StartSchlagworteUmwelt

Tag: Umwelt

Von der Plastikflasche zum Reifen

Michelin und Carbios starten revolutionäres Recycling von Kunststoffabfällen -Michelin validiert erfolgreich den Einsatz der enzymatischen Recyclingtechnologie von Carbios für PET-Kunststoffabfälle* in seinen Reifen -Carbios bestätigt das Potenzial seines recycelten PET für alle Anwendungsarten - von Flaschen bis hin zu Bekleidung und jetzt auch technischen Fasern -Die Validierung der Technologie von Carbios in den Tests von Michelin markiert einen neuen Schritt in Richtung 100-prozentig nachhaltigen Reifen Jedes Jahr werden weltweit von allen Reifenherstellern zusammen 1,6 Milliarden Autoreifen verkauft. Für deren Produktion verarbeiten die Hersteller 800.000 Tonnen PET-Kunststofffasern. Bezogen auf Michelin sind das rund drei Milliarden Plastikflaschen pro Jahr, die das Unternehmen für die Herstellung seiner Reifen zu technischen Fasern recyceln könnte. "Wir sind stolz darauf, dass wir als erstes Unternehmen recycelte technische Fasern für Reifen hergestellt und getestet haben. Die Fasern stammen von farbigen Kunststoffflaschen, die wir mit der enzymatischen Technologie unseres Partners Carbios wiederverwerteten", sagte Nicolas Seeboth, Direktor der Polymerforschung bei Michelin. "Die Tests haben belegt, dass diese Hightech-Fasern die gleiche Leistung erbringen wie die aus der Ölindustrie." Michelin hat das enzymatische Recyclingverfahren von Carbios für PET-Kunststoffabfälle erfolgreich getestet und angewendet, um hochfeste Reifenfasern zu entwickeln, die die technischen Anforderungen des Reifen-Giganten erfüllen. Carbios, ein Unternehmen, das neue bio-industrielle Lösungen entwickelt, um den Lebenszyklus von Kunststoff- und Textilpolymeren neu zu definieren und Michelin, machen damit einen großen Schritt in Richtung Entwicklung von 100-prozentig nachhaltigen Reifen. Eine Weltneuheit: der Einsatz des enzymatischen PET-Recyclings für Autoreifen Herkömmliche thermomechanische Recyclingverfahren für komplexe Kunststoffe erreichen nicht die PET-Hochleistungsqualität, die für pneumatische Anwendungen erforderlich ist. Mit den Monomeren aus dem Verfahren von Carbios, bei dem farbige und undurchsichtige Kunststoffabfälle wie Flaschen verwendet werden, lassen sich nach...

Consors Finanz Studie – Verbraucher:innen begrüßen Verkehrswende in den Städten

- Maßnahmen, die mehr Raum für Fußgänger:innen schaffen und Autoverkehr aus der Innenstadt verbannen, stoßen auf breite Unterstützung. - Eine deutliche Mehrheit befürwortet Mindestproduktion von umweltfreundlichen Autos. Emissionen, Lärm und die Konkurrenz um Flächen nehmen in Ballungszentren deutlich zu. Die Forderungen nach einer nachhaltigen Verkehrswende werden daher immer lauter. Viele Städte haben sich inzwischen zu wahren Experimentierräumen entwickelt. Metropolen wie Kopenhagen, London oder Oslo wetteifern darum, wer klimaneutral oder besonders nachhaltig wird. Eine deutliche Mehrheit der Verbraucher:innen begrüßt diese Entwicklung. Das ist das Ergebnis des diesjährigen Automobilbarometer International von Consors Finanz. Demnach befürworten 82 Prozent der befragten Konsument:innen weltweit eine Stadtplanung, die mehr Platz für Fußgänger:innen und alternative Mobilitätsformen (Fußweg, Fahrrad, Roller usw.) zulasten des Autoverkehrs vorsieht. In Deutschland sprechen sich 76 Prozent der Befragten dafür aus. Mehr Platz und weniger Umweltbelastung für die Bewohner:innen Ganz allgemein wünschen sich 70 Prozent der Befragten weltweit, dass das Auto in den Städten weniger Raum in Form von Straßen und Parkplätze einnimmt (Deutschland 64 Prozent). Viele Großstädte haben bereits entsprechende Maßnahmen eingeleitet. So gibt es in ganz Europa schon mehr als 250 Umweltzonen in den Innenstädten. London, Stockholm oder Singapur versuchen mit einer City-Maut, den Autoverkehr zu reduzieren. In Paris sind allein in der Pandemie 50 Kilometer sogenannte Pop-up-Radwege entstanden, in Berlin 27 Kilometer. Laut der Consors Finanz-Studie halten 73 Prozent der weltweit Befragten solche und ähnliche Maßnahmen für unerlässlich, um die Umweltbelastungen durch den Autoverkehr zu reduzieren, 63 Prozent für effektiv. 54 Prozent denken aber auch, dass die ergriffenen Initiativen zu viel des Guten sind (Deutschland: 59 Prozent/45 Prozent/55 Prozent). Autoindustrie muss sich stärker einbringen Für die Umsetzung der Verkehrswende halten die...

