Freitag, August 12, 2022
StartSchlagworteHannover

Tag: Hannover

Lieferengpässe im Handwerk – so können die Betriebe aus der schwierigen Lage profitieren

Hannover (ots)  Lieferengpässe sorgen weiterhin für stockende Produktionen und weniger Arbeit. Viele Handwerksbetriebe und Fachfirmen sind überzeugt, ohne Produkte nichts anbieten zu können. Doch wer jetzt nicht umdenkt, gefährdet sein Geschäft und macht Platz für die Konkurrenz. "Besonders rund ums Haus können Unternehmen jetzt mit Dienstleistungen punkten. Bad-Check-ups, Terrassenreinigung oder kleine Reparaturen sind immer gefragt und sorgen dafür, dass man im Markt bleibt", erklärt Unternehmensberater Marvin Flenche. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag, wie man trotz Warenknappheit Aufträge generiert. Produkte haben eine höhere Marge als Dienstleistungen Im ersten Schritt sollten sich die Betriebe um jene Produkte bemühen, die weiterhin lieferbar sind - und die jetzt vielfach zu günstigen Preisen verkauft werden. Oft lassen sich damit höhere Margen als mit dem Anbieten von Dienstleistungen erzielen. Daneben sollte überlegt werden, ein wenig Geld für das Bewerben bestimmter Produkte zu investieren. Ein Vorgehen, das die Verkaufs- und Auftragszahlen schnell in die Höhe treibt - und das dazu führt, dass die Firmen auch in der gegenwärtigen Lage abgesichert sind. Auf Bestandskunden zugehen Im weiteren Schritt ist es ratsam, zunächst den Kontakt zu den Bestandskunden zu suchen. Etwa, weil hier Reparaturen ausgeführt werden müssen, für die es dank der Materialknappheit zu keinen langen Wartezeiten kommt. Ebenso werden Kunden kontaktiert, die schon vor einigen Monaten bei dem Betrieb eingekauft haben - oft gibt es auch bei ihnen noch etwas zu tun. Damit gelingt es in der Regel, kurzfristige Termine zu vereinbaren und eine Auslastung der kommenden Woche sicherzustellen. Für neue Angebote sorgen Etwas mehr Aufwand kann es bedeuten, neue Dienstleistungen in das Angebot des Betriebs aufzunehmen. Insbesondere solche Tätigkeiten, die auch in den Zeiten der knappen Materialien ausgeführt werden...

Studie 2022: Worauf achten deutsche Autofahrer*innen rund um ihr Auto?

Hannover (ots) Welche Kriterien sollte das erste Auto erfüllen? Was sollte auf jeder Fahrt griffbereit liegen? Wie räumen deutsche Autofahrer*innen ihren Kofferraum am liebsten ein? Welche Dinge haben sie schonmal unnötig durch die Gegend gefahren? Diesen Fragen ist das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag von Vergölst auf den Grund gegangen. Viele Deutsche sind regelmäßig mit ihrem Auto unterwegs: zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Familienbesuch, zum Wochenend-Ausflug. Doch was ist den Fahrer*innen bei Ihrem Auto eigentlich besonders wichtig? Welche Ausstattung darf auf keinen Fall fehlen - auch nicht beim allerersten Pkw? Die Befragten der von Vergölst initiierten Statista-Umfrage waren sich einig: Vor allem beim ersten Auto sind der Anschaffungspreis (46 Prozent) und der Zustand des Fahrzeugs (42 Prozent) besonders wichtig. 31 Prozent verlassen sich hierbei nicht auf die Aussagen des Autohändlers, sondern legen Wert auf die Meinung einer unabhängigen Prüfgesellschaft: Sie kaufen ein neues Auto nur mit frischer Haupt- und Abgasuntersuchung. Ebenfalls wichtig ist beim ersten Wagen auch der kostengünstige Unterhalt - insbesondere was den Verbrauch angeht. Immerhin 21 Prozent der Deutschen legen sich vor dem Autokauf sogar schon auf ein bestimmtes Fahrzeugmodell fest - 19 Prozent ist lediglich die Marke wichtig. Was sollte im Auto immer griffbereit liegen? Ist das Auto erst einmal angeschafft, wird sich häuslich darin eingerichtet - was darf dabei auf keiner Fahrt fehlen? Die meisten der Befragten sind da eher praktisch veranlagt: 77 Prozent können im Auto nicht auf eine Parkuhr verzichten und 70 Prozent haben immer einen Eiskratzer an Bord. Ebenfalls hoch im Kurs stehen nützliche Gegenstände wie Taschentücher (52 Prozent), ein Einkaufschip (46 Prozent oder ein Lappen (45 Prozent). Zudem wappnen sich die...

