten oder vermuteten neuen Eigenschaften verbunden sind und die als Ursache für mehrere COVID-19-Fälle oder in mehreren Ländern nachgewiesen wurden. Zur besorgniserregenden SARS-CoV-2-Variante (variant of concern, VOC) wird eine VOI, wenn durch wissenschaftliche Untersuchungen festgestellt wird, dass sie mit einer Erhöhung der Übertragbarkeit in Zusammenhang steht. Die Zunahme der Krankheitsschwere oder Veränderung des klinischen Krankheitsbildes sind genauso Gründe für eine Einstufung zur VOC, wie eine Verringerung der Wirksamkeit von Diagnostika, Impfstoffen oder Medikamenten. Schon in Deutschland angekommen Die SARS-CoV-2 Virusvariante B.1.617 wurde erstmals im Oktober 2020 in Indien beschrieben. Sie hat sich zunächst in der dortigen Bevölkerung stark ausgebreitet und ist mittlerweile, vermutlich durch Reisende,...

17. Mai: Der Geburtstag von Sebastian Kneipp, dem Urheber der Marke Kneipp®, jährt sich zum 200. Mal

Würzburg (ots) - Der berühmte Naturheilkundler Sebastian Kneipp wäre am 17. Mai dieses Jahres 200 Jahre alt geworden. Er ist einer jener großen Namen in Deutschland, die schon im 19. Jahrhundert internationale Berühmtheit erlangten. Kneipp und seine Marke erfreuen sich bis heute in immer mehr Ländern auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Die Produkte der Marke Kneipp® werden heute in 18 Ländern verkauft. Darunter neben vielen europäischen Ländern auch die USA und Japan. Eine Entwicklung, die Wasserdoktor und Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp wohl selbst nie so erwartet hätte. Aus dem Vertrag zwischen zwei Freunden ist heute ein Unternehmen mit rund 700 Mitarbeitern weltweit geworden. Sebastian Kneipp selbst war an der Gründung der Marke Kneipp® beteiligt. Vor 130 Jahren übertrug Sebastian Kneipp seinem Freund Leonhard Oberhäußer exklusiv die Rechte, pharmazeutische und kosmetische Produkte sowie diätetische Lebensmittel "mit dem Namen und dem Bilde des Herrn Pfarrer Sebastian Kneipp" zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben. Kneipps Ziel: Das Lebenswerk seiner naturheilkundlichen Forschung in verantwortungsvolle Hände zu legen und so den Fortbestand seiner in jahrzehntelangen Studien gewonnenen Erkenntnisse zu sichern. Sei es die gesunde Wirkung kalten Wassers, die Beruhigung durch einen bewussten Spaziergang im Wald oder der positive Einfluss von "Lebensordnung" - viele seiner Ideen sind heute populärer denn je, sie tragen nur einen anderen Namen. Die lange Tradition dahinter oder gar der Ursprung in Sebastian Kneipps Philosophie sind nicht immer bewusst. Sechs weniger bekannte Fakten über Sebastian Kneipp und Kneipp® 1. Kneipps Philosophie ist Basis für eine natürlich gesunde Lebensweise. Er war jedoch kein Asket. Ihm ging es um die Balance. So gönnte er sich durchaus auch...

