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Tag: Steuern

Ecover startet Petition und fordert: 0% Mehrwertsteuer auf Secondhandkleidung

Hamburg (ots) - Sperrfrist: 28.02.2020 10:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Zum Launch des neuen Waschmittels startet Ecover Initiativen, die dabei helfen sollen, Kleidung länger im Kreislauf zu halten. Im Januar 2020 hat der innovative Hersteller von ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln ein neues Waschmittel auf den Markt gebracht. Es wurde speziell entwickelt, um zu helfen, Kleidung länger zu erhalten*. Parallel ruft das Unternehmen dazu auf, unseren Umgang mit Kleidung zu überdenken und sie länger im Kreislauf zu halten. Als ersten Schritt startet Ecover eine Petition und fordert: 0% Mehrwertsteuer auf Secondhandkleidung. Denn Second Hand ist Klimaschutz. Im Zuge seiner Mission für eine saubere Welt und gegen die Wegwerfkultur macht sich Ecover seit Jahren für einen nachhaltigeren Umgang mit Rohstoffen stark. Als Antwort auf die besorgniserregenden Daten zur Modeindustrie engagiert sich das Unternehmen jetzt im Rahmen der Initiative "Waschen statt Wegwerfen" für eine längere Nutzung von Kleidung. Die Modeindustrie ist eine große Ursache für Umweltverschmutzung und wächst rasant. Sie verursacht jedes Jahr 850 Mio Tonnen CO2-Ausstoß. Daneben sind auch der hohe Wasserverbrauch und der Einsatz von giftigen Chemikalien in der Kleidungsherstellung ernstzunehmende Probleme.(1) Die Nachfrage nach neuer Kleidung ist groß. Dabei liegen in den Schränken der Deutschen bereits 5,2 Milliarden Kleidungsstücke, 1 Milliarde davon ungetragen.(2) Ab März wird Ecover zur besseren und längeren Verwendung von Kleidung aufrufen: Das Unternehmen startet eine Petition mit dem Ziel, Mehrwertsteuer auf Secondhandkleidung abzuschaffen. In den letzten 12 Monaten haben nur 16% der Deutschen Secondhandkleidung gekauft.(3) Durch einen geringeren Gesamtpreis soll die Nutzung attraktiver werden - ein wichtiger Schritt Richtung Klimaschutz: Studien zeigen, dass durch 12 Monate längeres...

plentysystems setzt auf ClearVATs Steuer-Compliance-Maschine

Berlin (ots) - Onlinehandel boomt. Doch vor den Erfolg auf dem European Single Market hat die EU-Kommission zahlreiche mehrwertsteuerrechtliche Vorgaben gestellt. Durch die Nutzung von ClearVATs Mehrwertsteuer-Compliance-Maschine werden plentymarkets-Händler nun bei Bedarf von ihren steuerlichen Pflichten im Ausland befreit. Ab April 2020 stehen den gut 45.000 plentymarkets-Benutzern für den grenzüberschreitenden Handel innerhalb der EU die Produkte der ClearVAT AG zur Verfügung. Als Europas einziger "One Stop Shop"-Anbieter erlaubt das Berliner Start-up Onlinehändlern den Vertrieb ihrer Waren an Verbraucher innerhalb der Europäischen Union - registrierungsfrei und unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Mehrwertsteuer. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testphase 2019 und dem Onboarding der ersten Kunden markiert die Bekanntgabe der Kooperation mit plentysystems für ClearVAT den offiziellen Markteintritt, per 1. April 2020. "Die Kooperation ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Gemeinsam ermöglichen wir damit nicht nur den über 45.000 plentymarkets-Benutzern einen steuerkonformen Zutritt zum Europäischen Binnenmarkt, mit all seinen Potenzialen für Wachstum und Expansion. Es ist großartig, unsere Produkte endlich im Einsatz zu sehen", so Gründer und CEO Roman Maria Koidl. Mit plentysystems onlinebasiertem E-Commerce ERP-System plentymarkets lässt sich der gesamte On- und Offlinehandel voll automatisiert umsetzen. ClearVATs Produkte werden über eine Core Integration, das heißt also direkt im Set Up für Händler, verfügbar gemacht. "Auch im Jahr 2019 stieg der Anteil an grenzüberschreitenden Warensendungen von plentymarkets-Händlern in Europa signifikant an. Mit der ClearVAT AG haben wir einen strategischen Partner gewonnen, der unseren Kunden bezogen auf die steuerliche Betrachtung eine einzigartige Lösung anbieten wird", berichtet Jan Griesel, Gründer und CEO plentysystems AG. Zu den integrierten ClearVAT Produkten gehören TRESHOLD CONTROL, DISPLAY und COLLECT & CLEAR. TRESHOLD CONTROL warnt beim Erreichen von Lieferschwellen, ab...

