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Tag: Auto

SKODA startet als Partner des Frühjahrsklassikers Eschborn-Frankfurt in die neue Radsportsaison

Weiterstadt (ots) - - Radsport-affine Marke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens Velotour Eschborn-Frankfurt - Als offizieller Fahrzeugpartner stellt SKODA 35 Autos für Organisation und Rennleitung - neuer SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb und neuer OCTAVIA COMBI mit am Start - Rund 150 Radsportler fahren im Jedermann-Feld in den Farben des SKODA Veloteams - SKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2020 auf www.welovecycling.de und begleitet die Saison online mit Infos und Entertainment - Schauspieler Johann von Bülow hat mit SKODA seine Leidenschaft für Jedermann-Rennen entdeckt - ein Video (http://www.youtube.com/watch?v=mFSyq4I7pDI&t) zeigt ihn beim Rennrad-Training Mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt am 1. Mai beginnt für SKODA die Radsportsaison 2020 in Deutschland. Die radsportbegeisterte Automarke unterstützt das Profirennen, das zur WorldTour der Union Cycliste Internationale (UCI) zählt, als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Dazu stellt SKODA insgesamt 35 Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter das Plug-in-Hybridmodell SUPERB iV*. Parallel tritt die Marke als Partner und Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour auf. Bis zu 5.500 ambitionierte Hobby-Radsportler fahren auf denselben Straßen wie das Profifeld, rund 150 davon im SKODA Veloteam. Auch Schauspieler und SKODA Testimonial Johann von Bülow hat durch seine Zusammenarbeit mit der Marke seine Leidenschaft für Jedermann-Radrennen entdeckt und gibt in einem Video (http://www.youtube.com/watch?v=mFSyq4I7pDI&t) Einblicke in seine Trainingsfahrten. Bei der SKODA Roadshow können die Radsportfans zudem die beliebtesten SKODA Modelle live kennenlernen. Die 59. Ausgabe von Eschborn-Frankfurt führt die Profis wieder auf anspruchsvolle Strecken durch den Taunus. Mit insgesamt 3.222 Höhenmetern, verteilt auf eine Distanz von 187,5 Kilometern, steht das WorldTour-Rennen in einer Reihe mit den großen Klassikern im internationalen Radsportkalender. SKODA unterstützt Teams und Organisatoren auf der klassischen Taunusrunde wieder mit einer Flotte von attraktiven und praktischen Fahrzeugen. Mit am Start...

Software-Update für Mercedes-Diesel wohl wirkungslos / „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Do., 30.1.2020, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Über neue Zweifel am Software-Update beim Mercedes-Diesel berichtet das Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Donnerstag, 30. Januar 2020, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Das Ehepaar Orlikowski aus Weißenthurm ist sauer und fühlt sich betrogen. Vor einigen Jahren kauften sie sich einen Mercedes GLK Diesel, weil sie glaubten, der sei besonders umweltfreundlich. Damit hatten damals viele Diesel-Hersteller geworben. Der Dieselskandal aber belehrte das Paar eines Besseren. Dann kamen mehrere Schreiben aus dem Hause Daimler, sie müssten ein Pflicht-Update in der Werkstatt durchführen lassen. Gesagt, getan! Ergebnis: Mit der neuen Software zog der Motor gefühlt nur noch mit halber Kraft. Auch andere Autofahrer*innen ärgern sich: Bei bestimmten Modellen sollte eine neue Software den Stickoxid-Ausstoß senken. Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. Moderation: Britta Krane Weitere Themen der Sendung: - Nach dem Missbrauchsskandal - Wie will die katholische Kirche Vertrauen zurückgewinnen? - Zur Sache Forum: Brauchen wir die Kirche noch? - Frauenaufstand in der katholischen Kirche - Frauen wollen endlich Pfarrer werden - "Zur Sache PIN" - Was ist das eigentlich der "Synodale Weg"? - Zu Gast im Studio: Christiane Florin, Politikwissenschaftlerin und Buchautorin - Wenn der Vermieter die Kaution nicht zurückzahlt: Viele Fälle in Koblenz - Nürburgring-Pleite vor Gericht - Welche Strafe droht Ex-Minister Deubel? - Polnischer Protest gegen pfälzischen AfD-Politiker - Verharmlost er Hitlers Angriffskrieg? "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" Das SWR-Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen. Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929-32755, sibylle.schreckenberger@swr.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4505993 OTS: ...

