Montag, Juli 4, 2022
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Tag: Verkehr

Vernetzte Mobilität statt Tankrabatt: Wege aus der Mobilitäts-Krise

St. Gallen / Düsseldorf (ots) Unsere Mobilität steckt in der Krise. Das merken wir gerade direkt an den hohen Spritpreisen. Vernetzte Mobilität ist eine Chance, um dieser Krise zu entkommen. Wie das möglich ist, beschreibt Mobilitätsexperte Andreas Herrmann von der Universität St. Gallen in seinem neuen Buch "Mobilität für alle - auf Knopfdruck" gemeinsam mit Johann Jungwirth (Vice President bei Mobileye) und Frank Huber (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz). Unsere Mobilität ist ein Problem. Verstopfte Innenstädte, Ärger um Parkplätze, Spritpreise über zwei Euro pro Liter, Luftverschmutzung sowie massive CO2-Ausstöße, die den Klimawandel befeuern. Dürfen wir da noch unterwegs sein? Ja, unbedingt, ist der Mobilitätsexperte Prof. Dr. Andreas Herrmann von der Universität St. Gallen (Schweiz) überzeugt: "Wir können Mobilität völlig neu erfinden, wenn wir sie neu denken: Nicht mehr als Eigentum, sondern als vernetzte Dienstleistung." Wie das geht, beschreibt Andreas Herrmann gemeinsam mit Frank Huber und Johann Jungwirth in dem neuen Buch "Mobilität für alle - auf Knopfdruck" (Campus Verlag). Darin begründet das Autorentrio, warum unsere Form der Mobilität nicht mehr zeitgemäß ist und wie der Sprung in eine vernetzte Zukunft gelingen kann. Im Fokus steht dabei die Mobilität in all ihren Facetten - sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum, global und lokal. Mobility-as-a-Service als zentraler Baustein der Verkehrswende "Wenn wir Mobilität als Dienstleistung verstehen, können wir völlig neu erfinden, wie wir uns fortbewegen", ist Mobilitätsexperte Andreas Herrmann überzeugt. Dafür stellt er einen zukunftsweisenden Entwurf mit konkreten Vorschlägen für elektrische, vernetzte und vor allem autonome Fahrzeuge vor, die man per App rufen kann. Auf einer Mobilitätsplattform sollen alle Verkehrsträger gebündelt werden: Autos, Busse, Bahnen und Mikromobilität wie Fahrräder. So entsteht für...

Deutsche wollen mehr Kontrollen im Straßenverkehr

Hamburg (ots) 93 Prozent der Deutschen halten allgemeine Verkehrskontrollen für wichtig und jeder Zweite findet, dass diese nicht ausreichend durchgeführt werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema Verkehrskontrollen. Dabei sind Kontrollen vor allem verstärkt am Wochenende zur Abend- und Nachtzeit und in der Nähe von Diskotheken erwünscht. Die eigenen Rechte und Pflichten sind vielen Autofahrern jedoch nicht bekannt: So weiß nur jeder Dritte der Befragten, dass es 70 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg kostet, wenn man bei einer Polizeikontrolle nicht rechts ranfährt. Verkehrskontrollen, als Maßnahme für mehr Sicherheit, sind ein wesentlicher Bestandteil im Straßenverkehr. Laut der Umfrage zum Thema Verkehrskontrollen wurden bereits 69 Prozent der deutschen Auto- und Fahrradfahrer mindestens einmal rechts heran gewunken oder sind in eine Verkehrskontrolle geraten. Doch was passiert, wenn man sich weigert anzuhalten? Vier Prozent der Studienteilnehmer sind der Meinung, es passiere nichts, fast die Hälfte (45 Prozent) gibt jedoch an, es nicht zu wissen. Der Rest der Befragten ist der Meinung, dass ein Verweigern der Kontrolle 70 Euro Strafe und einen Punkt in Flensburg mit sich ziehe (34 Prozent), oder dass die Polizei sogar das Recht habe, den Fahrer mit auf das Revier zu nehmen (17 Prozent). Wie der Sachverhalt tatsächlich aussieht, erklärt Dr. Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg: "Wird man als Verkehrsteilnehmer von der Polizei aufgefordert anzuhalten und aus dem Fahrzeug auszusteigen, ist man verpflichtet, dieser Anweisung umgehend nachzukommen. Wer sich widersetzt, dem drohen eine Geldbuße in Höhe von 70 Euro sowie die Eintragung von einem Punkt ins Fahreignungsregister. Auch die Personalien müssen wahrheitsgemäß bekanntgegeben und der Führerschein sowie die Fahrzeugpapiere...