Steuererklärung: So berechnen Berufstätige ihre Arbeitstage

Neustadt a. d. W. (ots) - Das Jahr hat 365 Tage, doch an wie vielen Tagen hat ein Arbeitnehmer gearbeitet? Die Antwort darauf ist entscheidend für die Berechnung der Pendlerpauschale: Je mehr Arbeitstage umso höher die Pendlerpauschale und umso größer die zu erwartende Steuerrückerstattung. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, wie Arbeitstage korrekt berechnet werden und warum das so wichtig ist. Korrekte Berechnung der Arbeitstage: So geht's 1. Ziehen Sie die Wochenenden von den 365 Tagen ab. Übrig bleiben etwa 260 Arbeitstage. 2. Rechnen Sie die Feiertage, Urlaube, Krankheitstage, Fortbildungen, Dienstreisen und Betriebsausflüge heraus. 3. Das Ergebnis ist die Anzahl der Arbeitstage, an denen Sie als Arbeitnehmer gearbeitet haben. Sie sind unsicher, wie viele Wochenend- und Feiertage es in Ihrem Bundesland gibt? Der VLH-Arbeitstage-Rechner hilft weiter: https://www.vlh.de/wissen-service/steuerrechner/arbeitstage-berechnen.html Zu viel oder zu wenig Arbeitstage berechnet: das passiert Finanzbeamte schauen gerne genau hin: Sind in der Steuerklärung zum Beispiel viele Fortbildungskosten eingetragen? Oder etliche Arztrechnungen? Passt das zu der Anzahl der angegebenen Arbeitstage? Im Zweifel kann das zuständige Finanzamt Sie dazu auffordern, die Anzahl Ihrer Arbeitstage nachzuweisen. Zum Beispiel durch ein Schreiben vom Arbeitgeber. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Strafverfahren drohen, beispielsweise wenn wiederholt zu viele Arbeitstage angegeben wurden. Umgekehrt gilt: Wer zu wenige Arbeitstage angibt, hat Pech gehabt und erhält für seine Fahrten zur Arbeit weniger Steuern zurück als ihm zustehen. Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands Die VLH ist mit einer Million Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet 1972, stellt die VLH außerdem...

Wohnrecht reicht nicht / Steuervorteile für geerbtes Familienheim fallen bei Schenkung weg

Berlin (ots) - Wenn der Ehe- oder Lebenspartner stirbt, dann sieht der Staat für den überlebenden Partner beim geerbten Familienheim erhebliche Steuervorteile vor. Doch die Grundbedingung dafür ist, dass die Immobilie nicht vor Ablauf von zehn Jahren verkauft oder verschenkt wird. In dieser Hinsicht ist die Rechtsprechung laut Infodienst Recht und Steuern der LBS sehr streng. (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen II R 38/16) Der Fall: Eine Ehefrau hatte nach dem Tod ihres Mannes dessen Hälfte des gemeinsamen Hauses geerbt und bewohnte es zunächst weiter. Deswegen griff für diese Immobilie die Erbschaftssteuer nicht. Doch innerhalb des Zehn-Jahres-Zeitraums verschenkte die Frau das Haus an ihre Tochter und behielt sich lediglich ein lebenslanges Wohnrecht vor. Das alarmierte die Finanzbehörden. Der Fiskus wies darauf hin, dass die Steuervergünstigung damit nicht mehr gelten könne. Das Urteil: Der Bundesfinanzhof wies darauf hin, dass der Gesetzgeber mit dieser Regelung das Wohneigentum für Ehegatten und Lebenspartner habe fördern wollen. Bedingung sei allerdings, dass der Witwer/die Witwe Eigentümer/in werde und das Objekt auch tatsächlich zu Wohnzwecken nutze. Entfalle eine dieser beiden Voraussetzungen, ohne zwingende Gründe dafür zu haben, dann gelte im Gegenzug die Steuervergünstigung nicht mehr. Das eingetragene Wohnrecht ändere nichts daran. Pressekontakt: Dr. Ivonn Kappel Referat Presse Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen Tel.: 030 20225-5398 Fax : 030 20225-5395 E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/35604/4509199 OTS: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS) Original-Content von: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS), übermittelt durch news aktuell

Ohoven: BVMW hat Verfassungsbeschwerde gegen Soli-Gesetz eingereicht / Altmaier zeigt Verständnis für Verfassungsbeschwerde gegen Soli-Gesetz der GroKo – Glanzvoller Jahresempfang des BVMW in Berlin

