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Tag: Immobilien

Schädlicher Schatten / Eigentümer einer Solaranlage wandte sich gegen seinen Nachbarn

Berlin (ots) - Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte. Er klagte dagegen vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit, denn hier liege ein Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme vor. Doch die Richter wiesen nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS darauf hin, dass die landesrechtlichen Abstandsvorschriften eingehalten worden seien. Sie dienten ja gerade dazu, die Nachbarn vor zu großen Übergriffen zu schützen. Eine teilweise Verschattung des Solardaches sei hinzunehmen. (Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Aktenzeichen 7 B 1616/20) Pressekontakt: Dr. Ivonn Kappel Referat Presse Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen Tel.: 030 20225-5398 Fax : 030 20225-5395 E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de Original-Content von: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS), übermittelt durch news aktuell

Kältester April seit 40 Jahren: Heizkosten steigen deutlich

München (ots) - - Verbraucher*innen mit Gasheizung zahlen 54 Euro mehr als im Vorjahresmonat - Musterhaushalt mit Ölheizung muss 61 Euro bzw. 74 Prozent mehr zahlen als im April 2020 - Familie zahlt zwischen 2021 und 2026 1.214 Euro (Gas) bzw. 1.608 Euro (Heizöl) für CO2-Abgabe München (ots) - Der April 2021 war so kalt wie in den vergangen 40 Jahren nicht.1) Daher mussten Verbraucher*innen 50 Prozent mehr Energie für das Heizen aufwenden als im Vorjahresmonat. Ein Haushalt mit Gasheizung zahlte im April 2021 54 Euro mehr als im Vorjahr.2;3) Ein Musterhaushalt mit Ölheizung musste sogar 61 Euro mehr für das Heizen zahlen als noch im April 2020. "Der kälteste April seit 40 Jahren macht sich für Verbraucher*innen bei den Heizkosten bemerkbar", sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. "Im Vergleich zum Vorjahresmonat zahlten Verbraucher*innen mit Gasheizung 57 Prozent mehr, Kund*innen mit Ölheizung sogar 74 Prozent." Heizperiode September 2020 bis April 2021: Heizbedarf steigt um zehn Prozent Der außergewöhnlich kalte April hat Auswirkungen auf die gesamte Heizperiode. Im Zeitraum von September 2020 bis April 2021 stieg der Heizbedarf im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent. Ein Musterhaushalt, der sein Reihenhaus mit Gas (https://www.check24.de/gas/) heizte, zahlte in der aktuellen Heizperiode 1.154 Euro. In der Vorjahresperiode wurden 1.061 Euro fällig. Das ist ein Plus von neun Prozent. Heizölkund*innen profitieren aktuell noch von den günstigen Preisen im Spätjahr 2020. Zwischen September 2020 und April 2021 zahlten sie fürs Heizen 1.003 Euro. Im Vorjahr lagen die Kosten bei 1.059 Euro - das ergibt ein Minus von fünf Prozent. Zuletzt ist der Heizölpreis (https://www.check24.de/heizoel/heizoelpreise/) wieder...

Kosten-Analyse für Modernisierung von Mehrfamilienhäusern / Infografik mit Beispielen vom Dach bis zum Keller / Vergleich für Mindest- und Passivhaus-Standard

