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Tag: Versicherung

OCC startet Produktoffensive bei Oldtimerversicherung Erweitertes Leistungsspektrum mit verbessertem Versicherungsschutz

Lübeck (ots) Mit einer Produktoffensive und starken Leistungserweiterungen startet OCC Assekuradeur in den Herbst 2021. Als erster deutscher Spezialversicherer für Oldtimer, Youngtimer und Supersportwagen versichert OCC ab sofort auch Elektrofahrzeuge (reine Elektro-Pkw und Plug-In-Hybride). Außerdem wird die Sicherheitsbekleidung für das Fahren von Krafträdern (z.B. Lederkombis, Helm etc.) bis zu 1000 Euro schon in der Teil- und Vollkasko mitversichert. Mit den Leistungserweiterungen setzt OCC als Markführer im Bereich der Oldtimer-Spezialversicherungen neue Maßstäbe. So gibt OCC künftig eine Wertgarantie selbst bei Wertverlust des versicherten Fahrzeugs. Das bedeutet, dass bei Totalschaden, Zerstörung oder Verlust des Fahrzeuges anstatt des Wiederbeschaffungswertes der im Versicherungsschein dokumentierte Versicherungswert als Höchstentschädigung erstattet wird, sofern der Wertnachweis OCC vorliegt und nicht älter als zwei Jahre alt ist. Ebenfalls neu ist die Selbstbewertung von bis zu 100.000 Euro (vorher 80.000 Euro). Fahrzeuge bis zu diesem Wert können ab sofort noch einfacher und schneller eingedeckt werden. Zudem haben Kunden ab sofort die Wahl, die Wartefrist nach einem Diebstahl auf bis zu neun Monate zu verlängern. Bisher musste er sich innerhalb eines Monats entscheiden, ob er eine direkte, finanzielle Entschädigung sofort in Anspruch nimmt oder das Fahrzeug nach Fund wieder übergeben werden soll. Somit besteht nun länger die Möglichkeit, das Liebhaberfahrzeug wieder in Besitz zu nehmen, ohne dabei den Anspruch auf eine Leistung zu verlieren. Ein neuer optionaler Produktbaustein ist Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung KH-Plus Deckung mit Auslandsschadenschutz und Mitversicherung von Eigenschäden. Bei diesem Tarif wird der Kunde bei einem Schadenereignis im Ausland so entschädigt, als wenn sich der Unfall in Deutschland ereignet hätte und der Unfallverursacher bei OCC versichert wäre. Außerdem werden mit dem neuen Tarif KH-Plus Schäden reguliert, die der Versicherungsnehmer oder...

25 Prozent Versicherungs-Nachlass für Käufer eines Ford Puma MHEV

Köln (ots) Käufer eines neuen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb erhalten 25 Prozent Extra-Nachlass auf ihre individuelle Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung für die gesamte Versicherungslaufzeit Das Angebot ist ab 1. September 2021 für Privat- und Gewerbekunden gültig Extra-Nachlass gilt auf den günstigen und umfangreichen E-Tarif Ford bietet für alle ab dem 1. September 2021 neu zugelassenen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb (MHEV) ein attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung an: Die Käufer dieser Fahrzeuge erhalten umfassenden Versicherungsschutz mit einem Extra-Nachlass von 25 Prozent auf ihre individuelle Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kasko-Prämie. Dieses Angebot, das über die gesamte Versicherungsdauer gültig ist, können sich sowohl Privat- als auch Gewerbekunden bei ihrer verbindlichen Fahrzeugbestellung sichern. Die Käufer eines Ford Puma MHEV1) profitieren damit sowohl von diesem Aktionsangebot als auch vom umfangreichen E-Tarif der Ford Auto-Versicherung. Die nachstehend aufgeführten Sonderleistungen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind in diesem Tarif enthalten*: Teilkasko Vollkasko (zusätzlich zum Teilkasko-Leistungsumfang) Folgeschäden am Akku nach einem Tierbiss Vandalismus an Wallbox/Induktionsplatte oder Kurzschluss bis 20.000 EUR bis 1.500 EUR Diebstahl des Ladekabels während des Allgefahren-Deckung Ladevorgangs bzw. bei Verwahrung unter Verschluss Überspannungsschäden am Ladekabel Überspannungsschäden an elektrischen Fahrzeugbauteilen durch Blitzschlag bis 20.000 EUR Diebstahl der eigenen (fest installierten) Ladebox (Wallbox/Induktionsplatte) bis 1.500 EUR * Ein Ford Auto-Versicherung-Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Nachlass für die gesamte Vertragslaufzeit von 25 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; Selbstbeteiligung VK 500 EUR / TK 150 EUR), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung und Versicherungsantrag eines Ford Puma MHEV (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung) ab 1. September 2021. Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer...