Berlin (ots) - Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hatte zum Jahresempfang in der Bundeshauptstadt geladen. Mehr als 3.000 Unternehmer, Spitzenpolitiker, Parlamentarier, darunter 80 Abgeordnete, 80 Botschafter sowie weitere hochrangige Gäste, wie der Außenminister der Republik Usbekistan, Abdulaziz Komilov, und der Alt-Präsident Kroatiens, Stjepan Mesic, folgten am gestrigen Abend der Einladung von Deutschlands größtem, freiwillig organisierten Mittelstandsverband. Angesichts der herrschenden Industrierezession forderte Mittelstandspräsident Mario Ohoven Entlastungen für die Wirtschaft durch eine Unternehmenssteuerreform: "Die Unternehmenssteuern müssen runter auf 25 Prozent, besser noch 20 Prozent." Die deutsche Wirtschaft brauche optimale Wettbewerbsbedingungen, wenn unser Land seinen ökonomischen Spitzenplatz halten wolle. Unter großem Beifall präsentierte Ohoven die gestern beim Bundesverfassungsgericht eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen das Soli-Gesetz. "Der Fortbestand des Soli nach Auslaufen des Solidarpakts II zum 31. Dezember 2019 ist verfassungswidrig. Wird der Soli nicht sofort für alle abgeschafft, kommt das einem moralischen Steuerbetrug an Mittelstand und Mittelschicht gleich." Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zeigte in seiner Keynote Verständnis für die Verfassungsbeschwerde des BVMW gegen das Soli-Gesetz der Großen Koalition: "Ich selbst habe im letzten Jahr meine Überlegungen zur verfassungsrechtlichen Problematik dargelegt." Der CDU-Spitzenpolitiker sprach sich zugleich für einen Steuerdeckel für alle aus, die ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Wohl dieses Landes leisten. Der Staatspräsident des Senegal, S.E. Macky Sall, unterstrich in seiner Festrede das starke Wachstumspotenzial Afrikas. Jede Investition im Chancenkontinent Afrika bringe mehr Wohlstand, Arbeitsplätze, weniger Jugendarbeitslosigkeit und weniger Gründe zur illegalen Migration. Dem stimmte auch Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller zu. Er bezeichnete Afrika als einen Markt der Zukunft mit gewaltigen Entfaltungsmöglichkeiten gerade für deutsche Mittelständler. Der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder forderte vergleichbare Steuersätze wie in anderen Ländern. Deutschland dürfe nicht die höchsten Steuern erheben, die...

Fiskus fördert Nachhaltigkeit: Dachsanierung mit Schiefer spart Steuern

Mayen (ots) - Mit bis zu 20 Prozent der Investitionskosten werden Hausbesitzer jetzt auch bei einer kompletten Dach- und Fassadensanierung staatlich belohnt. Wer die Gebäudehülle nach bestimmten Mindestanforderungen neu dämmt, klimaschonend Energie spart und dabei beispielsweise die Eindeckung mit dem nachhaltigen Naturstein Schiefer erneuert, kann nach der aktuellen "Energetischen Sanierungsmaßnahmen-Verordnung" bei selbstgenutzten Gebäuden jetzt erstmals die kompletten Aufwendungen absetzen. Verteilt auf drei Jahre wird die Einkommensteuer entsprechend reduziert, was - je nach Steuerschuld - bis zu 20 Prozent der Gesamtkosten abdecken kann. In den Vorjahren wurde lediglich die Dämmung gefördert. Schiefer mit einer Haltbarkeit von weit mehr als 70 Jahren gilt als eine der robustesten und langlebigsten Dach- und Fassadenbekleidungen überhaupt. Das neue Rathscheck Schiefersystem vereint dabei natürliche Ressourcen mit modernem Design, einfacher Montage und grüner Energiegewinnung: In das Rastersystem lassen sich erstmals sowohl auf dem Dach als auch an der Wand flächenbündig effiziente Photovoltaikelemente integrieren. Voraussetzung für den Steuererbonus ist die Bestätigung der Sanierungsmaßnahmen - die bis zu einem Höchstbetrag von 200 000 Euro pro Gebäude förderfähig sind und maximal 40 000 Euro Steuerersparnis bringen können - durch Fachunternehmen. Infos und kostenlose Bauherrenberatung zum Rathscheck Schiefersystem mit vollintegrierbaren Solarstromerzeugern: www.schiefer.de oder Rathscheck Schiefer, Telefon 02651 955110. Weitere Fotos und Infos zu den Themen Dach, Fassade und Schiefer auf www.bautipp.net Pressekontakt: Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann, Telefon 02651 9550, oder Uwe Schöllkopf, Tel. 02631 99960. Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/19039/4504424 OTS: Rathscheck Schiefer Original-Content von: Rathscheck Schiefer, übermittelt durch news aktuell