Berlin (ots) - Wer ein Mehrfamilienhaus modernisiert, muss für Passivhaus-Standard vor Fördermitteln mit Mehrkosten zwischen 8 und 45 Prozent rechnen. Das zeigt eine Analyse des co2online-Projekts "WEG der Zukunft" (www.wegderzukunft.de). Am kleinsten ist die Kostenspanne demnach beim Dämmen eines Steildachs, am größten beim Dämmen der obersten Geschossdecke. Der höhere energetische Standard hat jedoch mehrere Vorteile, wie der Vergleich verschiedener Maßnahmen zeigt: - Erstens gibt es dafür meist zusätzliche Fördermittel. - Zweitens können die Kosten einer neuen Heizanlage deutlich niedriger ausfallen: um rund 14 bis 30 Prozent. - Drittens sinken der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen noch stärker - und damit auch die laufenden Kosten. Große Unterschiede bei Kosten für Fenster und Solarthermie Ohne den energetischen Standard zu berücksichtigen, ist die Kostenspanne bei Fenstertausch, Solarthermie und Luftdichtheitstest am größten. So kostet ein Fenstertausch im Schnitt zwischen 400 und 650 Euro je Quadratmeter. "Mit der Analyse wollen wir für mehr Transparenz bei den Kosten sorgen und Modernisierungen erleichtern", sagt Projektleiterin Kristin Fromholz. "Wohnungseigentümergemeinschaften, kurz WEG, können damit sehen, was verschiedene Maßnahmen im Schnitt kosten - und dass der Unterschied zum Passivhaus-Standard oft nicht besonders groß ist." Wer sich für eine Modernisierung interessiert, sollte mit einem unabhängigen Energieberater sprechen. Auch dafür gibt es Fördermittel. Tipps dazu sind zu finden auf www.wegderzukunft.de. Regionale Kosten-Analyse für Bremen, Bremerhaven, Hannover, Rhein-Neckar und Freiburg Bei dem Beispiel-Gebäude für die Kosten-Analyse handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohneinheiten mit je 90 Quadratmeter Wohnfläche. Der genaue Preis einzelner Maßnahmen ist von weiteren Faktoren abhängig, zum Beispiel vom Gebäudezustand und Standort. Neben den bundesweiten Vergleichsdaten gibt es auch regionale für Bremen und Bremerhaven...

Wir benutzen die Ressourcen der Zukunft, um für die Gegenwart zu bezahlen

Oakland, Stuttgart (ots) - Ab morgen leben die Deutschen auf Kredit. Zumindest, was den Ressourcenverbrauch bis zum Jahresende anbelangt. Denn auf den 5. Mai fällt für Deutschland der sogenannte Overshoot Day. "Wir stecken zusammen in einem ökologischen Schneeballsystem fest", sagt dazu Dr. Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network und Miterfinder des Ecological Footprint. "Der Betrug des Bankiers Madoff aus New York ist dazu vom Umfang und Ausmaß her nichts im Vergleich". Welche Wege aus dieser ökologischen Schuldenfalle führen, darüber sprechen er und Steffen Szeidl, Vorstand des auf den Bau- und Immobiliensektor spezialisierten Planungs- und Beratungsunternehmens Drees & Sommer SE, im Interview. Herr Wackernagel, Ihr Institut hat berechnet, dass die Deutschen ab morgen auf Pump leben. Was bedeutet das? Mathis Wackernagel: Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder. Hochgerechnet auf die Weltbevölkerung braucht jeder Deutsche vom 1. Januar bis zum 5. Mai so viel von unserem Planeten, wie die Erde im ganzen Jahr regenerieren kann. Würden die Menschen überall so leben wie in Deutschland, bräuchten wir drei Erden, um den Ressourcenverbrauch zu kompensieren. Auf Dauer kann das natürlich nicht funktionieren. Das ist ein Leben auf Kredit der künftigen Generationen. Welche Ressourcen sind denn besonders übernutzt? Wackernagel: Das Problem ist nicht eine einzelne Ressource, sondern die Summe unseres ganzen Verbrauchs - die Menschheit braucht mehr, als die Erde erneuern kann. Das nennt sich auf Englisch 'Overshoot'. Wir wollen zu viel Fisch, zu viele Hühner, zu viel Papier, zu viel Fossilenergie, zu viel Baumwolle etc. Das ist der Grund, warum all diese Umweltkrisen gleichzeitig auftreten. Diese Synchronizität ist kein...

Porta Mallorquina Marktstudie Mallorca Immobilien 2021: Rund 30 Prozent Preissteigerung in fünf Jahren

