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Tag: Medien

BLOGPOST: Keine professionelle Kommunikation ohne SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist in der PR und der professionellen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Denn nur wer seine Inhalte für Google und Co. optimal aufbereitet, wird heute überhaupt noch in der Überfülle an Netzinhalten wahrgenommen. Wir sprachen mit Digitalexpertin Michelle van der Veen über gängige Vorurteile gegen SEO, warum SEO viel mehr als nur Technik ist und was man bei Bildern, Videos und Podcasts in Sachen SEO beachten sollte. Spoiler, weil es so schön ist: Leidenschaft für gute Inhalte spielt auch beim Thema SEO eine große Rolle! news aktuell: Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO – Das klingt fürchterlich nach Technik. Stimmt das eigentlich? Michelle van der Veen: SEO ist nicht nur ein technisches Thema. Das Schöne an Suchmaschinenoptimierung ist, dass Kommunikator:innen nicht gleich Technik-Expert:innen werden müssen, sondern dass das zurecht ein eigener Berufszweig ist. Das ist der Teil für die SEO-Profis. Wobei es natürlich nicht schadet auch technische Grundlagen zu erlernen, um die Zusammenhänge zwischen Inhalten, Backend und Programmierung besser zu verstehen. Aus Angst vor zu viel Technik sollte aber wirklich niemand Berührungsängste zum Thema SEO haben. Denn was oft unterschätzt wird, ist, dass gerade Inhalte aller Art massiv zum Erfolg in den Suchmaschinenrankings beitragen. Das heißt, technisch kann meine Webseite einwandfrei sein, doch wenn der Inhalt nicht zur Nutzer:in passt, wird der Erfolg ausbleiben. Und genau dafür braucht es die Expertise von Kommunikator:innen. news aktuell: Welche Fragen muss man sich zuerst beantworten, bevor man mit SEO startet? Michelle van der Veen: Am besten starte ich erstmal mit einer Bestandsaufnahme bzw. einer IST-Analyse. Wo stehe ich gerade, welche Inhalte und Seiten betreue ich, wen möchte ich damit erreichen und zu...

„Champ1“: Die neue Heimat für Darts und Formel 1 Prominente Gesichter: Marc Surer und Tomas „Shorty“ Seyler sind dabei!

Augsburg (ots) Nach sechs erfolgreichen und wegweisenden Monaten mit umfassender Berichterstattung und Live-Analysen rund um die Formel 1 im Jahr 2021, bringt der Streamingsender arena plus eine neue Sports-Plattform an den Start und ergänzt zugleich sein bisheriges Portfolio um den Dartsport. "Champ1" ist die neue sportliche Marke von arena plus. Es vereint die großen und populären Sportarten Formel 1 und Darts. Sie ist die neue Adresse für umfangreiche Live-Analysen, Talks, Highlights, Vor-Ort-Berichterstattung, Reportagen und Breaking News rund um den Motor- und Dartsport. Die besten, beliebtesten und erfolgreichsten Experten, vereint unter einer neuen Adresse. Zugleich ist "Champ1" auch die neue Adresse für die größte und umfangreichste Zuschauerinteraktion. Zuschauer und Fans ihres Lieblingssports, können in großem Umfang sich an den jeweiligen "Champ1"-Formaten beteiligen. "Champ1: Formel 1" und "Champ1: Darts" sind pures Live-Fernsehen zu jeder, aber insbesondere zur besten Sendezeit. Ob als "After-Race-Show" bzw. "After-Session-Show" oder am darauffolgenden Tag und immer auch dann, wenn es brandaktuelle News rund um die Königsklasse des Motorsports gibt oder um die Sportart, die in den vergangenen Jahren enorm an Zuspruch und Zuwachs gewonnen hat und damit zu einer der beliebtesten, populärsten und gewachsenen Sportart der letzten Jahre geworden ist. Die Formel 1 und der Dartsport finden bei "Champ1" ein neues Zuhause. "Champ1" vereint Live-Analysen-, Highlights und Talks, verbunden mit den besten Experten auf ihrem Gebiet und brandaktuellen News, Podcasts und Merchshops, sowie einer Mediathek, die überall von jedem Standort aus, auf jedem technischen Endgerät zu jeder Zeit abgerufen und genutzt werden kann. Die Live-Sendungen von "Champ1: Formel 1" und "Champ1: Darts", werden auf dem offiziellen "Champ1"-YouTube-Kanal und auf der Champ1.de-Webseite kostenlos für Jedermann ausgestrahlt und...