Kraftstoffpreise sinken kräftig / Hauptgrund ist billigeres Rohöl

München (ots) - Autofahrer wird es freuen: Die Spritpreise an den Tankstellen sind gegenüber der Vorwoche deutlich gesunken. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,378 Euro, das sind 3,2 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 3,0 Cent auf 1,258 Euro je Liter. Hauptgrund für den kräftigen Preisrückgang ist die Entwicklung am Rohölmarkt. Die Notierungen für ein Barrel der Sorte Brent sanken angesichts möglicher wirtschaftlicher Folgen der Verbreitung des Coronavirus innerhalb einer Woche um fünf Dollar auf unter 60 Dollar. Das ist der niedrigste Wert seit Oktober 2019. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4505955 OTS: ADAC Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Scheckheftpflege ohne Heft / Digitales Serviceheft sorgt für mehr Transparenz / Club kritisiert befristete und komplexe Zugänge für freie Werkstätten

München (ots) - Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell. Mit Ausnahme von Opel bieten bereits alle deutschen Hersteller eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. Das hat eine Untersuchung des Mobilitätsclubs ADAC ergeben. Im digitalen Serviceheft werden alle Wartungen und teils auch Reparaturen des Autos sowie die jeweiligen Kilometerstände gespeichert. Das bei Gebrauchtwagenkäufen weit verbreitete Phänomen des Tachobetrugs wird durch die digitale Speicherung der Daten erschwert. Auch verlorene Servicehefte gehören mit der digitalen Version der Vergangenheit an. Da Einträge von Verbrauchern und Werkstätten nicht löschbar sind, entsteht mehr Transparenz für Autokäufer. Für freie Werkstätten bedeutet das digitale Serviceheft jedoch einen Mehraufwand: Sie müssen sich auf die unterschiedlichen Systeme verschiedener Hersteller einstellen. Der ADAC begrüßt die gesetzliche Regelung, wonach der Zugang zum digitalen Serviceheft für freie Werkstätten, die Fahrzeuge nach Hersteller-Vorgaben reparieren und warten, unentgeltlich möglich ist. Der Club kritisiert aber, dass freien Werkstätten der Zugang häufig nur für wenige Tage gewährt wird und bei länger dauernden Arbeiten sowie nachträglichen Korrekturen aufgrund einer Gesetzeslücke doch Kosten anfallen können. Aus Sicht des ADAC sollten alle Hersteller das digitale Serviceheft anbieten. Die Service-Historie und der aktuelle Service-Bedarf sollten für Kunden und Werkstätten jederzeit kostenfrei einsehbar sein, idealerweise auch im Menü des Infotainment-Systems. Freie Werkstätten sollten fehlerhafte Einträge innerhalb einer bestimmten Frist kostenfrei bearbeiten können - Einträge sollten generell auch nicht aufwändiger sein als beim klassischen Scheckheft. Außerdem sollten es alle Hersteller ermöglichen, dass Werkstätten auch wartungsunabhängige Reparaturen im digitalen...