Palma (ots) - Deutliche Wertsteigerung in fünf Jahren Eine unabhängige Marktstudie im Auftrag des Immobilienunternehmens Porta Mallorquina Real Estate ergab für den Immobilienmarkt Mallorca im 5-Jahresverlauf deutliche Wertzuwächse. Im Schnitt stiegen die Preise für Inselimmobilien um 27,2 Prozent, die höchste Steigerungsrate verzeichneten die Marktforscher mit 42,1 Prozent in der Stadt Palma, gefolgt vom Südwesten, hier kosten Ferienimmobilien heute 37,8 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Gut ausgestattete Immobilien in guter Lage kosten in der Hauptstadt mittlerweile über 6.100 Euro pro Quadratmeter, im Südwesten im Durchschnitt über 6.800 Euro. Platz drei mit gut 30 Prozent Preissteigerungsrate belegt die Region Süd. Doch im Gegensatz zu den Toplagen Palma und Südwest liegen hier die Durchschnittspreise mit knapp 4.000 Euro pro Quadratmeter noch deutlich unter dem Inselschnitt, den die Marktforscher mit gut 5.000 Euro ermittelten. Porta Mallorquina Real Estate Manager Timo Weibel zeigt sich von dem Ergebnis wenig überrascht: "Palma hat sich in den letzten zehn Jahren von der verschlafenen Provinzstadt zum europäischen Hotspot entwickelt." Investoren kauften sich mit Vorliebe in der Altstadt ein, doch mittlerweile ist das Angebot an Projekten zur Luxussanierung knapp, wie Weibel weiß. Für die Zukunft sieht er in den Topregionen Palma und im Südwesten langfristig noch kein Ende des Wertsteigerungspotenzials. Auch Studienleiter Prof. Marco Wölfle sieht keine Anzeichen für eine Blasenbildung in einzelnen Regionen. "Die historische Wertenwicklung zeigt, dass sich auch die Investition in Hochpreisgebiete durchaus lohnen kann, da hier das Nachfragepotenzial deutlich höher ist als in touristisch weniger attraktiven Regionen." Günstige Einstiegspreise bietet nach wie vor die Inselmitte, die aufgrund der weiteren Wege zum Meer traditionell günstiger ist als Küstenregionen. Preisspiegel...

Ambivalenz des Wohnens: Corona-Studie von Interhyp untersucht Auswirkungen der Pandemie auf die Wohnsituation der Deutschen

München (ots) - - Ländliche Regionen sind idealer Wohnort während Pandemie - Flucht aufs Land aber eher kurzfristige Wunschvorstellung - Homeoffice künftig zentrales Thema bei Immobiliensuche - Corona bestärkt Eigentümer in ihrer Entscheidung München (ots) - Während der Corona-Pandemie verbringen viele Menschen die meiste Zeit des Tages in ihrem Zuhause und befassen sich so intensiv wie nie zuvor mit ihrer Wohnsituation. Wie wirkt sich das auf ihre Wohn-, Arbeits-und Lebensverhältnisse aus? Mit dieser Frage hat sich eine repräsentative Studie der Interhyp Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Rheingold Institut befasst. "Das Zuhause ist zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens geworden. Zwei Drittel (67%) der Befragten gaben an, viel mehr Zeit als früher zu Hause verbracht zu haben. Das wiederum bedeutet: Arbeiten, Kinderbetreuung, Hobbies - all das findet an einem Ort statt", erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe. "Mit dieser Entwicklung geht auch eine Ambivalenz des Zuhauses einher. Einerseits ist es der Ort, der uns vor Corona schützt, andererseits können wir eben diesem Schutzraum kaum noch entfliehen." Das Haus als Trutzburg Größe und Lage des Zuhauses beeinflussen die Zufriedenheit der Befragten am stärksten. Wer ausreichend Platz hat, ist deutlich entspannter und ausgeglichener. Fast drei Viertel (84%) der Hausbewohner gaben an, sich durch Corona noch mehr über die eigene Wohnsituation zu freuen. Bei den Mietern und Wohnungsbewohnern sind es 69%. Von den Befragten, die auf dem Land leben, sagen knapp die Hälfte (40%), dass sie mit ihrer Immobilie glücklich sind. In den Großstädten sind es nur ein Drittel (35%). "Es scheint, als hält ein gutes Wohnumfeld Corona auf Distanz: Die Befragten...

Leo-Leistikow-Quartier: Richtfest für mehr als 180 Wohnungen in Hamburg-Uhlenhorst

