Donnerstag, August 11, 2022
StartSchlagworteInvestition

Tag: Investition

KSB investiert 15 Millionen Euro in neue Heizzentrale

Frankenthal (ots) Modernste energetische Ausstattung auf 1.500 Quadratmetern Fläche Energieeinsparungen von 3.700.000 Kilowattstunden (900 Tonnen CO2) pro Jahr im Vergleich zur bisherigen Heizzentrale Weltweit investiert KSB in diesem Jahr 120 Millionen Euro in Gebäude und Maschinen "Zu unserer unternehmerischen Verantwortung gehört der umsichtige und nachhaltige Umgang mit Energie an allen unseren Produktionsstandorten", betont Dr. Matthias Schmitz, Mitglied der KSB-Geschäftsleitung. Zusammen mit Bürgermeister Bernd Knöppel legte er am 10. Mai den Grundstein für die neue Heizzentrale im Frankenthaler Werk. "Für dieses Projekt investieren wir 15 Millionen Euro", erläutert Schmitz. Gut angelegtes Geld: Der Neubau wird den Anteil an regenerativer Wärme aus Biomasse am Standort Frankenthal steigern. "Mit der neuen Heizzentrale werden wir unseren CO2-Fußabdruck weiter verringern", so Schmitz. Auf 1.500 Quadratmetern Fläche entstehen neben dem Feststoffbunker, der Heizzentrale und der Werkstatt auch Büroflächen und Sozialräume. Die Anlagentechnik mit zwei Feststoff- und zwei Gaskesseln sowie einem Pufferspeicher zur gleichmäßigen Kesselfahrweise wird dem modernsten technischen Standard entsprechen. Die neue Heizzentrale zählt derzeit zu den drei wichtigsten aktuellen Baumaßnahmen des Standorts. Diese umfassen auch ein neues IT-Gebäude sowie das mit modernster Digitaltechnik ausgestattete Berufsbildungszentrum. In letzterem befinden sich bereits die Schulungsräume für die Berufsausbildung, Seminarräume für die KSB SupremeServ Academy für die Aus- und Weiterbildung von Service-Mitarbeitern sowie die noch im Bau befindliche Aula für Repräsentationszwecke jeglicher Art. Die Baumaßnahmen für die beiden Gebäude der IT sowie der Aus- und Weiterbildung sollen bis zum Sommer abgeschlossen sein. Bereits seit 2019 investiert KSB massiv am größten Fertigungsstandort in Frankenthal - bis heute einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. So entstanden beispielsweise ein neuer Wareneingang und ein moderner Eingangsbereich an der Hauptpforte. Darüber hinaus ließ KSB zahlreiche Gebäude...

valantic setzt weiter auf Wachstum und investiert in Organisations- und Talententwicklung sowie Neueinstellungen

München (ots) Der europäische Digitalisierungsspezialist valantic (www.valantic.com) setzt gleich zu Beginn des neuen Jahres weitere Signale in Richtung Wachstum und investiert stark in den Bereich Human Resources. Neben erheblichen Investitionen in die valantic Academy - der hauseigenen Aus- und Weiterbildungsplattform - und dem Start weiterer Recruiting-Kampagnen zur Gewinnung neuer Mitarbeiter*innen wurde auch die Position des Chief People Officer neu geschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 ist der Umsatz des Digitalisierungsspezialisten valantic durch organisches Wachstum sowie Akquisitionen neuer Geschäftsfelder um mehr als 60 % auf rund 270 Millionen Euro angestiegen. Alle fünf Geschäftsbereiche von valantic - SAP Services, Customer Experience Management, Digitalstrategie-Beratung, Financial Services Automation sowie Smart Manufacturing Industries & Supply Chain - konnten jeweils große Umsatzzuwächse erzielen. Zugleich haben sich im Zeitraum des abgelaufenen Jahres auch die Beschäftigten-Zahlen auf jetzt rund 2.200 Kolleginnen und Kollegen verdoppelt, während die Fluktuation weiterhin auf einem niedrigen Niveau blieb. "2021 war eines der erfolgreichsten Jahre unserer Firmengeschichte, und zwar sowohl was unser organisches Wachstum als auch was die zahlreichen neuen Partnerschaften mit Gesellschafter*innen angeht, die wir im abgelaufenen Geschäftsjahr schließen konnten", äußert sich valantic Gründer und CEO Dr. Holger von Daniels zufrieden. "Gleichzeitig sieht unsere gesamte Branche, dass fehlende Fachkräfte immer mehr zu einem Hemmschuh für das weitere Wachstum werden." Fachkräftemangel hemmt Digitalisierungs-Initiativen Laut einer aktuellen Studie hemmt vor allem der Fachkräftemangel die Digitalisierungs-Initiativen deutscher Unternehmen. So wurde im Rahmen einer Untersuchung des Branchenverbandes Bitkom aus November 2021 das Fehlen geeigneter IT-Spezialist*innen in zwei Drittel (65 Prozent) aller befragten deutschen Unternehmen als Digitalisierungs-Bremse benannt. Neue Daten des Verbandes aus Januar 2022 legen nahe, dass es hierzulande bis zu 96.000 offene Stellen für IT-Fachkräfte...