Das Expertenteam von Eurosport: 20 ehemalige Top-Athlet:innen analysieren die Olympischen Winterspiele

München (ots Mit einem einzigartigen Aufgebot an Expertinnen und Experten wird Eurosport den Zuschauer:innen die besonderen Momente der Olympischen Winterspiele Beijing 2022 näherbringen. Insgesamt 20 ehemalige Top-Athlet:innen - darunter acht Olympia-Sieger:innen und acht weitere Olympia-Teilnehmer:innen - umfasst das deutschsprachige Eurosport Olympia-Team, das die hochkarätige Kommentatoren-Crew während der Wettbewerbe vom 4. bis 20. Februar am Mikrofon mit ihren Analysen und Einschätzungen bereichert. Viktoria Rebensburg (Ski alpin), Aljona Savchenko (Eiskunstlauf), Stella Heiß (Curling), Tino Edelmann (Nordische Kombination) und Kevin Kuske (Bob) verstärken als neueste Zugänge das Olympia-Line-Up bei Eurosport, das aus mehr als 30 Olympia-Teilnahmen zusammen elf Goldmedaillen und einen unglaublichen Erfahrungsschatz vereint. "Nachdem ich im letzten Winter direkt von der Skipiste ans Eurosport-Mikrofon gewechselt bin und die ersten Weltcup-Rennen aus einer neuen Perspektive begleitet habe, freue ich mich nun sehr darauf, mit den Olympischen Winterspielen das größte Sportereignis der Welt als Expertin zu analysieren. Gemeinsam mit dem großartigen Team bei Eurosport möchte ich den Zuschauerinnen und Zuschauern die Faszination Olympia vermitteln und das Augenmerk auch auf die besonderen Feinheiten im alpinen Skirennsport lenken", sagt Viktoria Rebensburg, die 2010 in Vancouver selbst Gold im Riesenslalom gewann, und regelmäßig im Weltcup bei Eurosport als Co-Kommentatorin zu hören ist. Noch frischer sind die Erinnerungen an Edelmetall bei Aljona Savchenko und Kevin Kuske. Während der erfolgreichste Bobsportler der Olympia-Geschichte seine Karriere in PyeongChang 2018 mit Silber - seiner insgesamt sechsten Olympia-Medaille (davon viermal Gold) - abschloss, begeisterte Savchenko zusammen mit ihrem Partner Bruno Massot mit einer brillanten Kür und holte nach einer sensationellen Aufholjagd die Goldmedaille. Hambüchen & Friends - die Olympia-Show Wie schon 2018 und 2021 gehört Fabian Hambüchen auch bei Beijing 2022...