Ihr Partner beim Autoankauf in Hannover und Umgebung für Fahrzeuge alle Modelle mit fairen Preisen.

Autoankauf Hannover Ihr Partner für den fairen Auto verkauf für Gebrauchtwagen, Unfallwagen, Autos ohne TÜV und LKW Ankauf Wir von WirKaufenWagen.de sind Ihr Partner beim Autoankauf in Hannover und Umgebung für Fahrzeuge alle Modelle mit fairen Preisen. All diese Aktionen erspart der Autoankauf Hannover seinen Kunden und so ist es kein Wunder, dass man hier stolz auf eine breite Stammkundschaft blicken kann, zu der sowohl Unternehmen als auch Privatkunden zählen. Beim Autoankauf Hannover können die Kunden sowohl ihre LKW als auch ihre PKW verkaufen – und das zu Top-Konditionen und unabhängig vom Hersteller und dem Verwendungszweck. Ob Limousine oder Cabriolet, Transporter oder Pferdetransporter: „Wir kaufen Wagen“ unterbreitet dem Kunden in fast jedem Fall ein Angebot, das ihn auf ganzer Linie überzeugen wird. Der Autoankauf Hannover stellt den Kunden in den Mittelpunkt seiner Bemühungen. Das zeigt sich bereits darin, dass er den Autoankauf so einfach wie möglich gestaltet. Nachdem der Kunde seinen Wunschtermin vereinbart hat, kommt ein Mitarbeiter des Ankauf-Teams zu ihm nach Hause beziehungsweise zu seinem Unternehmen, um den oder die Gebrauchtwagen und Gewerbe-Fahrzeuge zu bewerten. Diese Bewertung dauert alles in allem nicht mehr als eine knappe halbe Stunde. Schon kann der Mitarbeiter dem Kunden ein verbindliches Angebot nennen und den Kauf zum Abschluss bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern muss der Kunde, nachdem man sich einig geworden ist, im Anschluss nicht lange auf eine entsprechende Zahlung warten. Vielmehr wird, sofern gewünscht, der vereinbarte Kaufpreis für die Fahrzeuge direkt per Barzahlung beglichen. Einfacher kann man einen Autoankauf nicht abwickeln und der stets wachsende Kundenstamm des Autoankaufs Hannover bestätigt die Kundenorientierung des Händlers. Auch die Transparenz,...

Marketing-Trends für Fachfirmen: Experte verrät, was 2022 wichtig ist, um bei Facebook und Instagram Kunden zu gewinnen

Hannover (ots) Auch in diesem Jahr ist Thema Social-Media-Marketing für Fachfirmen wichtig, um weiterhin Kunden anzusprechen und zu gewinnen. Denn es wird immer mehr Zeit im Internet und in den sozialen Netzwerken verbracht. "Um die Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen, sollten Unternehmen sie auf emotionaler Ebene ansprechen", erklärt Marvin Flenche, Marketingexperte für Fachfirmen rund ums Haus. "Außerdem sollten sie deutlich machen, dass sie die Probleme der Zielgruppe lösen und ihre Wünsche erfüllen können. So fühlen sich potenzielle Kunden von der Werbung abgeholt und entwickeln Interesse". Gerne verrät Marvin Flenche in diesem Artikel, was 2022 wichtig ist, um bei Facebook und Instagram als Fachfirma Kunden zu gewinnen. Das Potenzial erkennen Zunächst müssen Unternehmer erkennen, welch riesige Chance sich hinter den sozialen Medien verbirgt. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, die unterschiedlichsten Personen gezielt anzusprechen und auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. So können Fachfirmen zahlreiche neue Kunden gewinnen, die sie über andere Werbemaßnahmen nie erreichen würden. Die Möglichkeiten nutzen Zwar nutzen viele Fachfirmen Social Media bereits, um mögliche Kunden anzusprechen - allerdings schöpfen sie das Potenzial häufig nicht vollständig aus. Der Grund hierfür ist, dass sie die Ebenen der Bewusstheit nicht kennen. Diese sollten sie jedoch uneingeschränkt berücksichtigen, um ihren Erfolg bei Facebook und Instagram maximieren zu können. Sich von Google loslösen Gleichzeitig verlassen sich zahlreiche Fachfirmen auf die Google-Suche, um Neukunden zu generieren, während sie die sozialen Medien vernachlässigen. Dadurch sprechen sie jedoch nur solche Kunden an, die bereits aktiv nach einer Lösung ihres Problems oder einem bestimmten Produkt suchen. Davon sollten sich die Unternehmen loslösen, um sich nicht nur auf einen Bruchteil des vorhandenen Marktes zu beschränken. Potenzielle Kunden...

