Montag, Juli 4, 2022
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Tag: Handel

Bewusster und nachhaltiger: Das kauften die ALDI SÜD Kunden in 2019

Mülheim an der Ruhr (ots) - Neues Jahr, neue Vorsätze: Ganz oben auf der Liste steht bei vielen Menschen der Wunsch nach einer nachhaltigeren und bewussteren Ernährung. Ein Blick auf das Kaufverhalten der ALDI SÜD Kunden im Jahr 2019 bestätigt, dass dies nicht nur ein Trend zum Jahresbeginn ist. So hat ALDI SÜD im vergangenen Jahr sowohl mehr frisches Obst und Gemüse als auch Fleisch aus nachhaltiger Tierhaltung verkauft. ALDI SÜD bietet mehr als 350 Bio-Produkte aus nahezu allen Warenbereichen an. Auch in 2019 hat der Discounter sein Angebot in diesem Bereich stark ausgeweitet. Mit dem größeren Sortiment steigt auch die Nachfrage - vor allem nach Bio-Obst und -Gemüse. Neben Karotten, Kartoffeln und Tomaten in Bio-Qualität griffen die Kunden besonders häufig zur Bio-Gurke und Fairtrade-Bio-Banane. Seit März 2019 verzichtet ALDI SÜD bei der Banane und der Salatgurke auf die Plastikfolie und spart damit jährlich mehr als 460 Tonnen Plastik ein. "Auch ohne Verpackung können wir unsere Gurke frisch und in gleicher Qualität anbieten", erklärt Christoph Wenig, Corporate Buying Director bei ALDI SÜD. "Das kommt bei unseren Kunden sehr gut an. Seit dem Verzicht auf die Plastikhülle kaufen sie die unverpackte Gurke häufiger." Beliebt trotz Schönheitsfehler: Die "Krummen Dinger" Auch die "krummen" Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern nahmen die ALDI SÜD Kunden besonders oft mit nach Hause und zeigten damit: Sie schmecken genauso gut wie ihre makellosen Geschwister. Erst im vergangenen Dezember hatten ALDI Nord und ALDI SÜD das Angebot an krummem Obst um Äpfel mit Hagelschaden erweitert. Die sogenannten Wetteräpfel sind Äpfel, die in dieser Saison unter extremen Wettereinflüssen gelitten haben und durch zu viel Sonne oder Hagel gezeichnet...

Grüne Woche 2020: 12. Global Forum for Food and Agriculture beendet

Berlin, 19. Januar 2020 (ots) - Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner: "Beschlüsse sind ein starkes Zeichen für einen regel- und wertebasierten Freihandel." Die Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Produktion sind global extrem unterschiedlich. So haben laut der Weltbank 65 Länder nicht genug fruchtbares Ackerland, um ihre Bevölkerung - selbst unter optimalen Bedingungen - zu ernähren. Die Auswirkungen des Klimawandels und die rasant wachsende Weltbevölkerung verschärfen den Druck auf die knappen und zudem ungleich verteilten Ressourcen. Wie kann der Handel hier einen Ausgleich schaffen? Und wie muss er gestaltet werden, damit er eine sichere, vielfältige und nachhaltige Ernährung für alle Menschen ermöglicht? Diese Fragen standen im Zentrum des 12. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche Berlin 2020. Rund 2.000 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutierten vom 16. bis 18. Januar auf Einladung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in 16 Fachpodien miteinander, informierten sich auf der GFFA-Innovationsbörse über neue Produkte und Dienstleistungen und fieberten beim "Science Slam" mit den Wissenschaftlern mit. Das Leitthema lautete "Nahrung für alle - vielfältig, sicher und nachhaltig". Agrarpolitischer Dialog im globalen Kontext "Das GFFA hat sich in den letzten zwölf Jahren als der agrarpolitische Dialog im internationalen Raum etabliert", eröffnete der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Uwe Feiler, die dreitägige Konferenz. Als Beispiel nannte er den internationalen Digitalrat für Ernährung und Landwirtschaft, den die Welternährungsorganisation FAO in Berlin vorstellte. Mit der Erarbeitung des Konzepts war die UN-Organisation einer Bitte nachgekommen, die als Ergebnis des letztjährigen GFFA von Agrarministerinnen und -ministern aus 74 Nationen an sie herangetragen wurde. "Das ist ein schöner Beweis für die Wirksamkeit...