Hamburg (ots) - Auf der Uhlenhorst baut OTTO WULFF im Auftrag von Günther Franke Gruber Bauherren das Leo-Leistikow-Quartier. Auf bis zu 12 Stockwerken entstehen mehr als 180 moderne Sozial- und Eigentumswohnungen. Jetzt wurde der Rohbau fertiggestellt. Das neue Leo-Leistikow-Quartier in Hamburg-Uhlenhorst wächst. Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit hat OTTO WULFF als Generalunternehmer den Rohbau des neuen Quartiers fertiggestellt. Im Auftrag von Günther Franke Gruber Bauherren entstehen auf dem Areal zwischen Oberaltenallee, Leo-Leistikow-Allee und Martha-Muchow-Weg insgesamt 184 neue Wohnungen sowie eine kleine Gewerbefläche. 55 Wohneinheiten sind als öffentlich-geförderte Mietwohnungen vorgesehen, unterstützt durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank. Außerdem entstehen 129 moderne Eigentumswohnungen mit zum Teil beeindruckendem Blick über Hamburg. Die Wohnungen verteilen sich auf 7 Gebäude mit einer Höhe von bis zu 12 Stockwerken. Das gesamte Ensemble verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 25.400 m². Die Entwürfe lieferten KBNK Architekten. Die Fertigstellung des Quartiers ist für Frühjahr 2022 geplant. Alle Gebäude werden als KfW-Effizienzhäuser nach dem Standard 55 errichtet. Der Vertrieb der Eigentumswohnungen läuft bereits. Mehr Informationen über das Leo-Leistikow-Quartier: www.leo-uhlenhorst.de (https://leo-uhlenhorst.de/) Mehr Informationen über OTTO WULFF: www.otto-wulff.de Mehr Informationen über Günther Franke Gruber Bauherren: www.gfg-bauherren.de (https://gfg-bauherren.de/) Über OTTO WULFF: Seit mehr als 85 Jahren schafft OTTO WULFF Lebensräume, die Menschen glücklicher machen. Das Familienunternehmen entwickelt und baut Wohn- und Gewerbeprojekte sowie weitere vielseitige Immobilien wie z.B. Schulen oder Krankenhäuser. An den drei Standorten Hamburg, Berlin und Leipzig beschäftigt OTTO WULFF mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Norddeutschland gehört OTTO WULFF zu den führenden Bauunternehmen und Projektentwicklern. Über Günther Franke Gruber Bauherren: Wir sind Bauherren aus Leidenschaft seit mehr als 25...

Wohnimmobilienpreise ziehen weiter an / vdp-Immobilienpreisindex markiert mit 175,3 Punkten erneut Höchstwert

Berlin (ots) - Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte im ersten Quartal 2021 einen neuen Höchststand mit 175,3 Punkten (Basisjahr 2010 = 100 Punkte). Verglichen mit dem ersten Quartal 2020, das noch weitgehend unbehelligt von der COVID-19-Pandemie war, erhöhten sich die Immobilienpreise insgesamt um 6,2%, gab der vdp nach Auswertung der Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten für den gesamtdeutschen Markt bekannt. Der bereits in den letzten Quartalen zu beobachtende Trend sich ausdifferenzierender Preisentwicklungen bei Wohn- und Gewerbeimmobilien verstärkte sich im ersten Quartal: Während Wohnimmobilien weiterhin hohe Preissteigerungen aufwiesen (+8,4% ggü. Q1 2020), gaben die Preise für Gewerbeimmobilien im Anfangsquartal 2021 erstmals seit elf Jahren nach (-1,5%). "Der deutsche Immobilienmarkt hält der COVID-19-Krise stand." Jens Tolckmitt "Ein Jahr nach Pandemiebeginn zeigt sich: Der deutsche Immobilienmarkt hält der COVID-19-Krise stand", betonte vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. "Gleichwohl sind Pandemie-Auswirkungen nicht von der Hand zu weisen: Wohnimmobilien werden noch deutlich stärker wertgeschätzt als vor der COVID-19-Krise, so dass sie sich weiter kontinuierlich verteuern. Hingegen sind bei den Preisen für Gewerbeimmobilien erstmals seit langem Rückgänge zu verzeichnen, die allerdings - gemessen an den zu Beginn der Pandemie geäußerten Befürchtungen - immer noch moderat ausfallen", so Tolckmitt. Preisentwicklung zwischen Q1 2020 und Q1 2021 im Überblick: Wohn-/Gewerbeimmobilien gesamt:+6,2% Wohnimmobilien in Deutschland:+8,4% Wohnimmobilien in Top 7-Städten: +5,3% Gewerbeimmobilien: -1,5% - Büroimmobilien: -1,2% - EZH-Immobilien: -2,1% Größter Preisanstieg bei selbst genutztem Wohnraum Die unverändert hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien ließ deren Preise weiter steigen, in Summe um 8,4%. Bei selbst genutztem Wohnraum war der Preisanstieg mit 9,4% noch etwas höher, Mehrfamilienhäuser verteuerten sich um 7,6%. Die Steigerungen von Neuvertragsmieten beliefen...

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