Unfall im Ausland: So schützen sich Autofahrer vor Ärger / Auslandsschadenschutz bietet ein Plus an Sicherheit und Unterstützung

München (ots) - Der Urlaub ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Doch was passiert bei einem Autounfall im Ausland? Nicht immer wird der Schaden schnell und vollständig ersetzt. Was viele nicht wissen: Autofahrer können sich vor diesem Ärger schützen. Für Reisen ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel der Deutschen - in der Corona-Pandemie noch mehr als zuvor. 2020 haben laut ADAC Tourismusstudie 63 Prozent der Befragten für ihren Haupturlaub das Auto genutzt. Auch viele Auslandsurlauber waren mit dem Pkw unterwegs. Damit ein Verkehrsunfall den Urlaub nicht verdirbt, sollten Autofahrer vorbereitet sein, rät die ADAC Autoversicherung. Grüne Versicherungskarte und Europäischen Unfallbericht mitnehmen In der EU und einigen weiteren europäischen Ländern ist die Grüne Versicherungskarte nicht mehr vorgeschrieben. Wer mit dem Auto ins Ausland fährt, sollte sie dennoch einstecken. Auf der Karte sind Informationen zum Halter und zur Versicherung des Autos eingetragen. Bei einem Unfall hat man die Daten damit stets griffbereit. Die "Internationale Versicherungskarte für den Kraftverkehr" erhalten Autofahrer von ihrer jeweiligen Kfz-Versicherung. Was neu ist: Die Versicherungskarte wird nicht mehr wie früher in grüner Farbe ausgegeben, sondern kann per E-Mail verschickt und zuhause auf weißem Papier ausgedruckt werden. Auch ein Europäischer Unfallbericht gehört bei Auslandsreisen ins Handschuhfach. Die Vorlage ist international einheitlich gestaltet und zweisprachig. Jeder Beteiligte kann in seiner Sprache die Unfalldaten und relevanten Fakten eintragen. So wird die Schadenaufnahme erleichtert. Zusätzlich zu einer Skizze im Unfallbericht empfiehlt es sich, Fotos von der Unfallstelle und den Schäden an den Fahrzeugen zu machen. Der ausgefüllte Bericht sollte anschließend schnellstmöglich an den Kfz-Versicherer geschickt werden. Das Formular können sich Autofahrer einfach von der Internetseite des...

Unfall und was dann?

Coburg (ots) - Tipps für den Alltag Unfall und was dann? - Unfallstelle professionell absichern - Die richtige Schadenmeldung Mittlerweile darf wieder verreist werden. Viele nutzen die Gelegenheit: Wie schon im letzten Jahr stehen Ferien in Deutschland hoch im Kurs. Der Verkehr auf den Straßen nimmt also wieder deutlich zu. Damit steigt auch das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden. Was im Fall der Fälle zu tun ist, erläutert die HUK-COBURG. Werden Menschen verletzt, sollte die Polizei und wenn nötig auch der Krankenwagen informiert werden. Noch bevor die Polizei eintrifft, gilt es erste Hilfe zu leisten und die Unfallstelle zu sichern. Letzteres beginnt mit dem Einschalten der eigenen Warnblinkanlage und dem Anziehen der Warnweste noch im Auto. Danach wird das Warndreieck aufgestellt: Innerorts sollte es 50 Meter und auf Landstraßen mindestens 100 Meter entfernt zur Unfallstelle stehen. Auf Autobahnen beträgt die Distanz zwischen Warndreieck und Schadenort mindestens 200 Meter. Liegt die Unfallstelle in einer Kurve oder hinter einer Kuppe, wird das Warndreieck davor aufgestellt. Wichtig ist, dass das Warndreieck so steht, dass andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig und deutlich sichtbar auf die Gefahrenstelle aufmerksam werden. Das Aufstellen des Warndreiecks auf Landstraßen und Autobahnen ist nicht ungefährlich. Zum eigenen Schutz läuft man ganz weit rechts, am äußersten Fahrbahnrand - noch besser: das Laufen hinter der Leitplanke. Wer das Warndreieck aufgeklappt vor sich her trägt, verbessert zusätzlich seine Sichtbarkeit. Die Polizei hält alle Unfall-Fakten in einem Protokoll fest. Bleiben die Kontrahenten unter sich, füllt man, am besten einen europäischen Unfallbericht aus. Der sollte griffbereit im Handschuhfach liegen. Wer alle Fragen nach Personalien, Versicherung und Unfallhergang beantwortet sowie ein Foto vom Unfallgeschehen macht, hat eine...

