Montag, Juli 4, 2022
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Tag: Verbraucher

Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

München (ots) Die Elektromobilität ist dabei, von einer aufstrebenden Technologie für Innovatoren und Early Adopters zu einer stabilen und zugänglichen Option für eine frühe Mehrheit zu werden. Die Branche könnte eine exponentielle Verbreitung von Elektroautos erleben, wenn die Haupthindernisse wie hohe Preise und die ungewisse Verfügbarkeit von Ladestationen beseitigt werden, wie eine Studie von EVBox zeigt. Im Vergleich zu vor fast zwei Jahren sind mehr europäische Bürger bereit, ein Elektroauto zu kaufen (44 Prozent), und ein Großteil der derzeitigen Fahrer von Elektrofahrzeugen (79 Prozent) würde sich wieder für ein Elektroauto entscheiden. Dennoch steht die Branche immer noch vor einigen Herausforderungen, wenn es darum geht, Zweiflern den Umstieg auf ein nachhaltiges Verkehrsmittel schmackhaft zu machen. Das sind einige der Ergebnisse der diesjährigen Ausgabe des EVBox Mobility Monitors. Dieser Marktforschungsbericht entstand in Kooperation mit Ipsos und behandelt die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Studie stützt sich auf die Antworten von über 4.000 befragten europäischen Bürgern aus vier Ländern: Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Geringere Besorgnis über die Verfügbarkeit von Ladestationen, die jedoch nach wie vor eines der Haupthindernisse für die massenhafte Nutzung von E-Fahrzeugen darstellt In allen vier Ländern sind die Preise für Elektroautos der Hauptgrund, weshalb viele nicht darauf umsteigen (60 Prozent). Im Vergleich zu den Ergebnissen des EVBox Mobility Monitors 2020 ist diese Zahl in Deutschland (von 40 auf 61 Prozent) und den Niederlanden (von 54 auf 66 Prozent) deutlich gestiegen. Der zweithäufigste Grund in Deutschland ist die Ungewissheit, ob und wo eine Ladestation vorhanden ist, wenn sie benötigt wird (52 Prozent). Die Annahme, dass das Laden teurer ist als das Tanken, ist weniger verbreitet als früher...

Kfz-Versicherung: Mit dem Alter steigt der Beitrag

München (ots) 75-Jährige zahlen für Kfz-Haftpflichtversicherung im Schnitt 81 Prozent mehr als 50-Jährige 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung Der Beitrag für eine Kfz-Versicherung steigt mit dem Alter. Beispielberechnungen über alle Kfz-Versicherungstarife bei CHECK24 zeigen, dass Fahrzeughalter*innen mit steigendem Alter mehr für ihre Versicherung zahlen müssen - bei sonst gleichen Tarifmerkmalen. 65-Jährige zahlen für eine Kfz-Haftpflichtversicherung im Schnitt bereits 17 Prozent mehr als 50-Jährige. 75-Jährige zahlen 81 Prozent mehr und 85-Jährige sogar das Zweieinhalbfache (+155 Prozent).1) Die steigenden Beiträge der Kfz-Versicherung im Alter werden erst durch Beispielberechnungen mit konstanten Schadenfreiheitsrabatten sichtbar. Meist fällt für Senior*innen der Beitrag niedriger aus, da Versicherer für viele unfallfreie Jahre deutliche Rabatte gewähren, die Jüngere nicht erreichen. Auch andere Merkmale, z. B. eine geringere Fahrleistung, senken die Beiträge. "Senior*innen sollten unbedingt verschiedene Tarife vergleichen, da sich die Altersaufschläge je nach Kfz-Versicherung deutlich unterscheiden", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Im günstigsten Fall zahlen Versicherungsnehmer*innen mit 75 Jahren für ihren Haftpflichtschutz rund 26 Prozent mehr als 50-Jährige, im teuersten Fall kostet die Kfz-Versicherung 140 Prozent mehr." 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten über 300 CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge - unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen. 1)Profilangaben: Fahrzeugwechsel, Mann, Führerschein seit 2015, verheiratet, Angestellter, keine Kinder im Haushalt, VW Polo VI 1.0 TSI (0603/CDS),...