Wachstumsschub für die Digitalisierung der Logistik

Wachstumsschub für die Digitalisierung der Logistik TIMOCOM verkündet immensen Kundenzuwachs – mehr als 50.000 Kunden nutzen das Smart Logistics System des FreightTech-Unternehmens. FreightTech-Unternehmen bieten Akteuren in der Logistik digitale Unterstützung bei der Bewältigung logistischer Prozesse. Genau das macht auch das Smart Logistics System von TIMOCOM und begleitet die Kunden von der Geschäftsanbahnung bis zur Zahlungsabwicklung. Diesen Service nutzen immer mehr Marktteilnehmer. Kürzlich konnte das IT-Unternehmen die Marke von 50.000 Kunden durchbrechen und freut sich über das nachhaltige Vertrauen innerhalb der Logistikbranche: „Das ist ein Meilenstein unserer Unternehmensgeschichte und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserer Vision einer Welt ohne logistische Herausforderungen“, kommentiert Tim Thiermann, Managing Partner von TIMOCOM. „Die Bereitschaft zur Digitalisierung ist durch die außergewöhnlichen Bedingungen der letzten zwei Jahre enorm gestiegen. Das zeigt sich auch an unserem Kundenzuwachs“, sagt Tim Thiermann, Managing Partner von TIMOCOM. „Ihnen eine verlässliche Plattform bereitzustellen, auf der sie neue Geschäftspartner finden und ihre Arbeitsprozesse vereinfachen können, ist und bleibt unser Anspruch.“ Dass FreightTech boomt, zeigt sich nicht nur an den Geschäftszahlen von TIMOCOM: Das Fraunhofer SCS hat festgestellt, dass ein Großteil der rund 350 Logistik-Start-ups, die mittlerweile ihre Leistungen im deutschsprachigen Raum anbieten, Technologie oder Services anbieten, die Logistikleistungen unterstützen. Transportmarkt bleibt angespannt Das Smart Logistics System von TIMOCOM bietet Akteuren in der Logistik digitale Unterstützung bei der Bewältigung logistischer Prozesse – von der Geschäftsanbahnung bis zur Zahlungsabwicklung. Bis zu 800.000 Fracht- und Laderaumangebote werden täglich von mehr als 135.000 Nutzern in der Frachtenbörse eingestellt. Im Jahr 2021 waren es oft über 1 Million internationale Frachtangebote am Tag, für die im System nach passendem Laderaum gesucht wurde. Darüber hinaus wurden über...

Audi und Mercedes gewinnen die meisten autonis-Awards bei der Leserwahl zu den besten Design-Neuheiten des Jahres

Stuttgart (ots) Mercedes und Audi sind die beiden großen Gewinner der Leserwahl autonis von AUTO MOTOR UND SPORT. Die beiden Premiummarken gewannen jeweils drei Auszeichnungen. Insgesamt 14.326 Leserinnen und Leser des Print- und Digitalangebots gaben ihr kritisches Votum ab. Die im deutschsprachigen Bereich einzigartige Leserwahl zu den Design-Neuheiten des Jahres fand zum 21. Mal statt. Insgesamt standen 117 Designmodelle zur Wahl, die wichtigsten Neuerscheinungen der letzten zwölf Monate. Zusätzlich kürten die Leser und Nutzer von AUTO MOTOR UND SPORT unter insgesamt 44 Marken das beste Innenraum-Design und die Design-Marke des Jahres. Beide Kategorien kann Mercedes für sich entscheiden. In der Kategorie "Design-Marke des Jahres" gewinnt Mercedes (11,8 Prozent) jedoch nur mit knappem Vorsprung von 0,4 Prozentpunkten gegen Audi (11,4 Prozent) durchsetzen. Auch BMW (10,5 Prozent) folgt als Drittplatzierter mit nur geringem Abstand. Beim Interieur setzt sich Mercedes dagegen mit insgesamt 25,4 Prozent deutlich von den Folgeplätzen ab, die ebenfalls von Audi (15,0 Prozent) und BMW (14,3 Prozent) besetzt werden. Von den insgesamt zehn Fahrzeug-Kategorien gewinnt Audi drei autonis-Awards und damit mehr als jede andere Marke. Mit dem E-Tron GT gewinnt die Marke die Kategorie "Oberklasse" (25,0 Punkte). In der Kategorie "Kompakte Geländewagen/SUVs" setzt sich der Q4 E-Tron durch (15,4 Punkte), in der Kategorie "Große Geländewagen/SUVs" der E-Tron Sportback (13,0 Punkte). Mercedes behauptet sich mit der neuen C-Klasse in der Kategorie "Mittelklasse" (25,3 Punkte). VW gewinnt zwei autonis-Auszeichnungen: Mit dem Golf R die Kategorie "Kompaktwagen" (25,4 Punkte) und dem neuen Multivan die Kategorie "Vans" (41,1 Punkte). Besonders spannend ist das Ergebnis in der Kategorie "Kleinwagen". Hier gewinnt der neue Fabia von Skoda (25,8 Punkte) mit deutlichem Abstand vor dem...