Bayer*innen sind bei ihren Autos besonders heimatverbunden

München (ots) - - Viele BMWs und Audis in Bayern unterwegs - Pkw-Marken der deutschen Autobauer um die jeweiligen Stammsitze besonders beliebt - Bundesweit Volkswagen, BMW und Opel am häufigsten versichert München (ots) - Bayer*innen gelten als besonders verbunden mit ihrer Heimat. Das wirkt sich auch auf die Wahl ihrer Pkw aus. Auf den Straßen des Freistaates sind außergewöhnlich viele Wagen der bayerischen Hersteller BMW und Audi unterwegs. Über CHECK24 werden in Bayern BMWs 42 Prozent häufiger als im Bundesschnitt versichert, Audis 25 Prozent häufiger.1) Generell sind deutsche Pkw-Marken in den Bundesländern, in denen die Autobauer ihren Stammsitz oder große Werke haben, besonders beliebt. Das könnte zum einen daran liegen, dass Mitarbeitende der Automobilhersteller gerne die Modelle ihrer Arbeitgeber fahren, zum anderen mit der regionalen Identifikation. "Die Identifikation mit den Autobauern in der eigenen Region scheint besonders hoch zu sein", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Verbraucher*innen entscheiden sich häufig für die Marken, die in ihrem Bundesland produziert werden." Deutsche Automarken bei Versicherungskund*innen vorn Verbraucher*innen lieben deutsche Autos. Die mit Abstand beliebteste Automarke der CHECK24-Kund*innen ist Volkswagen - fast jede*r Fünfte (18,3 Prozent) fährt ein Modell von VW. Auf den Plätzen zwei und drei folgen BMW (9,9 Prozent) und Mercedes-Benz (9,5 Prozent). Mit Opel (8,5 Prozent) und Audi (7,8 Prozent) komplettieren weitere deutsche Automarken die Top Fünf. Hier geht es zur Liste aller betrachteten Marken (https://www.check24.de/files/p/2021/9/0/4/16782-2021_07_15_check24_tabellen_marken_nach_bundesland.pdf) 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung helfen die CHECK24-Versicherungsexpert*innen im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail, Chat oder Telefon. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen...

Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht / Verbraucheranwälte warnen vor Musterklage für Mercedes-Käufer

Köln (ots) - Die nächste Musterfeststellungsklage rollt an: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat am 6. Juli vor dem Oberlandesgericht Stuttgart Klage gegen Daimler erhoben. Nach Auffassung vieler Experten und des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sind viele hochpreisige Diesel-Fahrzeuge der Marke Mercedes illegal manipuliert. Betroffene Daimler-Kunden können sich der Klage anschließen, um Klarheit über ihre Rechtsansprüche zu bekommen. Doch die sogenannte "Sammelklage" birgt gravierende Nachteile, derer sich Verbraucher bewusst sein sollten. Anwalt rät vielen Geschädigten von der Musterfeststellungsklage ab Die Vorteile der Musterfeststellungsklage sind schnell aufgezählt: Die Teilnahme ist sehr einfach möglich, hemmt grundsätzlich die Verjährung und kostet erst einmal kein Geld. Doch die Risiken fallen oft unter den Tisch: "Für den Teilnehmer an einer solchen Klage entsteht noch kein konkreter Anspruch. Jeder Betroffene muss im Anschluss eine eigene Klage erheben, sonst erhält er kein Geld. Das ist der große Unterschied zur aus den USA bekannten Sammelklage", erläutert Rechtsanwalt Dr. V. Ghendler von der auf den Dieselskandal spezialisierten Kanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ. Weiteres Manko für viele Mercedes-Kunden: Ausschließlich Käufer von Autos mit dem Motor OM 651 können sich wirksam an der Klage beteiligen. Dies betrifft ca. 50.000 Mercedes-Fahrzeuge der Typen GLC und GLK. Dabei sind noch viel mehr Daimler-Modelle mit der illegalen Abgas-Technik ausgestattet. Wer sich mit einem "falschen" Auto beteiligt, dessen Klage ist aussichtslos. "Auch gewerblich genutzte Fahrzeuge fallen aus der Klage heraus. Daneben gibt es zig weitere Konstellationen, die eine wirksame Beteiligung unmöglich machen. Für die Musterfeststellungsklage braucht man eigentlich im Vorfeld anwaltlichen Rat. Vielfach ist die Einzelklage der deutlich bessere Weg", wird Dr. V. Ghendler deutlich. Kostenrisiko entfällt auch bei Rechtsschutzversicherung Wenn zum Kaufzeitpunkt bereits eine Rechtsschutzversicherung bestand, übernimmt...