GO! weiter auf Wachstumskurs

Bonn (ots) Ein Plus an Sendungen für den Qualitätsführer in der KEP-Branche: GO! Express & Logistics zieht eine insgesamt positive Bilanz des Geschäftsjahrs 2021. Investitionen in Nachhaltigkeit sowie der Ausbau des Liniennetzes stehen für 2022 ganz oben auf der Agenda. Mit mehr als 9,2 Millionen Sendungen im Jahr 2021 bleibt GO! Express & Logistics weiterhin auf Wachstumskurs. Ulrich Nolte, Geschäftsführer der GO! Deutschland, zieht eine insgesamt positive Bilanz des Jahres 2021: "Nicht nur vor dem Hintergrund des zweiten Jahres der Coronapandemie, aber durch dieses verstärkt, waren mehr denn je das logistische Können und die Erfahrung unserer Mitarbeiter und Kuriere gefragt. Sie haben für unsere Kunden unzählige maßgeschneiderte Logistikkonzepte erarbeitet und umgesetzt. Wichtige Grundlage dafür waren der weitere Ausbau unseres Netzwerkes und die Erweiterung unserer Kapazitäten. Die guten Zahlen und nicht

Serienproduktion des neuen ŠKODA FABIA im Stammwerk Mladá Boleslav angelaufen

Mladá Boleslav (ots) - › ŠKODA AUTO investierte 110 Millionen Euro in die Anpassung der Fertigungslinien › Vierte Generation des ŠKODA FABIA basiert erstmals auf Modularem Querbaukasten MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern › Mehr als 4,5 Millionen ausgelieferte Einheiten seit Einführung der ersten Modellgeneration im Jahr 1999 › Kleinwagen des tschechischen Automobilherstellers zählt zu den beliebtesten Fahrzeugen in seinem Segment Heute ist im ŠKODA AUTO Stammwerk in Mladá Boleslav der erste FABIA der vierten Generation vom Band gerollt. Für die Produktion der vierten Modellgeneration des beliebten Kleinwagens wurden die Fertigungslinien umfangreich angepasst, die notwendigen Investitionen belaufen sich auf insgesamt 110 Millionen Euro. Erstmals basiert der FABIA auf dem Modularen Querbaukasten MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern und bietet neben dem besten Platzangebot in seiner Klasse auch einen noch besseren Komfort und zahlreiche neue Sicherheits- und Assistenzsysteme. Damit bringt der neue FABIA alle Voraussetzungen mit, um an den Erfolg seiner Vorgänger anzuknüpfen: Seit seinem Debüt im Jahr 1999 lieferte ŠKODA mehr als 4,5 Millionen Einheiten des Kleinwagens an Kunden aus, damit ist er nach dem OCTAVIA das zweiterfolgreichste Modell der Marke. Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Produktionsanläufe sind immer ganz besondere Momente, auf die wir uns akribisch vorbereiten. Heute feiern wir den offiziellen Produktionsstart des neuen FABIA. Insgesamt haben wir 110 Millionen Euro in die umfangreiche Modernisierung sowie die weitere Automatisierung der Produktionsabläufe investiert. Das macht sich nun bezahlt: Es ist toll zu sehen, wie jedes Rädchen ineinandergreift und alles reibungslos funktioniert. Ich bedanke mich bei der gesamten Mannschaft für die hervorragende Teamleistung und freue mich, dass wir durch unsere Arbeit einen wesentlichen Teil zur Erfolgsgeschichte...