Es geht wieder los – Start in die Motorradsaison

Losheim am See (ots) Der Winter ist vorbei, die Motorradsaison kann endlich starten. Nach den dunklen und kalten Monaten und den durch Corona bedingten Einschränkungen stehen die Biker in den Startlöchern. Doch vor der ersten Ausfahrt ist ein Check von Mensch und Maschine und der persönlichen Ausrüstung Pflicht. Man muss sich nach der Pause erst einmal wieder aneinander gewöhnen. Die Tipps der KÜS leisten hierzu wertvolle Hilfe. Es mag ungewöhnlich klingen, aber: Auch erfahrene Motorradfahrer sollten sich selbst auf die erste Tour innerlich vorbereiten. Hierzu zählt natürlich auch, dass die Ausrüstung dem Fahrer noch wirklich passt, d. h. Helm und Kleidung. Man muss diese Teile auf Passgenauigkeit sowie eventuelle Beschädigungen überprüfen. Das dient dem Wohlgefühl während der Fahrt und auch der Sicherheit. Das Visier des Helms oder die Schutzbrille sollten frei von Kratzern und sauber sein. Eine als unbequem empfundene Kleidung kann Unbehagen auf dem Motorrad verursachen, Unaufmerksamkeit ist die Folge. Der Blick gilt außerdem dem Allgemeinzustand des Fahrzeugs. Sind die Spiegel in Ordnung, die Verkleidung noch intakt und stabil montiert, alle angebauten Teile schadenfrei? Sind Felgen und Rahmen frei von Schäden? Ist der Seitenständer noch funktionsfähig? Alle diese Fragen sollten mit einem klaren "Ja" beantwortet werden können. Ein wichtiger Punkt sind die Reifen. Sie sind der einzige Kontakt zur Fahrbahn. Kompromisse bei der Beschaffenheit können hier fatale Folgen haben. Das Profil, die KÜS empfiehlt mindestens drei Millimeter (Vorschrift 1,6 mm), muss stimmen, ebenso der Luftdruck. Er muss kontrolliert und bei Bedarf angepasst werden. Die Reifen sollten nicht älter als sechs Jahre sein. Beim Reifenkauf gelten die Angaben zum Fabrikat aus den Fahrzeugpapieren. Andere Fabrikate bedürfen der Freigabe...

Umfrage zur Verkehrssicherheit Deutsche wünschen sich mehr Sicherheit für Fahrradfahrer

Neuss (ots) Der offizielle Frühlingsbeginn steht bevor - und damit jene Jahreszeit, in der sich wetterbedingt immer mehr Deutsche auf ihr Fahrrad schwingen. Die Lust, in die Pedalen zu steigen ist jedoch nicht ganz ungetrübt. Knapp die Hälfte der Deutschen (44 Prozent) fürchtet um die eigene Sicherheit beim Fahrradfahren. Das hat eine Umfrage zum Thema "Sicherheit im Straßenverkehr" im Auftrag des Multitechnologieunternehmens 3M ergeben. Zwar sind die Niederlande unangefochten Fahrradland Nummer Eins weltweit, doch die Deutschen lieben ihre Drahtesel ebenfalls sehr. Fast die Hälfte aller Deutschen (45 Prozent) nutzt laut Umfrage von 3M innerhalb einer normalen Woche das Fahrrad als Transportmittel. Global betrachtet liegt der Anteil bei lediglich 25 Prozent. In Deutschland dagegen ist das Fahrrad neben dem Auto das am häufigsten genutzten Transportmittel. Zahl der verunglückten Fahrradfahrer ist 2020 gestiegen Gleichzeitig belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wie gefährlich Fahrradfahren sein kann. Zwar sinkt seit Jahren die Gesamtzahl der im Straßenverkehr Getöteten, das gilt jedoch leider nicht für den Anteil der Radfahrer. Im Jahr 2020 ist die Zahl der verunglückten Radfahrer gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent gestiegen. Häufigste Unfallgegner waren PKWs (71 Prozent). Organisationen wie der ADAC fordern daher, die Anstrengungen für den Schutz von Radfahrern zu erhöhen und die Radverkehrsinfrastruktur spürbar zu verbessern. Öffentliche Hand ist gefragt, für mehr Sicherheit zu sorgen Diese Forderungen entsprechen dem Wunsch einer großen Mehrheit in Deutschland: 70 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage von 3M erwarten von der öffentlichen Hand, dass sie mehr dafür tut, um eine sichere Koexistenz von Autos, Fahrrädern und Fußgängern zu gewährleisten.Besonders stark ausgeprägt ist diese Ansicht in Ostdeutschland (76 Prozent). Zwei Drittel der deutschen Befragten sind...