Volvo Cars verzichtet in allen neuen Elektroautos auf Leder

Nachhaltige, biobasierte und recycelte Materialien ersetzen Leder im Interieur Weniger tierische Produkte auch in Fertigungsprozessen Ganzheitlicher Ansatz für mehr Nachhaltigkeit und kreislauforientiertes Arbeiten Köln (ots) - Volvo Cars setzt sich verstärkt für den Tierschutz ein: Beginnend mit dem Volvo C40 Recharge Pure Electric, werden alle vollelektrischen Volvo Modelle in Zukunft ohne Leder vorfahren. Der schwedische Premium-Automobilhersteller bringt in den kommenden Jahren eine komplett neue E-Auto-Familie auf den Markt: Ab 2030 werden nur noch reine Elektroautos angeboten. Volvo Cars arbeitet aktiv daran, viele derzeit in der gesamten Automobilindustrie genutzten Materialen zu ersetzen und dafür hochwertige und nachhaltige Quellen zu finden. Bis 2025 will das Unternehmen in neuen Volvo Fahrzeugen 25 Prozent an recycelten und biobasierten Materialien nutzen - auch, um bis 2040 ein vollständig kreislauforientiertes Unternehmen zu werden. Im Rahmen seiner Klimaschutzpläne strebt das Unternehmen außerdem an, dass alle unmittelbaren Zulieferer, darunter auch Materiallieferanten, bis 2025 zu 100 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Der Schritt zum lederfreien Innenraum wird auch durch die Sorge um die negativen Umweltauswirkungen der Viehzucht und die Abholzung der Wälder getrieben. Schätzungen zufolge sind Nutztiere für rund 14 Prozent der weltweit durch die Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich - der größte Teil entfällt dabei auf die Viehzucht. Neue Materialien aus nachhaltigen Quellen Anstelle von Leder bietet Volvo Cars hochwertige nachhaltige Materialien aus biobasierten und recycelten Quellen an. Eigens für das Interieur hat der schwedische Premium-Hersteller beispielsweise Nordico entwickelt. Es besteht aus Textilien, die aus recycelten Materialien wie PET-Flaschen, biobasiertem Material aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Schweden und Finnland sowie aus recycelten Korken aus der Weinindustrie hergestellt werden. Mit diesem Material, das in der nächsten Modellgeneration zum Einsatz...

Ford und Royal Mail testen nachhaltiges Konzept für verkehrsfreundliche Paket-Lieferungen in Großstädten

London (ots) In Manchester testeten Ford und der britische Postdienst Royal Mail den Einsatz von intelligenter Ford-Software zur Optimierung von Paket-Lieferungen auf der "letzten Meile" Speziell angefertigte Paket-Trolleys ermöglichten mehr Auslieferungen zu Fuß. Bei dem Feldversuch konnte die Anzahl erforderlicher Transportfahrzeuge reduziert werden Der digitale Einzelhandel boomt, immer mehr Pakete werden direkt zu Kunden nach Hause geliefert. Damit steigt auch die Verkehrsbelastung in unseren Städten, besonders in saisonalen Spitzenzeiten wie dem Vorweihnachtsgeschäft. Ford und der nationale britische Postdienst Royal Mail haben in Manchester gemeinsam einen neuen, stadtfreundlichen Ansatz für die Paketzustellung getestet. Bei dem Feldversuch sollte untersucht werden, ob moderne Routing-Software von Ford helfen könnte, den Anteil von manuellen Zustellungen auf der sogenannten "letzten Meile" zu erhöhen. Durch den Einsatz einer intelligenten Lieferplanungs-Software von Ford und speziell gebauter Paket-Trolleys reduzierte das Projekt die Anzahl der Lieferfahrzeuge, die üblicherweise in der Innenstadt benötigt werden. Manchester wird im nächsten Jahr eine strenge Umweltzone einführen, inklusive einer straffen Gebührenordnung, die ab 2023 in Kraft treten wird. Vor diesem Hintergrund wurde der Test von Royal Mail als wichtiger Schritt zur möglichen Verkleinerung der Transporter-Flotte eingestuft. "Wir sind stolz darauf, mit Royal Mail zusammenzuarbeiten, um CO2-Emissionen und Staus in den Innenstädten zu reduzieren. Gerade jetzt, in der für Paketdienste geschäftigsten Zeit des Jahres, freuen wir uns, dass die Ergebnisse dieses Tests den Wert der zu Fuß durchgeführten Zustellung und der Effektivität der Ford-Software belegen konnten. Denn es geht darum, unsere Innenstädte umweltfreundlicher, stressfreier und sicherer zu machen", sagte Tom Thompson, Gründer von Last Mile Delivery bei Ford Mobility. Untersuchungen zufolge sind Lieferservices weiterhin auf dem Vormarsch, aber immer noch 24-mal umweltfreundlicher als der Einkaufsbummel mit...