11teamsports und Nike neuer Ausstatter von SK Gaming – Auftakt der Kooperation bildete exklusiver Trikotlaunch im Berliner 11teamsports Store

Berlin/Satteldorf (ots) - Heute Abend machte 11teamsports seinen Einstieg als Ausstatter in den professionellen eSports, gemeinsam mit dem neuem Partner SK Gaming, im Rahmen eines exklusiven Trikotlaunches, offiziell. Der Onlinehändler übernimmt fortan, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Nike, die Ausstattung des internationalen eSports Teams SK Gaming mit Trikots und Trainingswear. Die langfristig angelegte Kooperation beinhaltet zudem eine eigens gestaltete Nike Merchandising Kollektion, für die der Partner zukünftig auch die globale Distribution verantwortet. Zum Auftakt der Partnerschaft traten am Abend im Berliner Flagshipstore von 11teamsports Alexander Müller, Geschäftsführer SK Gaming und Pionier im eSports Sektor, gemeinsam mit Dennis Schröder, Geschäftsführer 11teamsports, für einen Inside-Talk zusammen auf die Bühne und gaben Einblicke über die gemeinsamen Pläne und Ziele der Partnerschaft. Komplettiert wurde die Runde durch die beiden deutschen Spieler-Koryphäen aus dem Team SK Gaming Gerrit "Phrenic" Stukemeier und Steven "Reeker" Chen (beide League of Legends). Deutschlands bekanntester eSports Kommentator Maxim Markow und eSports Moderator Jona Schmitt führte die Runde, die am Ende für die geladenen Gäste feierlich das Geheimnis um das exklusive Nike Jersey für SK Gaming lüftete. Vor dem Store warteten währenddessen bereits viele eSports Fans ungeduldig auf die Öffnung der Türen. Sie bekamen das neue Nike SK Gaming Jersey 2020 zeitgleich auf den Screens zur Außenfassade präsentiert. Auf sie wartete im Anschluss das heißbegehrte Meet & Greet mit den eSports Stars und natürlich das neue Trikot. Dennis Schröder ist zufrieden: "Wir sind stolz auf die neue Zusammenarbeit mit SK Gaming und freuen uns gemeinsam darüber, mit Nike einen absoluten Global Player als Partner für die Merchandising- und Matchwear-Kollektionen gewonnen zu haben. Für 11teamsports ist es eine perfekte Startposition mit...

Fachpodium im Rahmen des GFFA: Nachhaltige Wertschöpfung durch Genossenschaften

Berlin (ots) - Sichere und nachhaltige Lebensmittel, sichere und nachhaltige Handelsströme: Wie Genossenschaften dazu beitragen, beides zu vereinen, haben der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) und der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) in Berlin erläutert. Gemeinsam gestalteten sie ein Fachpodium im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA). "Hilfe zur Selbsthilfe, die Befähigung zur Eigenproduktion und die Anbindung an Wertschöpfungsketten zeichnen die Vorteile des Agrarhandels in der Unternehmensform der Genossenschaft aus. Die Wertschöpfung entsteht lokal und kommt der Genossenschaft sowie ihren Mitgliedern zugute", erläuterte der Präsident der beiden Verbände, Franz-Josef Holzenkamp. Netzwerkfähigkeit, Stabilität und Sicherheit sind die drei Säulen des Erfolgs von Genossenschaften. Wie der "Beitrag der Genossenschaften zu einer fairen Wertschöpfung im internationalen Handel" konkret gelingt, wurde anhand praktischer Beispiele sichtbar. Gustav Kronsbein, Standortleiter des Fleischcenters Gelsenkirchen der Westfleisch SCE mbH, forderte mehr Ehrlichkeit. Mit Produktionsverzicht in Deutschland würden weder das Problem der globalen Erwärmung noch die Welternährungsprobleme gelöst. Hendrik Grevelhörster, Sojahändler der AGRAVIS Raiffeisen AG, machte deutlich, dass Zertifizierungen, internationale Verpflichtungen und eigene Konzepte Lieferketten gestalten können. Zertifizierungssysteme (zum Beispiel für den Sojaanbau) müssen transparent und vor allem markttauglich sein, damit sowohl die Kleinbauern in Anbauländern als auch die Akteure globaler Agrarmärkte profitieren können. Thomas Schlich, Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG, merkte kritisch an, dass mit steigenden gesetzlichen und gesellschaftlichen Ansprüchen Qualitäts- und Umweltaspekte bedacht werden, dass damit aber zugleich ein gnadenloser Strukturwandel einhergeht. Inwiefern die genossenschaftliche Unternehmensform die Vermarktung von Pistazien im fairen Handel erleichtert, erläuterte Mohamed Ferhi, Präsident der Agrargenossenschaft SMSA Magel Bel Abbes. Das tunesische Unternehmen produziert unter anderem ökologisch angebaute Aprikosen, Mandeln und Pistazien für den heimischen und europäischen Markt. Präsident Holzenkamp...