In Bremen fahren die Motorräder mit den meisten PS

München (ots) - Bikes in Bremen haben durchschnittlich 76 PS, in Mecklenburg-Vorpommern nur 62 PS - Männer versichern 29 Prozent höher motorisierte Maschinen als Frauen - 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Motorradversicherung In Bremen sind Motorräder mit durchschnittlich 76 PS unterwegs - mehr als in jedem anderen Bundesland. Bremer Bikes sind damit 14 PS bzw. 23 Prozent höher motorisiert als Maschinen in Mecklenburg-Vorpommern (Ø 62 PS).1) Auch in Niedersachsen und dem Saarland (Ø jeweils 73 PS) sind Motorräder vergleichsweise hoch motorisiert. Durchschnittliche Motorleistung nimmt erstmals seit Jahren ab Aufgrund der Coronapandemie und neuer Führerscheinregeln war 2020 ein Motorradjahr. Das Kraftfahrt-Bundesamt ermittelte gut 20 Prozent mehr Zulassungen als im Vorjahreszeitraum.2) Im Bundesdurchschnitt versicherten Motorradfahrer*innen im Jahr 2020 Fahrzeuge mit knapp 70 PS. Damit ist die durchschnittliche Motorleistung zum ersten Mal in den vergangenen sieben Jahren gesunken. 2019 wurden im Schnitt Motorräder mit 72 PS versichert. "Während der Coronapandemie waren Motorräder aufgrund der niedrigen Ansteckungsgefahr besonders beliebt. Gleichzeitig verursachen sie weniger Kosten und sind platzsparender als Autos", sagt Dylan Medland, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Dazu kommt, dass Motorräder mit bis zu 125 ccm und 15 PS inzwischen auch mit einem Autoführerschein ohne zusätzliche Prüfung gefahren werden dürfen. Die Zulassungen stiegen in dieser Kategorie besonders, entsprechend ging die durchschnittliche Motorisierung 2020 erstmals zurück." Männer versichern 29 Prozent höher motorisierte Motorräder als Frauen Männer fahren Motorräder mit durchschnittlich 72 PS. Das sind 16 PS bzw. 29 Prozent mehr Leistung, als die Maschinen der Frauen (Ø 56 PS) haben. Am höchsten motorisiert sind Bikes der 30- bis 39-Jährigen. Im Schnitt kommen ihre Motorräder auf 73 PS. Mit zunehmendem Alter nimmt die durchschnittlich versicherte Motorleistung wieder ab. In...

Oldtimerversicherung: Worauf Autofahrer achten sollten – ADAC Autoversicherung gibt Tipps

München (ots) Ein schicker Oldtimer muss kein Vermögen kosten - auch wenn Liebhaber beim Kauf mancher Exemplare ordentlich in die Tasche greifen. Zumindest der Versicherungsschutz ist oft gar nicht teuer. Der Grund: Klassische Fahrzeuge werden weniger und vorsichtiger gefahren. Worauf es beim Versichern ankommt und welche Besonderheiten gelten, verrät die ADAC Autoversicherung AG. Wie ist ein Oldtimer definiert? Was ein Oldtimer ist, hat der Gesetzgeber festgelegt: Es sind Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt und gut erhalten sind. Zudem müssen sie weitestgehend dem Originalzustand entsprechen. Ist das erfüllt, kann das Gefährt mit einem H-Kennzeichen ("historisches Fahrzeug") offiziell als Oldtimer zugelassen werden. Für eine Oldtimerversicherung ist ein solches Kennzeichen aber keine Voraussetzung. Bei manchen Versicherern, wie etwa der Classic-Car-Versicherung der ADAC Autoversicherung, können sogar Pkw ab einem Alter von 20 Jahren und einem Marktwert von 5.000 Euro als Klassiker versichert werden. Liebhaberfahrzeuge, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, werden als Youngtimer bezeichnet und entweder mit dem üblichen Kfz-Kennzeichen oder einem Saisonkennzeichen zugelassen. Versicherungssumme und Abdeckung von Schäden Wie für jedes Auto ist auch für klassische Fahrzeuge die Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Autofahrer auch bei Oldtimern auf eine hohe Versicherungssumme achten. Empfehlenswert sind 100 Millionen Euro für Sachschäden und bis zu 15 Millionen Euro pro verletzte Person bei Personenschäden. Der Haftpflichtschutz kann durch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung erweitert werden. Die Teilkasko versichert den Oldtimer gegen Diebstahl, Brände oder Explosionen, Glasschäden und Kurzschlüsse. Im Schutz inbegriffen sind auch Elementarschäden, etwa durch Sturm, Hagel oder Überschwemmung. Auch die Kosten einer Kollision mit einem Reh oder Wildschwein werden von der Teilkasko übernommen. Besser ist allerdings, wenn...

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