SSI Schäfer leistet innovativen Beitrag zur nachhaltigen Versorgung der Stadt der Zukunft

Neunkirchen/Siegerland / Dubai (ots) Offizieller Partner der Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Pavillons auf der Expo 2020 Dubai Vertical Farming-Lösung im Future City Lab Die SSI Schäfer Gruppe, ein deutsches Familienunternehmen mit über 80-jähriger Historie und international führender Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen, zeigt auf der am 1. Oktober gestarteten Expo 2020 Dubai, wie die nachhaltige Versorgung einer urbanisierten Gesellschaft mit Lebensmitteln aussehen kann. Als offizieller Partner des Konsortiums des Deutschen Pavillons präsentiert SSI Schäfer eine innovative Vertical Farming-Lösung im Bereich Stadt der Zukunft des CAMPUS GERMANY, die in Zusammenarbeit mit Infarm, dem weltweit am schnellsten wachsenden Vertical-Farming-Unternehmen, entwickelt wurde. Mit seinen datengesteuerten, modularen Farming-Einheiten, in denen Kräuter und Gemüse unter perfekten Bedingungen mit 95% weniger Wasser und Land und ohne chemische Pestizide im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft angebaut werden, baut Infarm ein globales Netzwerk von Farmen auf, um frische Lebensmittel in der Nähe von städtischen Zentren anzubauen und zu verteilen. Das Vertical-Farming-Netz von Infarm besteht bereits aus über 1.400 Farmen in mehr als 50 Städten weltweit. Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe: "Laut Prognose der Vereinten Nationen werden im Jahr 2030 rund 80 % der Weltbevölkerung in Städten leben. Zusammen mit dem erwarteten Bevölkerungswachstum und der steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird es entscheidend sein, die Versorgung der Städte der Zukunft integrativ, sicher und vor allem effizient und ressourcenschonend zu gestalten. Mit der Vertical Farming-Lösung, die wir im Future City Lab des Deutschen Pavillons auf der Expo gemeinsam mit Infarm präsentieren, lässt sich Ackerbau gemessen an der bewirtschafteten Fläche bis zu 400-mal effizienter betreiben als auf konventionelle Weise. Damit setzt die SSI Schäfer Gruppe ihr Werteversprechen konsequent um,...

Batterieausfall vorbeugen: Jede zweite Autopanne wäre vermeidbar Auf Warnzeichen achten – Fachwerkstätten geben Sicherheit – Kreislaufsystem entlastet die Umwelt

Hannover (ots) Jetzt sollten Autofahrer den Zustand ihrer Starterbatterie überprüfen lassen - am besten noch vor dem ersten Kälteeinbruch. Denn der Winter stellt die Batterie vor besondere Herausforderungen. Der Ausfall der Starterbatterie ist nach wie vor die Pannenursache Nummer eins - und sie hat ihren Vorsprung im vergangenen Jahr sogar noch deutlich ausgebaut. Laut ADAC war die Batterie die Ursache für nahezu jeden zweiten Einsatz der Pannenhelfer (46,3 Prozent). Der Hauptgrund dafür liegt auf der Hand: In Autos, die wochenlang nicht bewegt werden, verlieren die Batterien ihre Spannung. Folglich springen die Autos nicht mehr an. Das war besonders häufig im April 2020 der Fall, also direkt nach dem harten Lockdown in Deutschland. Beinahe die Hälfte der Pannen wäre also vermeidbar, würden Fahrzeughalter besser auf ihre Batterie achtgeben. Was können sie ganz konkret tun? Anhand einiger weniger einfacher Kriterien können Autofahrer leicht selbst herausfinden, ob ihre Batterie gefährdet ist*. "Aber am sichersten ist der Batterietest in der Fachwerkstatt", sagt Peter Szutta, Batterieexperte bei Clarios, dem Hersteller der VARTA-Batterien. * Bitte beachten Sie auch die Checkliste, die wir am Ende dieser Pressemitteilung und als Infografik beifügen. Hier können Ihre Leser auch bequem online testen, inwieweit ihre Batterie von einem Ausfall bedroht ist. Warum in die Fachwerkstatt? Und was ist, wenn die Batterie den Test nicht besteht und ausgetauscht werden muss? In diesem Fall raten die Experten von Clarios und vom ADAC Laien davon ab, selbst Hand an die Batterie zu legen. War der Austausch vor Jahren noch simpel, ist die Technik inzwischen hochkomplex und empfindlich geworden. Die Werkstatt verfügt über das notwendige Fachwissen für einen schnellen und sicheren Batteriewechsel. Das vermeidet Schäden...