Steuererklärung 2019: Kürzerer Mantelbogen, mehr Anlagen

Neustadt a. d. W. (ots) - Wer seine Steuererklärung abgibt, muss den Hauptvordruck ausfüllen, auch Mantelbogen genannt. Bislang waren das vier Seiten, aber für die Steuererklärung ab 2019 sind es nur noch zwei. Wie der neue Mantelbogen aufgebaut ist, was aus den weggefallenen Seiten wird und welche Daten überhaupt nicht mehr eingetragen werden müssen, darüber informiert der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Die persönliche Steuernummer, das zuständige Finanzamt, die eigene Adresse, Name und Anschrift des Ehegattens oder Lebenspartners, die persönliche Bankverbindung: Auf der ersten Seite des Mantelbogens bleibt alles beim Alten. Interessant wird es erst ab Seite zwei, denn der neue Mantelbogen für die Steuererklärung ab 2019 will nur noch Antworten auf folgende Fragen: - wohin der Steuerbescheid geschickt werden soll, - ob ein Antrag auf Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage gestellt wird, - ob es Einkommensersatzleistungen gibt - und ob ergänzende Angaben zur Steuererklärung zu machen sind. Damit ist der neue Mantelbogen auf zwei Seiten zusammengeschrumpft. Weniger Mantelbogen, neue Anlagen Alle weiteren Informationen, die bislang im vierseitigen Mantelbogen einzutragen waren, sind zu eigenen Anlagen geworden. Hier die Namen der vier neuen Anlagen und was darin einzutragen ist: 1. Anlage Sonderausgaben - Kirchensteuer, Spenden und Mitgliedsbeiträge, Berufsausbildungskosten, weitere Aufwendungen wie gezahlte Versorgungsleistungen und Unterhaltsleistungen 2. Anlage Außergewöhnliche Belastungen/Pauschbeträge - Behinderten-Pauschbetrag, Hinterbliebenen-Pauschbetrag, Pflege-Pauschbetrag und andere Aufwendungen wie Krankheitskosten, Pflegekosten oder Bestattungskosten 3. Anlage Haushaltsnahe Aufwendungen - Ausgaben für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs), Handwerkerleistungen und anderes. 4. Anlage Sonstiges - Steuerermäßigungen bei Belastung mit Erbschaftssteuer, Verlustabzüge und anderes. Neu ab Steuererklärung 2019 ist auch, dass Daten, die dem Finanzamt bereits elektronisch übermittelt wurden wie Lohn oder Rente, nicht mehr eingetragen werden müssen. Die VLH:...

Cum-Ex-Files: Ehemalige Arcandor-Manager sollen bei Cum-Ex-Geschäften KarstadtQuelle-Pensionsvermögen veruntreut haben

Hamburg (ots) - Das Vermögen der Karstadt-Rentner soll in Cum-Ex-Geschäfte investiert worden sein. Das zeigen Auswertungen der Cum-Ex-Files durch die Wochenzeitung DIE ZEIT. Bei Cum-Ex-Geschäften wurden Steuern erstattet, die zuvor nicht gezahlt wurden. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt in diesem Zusammenhang gegen zwei ehemalige Spitzenmanager des untergegangenen Arcandor-Konzerns wegen Bestechlichkeit, Untreue, Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Bis heute sind sie Geschäftsführer der Deutschen Pensions Group, die das Vermögen tausender Karstadt-Rentner verwaltet. Ulrich Mix und Detlev Haselmann sollen zwischen 2009 und 2011 über die Valovis Bank, die dem KarstadtQuelle-Pensionsfonds gehörte, Cum-Ex-Investments in Höhe von 150 Millionen Euro eingefädelt und dafür über Offshore-Konstruktionen verdeckte Provisionen in Millionenhöhe vereinnahmt haben. Zu den Vorwürfen gegen sie haben sich Mix und Haselmann auf Anfrage nicht geäußert. Unter dem Namen "Cum-Ex-Files" haben sich unter Leitung des Recherchezentrums CORRECTIV 19 Medien aus zwölf Ländern zusammengetan, um das ganze Ausmaß des Steuerraubs zu recherchieren. Dazu gehören in Deutschland neben ZEIT und ZEIT ONLINE auch das ARD-Magazin Panorama und NDR Info. Pressekontakt: Den kompletten ZEIT-Text dieser Meldung senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen. Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

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