Danke! SAT.1 sagt Danke für über 31 Millionen Euro Spenden für die Hochwasser-Opfer in NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern

Unterföhring (ots) Danke! Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen "Aktion Deutschland Hilft" und SAT.1 sagen Danke für die fantastische Spendensumme von 31.155.430 Euro, die im Vorfeld und während der SAT.1-Spendengala "Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala" gesammelt wurden. Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Gäste in "Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala": Ramin Abtin, Elke Anderl, Gerald Asamoah, Natalia Avelon, Marcus Barke, Sebastian Bezzel, Daniel Boschmann, Claudia von Brauchitsch, Annemarie und Wayne Carpendale, Dascha Carriero, Tanja Do, Claudelle Deckert, Malu Dreyer, Christian Düren, Torsten Elias, Markus Ernst, Anna, Isabelle und Thomas Esser, Mimi Fiedler, Florian David Fitz, Wolff-Christoph Fuss, Stefan Gödde, Srini Gopalan, Ali Güngörmüs, Georg Haas, Andreas Haffner, Herbert Hainer, Werner Hansch, Sarah und Dominic Harrison, Michael H. Heinz, Gabriele Hessig, Guildo Horn, Susanne Hülsen, Joyce Ilg, Rebecca Immanuel, Joris, Meltem Kaptan, Charlotte Karlinder, Faisal Kawusi, Linda Kleber, Samuel Koch, Mickie Krause, Henning Krautmacher, Peter Kriechel, Hardy Krüger Jr., Alexander Kumptner, Paula Lambert, Armin Laschet, Andreas Laukenmann, Julia Leischik, Pierre Littbarski, Dirk Lötschert, Marlene Lufen, Philipp Maier, Henry Maske, Per Mertesacker, Lena Meyer-Landrut, Gregor Meyle, Werner Michael Minwegen, Franz Müntefering, David Odonkor, Matthias Opdenhövel, Frank Pastille, Alex Mariah Peter, Amira und Oliver Pocher, Verona Pooth, Boris Richtien, Julia Rösgen, Palina Rojinski, Frank Rosin, Manuela Rossbach, Nico Santos, Florian Schmidt-Sommerfeld, Ralf Schmitz, Bettina Schliephake-Burchardt, Jana und Thore Schölermann, Jochen Schropp, Axel Schulz, Hella von Sinnen, Alvaro Soler, Nicole Staudinger, Jan Stecker, Bernd Stelter, Johannes Strate, Adel Tawil, Andreas Thiel, Janin Ullmann, Christian Wackert, Frank Waldschmidt, Edith Wallmeier und Zoe Wees, Bianca Wenzler-Schmidt. Herzlichen Dank an alle Großspender (Auszug aus der Spendenliste): Constantin Entertainment GmbH, Deutsche Adolf Würth GmbH & Co. KG, Deutsche-Tourenwagen-Masters (DTM),...

AUTO MOTOR UND SPORT TV baut sein erfolgreiches YouTube-Angebot mit einem neuen Event-Channel aus