JuhuAuto: Erste Gebrauchtwagen-Findemaschine neu im Markt

Hamburg (ots) - Auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen führt für die meisten Menschen bei der Recherche kein Weg am Internet vorbei. Bislang klickte man sich dann oft durch zahllose Suchfilter, um irgendwann zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Mit JuhuAuto ist damit jetzt Schluss, denn bei der neuen Gebrauchtwagen-Plattform gilt 'Finden statt Suchen'. Die erste selbst ernannte "Gebrauchtwagen-Findemaschine" punktet bei potenziellen Autokäufern mit benutzerfreundlicher Optik und innovativer Freitextsuche und bringt damit Dynamik in den Markt der Online-Fahrzeugbörsen. Passgenaue Ergebnisse schnell gefunden Einfachheit und Geschwindigkeit stehen für die Macher von JuhuAuto bei der User Experience im Vordergrund. Statt auf komplizierte Suchfilter setzt JuhuAuto auf eine simple Freitextsuche. Über die Eingabe von verständlichen und alltäglichen Begriffen zur Beschreibung des Wunschautos finden Nutzer von JuhuAuto unkomplizierter und vor allem schneller als bei anderen Anbietern ihren neuen Gebrauchten. Die Suchergebnisse sind immer auf das verfügbare Budget sowie den Standort des Kaufinteressenten angepasst. Übersichtlichkeit sowie eine intuitive Benutzerführung bringen damit die Freude an der Autosuche im Internet zurück. Die überaus schnelle Performance der Plattform zeigt sich auch, wenn Nutzer ihre Suche anpassen. Quasi in Echtzeit bekommen sie dann die neue Fahrzeugauswahl angezeigt. Sicherheit und Finanzierungsmöglichkeiten Die Deutschen lieben bekanntlich ihr Auto. Allerdings ist häufig gerade die Suche nach einem gebrauchten Fahrzeug, die heutzutage meist online startet, langwierig und kompliziert. Laut einer Studie* ist für 46 Prozent der Deutschen der Gebrauchtwagenkauf im Internet kein besonderes Erlebnis. Der Großteil der Befragten wünscht sich, dass der Kauf schnell und unkompliziert verläuft und sie auch ohne besonderes Fach-Know-How bedenkenlos ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen können. Der Vorteil an JuhuAuto ist, dass alle angebotenen Fahrzeuge Händlerfahrzeuge sind. Das bietet dem Nutzer mehr Sicherheit,...

Rückengesund ans Ziel: AGR zertifiziert Ergonomie-Sitz im Skoda Octavia

Bremervörde (ots) - Das Auto ist eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel. Eine repräsentative Umfrage der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) hat ergeben, dass über 90 Prozent der Befragten Spaß am Autofahren haben und sich ohne Fahrzeug in ihrer Mobilität eingeschränkt fühlen. Was beim Autofahren jedoch häufig auf der Strecke bleibt, ist die Rückengesundheit. Das liegt vor allem an der oft unzureichenden Qualität der Autositze. Die Folge: Rückenschmerzen oder Verspannungen. Um das zu verhindern, verbaut nun auch der Automobilhersteller Skoda im Modell Octavia ergonomische und komfortable Autositze. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. hat den Fahrer- und Beifahrersitz in der Ausführung Ergoseat mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Viele Stunden im Auto können dem Rücken ganz schön zusetzen. Neben der einseitigen Belastung der Wirbelsäule ermüden durch häufiges und langes Sitzen auch die stützenden Muskelgruppen. Umso wichtiger ist ein ergonomischer Autositz, der den Rücken optimal unterstützt, sich den Bedürfnissen des Fahrers anpasst und damit Rückenschmerzen vorbeugt. Der Automobilhersteller Skoda hat deshalb die rückenfreundlichen Ergo-Active Fahrer- und Beifahrersitze im Skoda Octavia in der Ausführung Ergoseat verbaut, die nun erstmals von der AGR zertifiziert wurden. Die Aktion Gesunder Rücken zeichnet Produkte nach einer strengen Prüfung durch ein unabhängiges medizinisches Expertengremium mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" aus. Der zertifizierte Sitz stützt den unteren Rücken durch eine elektronisch verstellbare Lendenwirbelstütze optimal. Zudem ist er in Länge und Höhe verstellbar und auch die Sitzfläche kann verlängert werden. So kann der Sitz auch auf die oft unterschiedlichen Fahrerbedürfnisse eingestellt werden. Eine Massage- und Belüftungsfunktion sowie hochwertiges Leder sorgen für zusätzlichen Komfort. Folgende Tipps helfen beim Einstellen des Autositzes: - Der Fahrer sollte bis zur Sitzlehne...

Fußballcamp, Luftqualität bis Leonardo da Vinci – das ehrenamtliche Angebot von Ford begeistert alle