TRENDKRAFT erfindet sich nach dem Relaunch neu und stellt Agenturen und Unternehmen in den Mittelpunkt

Hannover (ots) User-Experience Verbesserung durch Minimalismus im Flat Design für schnelle Ladezeiten Selbstlernende und schnelle Volltextsuche mit Teil Worterkennung Made in Germany unter Verwendung von OpenSource Software Die Public Relations Plattform hat im Dezember 2021 eines der größten Relaunches in eigener Existenzgeschichte hinter sich gebracht. Alle Erkenntnisse aus der letzten Dekade, Wünsche, Erfahrungen und Fehler haben TRENDKRAFT zu dem gemacht was die PR-Plattform im Moment ist. In den 12 Jahren der Geschichte von TRENDKRAFT bleiben eigene Grundsätze als eine Direktive; divers, authentisch und autark. Durch diese Strategie wird viel Raum für Kreativität erlaubt und so die Bedürfnisse der Mitglieder und Besucher noch besser abgedeckt, auf eine subtil andere Weise. Technologische Herausforderungen bewegten die PR-Plattform sich weiterzuentwickeln, weg von einem reinen kostenlosen Pressedienst/Presseportal, hin zu einem Content HUB für Storytelling und Content-Marketing. Mit neuen Formaten, neben den eigentlichen Pressemitteilungen, Journal und Fallstudie haben Agenturen und KMU eine erweiterte Bühne auf der PR-Plattform. Der Bedarf einer detaillierten und tagesaktuellen Kommunikation wird auf dem Weg vollständig abgedeckt. Den maximalen Fokus beim Relaunch erhielt der Newsroom, welches sehr ins Detail geht und optisch die Informationen zeitgemäß vorstellt. Agenturen erhalten eine entkoppelte Bühne eines Agenturverzeichnisses, KMU sind im eigenen Firmenverzeichnis aufgeführt. Besucher erhalten so die Möglichkeit eine schnelle Recherche durchzuführen und veröffentlichte Inhalte als Eigenleistung der Agentur & KMU in Augenschein zu nehmen. Visuell setzt das "neue" TRENDKRAFT auf Nachhaltigkeit, eine minimalistische und reduzierte Präsentation, auf das Wesentliche und wirkliche Wichtige heruntergebrochen, um die Inhalte hervorzuheben, ganz ohne Ablenkung. In zeitgemäßer Gestaltung bietet die moderne Kacheloptik eine übersichtliche, organisierte Erscheinung und erleichtert deutlich die Orientierung und Navigation auf der PR-Plattform. Die Inhaltspflege und Eingabe ist vereinfacht und erweitert...

Extreme E: Continental mit positivem Zwischenfazit

CrossContact Extreme E überzeugt in Saudi-Arabien Reifen für Hochleistungselektrofahrzeuge in nur einem Jahr entwickelt Continental veröffentlicht exklusive Kurzdokumentation über Partnerschaft Extreme Beschleunigungen, hohe Drehmomente und Geschwindigkeiten - die erste Etappe von Extreme E in Saudi-Arabien hat gehalten, was sich Veranstalter und Fans weltweit versprochen hatten. Continental zieht auch aus Reifenperspektive ein positives Zwischenfazit zur Leistung des exklusiv entwickelten CrossContact Extreme E und veröffentlicht eine Kurzdokumentation zu der Partnerschaft. Die Rennserie gilt als größte Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurde. "Normalerweise benötigen wir zwei bis drei Jahre, um den perfekten Reifen für eine bestimmte Anwendung mit ihren eigenen Anforderungen zu entwickeln. Im Fall von Extreme E hatten wir nur etwa die Hälfte der Zeit zur Verfügung. Dabei war das Fahrzeug nur als Prototyp vorhanden, da es sich selbst noch in der Entwicklung befand", sagt Catarina Silva, Team Lead Product Management Summer, 4x4 and Van Products bei Continental Tires. Elektrorennfahrzeuge: Extreme Belastung für Reifen Das Rennfahrzeug "ODYSSEY 21" ist ein elektrisch angetriebenes Renn-SUV, 550 PS stark und 1,78 Tonnen schwer, das Profirennsportler permanent am Leistungslimit bewegen. Dies bedeutet eine im Rennsport noch nie da gewesene Belastung für die Reifen. "Im Prinzip gab es in der Entwicklung neben der knappen Zeit drei große Herausforderungen: Das Gewicht ist im Vergleich zu anderen Rennfahrzeugen hoch. Ein Formel E Fahrzeug wiegt im Vergleich nur etwa die Hälfte. Gleichzeitig ist das Drehmoment, wie bei Elektroantrieben üblich, sehr stark. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einer enormen Belastung für die Reifen", erklärt Silva. "Zusätzlich mussten wir in der Entwicklung berücksichtigen, dass der CrossContact Extreme E auf den unterschiedlichen Untergründen der Rennorte...