Carolina Noeding wird Miss Healthy / Finale von Gesundheits-Show bei health tv

Hürth (ots) - Sie hat es sich verdient: Schauspielerin und Influencerin Carolina Noeding ist die neue "The One Miss Healthy" bei der gleichnamigen Gesundheitsshow von health tv. Die ehemalige "Miss Germany" setzte sich nach einer spannenden Woche mit Aufgaben in den Bereichen Fitness, Teamgeist, Kreativität und Wissen gegen ihre drei Konkurrentinnen durch. "Es ist natürlich eine Ehre, die `The One Miss Healthy´ geworden zu sein. Von meinen drei Miss-Wahlen ist mir die Miss Healthy die Liebste gewesen. Die Produktion hat einfach so viel Spaß gemacht, und es bleiben großartige Erinnerungen an die Zeit mit den Mädels, Detlef und natürlich auch an das Schmuckstück, den Pokal, der jetzt bei mir im Regal steht", so die Siegerin. In der vierteiligen Staffel lieferten sich die Kandidatinnen ein ständiges Kopf-an-Kopf-Rennen. Motivationstrainer und Fitness- und Ernährungs-Coach Detlef Soost moderierte die Infotainment-Show und ist vom Format und dem Verlauf begeistert: "Jede Kandidatin hat ihre Stärken gezeigt und ich habe vier ganz wundervolle Personen kennengelernt", sagt Soost, "es hat tierisch viel Spaß gemacht". Vier Frauen kämpften um den Titel "The One Miss Healthy" und zeigten ganz unterschiedliche Qualitäten. So punkte Dana Dieckmeier, vierfache Mutter und Frau von Fußballprofi Dennis Diekmeier, mit Köpfchen im Wissensspiel, dem richtigen Gefühl beim Wiegen und einem Auge für Fotografie. Moderatorin und Schlagersängerin Nina-Marlisa Lenzi zeigte Stärken etwa beim Spinning-Quiz oder der Pool-Challenge und beim Kochen. Victoria Jancke, international als Model und Schauspielerin gefragt, startete trotz eines gebrochenen Zehs mit viel Ehrgeiz und bewies weit mehr als nur Körpergefühl und Athletik bei den Fitnessübungen. Siegerin Carolina Noeding, bekannt aus der der RTL2-Soap "Köln 50667", überzeugte dank...

Auf den Hund gekommen – Haustier-Boom in Corona-Zeiten

Frankfurt am Main (ots) - Aufgrund der anhaltenden Pandemie suchen viele Deutsche Trost bei ihren tierischen Mitbewohnern. Da ist es nicht überraschend, dass laut dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands die Anzahl an Tieren in deutschen Haushalten, seit Beginn der Pandemie im März 2020, um fast eine Million angestiegen ist . Eine bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK bestätigt diesen Trend: 15 Prozent der Studienteilnehmer:innen geben demnach an, Menschen in ihrem Umfeld zu kennen, die sich während Corona ein Haustier angeeignet haben . Wie beeinflusst die steigende Nachfrage nach Haustieren den Markt und wie kann man seine tierischen Begleiter richtig schützen? Heimtierbranche - Ein Gewinner der Pandemie? Nicht nur die Anzahl, sondern auch die Beziehung zu Haustieren hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie verändert. Diese ist während der Krise deutlich intensiver geworden. Dies ist unter anderem daran zu erkennen, dass die Bereitschaft für Hund oder Katze tiefer in die Tasche zu greifen oder sich erstmals ein Tier anzuschaffen, gewachsen ist . Haustiere sind für viele Menschen Familienmitglieder, für deren Gesundheit Tierhalter bereit sind viel Geld auszugeben. Besonders bemerkbar macht sich dies bei den Umsatzsteigerungen von Belohnungssnacks oder Spielzeug . Die Liebsten richtig schützen Da die Deutschen ihre Haustiere gerne verwöhnen, sollten sie sich auch um das gesundheitliche Wohlbefinden ihrer Tiere bemühen. Früher oder später wird jedes Tier einmal krank oder verletzt sich. Die Rechnungen vom Tierarzt können schnell in die hunderte bis tausende von Euro gehen. "Eine Krankenvollversicherung (https://www.clark.de/tierversicherung/hundeversicherung/hundekrankenversicherung/) übernimmt die allgemeinen Tierarztkosten ebenso wie die Kosten einer Operation", so Dr. Marco Adelt COO und CO-Gründer von CLARK. Je nach Tarif sind zum Beispiel Impfungen...