Gut gerüstet für den Aufschwung: Wie KMU abseits der Bank die Finanzierung für neues Wachstum sichern

Wiesbaden (ots) - Nach einem weiteren anstrengenden Jahr für den deutschen Mittelstand macht sich langsam Aufbruchstimmung in Deutschland breit. Mit zunehmendem Impftempo steigt auch die Lust auf Konsum. Bleibt die Frage: Wie können sich kleine und mittlere Unternehmen, bei denen die Kassensysteme aufs Klingeln warten, wieder auf Erfolgskurs bringen? Wie kann man die dringend benötigte Liquidität für Einkauf und Investitionen generieren? Finanzexperte Thorsten Klindworth rät dazu, die verborgenen Schätze der eigenen Bilanz zu heben, bevor die Schuldenlast weiter erhöht wird. Oft steckt ungenutzte Liquidität in den offenen Forderungen sowie im Wareneinkauf. "Liquidität war schon immer wichtig, aber selten so wie heute!", sagt Thorsten Klindworth, CEO der A.B.S. Global Factoring AG und langjähriger Experte für Mittelstandsfinanzierung. "Und das gilt nicht nur für angeschlagene Unternehmen. Auch solide aufgestellte Betriebe setzen alles daran, ihre Liquidität zu stärken. Warum? Sie schaffen damit den nötigen Spielraum, um im Zuge der nun in etlichen Branchen zu erwartenden Marktkonsolidierung Marktanteile zu gewinnen oder profitable und zukunftsweisende Akquisitionen tätigen zu können. Auch Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit müssen finanziert werden." Die Grundlage dafür haben die Unternehmen oft bereits sogar schon geschaffen, ohne jedoch konkreten Nutzen daraus zu ziehen. Denn in der Bilanz, genauer gesagt in den Forderungen aus Lieferung und Leistung, schlummert erhebliches Cash-Potential. "Wer das erkennt und hebt, ist weit vorne!", so der Unternehmer. Neue Schulden sind nicht immer die schlaueste Lösung Mit Liquidität geht vieles leichter - doch woher kommt sie? Bei vielen UnternehmerInnen geht kurzfristig gedacht der erste Gedanke immer noch zu einem klassischen Bankkredit. "Ein Bankkredit hilft, ohne Frage. Aber geliehenes Geld muss irgendwann auch zurückgezahlt werden. Das...

Die White Label Vertriebsplattform für traditionelle und digitale Assets

Frankfurt (ots) - Die im Jahr 2017 gegründete 21.finance AG (https://21.finance/de/) bietet digitale und regulierte Softwarelösungen für die Optimierung der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten. Mit Marketplace as a Service (MaaS) unterstützt die 21finance Finanzinstitute dabei, ihre Reichweite zu erhöhen und ihre Produkte und Emittenten mit Anlegern in ganz Europa zu verbinden. Mit der White Label-Lösung erhalten Sie Zugang zu Software und Support-Services, mit welchen Sie Ihren Investoren ein innovatives Anlageerlebnis bieten können. Marketplace as a Service zusammengefasst: - Von Finanzbehörden regulierte Prozesse inklusive Anlegerkategorisierung nach MiFID II in professionelle und nicht-professionelle Investoren - Integration in die vom Kunden bestehende Infrastruktur und Corporate Identity durch agil entwickeltes Front- und Backend mit API-First-Ansatz - Schnelle und rentable Implementierung durch die vollständige Verwaltung inklusive Schnittstellen-Entwicklung, Produktanlage und Endkunden-Support - Komplettierung des Service-Angebots durch ein weitreichendes Partnernetzwerk mit Schnittstellen zu Zahlstellen, Verwahrstellen und Identity-Service-Providern Mehr Informationen unter https://21.finance/de/ Bilder und weitere Inhalte in hoher Auflösung können Sie hier ansehen und herunterladen: https://21.finance/de/presseraum/ Pressekontakt: Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an: Grigorij Richters, E: g.richters@21.finance, T: +49 (0)173 263 1512 Bitte kontaktieren Sie Herrn Richters für Interviewanfragen mit dem Gründer Herrn Heinzle. Original-Content von: 21.finance AG, übermittelt durch news aktuell

PwC`s Investor Survey: Logistikimmobilien bleiben attraktivste Anlageklasse in Corona-Zeit