Stuttgart (ots) - Heute startet eine neue Playlist AUTO MOTOR UND SPORT Event bei AMS YouTube. Los geht's mit dem neuen Porsche 911 GT3, bei dem in der Rubrik "Menzel fährt" von Rennfahrer Christian Menzel erklärt wird, was Reifen bei einem Sportwagen auf der Rennstrecke leisten und welche Unterschiede es zwischen verschiedenen Modellen gibt. Menzel ist Instruktor am AUTO MOTOR UND SPORT Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring. In den kommenden Wochen werden weitere Aspekte rund um Track-Tools bei der MOTOR PRESSE STUTTGART beleuchtet. Als Tracktool wird ein für die Fahrt auf einer Rennstrecke angepasstes Straßenauto bezeichnet. "Bis zum Jahresende folgen weitere Beiträge mit der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, einem KTM X-BOW GTX, dem neuen Supersportwagen Mercedes-AMG GT Black Series, einem Audi R8 und einem Jaguar. Hier werden die Instruktorenautos auf Ihre spezifische Charakteristik unter die Lupe genommen", so Bert Brandenburg, als Bereichsleiter beim Stuttgarter Medienhaus verantwortlich für alle Trainings, Rallyes, Reisen, sonstigen Events und Messen. Außerdem gibt AMS Event einen Einblick in weitere Trainingsformate wie das SPORT AUTO PERFEKTIONSTRAINING aus Teilnehmer- wie auch aus Instruktor-Sicht. Weiterhin kommen Beiträge über die beliebten Classic-Rallyes wie die 1. Luxembourg Classic Anfang Oktober 2021, diverse Rennveranstaltungen und Beiträge über die Sommer- und Wintertrainings. Schon in der nächsten Woche berichtet die nächste YouTube-Folge vom 75-jährigen Jubiläum von AUTO MOTOR UND SPORT und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Dort startete ein KTM X-BOW in einer exklusiven Jubiläumslackierung. Danach ist zunächst alle 14 Tage eine neue Folge geplant. "Mit neuem PS-starken Content und exklusiven Events treiben wir das dynamische Wachstum des erfolgreichen YouTube-Kanal von AUTO MOTOR UND SPORT (https://www.youtube.com/c/automotorundsport) konsequent weiter voran", sagt Philipp Meier, der als...

Große Verkehrssicherheitskampagne der Motor Presse Stuttgart: Rücksicht hat Vorfahrt auch auf der Urlaubsreise

Stuttgart (ots) - Rund 600.000 Reisemobile sind aktuell allein in Deutschland zugelassen, und in jedem Jahr steigt die Zahl weiter deutlich an. Somit gehen auch in diesem Sommer viele Urlauberinnen und Urlauber zum ersten Mal mit einem Reisemobil oder einem Caravan-Gespann auf große Fahrt. Sowohl von diesen Neulingen als auch von vielen anderen Verkehrsteilnehmern wird immer wieder unterschätzt, dass sich die meist größeren Freizeit-Fahrzeuge ganz anders verhalten als ein Pkw im Alltagsverkehr. Das gilt auch für die Bremswege, die sich je nach Fahrzeugart und Beladung stark unterscheiden. Sie sind ein entscheidender Faktor für das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern und somit für eine sichere Reise. PROMOBIL, Europas größtes Reisemobilmagazin, und CARAVANING haben dazu gemeinsam mit AUTO MOTOR UND SPORT und weiteren Redaktionen der Motor-Presse-Gruppe einen großen Test mit unterschiedlichen Fahrzeugen vom Pkw bis zum 7,5-Tonnen-Lkw auf einem abgesperrten Testgelände in Boxberg durchgeführt. Zum Start der Sommerreisezeit werden die Ergebnisse nun in den aktuellen Ausgaben der Zeitschriften erstmals veröffentlicht. Der Test ist Teil der großen, bereichsübergreifenden Verkehrssicherheitskampagne der Motor Presse Stuttgart unter dem Motto "Rücksicht hat Vorfahrt". Im Test kam zum Beispiel das Reisemobil, ein Hymer-B-MC T 680 (Teilintergrierter) auf Basis eines Mercedes-Kastenwagens, aus einer Geschwindigkeit von 80 km/h nach 29,6 Metern zum Stehen. Der Pkw, ein BMW 320e Touring, brauchte 7,6 Meter weniger. Auch ein serienmäßiger und somit leichterer Mercedes-Kastenwagen vom Typ Sprinter kommt mit weniger Bremsweg aus: Aus 80 km/h in den Stand legte er auf der Teststrecke in Boxberg 26,5 Meter zurück und somit 3,1 Meter weniger als das Reisemobil. Und das getestete Caravan-Gespann, ein Subaru Outback mit Dethleffs Camper, stand aus gleicher Geschwindigkeit...

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