Unternehmen können einen Beitrag für sicheren Straßenverkehr leisten Neue Podcast-Folge

Köln (ots) Der Straßenverkehr ist in vielen Betrieben die Unfallursache Nummer eins. Umso wichtiger ist das Thema Verkehrssicherheit für Unternehmen. In einer neuen Folge der Podcasts "Ganz sicher" der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) spricht Moderatorin Katrin Degenhardt mit Sarah Langer, Referentin für Verkehrssicherheit bei der BG ETEM, und Prof. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Die beiden erklären, was Verantwortliche konkret tun können, um Beschäftigte zu sensibilisieren, wie die BG ETEM sie dabei unterstützt - und warum Betriebe beeinflussen können, wo Bushaltestellen entstehen. "Ganz sicher" - Der Podcast für Menschen mit Verantwortung Der neue Podcast der BG ETEM richtet sich vor allem an Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer und alle, die für Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz im Unternehmen Verantwortung tragen. Alle Folgen können über die Webseite www.bgetem.de/ganzsicher angehört werden. Weitere Möglichkeiten bieten YouTube, Spotify, Soundcloud, Deezer sowie Google Podcasts und Apple Podcasts. Hintergrund BG ETEM Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei. Pressekontakt: Christian Sprotte Pressesprecher Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: - 0) Telefax: +49 221 3778-25521 Mobil: +49 175 260 73 90 E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse Hauptverwaltung Gustav-Heinemann-Ufer 130 50968 Köln Web: www.bgetem.de Original-Content von: BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell

Sicherheitsrisiko Kleintransporter Kein Modell in Deutschland hat serienmäßig einen Notbremsassistenten an Bord 19 Modelle im ADAC Test: Bilanz: 18-mal nicht empfehlenswert

München (ots) Kleintransporter bis 3,5 Tonnen prägen das Straßenbild in Deutschland: Handwerker, Lieferdienste oder Camper sind damit unterwegs. Wie es um die Sicherheit dieser Fahrzeuge bestellt ist, wollten ADAC und Euro NCAP nach einem ersten Test im Jahr 2020 erneut wissen, das ernüchternde Ergebnis: Auch 2022 ist keins der 19 getesteten Modelle serienmäßig mit Sicherheitssystemen wie dem Notbremsassistenten ausgestattet. Lediglich ein Gurtwarner ist serienmäßig in den Fahrzeugen verbaut. Mehr Sicherheit gibt es also immer noch nur gegen Aufpreis. Euro NCAP hat die Transporter mit optionaler Vollausstattung untersucht, hier erreichen 18 Transporter eine Auszeichnung (Platin, Gold, Silber oder Bronze). Doch nach Einschätzung des ADAC werden bei dieser Fahrzeugklasse eher die Standardmodelle ohne aufpreispflichtige Extras gekauft. Daher hat sich der Club die 19 Modelle mit der in Deutschland erhältlichen Basisausstattung genauer angesehen. Und 18 der 19 getesteten Transporter bewertet der ADAC mit nicht empfehlenswert. Nur ein Modell, der Mercedes-Benz Vito kann Bronze erreichen. Die Unfallzahlen mit Kleintransportern zeigen aber einen dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Sicherheitsausstattung. Laut Statistischem Bundesamt waren Kleintransporter 2019 in über 14.000 Unfälle mit Personenschaden verwickelt, in 66 Prozent der Fälle, bei denen 126 Menschen starben, waren sie Hauptverursacher. Besonders Auffahrunfälle oder Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern, wie sie im Stadtverkehr häufig vorkommen, könnten durch einen Notbremsassistenten verhindert oder zumindest abgemildert werden. Aus diesem Grund und weil die Unfallfolgen mit Kleintransportern statistisch gravierender ausfallen als bei Pkw, sind viele Assistenzsysteme ab Juli 2022 für neue Typgenehmigungen gesetzlich vorgeschrieben. So müssen Nutzfahrzeuge und Busse bis 3,5 Tonnen im Rahmen der General Safety Regulation ab Juli 2022 (Neufahrzeuge ab Juli 2024) mit einem autonomen Notbremssystem ausgestattet sein,...