Frankfurt am Main (ots) - 1. Renditekompression bei Logistik im Schnitt bei 24 bps 2. Renditen von Büro- und Einzelhandelsobjekten in Top-Lagen steigen 3. In B-Lagen weiterhin Renditekompression 4. Spotlight: Büroflächennachfrage dürfte langfristig wieder steigen 5. Umwandlung leerer Büros in Wohnraum nicht zu erwarten Frankfurt am Main (ots) - Deutsche Logistikimmobilien bleiben in der Corona-Zeit die attraktivste Anlagekategorie bei Investoren. Allerdings verlangsamte sich die Renditekompression für Core-Logistikimmobilien in den Top-15-Standorten in den vergangenen sechs Monaten von 40 auf 24 Basispunkte (bps). Wie der 13. Real Estate Investor Survey der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) von April 2021 ergab, sind Investoren zunehmend an Logistikobjekten in B- und C-Standorten interessiert. Hingegen steigen die Renditen für Büroimmobilien in den Top-7-Lagen in allen Risikoklassen im Durchschnitt um 17 bps. In der Erhebung von Oktober 2020 hatten alle Top-7-Städte noch Renditekompressionen verzeichnet. In allen B-Lagen und in den meisten Regionen halten die Kompressionen für Büroimmobilien indes an, wobei sich das Investoreninteresse von Core- auf Core-Plus-Objekte verlagert. Berliner Einzelhandel profitiert von Showrooms Nach den anhaltenden Renditekompressionen der letzten beiden Surveys (November und März 2020), zeigen Core-Einzelhandelsobjekte in den Top-7-Städten wieder einen Renditeanstieg von durchschnittlich 25 bps. Die Spitzenmieten in den Top-7-Städten im Core-Segment sinken um 5,8 Prozent - den kräftigsten Rückgang erlebt Stuttgart mit 11 Prozent. In Berlin steigt die Core-Spitzenmiete für Einzelhandelsobjekte indes von 260 Euro/Quadratmeter auf 274 Euro/Quadratmeter - ein Zeichen dafür, dass die Bundeshauptstadt von der wachsenden Bedeutung von Schaufensterflächen als "Showrooms" zur Animation von Online-Käufen während der Corona-Zeit profitiert. Stärkstes Mietwachstum in Köln Erstmals wurden bei der Studie auch Daten...

Acronis, ein führender Anbieter für Cyber Protection, erhält Investition im Wert von mehr als 250 Mio. USD bei einer Bewertung von 2,5 Mrd. USD

Schaffhausen, Schweiz (ots) - Acronis (http://www.acronis.de), ein führender Anbieter für Cyber Protection (https://www.acronis.com/de-de/cyber-protection/)-Lösungen, gibt heute den Erhalt einer Finanzierungsrunde von CVC Capital Partners (https://www.cvc.com/) VII und anderen Investoren in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar bekannt. Acronis wird mithilfe dieser Gelder das Wachstum weiter steigern und das einzigartige Portfolio nativ integrierter Cyber Protection-Produkte erweitern. Ein erheblicher Teil der Investition soll auch die Acronis Markteinführungsinitiativen unterstützen, indem das umfangreiche Partnernetzwerk noch weiter ausgebaut wird. Zu diesen Partnern gehören insbesondere Managed Service Provider (MSPs), die die Cyber Protection-Anforderungen ihrer Kunden leichter erfüllen sollen. Aufgrund der Investition wird das Unternehmen mit mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar bewertet. "Die talentierten Management- und Forschungsteams von Acronis haben erhebliche Ressourcen in die Entwicklung einer innovativen Cloud-nativen MSP-Kompaktlösung investiert. Diese Lösung bietet integrierte Backups, Disaster Recovery, Cyber Security, Remote-Verwaltung und Workflow-Tools", so Leif Lindbäck, Senior Managing Director bei CVC Capital Partners. "Acronis bietet geschäftskritische Lösungen für mehr als 10.000 MSPs und eine halbe Million kleine und mittelgroße Unternehmen an. CVC hat eine starke Erfolgsbilanz bei Cyber Security sowie bei der Partnerschaft mit erfolgreichen Unternehmern. Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Serguei Beloussov und dem Acronis Team sowie darauf, das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen." Acronis Cyber Protect ist die erste einheitliche und nativ integrierte Cyber Security- und Cyber Protection-Lösung. Damit können Service Provider diese wichtigen Funktionen auf einer zentralen Oberfläche bedienen und umfassende Cyber Protection zu geringeren Kosten bereitstellen. "Mit dieser zusätzlichen Finanzierung beschleunigen wir die Entwicklung unserer Produktpalette und können stärker in den Erfolg unserer Partner investieren", betonte Serguei Beloussov, Gründer und CEO von Acronis. "Unser Ziel...

Latest Articles