Benzin teurer, Diesel billiger Kraftstoffe weiter stark überteuert Nur noch geringe Differenz zwischen beiden Sorten

München (ots) Der Benzinpreis ist binnen einer Woche kräftig gestiegen. Im bundesweiten Mittel müssen die Autofahrer derzeit für einen Liter Super E10 2,036 Euro bezahlen. Das ist ein Plus gegenüber der Vorwoche von 3,4 Cent. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise. Diesel ist hingegen günstiger: Ein Liter kostet im Schnitt 2,049 Euro und damit 2,6 Cent weniger. Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten hat sich damit deutlich verringert. Aktuell ist Diesel noch um 1,3 Cent teurer als Super E10, am 10. März lag die Differenz noch bei knapp zwölf Cent. Allerdings liegt bei Benzin der Energiesteuersatz bei 65,45 Cent je Liter, bei Diesel lediglich bei 47 Cent. Laut ADAC sind die Spritpreise weiter stark überteuert. So waren die Rahmenbedingungen für die Bildung der Kraftstoffpreise wie der Rohölpreis und der Dollarkurs Anfang März insgesamt vergleichbar mit den aktuellen. Damals lag der Preis für Super E10 jedoch bei 1,83 Euro und damit um 20 Cent niedriger als zurzeit. Diesel kostete Anfang März 1,76 Euro und damit 29 Cent weniger als aktuell. Die Autofahrer sollten ihre Marktmacht nutzen und besonders teure Tankstellen links liegen lassen. Dies stärkt den Wettbewerb und die Position der günstigeren Anbieter und führt indirekt zu Preissenkungen. Wer außerdem abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App "ADAC Spritpreise", die die Preise nahezu aller 14.500 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Benzin teurer, Diesel billiger Kraftstoffe weiter stark überteuert Nur noch geringe...

FREE NOW erweitert Kooperation mit MILES und integriert Carsharing-Angebot im Rheinland

Hamburg (ots) FREE NOW, Europas Super-App für Mobilität, und Carsharing-Anbieter MILES bündeln ihr Angebot im Rheinland. Nach erfolgreichen Kooperationen in anderen deutschen Städten können User von FREE NOW ab sofort auch in Köln, Düsseldorf, Duisburg und Bonn Fahrzeuge des Berliner Unternehmens buchen. Diese können innerhalb des Geschäftsgebietes flexibel angemietet und abgestellt werden, die Abrechnung erfolgt nach gefahrenen Kilometern. Für die Buchung benötigen FREE NOW User keinen neuen Account. Die verschiedenen Fahrzeugmodelle und -größen sind bereits ab 0,89 Euro zuzüglich einer Entsperrgebühr von einem Euro verfügbar und lassen sich direkt über das vorhandene FREE NOW Kundenkonto flexibel mieten und bezahlen. FREE NOW und MILES bauen seit 2020 ihre Kooperation kontinuierlich aus: Zusätzlich zum jetzigen Start im Rheinland ist das Angebot von MILES auch in Berlin, Hamburg, München und Potsdam auf der Plattform von FREE NOW buchbar. Alle Mobilitätsangebote aus einer Hand Als einer der führenden Mobilitätsanbieter in Europa will FREE NOW seinen Usern ein vollumfängliches Mobilitätsangebot machen, das sich entsprechend individueller Bedürfnisse flexibel verbinden und in den Alltag integrieren lässt. Mit der heutigen Erweiterung gibt es nun für Menschen in Bonn und Duisburg auch erstmals die Gelegenheit, Carsharing-Fahrzeuge von MILES in ihren persönlichen Mobilitätsmix einzubauen. "Wir wollen unseren Nutzern ein vollständiges Ökosystem für urbane Mobilität sowie einen Zugang zur größten lokal buchbaren Flotte an On-Demand-Fahrzeugen bieten, mit denen sie Angebote und Anbieter bestmöglich kombinieren können. FREE NOW ist Europas Super-App für Mobilität, mit der User bereits jetzt über 180.000 Fahrzeuge verschiedener Mobilitätsmarken direkt buchen können - vom Carsharing-Auto, über E-Scooter, E-Mopeds, E-Bikes, Taxis oder Mietwagen mit Fahrer. Wir freuen uns, dass wir unser Carsharing-Angebot im Rheinland mit MILES...

Privater Autoverkauf: Was ist zu tun?