AUTO Straßenverkehr schickt seine Leser auf die schönsten Auto-Touren durch Deutschland

Stuttgart, Deutschland (ots) Spätestens seit der Coronapandemie entdecken mehr und mehr heimische Urlauber und Reisende den Reiz von Regionen in Deutschland. Bereits zum dritten Mal stellt die Redaktion der Zeitschrift AUTO Straßenverkehr in einem Spezial die schönsten Auto-Touren durch Deutschland vor. "Anlässe für Auto-Touren gibt es genug", sagt Chefredakteur Stefan Cerchez. "Es kann der längst geplante Besuch bei Freunden, die große Urlaubsfahrt oder auch eine Dienstreise sein." Insgesamt 28 Routenvorschläge enthält die aktuelle Ausgabe. Sie sind über ganz Deutschland verteilt und bieten viele Anregungen für ganze Touren oder auch einzelne Ziele. Die Vorschläge reichen von Schleswig-Holstein mit einer Strecke quer durch den Norden bis zu einer Reise entlang der Donau von Ulm nach Passau im Süden. Von West nach Ost reicht das Angebot von der idyllischen Niers-Route rund um das Tagebaugebiet in Nordrhein-Westfalen bis zu einem Besuch im Zittauer Gebirge, dem wahrscheinlich kleinsten Mittelgebirge der Republik. Die 76 Seiten des neuen AUTO Straßenverkehr SPEZIAL stecken voller wertvoller Tipps für unvergessliche Reiseerlebnisse. Neben den Tourenvorschlägen laden vier Reportagen zu außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten ein. Dazu zählt beispielsweise ein Aufenthalt in einem Oldie-Caravan des "Hüttendorfs Berlin". Die Ausgabe ist ab heute zum Preis von 2,90 Euro im Zeitschriftenhandel zu bekommen oder unter shop.motorpresse.de zu bestellen. Pressekontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 Email: djohae@motorpresse.de Web: www.motorpresse.de Web: www.facebook.com/motorpresse Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, AUTO STRASSENVERKEHR, übermittelt durch news aktuell Backlinks kaufen als Rankingfaktor bei den Suchmaschinen. Der Kauf von Backlinks ist eine Möglichkeit, SEO auf Ihrer Website zu betreiben.

EVG Mecklenburg-Vorpommern: Auf dem richtigen Gleis in die Zukunft Ökologische Verkehrswende gelingt nur mit Mobilität in Gänze, Bekenntnis zur Schiene & integriertem DB-Konzern

Rostock (ots) Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Mecklenburg-Vorpommern wählte in Rostock für die nächsten 5 Jahre ihren neuen Landesvorstand. Die EVG hat hier knapp 4.000 Mitglieder in vier Ortsverbänden und vertritt als Gewerkschaft die Interessen der Beschäftigten aller Berufsgruppen. Holger Herzog wurde mit zehn weiteren Personen in den Landesvorstand gewählt. Im Bundesvorstand der EVG wird Mecklenburg-Vorpommern zukünftig durch Ingo Möller vertreten. Nicole Krull ist neue Landesfrauenvorsitzende und wird unterstützt von Anke Zwick, Anja Zmuda und Sybille Loch. Die Konstituierung der Landesführung findet am 25. März 2022 statt. Laura Pooth, Vorsitzende von DGB Nord beglückwünscht die EVG zum 125-jährigen Jubiläum, dies sei eine unglaublich lange Tradition - dabei beschäftigt sich die EVG immer mit der Zukunft und sei eine moderne Gewerkschaft: "Ihr seid auf dem richtigen Gleis. Und der DGB Nord steht für eine enge Zusammenarbeit und für die Potentiale des Nordens. Verkehrspolitik Norddeutschland ist die bezahlbare Mobilität. Unser gemeinsames Ziel ist, die Schiene in den Fokus der Verkehrspolitik zu manifestieren. Die Schiene ist das Herzstück der Verkehrswende - ohne eine starke Bahn sind die Klimaziele nicht erreichbar. Klaus-Dieter Hommel, EVG-Bundesvorsitzender, hielt Rückblick der erfolgreichen Gewerkschaftsarbeit und Ausblick auf künftige Projekte und Herausforderungen: "Danke an alle! Was wir erreicht haben, kann sich sehen lassen. Leider versaut uns heute der Krieg die Stimmung - was da gerade passiert macht Wut und Angst. Wir haben uns als EVG deutlich positioniert und werden all unsere demokratischen Kräfte einsetzen - wie unterstützen #nie wieder Krieg". Rückblickend steht für Hommel fest: "Zu Beginn der Pandemie haben wir ein Bündnis geschmiedet und einen hervorragenden Tarifvertrag in der Krise geschlossen. Wir haben uns nicht spalten lassen...

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