Neues Whitepaper von LeasePlan mahnt zum Umdenken

Düsseldorf (ots) - Anlässlich der Climate Week NYC (https://de.wikipedia.org/wiki/Climate_Week_NYC) 2021 in der vergangenen Woche hat LeasePlan ein neues Whitepaper unter dem Titel "Road to COP26" veröffentlicht. Es richtet sich im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2021 im November an Unternehmen und Geschäftsleitungen und ruft sie zum Handeln auf. Beim Großteil der in Europa verkauften Neuwagen handelt es sich um Firmenwagen. Unternehmen können daher einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn sie ihre Fahrzeug-Flotte elektrifizieren. Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 2.917.678 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen. Der Anteil der benzinangetriebenen Pkw lag bei 46,7 Prozent und der Anteil der dieselbetriebenen Pkw bei 28,1 Prozent. Fast verdreifacht hat sich die Anzahl der neu zugelassenen Elektro-Pkw im Vergleich zum Vorjahr. Ihr Anteil stieg um 4,9 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent. Höhere Zuwächse waren nur noch bei den Pkw mit Plug-in-Hybrid zu beobachten, deren Anteil auf rund 6,9 Prozent stieg. Rund 1,1 Millionen Pkw wurden auf private Halter zugelassen und 1,8 Millionen gewerblich.* Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland: "Die Zahlen spiegeln wider, dass bereits ein Umdenken stattgefunden hat. Unternehmensführer sollten jetzt noch stärker Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel übernehmen. Die Umstellung auf eine elektrische Firmenflotte ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, um etwas zu bewirken. Wenn wir gemeinsam mit den Unternehmen einen vernünftigen Plan aufstellen, haben wir eine echte Chance, Emissionen aus dem Straßenverkehr zu eliminieren." Wichtige Erkenntnisse: Sechs von zehn in Europa neu zugelassenen Autos sind Firmenwagen. Benzin- und Dieselfahrzeuge machten 2020 in Deutschland rund 75 Prozent der Neuzulassungen bei Firmenwagen aus. Firmenwagen fahren im Schnitt 2,25 Mal mehr als Privatwagen. Unternehmensflotten können also einen wichtigen Beitrag leisten, um CO2-Emissionen zu...

Volvo Cars verzichtet in allen neuen Elektroautos auf Leder

Nachhaltige, biobasierte und recycelte Materialien ersetzen Leder im Interieur Weniger tierische Produkte auch in Fertigungsprozessen Ganzheitlicher Ansatz für mehr Nachhaltigkeit und kreislauforientiertes Arbeiten Köln (ots) - Volvo Cars setzt sich verstärkt für den Tierschutz ein: Beginnend mit dem Volvo C40 Recharge Pure Electric, werden alle vollelektrischen Volvo Modelle in Zukunft ohne Leder vorfahren. Der schwedische Premium-Automobilhersteller bringt in den kommenden Jahren eine komplett neue E-Auto-Familie auf den Markt: Ab 2030 werden nur noch reine Elektroautos angeboten. Volvo Cars arbeitet aktiv daran, viele derzeit in der gesamten Automobilindustrie genutzten Materialen zu ersetzen und dafür hochwertige und nachhaltige Quellen zu finden. Bis 2025 will das Unternehmen in neuen Volvo Fahrzeugen 25 Prozent an recycelten und biobasierten Materialien nutzen - auch, um bis 2040 ein vollständig kreislauforientiertes Unternehmen zu werden. Im Rahmen seiner Klimaschutzpläne strebt das Unternehmen außerdem an, dass alle unmittelbaren Zulieferer, darunter auch Materiallieferanten, bis 2025 zu 100 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Der Schritt zum lederfreien Innenraum wird auch durch die Sorge um die negativen Umweltauswirkungen der Viehzucht und die Abholzung der Wälder getrieben. Schätzungen zufolge sind Nutztiere für rund 14 Prozent der weltweit durch die Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich - der größte Teil entfällt dabei auf die Viehzucht. Neue Materialien aus nachhaltigen Quellen Anstelle von Leder bietet Volvo Cars hochwertige nachhaltige Materialien aus biobasierten und recycelten Quellen an. Eigens für das Interieur hat der schwedische Premium-Hersteller beispielsweise Nordico entwickelt. Es besteht aus Textilien, die aus recycelten Materialien wie PET-Flaschen, biobasiertem Material aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Schweden und Finnland sowie aus recycelten Korken aus der Weinindustrie hergestellt werden. Mit diesem Material, das in der nächsten Modellgeneration zum Einsatz...

Latest Articles