Coburg (ots)  Tipps für den Alltag · Mit Musterkaufvertrag auf der sicheren Seite · Bei Probefahrt Versicherungsschutz im Auge haben 6,7 Millionen Gebrauchtwagen wechselten allein im vergangenen Jahr den Besitzer. Gerade bei Angeboten von Privatleuten hoffen viele Käufer auf ein günstiges Schnäppchen. Die Wenigstens kennen die Stolpersteine beim Autokauf von Privat an Privat. Damit nichts schief geht, greift man am besten zum Musterkaufvertrag. Der lässt sich auf den Websites der meisten Versicherer herunterladen. Wichtig ist, wie die HUK-COBURG mitteilt, Datum und Uhrzeit der Fahrzeugübergabe festzuhalten und die Kfz-Versicherungsfrage zu klären: Besteht der Vertrag fort oder wird er gekündigt. - Übernimmt der Käufer die Kfz-Versicherung, müssen sich die Vertragspartner über die Beitragszahlung im laufenden Versicherungsjahr einigen. - Außerdem enthält der Vertrag zwei Mitteilungen, eine für die Kfz-Versicherung und eine für die Zulassungsstelle (Veräußerungsanzeige). Beide Formulare müssen von Käufer und Verkäufer gemeinsam ausgefüllt und unterschrieben werden. Das Verschicken ist die Angelegenheit des Verkäufers. Bevor der Käufer sich nach dem Kauf ins Auto setzt und wegfährt, muss er den Kfz-Versicherungsschutz prüfen. Ein eindeutiger Beweis ist die Versicherungspolice mit dem dazugehörigen Abbuchungs- oder Einzahlungsbeleg als Nachweis, dass der Beitrag gezahlt ist. Und selbstverständlich müssen die Kennzeichen gültige amtliche Stempel tragen. Anschließend muss der neue Gebrauchtwagen schnellstmöglich umgemeldet werden. Dazu braucht der Käufer einen siebenstelligen Code, die sogenannte elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer). Die Nummer kann man beim Versicherer telefonisch erfragen, oder man lässt sie sich per Mail zuschicken. Bevor aber der Kfz-Versicherer die eVB-Nummer verschickt, will er noch Details vom Auto wissen. Es ist also gut, den Fahrzeugschein zur Hand zu haben. Der Zulassungsstelle genügt als Versicherungsnachweis für die Ummeldung der siebenstellige Code. Achtung Probefahrt Auch schon vor...

Unsicherheiten im Mietrecht hindern Eigentümer an der Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine

München (ots) Dem gemeinnützigen Verbraucherportal IMMO.info liegen Fälle von Eigentümern vor, die aufgrund von rechtlichen Unsicherheiten eine Aufnahme von Flüchtlingen scheuen. IMMO.info stellt ihnen ab sofort einen Mustervertrag und eine Checkliste zur unentgeltlichen Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung. Auch für Geflüchtete ist eine klare Regelung der Unterbringung wichtig. Probleme im Mietrecht und Lösungen Rechtsanwalt Stefan Schmid beantwortet wichtigste Fragen Mustervertrag / Mietvertrag und Checkliste zur Aufnahme von Flüchtlingen Der Bedarf an Wohnraum für Geflüchtete aus der Ukraine ist enorm. Auch befristete Möglichkeiten werden händeringend gesucht. Viele Privatpersonen stellen Wohnungen, Häuser und einzelne Zimmer zur Verfügung. Es gibt jedoch Eigentümer, die leerstehenden Wohnraum aufgrund rechtlicher Risiken nicht anbieten. Sie wissen, dass die zeitliche Befristung eines Mietvertrags in Deutschland schwierig ist. In Extremfällen droht Eigentümern ein großer Wertverlust, wenn zum Beispiel ein Verkauf ansteht oder eine geplante Sanierung nicht fristgerecht möglich sind. Rechtliche Risiken können minimiert werden IMMO.info beantwortet in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Stefan Schmid, Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht die wichtigsten Fragen. Eine befristete Unterbringung von Flüchtlingen ist insbesondere bei einer unentgeltlichen Zurverfügungstellung von Wohnraum möglich. Wichtig ist, dass tatsächlich keine Gegenleistung erfolgt. Es handelt sich dann nicht mehr um einen Mietvertrag, sondern um einen Leihvertrag. Bei einem Leihvertrag kann eine Leihzeit, also eine Befristung vereinbart werden. Nach Ablauf kann die Herausgabe der Wohnung verlangt werden. Der Mieterschutz, wie bei einem Mietvertrag, besteht nicht. Mustervertrag und Checkliste IMMO.info stellt einen kostenlosen Mustervertrag zur unentgeltlichen Überlassung von Wohnraum zur Verfügung. Zusätzlich enthält eine Checkliste wichtige Aspekte zum Vertragsabschluss. Beides steht als PDF kostenlos zum Download zur Verfügung. Mustervertrag und Checkliste dienen als Orientierungshilfe und ersetzen keine individuelle rechtliche Beratung. Pressekontakt: Weitere Informationen zu IMMO.info Sie hier:...