Thalia verlängert mit Arvato Financial Solutions

Baden-Baden (ots) - Thalia setzt auch in den kommenden Jahren im Risiko- und Forderungsmanagement auf den Service des internationalen Finanzdienstleisters. Dabei gab vor allen Dingen der hohe Qualitätsstandard von Arvato Financial Solutions den Ausschlag für den größten Sortimentsbuchhändler im deutschen Sprachraum. Nach vielen Jahren der Zusammenarbeit vertraut Thalia auch weiterhin auf die Dienste der Bertelsmann-Tochter. Mit dem neuen Vertrag wird eine langjährige Zusammenarbeit mit den Geschäftsbereichen Risiko- und Forderungsmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz fortgeführt - eine langanhaltende Beziehung, die im eCommerce-Markt keine Selbstverständlichkeit ist, wie Kai Kalchthaler , Geschäftsführer der für das Risikomanagement bei Arvato Financial Solutions zuständigen Arvato infoscore GmbH, weiß: "Auch in einer schnelllebigen Branche wie dem eCommerce-Markt, richten wir unseren Fokus darauf, möglichst langanhaltende Kundenbeziehungen zu pflegen." Diese Langfristigkeit sei vor allem hinsichtlich des integrierten Ansatzes des Finanzdienstleisters ein Erfolgsgarant. "Wir können wie kein anderer Wettbewerber eine perfekt abgestimmte Customer Experience garantieren, indem wir alle Bereiche aus einer Hand anbieten. Die aus den jeweiligen Bereichen gewonnenen Erkenntnisse werden zur stetigen Optimierung der gesamten Customer Journey eingesetzt", so Kalchthaler weiter. Dabei spielt auch das hauseigene Produkt Risk Solution Services eine zentrale Rolle. "Die etablierte Branchenlösung bietet unseren Kunden einen hohen Schutz vor Zahlungsausfällen, indem das Risikomanagement kontinuierlich gemeinsam mit dem Kunden analysiert und auf seine Strategie angepasst wird", erklärt Kalchthaler. Das gelingt nicht zuletzt auch aus den Erfahrungen und Ergebnissen des Forderungsmanagements. Denn trotz smarter Risikosteuerung und kundenfreundlichem Mahnverfahren bleiben Zahlungsausfälle auch bei Thalia nicht gänzlich aus. "Die Optimierung des Forderungsmanagements, insbesondere in Bezug auf die User Experience, ist ein bedeutender Erfolgsfaktor im eCommerce", weiß Florian Lampe, Geschäftsführer der bei Arvato Financial Solutions im...

SKODA liefert 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge aus

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA liefert zum sechsten Mal in Folge mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus - Rekordjahr in Europa (+5,8 %) und Russland (+8,8 %) - 114.700 Fahrzeugauslieferungen im Dezember bedeuten ein Plus von 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum - Modelle: OCTAVIA bleibt Bestseller; Nachfrage nach SUV-Modellen unverändert auf hohem Niveau SKODA hat im Jahr 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Damit übertrifft der Hersteller bereits zum sechsten Mal in Folge die Marke von einer Million ausgelieferten Fahrzeugen. Insgesamt liegt das Ergebnis 0,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (Gesamtjahr 2018: 1,25 Millionen Fahrzeuge). Grund ist die unverändert rückläufige Entwicklung des Pkw-Gesamtmarktes in China. Im Rest der Welt steigert SKODA seine Auslieferungen um 5,3 Prozent auf 960.700 Fahrzeuge und erzielt in Europa (+5,8 %) und Russland (+8,8 %) ein weiteres Rekordjahr. Die weltweiten Auslieferungen im Dezember legen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 114.700 Fahrzeuge zu, das entspricht einem Anstieg von 9,1 Prozent. 2020 startet die vierte Generation des OCTAVIA in die Märkte, außerdem läuft die Serienfertigung des ersten Fahrzeugs auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) an. SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: "Die schwierigen geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und daraus resultierende Unsicherheiten auf den Weltmärkten haben uns in 2019 vor zahlreiche Herausforderungen gestellt. Doch auch in diesem unruhigen Fahrwasser bleibt SKODA stabil auf Kurs. Ich danke unseren Kunden für ihr Vertrauen in unsere Produkte und unserer großartigen SKODA Mannschaft für ihren großen Einsatz." Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing,...