iATROS und Münchener Verein starten mit der iATROS-App gegen Vorhofflimmern

München (ots) - Gemeinsam gegen Vorhofflimmern: Das digitale Herzzentrum iATROS und die Münchener Verein Krankenversicherung a. G. revolutionieren die Behandlung von Herzpatienten mit Vorhofflimmern. - Die iATROS App hilft Patienten mit Vorhofflimmern, ihre Risikofaktoren zu senken - Das digitale Herzzentrum iATROS bietet Telemedizin, Coaching und Medikationsplanung in einer App - Die Münchener Verein Krankenversicherung a. G. positioniert sich mit der Zusammenarbeit als Vorreiter in der Versorgung von chronischen Herz-Kreislauf-Patienten durch die Einführung digitaler Services Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit 35,3 Prozent der Sterbefälle die häufigste Todesursache in Deutschland*. Allein in Deutschland leben heute knapp zwei Millionen Menschen mit Vorhofflimmern. Oft nicht rechtzeitig erkannt, ist die Volkskrankheit eine häufige Ursache von Schlaganfall. Glücklicherweise ist diese Herzrhythmusstörung gut behandelbar - wenn sie frühzeitig erkannt und zeitnah einer Behandlung entsprechend den ärztlichen Leitlinien zugeführt wird. Telemedizinische Sprechstunden, digitale EKG-Messung & Ernährungs- und Sportcoaching in einer App Das digitale Herzzentrum iATROS hilft bei der Früherkennung und gibt Patienten mit Vorhofflimmern ihr Sicherheitsgefühl zurück. Patienten können eine Smartwatch mit EKG-Funktion direkt mit der App verknüpfen, haben ihre Herzfrequenz so jederzeit im Blick und können bei kritischen Werten einen Termin mit dem iATROS-Telearzt buchen und das weitere Vorgehen besprechen - jederzeit und überall. "Mit iATROS können Versicherte des Münchener Verein ihre EKG-Messungen routinemäßig in ihren Alltag integrieren und sind damit auch zwischen den punktuellen Terminen beim Kardiologen jederzeit optimal betreut", so Prof. Dr. med. Alexander Leber, Chefarzt am Isarklinikum und Gründer von iATROS. Start-up trifft Versicherung Die Münchener Verein Krankenversicherung a. G. entwickelt gemeinsam mit dem digitalen Herzzentrum iATROS ein innovatives, kundenzentriertes Gesundheitsprogramm für Patienten mit Vorhofflimmern. Der für seinen hervorragenden Service bekannte Versicherer...

Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf / Autoimmunerkrankung CIDP – Chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie / 465 Plasmaspenden jährlich für einen Patienten

Frankfurt am Main (ots) - Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf Im Mai richtet sich alljährlich die Aufmerksamkeit auf eine neurologische Erkrankung, die weltweit über 450.000 Patientinnen und Patienten betrifft: die "chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie", kurz CIDP. Eine Behandlung mit Immunglobulinen ist eine der therapeutischen Möglichkeiten. Diese werden aus dem Blutplasma freiwilliger Spender hergestellt. Und es wird eine Menge an Plasma gebraucht: Allein um einen Patienten ein Jahr lang mit plasma-basierten Medikamenten versorgen zu können, werden zirka 465 Plasmaspenden benötigt. Daher ruft Plasmavita deutschlandweit zur Plasmaspende auf. Bei einer CIDP richtet sich das Immunsystem durch eine Fehlsteuerung unbekannter Ursache gegen das körpereigene Nervensystem: Es greift die äußere Hüllschicht der Nervenfasern, die Myelinschicht, an, wobei diese abgebaut wird. Ist diese Schicht geschädigt, findet die Übertragung von elektrischen Impulsen über die beschädigten Nerven nur verzögert oder gar nicht mehr statt. Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf "Die Plasmaspende von Freiwilligen ist lebenswichtig für Patienten mit bestimmten Immunerkrankungen. So auch bei der Autoimmunerkrankung CIDP. Um es deutlich zu sagen: Ohne Spende keine plasma-basierten Medikamente, keine Hilfe, keine Therapie", sagt Dr. Behrouz Mansouri, Ärztlicher Leiter der Plasmavita Healthcare GmbH. "Darum sind Plasmaspender so wichtig: Ihr Engagement versorgt schwerkranke Menschen mit den notwendigen Medikamenten." Was ist Blutplasma? Blutplasma ist der flüssige Teil des menschlichen Blutes. Etwa 90 Prozent des Plasmas besteht aus Wasser und etwa sieben Prozent aus verschiedenen Eiweißen. Diese tragen zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen des Körpers bei, beispielsweise zur Blutgerinnung und bei der Abwehr von Infektionen. Um plasmabasierte Medikamente herstellen zu können, wird das Blutplasma von freiwilligen Spenderinnen und Spendern benötigt. Diese müssen mindestens 18 Jahre alt sein...

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