60 Jahre ACV: Automobilclub führt neuen Premium-Tarif ein

Köln (ots) Zu seinem 60-jährigen Bestehen hat der ACV Automobil-Club Verkehr seine Tarife noch attraktiver gestaltet. Brandneu ist der Premium-Tarif: Er bündelt viele stark nachgefragte Extras - für noch mehr Rundum-Mobilitätsschutz! Der neue Tarif kostet 109 Euro jährlich und kann vom 1. April an ganz einfach online auf acv.de bei einem DEVK Berater abgeschlossen werden. Mitglieder, die den Premium Tarif buchen, haben im Pannenfall unter anderem Anspruch auf Abschleppen in ihre Wunschwerkstatt in 50 km (Luftlinie) Entfernung vom Schadenort. Auf Fernreisen bringt der ACV das Fahrzeug bei einer Panne in die nächstgelegene Fachwerkstatt. Außerdem haben Mitglieder mit dem Premium-Tarif bei Fahrzeugausfall bereits ab der Haustür Anspruch auf Kostenerstattung für ein alternatives Verkehrsmittel, etwa einen Mietwagen. Eigene und fremde Wohnmobile bis 7,5 Tonnen sind mitversichert. Inkludiert ist zusätzlich ein Premium-Fahrrad-Schutzbrief mit Anspruch auf ein Ersatzfahrrad für 7 Tage oder den Fahrrad-Rücktransport zum Wohnort. Auch bei vielen weiteren Angelegenheiten rund um die Mobilität können die Mitglieder des ACV auf ihren Club bauen. So können sie einen Antrag auf Clubhilfe stellen, wenn an Ihrem Fahrzeug unverschuldet ein Schaden entstanden ist. Das Leistungsspektrum wurde spürbar erweitert, die Höchstsumme der einzelnen Clubhilfen erhöht und an die Kasko- Versicherungen angeglichen. Nicht zuletzt profitieren alle Mitglieder im ACV auch von einer kostenfreien Verkehrsunfallversicherung. Basis hierfür ist ein Gruppenversicherungsvertrag des ACV beim Partner DEVK. Weitere Clubvorteile für alle ACV Mitglieder: kostenlose anwaltliche Erstberatung am Telefon, Reiseservice mit Tourenberatung, kostenlose Fahrzeugbewertung für den Gebrauchtwagenverkauf sowie eine E-Drive-Ladekarte für Elektroautos. Personen, die zwischen dem 1. April und dem 31. Mai 2022 im Rahmen der Premium-Mitgliedschaft in den ACV eintreten, erhalten einen Tankgutschein in Höhe von 30...

Sommerreifen im Test: So gut ist günstig

Stuttgart (ots) · Kleinwagenreifen der Dimension 195/55 R16 · Der Kaufpreis ist in diesem Segment oft entscheidend · Kein echter Ausreißer, aber ein eindeutiger Gewinner Kleinwagen sind beliebt. Ob als Zweitfahrzeug oder Auto fürs kleine Budget: In der Klasse von Polo und Co. wird prinzipiell stärker auf den Preis geschaut. Auch bei Reifen. Daher hat sich der gemeinsame Sommerreifentest 2022 vom Auto Club Europa e.V. (ACE), des Auto-, Motor- und Radfahrerbunds Österreich (ARBÖ) und der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH günstigen Reifen in der gängigen Kleinwagendimension 195/55 R16 gewidmet. Bei den Testkandidaten fiel die Entscheidung bewusst nicht für kommende Modelle, sondern für Reifen, die zum Testzeitpunkt auch für Endkunden erhältlich waren: zum einen sechs gängige Markenreifen im günstigeren Preissegment von Barum (Bravuris 5HM), Falken (Ziex ZE310 EcoRun), Fulda (EcoControl HP2), Kleber (Dynaxer HP4), Matador (MP47 Hectorra 3) und Uniroyal (Rainsport5). Alle mit Geschwindigkeitsindex "H", somit bis 210 km/h zugelassen, und einem Lastindex von 87, also einer Tragfähigkeit von 545 Kilogramm pro Pneu. Und zum anderen ergänzten unbekanntere Reifen das Testfeld, die als Qualitätsreifen über das Internet zu beziehen sind: der Milestone Green Sport und der Tristar EcoPower 4. Denn Reifenkäufe werden nicht immer über einen Fachhändler oder eine Fachwerkstatt vor Ort getätigt, sondern auch online. Die beiden Kandidaten interessieren sogar besonders, da sie schon länger auf dem deutschen Markt sind und im Internet durchaus kontrovers diskutiert werden. Ort des Härtetests für alle Reifen war das große Testareal im niedersächsischen Papenburg. Die objektiven Messungen und subjektiven Fahrbewertungen erfolgten auf einem Seat Ibiza mit 81 kW (115 PS) und einem VW Polo mit identischer Motorisierung. Als Referenz diente ein Markenreifen aus demselben...

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