Magic Garden by THOMAS SABO – Frühjahr/Sommer-Kollektion 2020 inspiriert mit höchster Handwerkskunst und Rita Ora als Kampagnengesicht

Lauf/Pegnitz (ots) - THOMAS SABO eröffnet die Frühjahr/Sommer-Saison 2020 mit einer Vielzahl von Schmuck- und Uhrenneuheiten: Inspiriert von einem magischen Garten sind Kolibri-, Kaleidoskop- und Libellendesigns die Statements der Kollektion. Feiner Steinbesatz in einem Mix aus Pastell- und Regenbogenfarben, Highlights mit Gelbgoldvergoldung und bei Lichteinfall schimmernde Details setzen in der naturinspirierten Schmuckkollektion aus Sterlingsilber fortan die neuen Trends. Passende Uhren, Charms und neu interpretierte Klassiker lassen sich perfekt damit kombinieren. Rita Ora als globales Testimonial präsentiert die Kampagne und betont: "Frühlingserwachen macht Lust auf Neues! Habe Mut, du selbst zu sein, und mache deinen Look zur Message. Ein Style ist perfekt, wenn er genau zu dir passt!" Die THOMAS SABO x Rita Ora Kollektion ist in THOMAS SABO Shops, unter www.thomassabo.com sowie bei ausgewählten Partnern erhältlich. Jedes Design ist in präziser Handarbeit entstanden und zeichnet sich durch eine hohe Materialqualität aus. Für die redaktionelle Verwendung steht Bildmaterial hier zum Download bereit: https://nextcloud.thomassabo.com/s/jqcQr8MTBbeMckm #RITAORAxTS, #MAGICbyTS Über THOMAS SABO THOMAS SABO ist international eines der führenden Schmuckunternehmen, das seine vielseitigen Designs über einen selektiven und hochwertigen Multi-Channel-Vertrieb anbietet. Über das Kernsegment des aufwendig von Hand gearbeiteten Schmucks aus 925er Sterlingsilber hinaus designt und vertreibt THOMAS SABO Uhren (seit 2009) und Sonnenbrillen (seit 2019). Das im Jahr 1984 von Thomas Sabo in Lauf an der Pegnitz, Süddeutschland, gegründete Unternehmen ist weltweit mit über 3.100 Verkaufspunkten vertreten, darunter rund 260 Shops sowie der Online-Shop unter www.thomassabo.com. THOMAS SABO zählt international rund 1.600 Angestellte, am Heimatstandort beschäftigt das Unternehmen über 500 Mitarbeiter. Seit September 2019 expandiert THOMAS SABO in Deutschland und Österreich mit exklusiven Private-Shopping-Erlebnissen im Direktvertrieb. Pressekontakt: THOMAS SABO GmbH & Co. KG Felizia Kindermann Head of International &...

Verantwortung ist anziehend – Nachhaltige Kleidung bei Kaufland

Neckarsulm (ots) - Der Lebensmittelhändler Kaufland setzt sich für die Gestaltung nachhaltiger Lieferketten von Textilien ein. Vom Anbau der Rohstoffe über den Einsatz umweltverträglicher Substanzen bei der Verarbeitung bis zur Einhaltung hoher sozialer Standards werden alle Bereiche mit in die Prozessgestaltung einbezogen. "Das schafft man nur, wenn alle Beteiligten auf Augenhöhe zusammenarbeiten", sagt Johannes Mahrholdt, Geschäftsführer Einkauf Non Food bei Kaufland. Rundum nachhaltiges Sortiment Eine gerade herausgebrachte, nachhaltig gestaltete Sportkollektion aus recyceltem Kunststoff und die Zertifizierung sämtlicher Eigenmarken-Baumwollartikel nach dem Öko-GOTS-Standard (Global Organic Textile Standard) sowie dem neuen nachhaltigen Textilsiegel "Der Grüne Knopf" machen das umfassend nachhaltige Textilsortiment bei Kaufland aus. Besonders viel Wert wird auf Transparenz und Fairness gelegt. "Deshalb haben wir in unseren Produktionsländern eigene Mitarbeiter vor Ort, die täglich zu den Lieferanten rausfahren. Und auch ich bin regelmäßig dort, um mir ein Bild machen zu können und die Bedingungen und die Menschen kennenzulernen. So findet ein viel besserer Wissensaustausch statt und wir können sichergehen, dass die Bedingungen wirklich eingehalten werden", so Mahrholdt. Dialogveranstaltung zu "Verantwortungsvollem Handeln im Handel" in Berlin Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen im Rahmen seiner Dialogreihe zu den Themen "Haltungsbedingungen in der konventionellen Tierhaltung" und "Nachhaltiger Pflanzenschutz" diskutiert. Daran anknüpfend nutzt Kaufland den Jahresanfang nun direkt, um mit relevanten Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die textile Lieferkette zu sprechen. Gemeinsam mit dem Verlag des Tagesspiegels hat das Unternehmen am kommenden Mittwoch, den 15. Januar 2020, eingeladen, um unter dem Titel "Verantwortungsvolles Handeln im Handel" über transparente und nachhaltige Lieferketten zu diskutieren. Sprecher werden unter anderem Dr. Gerd Müller (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Antje von Broock (Bund für Umwelt und Naturschutz...

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