Köln (ots) - - 1.324 Ford Beschäftigte engagierten sich ehrenamtlich im abgelaufenen Jahr - Umgesetzt wurden 121 gemeinnützige Projekte - Trend zu weniger Projekten mit größeren Freiwilligen-Teams - Ford Fund förderte Ehrenamts-Projekte mit über 75.000 Euro in Deutschland Auch 2019 bewegte sich das ehrenamtliche Engagement der Ford-Beschäftigten wieder auf gewohnt hohem Niveau: 1.342 Ford Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagierten sich ehrenamtlich an den drei deutschen Standorten des Unternehmens in Köln, Aachen und Saarlouis. Dabei setzten sie 121 gemeinnützige Projekte in fast 20.000 Stunden um. Im Vergleich zum Vorjahr, als 1.193 Freiwillige noch 148 Projekte in Angriff nahmen, wird damit der Trend zu weniger Projekten mit größeren Teams deutlich. Der aktivste Zeitraum war einmal mehr im Herbst, in dem der Automobilhersteller jedes Jahr weltweit den so genannten Global Caring Month ausruft. Allein in diesem Zeitraum waren mehr als 450 Beschäftigte in über 30 Projekte involviert, die Ford mit 70.000 Euro unterstützte. Große Aufmerksamkeit zog das Gemeinschaftsprojekt mit dem Leonardo-Da-Vinci-Gymnasium in Köln und einem Landschaftskünstler auf sich. Anlässlich des 500. Todestag von Leonardo da Vinci realisierten zwei Dutzend Ford Beschäftigte auf 2.000 Quadratmetern ein Rasen-Kunstwerk mit 90 geometrischen Rasenzeichnungen inspiriert durch Leonardo da Vincis "Vitruvianischer Mensch". Zusätzlich wurden zahlreiche Workshops mit Leonardo-Modellbau und physikalischen Experimenten durchgeführt. Ein ganz aktuelles Thema griff im November ein Projekt bei der Johannes-Gutenberg-Schule ebenfalls in Köln auf. Zehn Beschäftigte erarbeiteten mit circa 30 Schülern ein Verfahren zur Messung der Luftqualität. Mit einer finanziellen Unterstützung der Ford Stiftung konnte die Schule Mess-Sensoren, USB-Powerbanks sowie einen Router anschaffen, mit denen eine Versuchsanlage mit 15 mobilen Messstationen aufgebaut wurde. Die Schüler schrieben selbst ein Programm, in das die gewonnenen Messdaten automatisch einfließen und...

KÜS: Drei Millionen Hauptuntersuchungen im Jahr 2019 / Start als Überwachungsorganisation nach dem Fall des Monopols

Losheim am See (ots) - Die Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V., kurz KÜS, gehört zu den großen, bundesweit arbeitenden, technischen Prüforganisationen für Fahrzeuge in Deutschland. Im vergangenen Jahr 2019 haben die Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure der KÜS erstmals deutlich über drei Millionen Hauptuntersuchungen durchgeführt. Damit hat die KÜS erneut ihre Position innerhalb der bundesdeutschen Fahrzeugüberwachung gestärkt! Der Weg dahin war kein einfacher, wie ein kurzer Blick in die Historie beweist. Angetreten ist die KÜS 1980, die Vereinsgründung ist auf dieses Jahr datiert. Das Ziel der Kfz-Sachverständigen war es, das Monopol bei den bis dato von einer einzigen Prüforganisation durchgeführten gesetzlichen Fahrzeugprüfungen zu brechen. Die Gründerväter der KÜS waren davon überzeugt, dass sie für diese wichtige Tätigkeit die nötigen Voraussetzungen mitbringen würden. Für die KÜS begann die Tätigkeit als amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation 11 Jahre später, am 2. April 1991. An diesem Tag führte ein Prüfingenieur in einem Saarbrücker Autohaus die erste Hauptuntersuchung "im Namen und Auftrag der KÜS" durch. Im Jahr 1989 hatte die von den KÜS-Gründern erhoffte Deregulierung des Monopols der Kfz-Überwachung stattgefunden und die KÜS war durchgestartet. Es folgte ein rasantes Wachstum, das bis heute anhält. Eine Million geleistete Hauptuntersuchungen konnte die junge Prüforganisation schon 1999 vermelden, 2006 waren es bereits über zwei Millionen. Das Zahlenspiel gestaltete sich in den nun folgenden Jahren weiterhin positiv. Im Jahre 2013 konnte die KÜS mitteilen, dass sie über 10 Prozent der Hauptuntersuchungen in Deutschland durchführt. Ein wichtiges, vorläufiges Ziel war erreicht. Dass aktuell über drei Millionen Hauptuntersuchungen jährlich gefeiert werden können zeigt, dass die Idee und die Initiative der KÜS-Gründer für die Tätigkeit in der gesetzlichen Fahrzeugprüfung richtig war. Die beeindruckende Zahl ist eine Bestätigung der Prüfingenieurinnen und...

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