Extreme E: Continental mit positivem Zwischenfazit

CrossContact Extreme E überzeugt in Saudi-Arabien Reifen für Hochleistungselektrofahrzeuge in nur einem Jahr entwickelt Continental veröffentlicht exklusive Kurzdokumentation über Partnerschaft Extreme Beschleunigungen, hohe Drehmomente und Geschwindigkeiten - die erste Etappe von Extreme E in Saudi-Arabien hat gehalten, was sich Veranstalter und Fans weltweit versprochen hatten. Continental zieht auch aus Reifenperspektive ein positives Zwischenfazit zur Leistung des exklusiv entwickelten CrossContact Extreme E und veröffentlicht eine Kurzdokumentation zu der Partnerschaft. Die Rennserie gilt als größte Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurde. "Normalerweise benötigen wir zwei bis drei Jahre, um den perfekten Reifen für eine bestimmte Anwendung mit ihren eigenen Anforderungen zu entwickeln. Im Fall von Extreme E hatten wir nur etwa die Hälfte der Zeit zur Verfügung. Dabei war das Fahrzeug nur als Prototyp vorhanden, da es sich selbst noch in der Entwicklung befand", sagt Catarina Silva, Team Lead Product Management Summer, 4x4 and Van Products bei Continental Tires. Elektrorennfahrzeuge: Extreme Belastung für Reifen Das Rennfahrzeug "ODYSSEY 21" ist ein elektrisch angetriebenes Renn-SUV, 550 PS stark und 1,78 Tonnen schwer, das Profirennsportler permanent am Leistungslimit bewegen. Dies bedeutet eine im Rennsport noch nie da gewesene Belastung für die Reifen. "Im Prinzip gab es in der Entwicklung neben der knappen Zeit drei große Herausforderungen: Das Gewicht ist im Vergleich zu anderen Rennfahrzeugen hoch. Ein Formel E Fahrzeug wiegt im Vergleich nur etwa die Hälfte. Gleichzeitig ist das Drehmoment, wie bei Elektroantrieben üblich, sehr stark. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einer enormen Belastung für die Reifen", erklärt Silva. "Zusätzlich mussten wir in der Entwicklung berücksichtigen, dass der CrossContact Extreme E auf den unterschiedlichen Untergründen der Rennorte...

Sicher Autofahren im Winter: Drei Reifenfehler, die es zu vermeiden gilt

Hannover (ots) Später Wechsel, mangelhafter Druck und ressourcenintensive Fahrweise: Continental-Reifenexperte Andreas Schlenke erklärt, wie der falsche Umgang mit Winterreifen die Fahrsicherheit gefährdet, und verrät, wie Fehler vermieden werden können. Die Winterzeit ist wohl die unbeliebteste Jahreszeit für Autofahrer. Neben den winterlichen Fahrbeeinträchtigungen machen sie es sich durch unzureichende Vorbereitung und Fehlverhalten im Straßenverkehr zusätzlich schwer. Continental-Reifenexperte Andreas Schlenke zeigt Situationen auf, die vermieden werden sollten, um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Fehler 1: Später Reifenwechsel Wenn der erste frostige Morgen auf dem Weg zur Arbeit grüßt und man sich auf seinen Sommerreifen dann beim Gedanken an den Reifenwechsel ertappt, ist es allerhöchste Zeit für Winterreifen oder alternativ Ganzjahresreifen. Winterreifen sind für die Sicherheit auf der Straße von hoher Wichtigkeit, insbesondere in Regionen mit starkem Schneefall oder bergigen Straßen. Der Winterreifen hat eine andere Gummimischung, die bessere Haftung und Bremsleistung bei Kälte liefert. Auch die Profile sind speziell für nasskalte Straßen, Eis und Schnee geformt. "Besonders die Profiltiefen der Winterreifen sind ausschlaggebend für den Grip auf Schnee, denn hier verzahnt sich beim Fahren der kompakte Schnee in den Rillen mit der verschneiten Fahrbahn und agiert als Anti-Rutsch-System", so Andreas Schlenke. Beim Wechsel auf Winterreifen sollte man sich an der Faustregel "Von Oktober bis Ostern" orientieren. In dieser Zeit sind winterliche Straßenverhältnisse zu erwarten, die für die situative Winterreifenpflicht in Deutschland ausschlaggebend sind. Fehler 2: Kein Reifendruck-Check Im Winter sollte regelmäßig der Reifendruck kontrolliert werden, denn fallende Temperaturen bewirken eine Abnahme des Reifendrucks, sodass je zehn Grad Celsius weniger der Reifendruck zwischen 0,07 und 0,14 bar fällt. "Der richtige Reifendruck sorgt nicht nur für den nötigen Grip und die nötige...

Latest Articles