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Tag: Elektromobilität

Mit E.ON Drive ab sofort auch in Italien, Belgien und Luxemburg bequem e-mobil

München (ots) Kundinnen und Kunden von E.ON Drive können jetzt auch in Italien, Belgien und Luxemburg komfortabel ihr E-Auto laden. Die Länder ergänzen das Roaming-Angebot von E.ON, das bisher Österreich, die Niederlande, Dänemark und die Schweiz umfasste. Damit wächst das Netzwerk an verfügbaren öffentlichen Ladepunkten für die Kunden auf 160.000. Allein in Italien sind circa 20.000 Ladepunkte und damit 90 Prozent der dortigen Ladestationen mit dem E.ON Drive E-Mobility-Tarif nutzbar, was insbesondere begeisterte Italienurlauberinnen und -urlauber freuen dürfte. Dank der Erweiterung des Ladenetzes können sie das beliebte Reiseziel ausgiebig umweltfreundlich erkunden und dabei ihren bestehenden E-Mobility-Tarif nutzen. Der E-Mobility-Tarif E.ON Drive Easy ist maßgeschneidert für Autofahrerinnen und Autofahrer, die mit ihrem Elektroauto regelmäßig öffentliche Ladepunkte nutzen. Der monatliche Grundpreis beträgt 4,95 Euro. Die hinzukommenden Kilowattstundenpreise für die Ladevorgänge richten sich international wie gewohnt nach der Ladegeschwindigkeit der Säule, hinzu kommt in den meisten Ländern ein im Ausland üblicher, geringer Cent-Betrag pro Minute als Standgebühr. Der jeweils gültige Preis wird vor Beginn des Ladevorgangs transparent in der E.ON Drive App dargestellt. Die E.ON Drive App zeigt außerdem auf einer interaktiven Karte die nächstgelegenen Ladestationen und deren aktuellen Status. Sie ermöglicht zudem das bequeme Steuern sowie das sichere Bezahlen des Ladevorgangs. Optional können Kundinnen und Kunden für einen überschaubaren monatlichen Aufpreis auf den monatlichen Grundpreis eine europaweite E-Mobilitätsgarantie ("E.ON Drive Easy Plus") in Kooperation mit Zurich Versicherung buchen: Der 24/7-Schutz hilft weiter, falls aufgrund eines unverschuldeten Ereignisses die Akkuladung des E-Autos nicht bis zur nächsten Ladesäule ausreichen sollte. Weitere Informationen zum E.ON Angebot: www.eon.de/emobility Weitere Informationen zur E-Mobilitätsgarantie: https://ots.de/dK1gsC Pressekontakt: E.ON Energie Deutschland GmbH Arnulfstraße 203 80634 München www.eon.de Pressekontakt: Birthe Bruhns birthe.bruhns@eon.com +49 89 1254 34 73 Original-Content von: E.ON...

„Ford Pro“ präsentiert am 9. Mai zweites vollelektrisches Nutzfahrzeug für Kunden in Europa

Köln (ots) "Ford Pro", die neue globale Geschäftseinheit des Konzerns, die sich auf Produkte und Dienstleistungen für Gewerbe- und Flottenkunden mit Ford-Nutzfahrzeugen konzentriert, wird am Montag, 9. Mai 2022, ein zweites vollelektrisches Nutzfahrzeug vorstellen. Informationen zu diesem neuen, leichten Nutzfahrzeug sind am 9. Mai ab 10:00 Uhr über diesen Link abrufbar: www.media.ford.com. Hier der Link auf ein kurzes Teaser-Video: https://youtu.be/ZG0SpLSYQtg. Das erste vollelektrische Nutzfahrzeug von Ford, der E-Transit, kommt in Deutschland im Mai auf den Markt. Ford hatte erst kürzlich mitgeteilt, bis 2024 vier neue vollelektrische Nutzfahrzeug-Modelle in Europa verkaufen zu wollen. Diese Ankündigungen markieren den nächsten Meilenstein auf dem Weg zum Null-Emissions-Ziel für alle Ford-Neufahrzeuge in Europa und zur Klimaneutralität der europäischen Ford-Präsenz - inklusive der Werke, der Logistik und der Zulieferer bis 2035. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Grünste Fahrer leben in Hamburg

Düsseldorf (ots)  Ford ist der beliebteste Autohersteller der Dienstwagenfahrer in der Kundenflotte von LeasePlan Deutschland. Mit Abstand die meisten Fans dieser Marke leben im Saarland. Das ergab eine Auswertung der User-Chooser-Fahrzeuge des Car-as-a-Service-, Leasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieters. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Elektrifizierung in den Fahrzeugflotten hat LeasePlan auch die Antriebsarten nach Wohnsitz der Fahrer in den 16 Bundesländern Deutschlands analysiert: Die grünsten Dienstwagenberechtigten leben im Bundesland Hamburg, denn dort sind mit 20 Prozent im Vergleich zu anderen Antriebsarten schon die meisten von ihnen elektrisch oder mit einem Plug-in-Hybrid unterwegs. Dahinter folgen Bayern mit 19 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 18 Prozent. Die Top-10 der beliebtesten Autohersteller: Ford (16,1 Prozent) VW (15,3 Prozent) Mercedes (14,6 Prozent) BMW (11,8 Prozent) Audi (11,1 Prozent) Skoda (8,5 Prozent) Volvo (7,6 Prozent) Opel (4,7 Prozent) Seat (3,3 Prozent) Peugeot (1,8 Prozent) Die größten Fans von Ford wohnen insbesondere im Saarland; hier liegt der Anteil der Marke im Vergleich zu anderen Herstellern bei 42 Prozent. Auch in Bremen (31 Prozent) und Sachsen (26 Prozent) ist der Anteil vergleichsweise hoch. VW findet seine Anhänger mit 25 Prozent insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern. Das Bundesland mit den meisten Pkw von Mercedes ist Baden-Württemberg mit 17 Prozent. BMW mit 14 Prozent und Audi mit 16 Prozent sind am beliebtesten in Hessen. Das Ranking zeigt auch einmal mehr, dass Autos made in Germany weiterhin in der Gunst deutscher Dienstwagenfahrer ganz weit vorne liegen und acht der zehn ersten Plätze belegen. Pressekontakt: Britta Giesen Referentin Externe/Interne Kommunikation Telefon: 0211/58640-511 E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com LeasePlan Deutschland GmbH Lippestraße 4 40221 Düsseldorf Internet: www.leaseplan.de Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell Grünste Fahrer leben in Hamburg. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113613 /

Rahmenvertrag für Wallboxen: Compleo wird Hardware-Partner von ChargeOne

Dortmund (ots)  Bis Ende 2024 Lieferung von 11.000 Wallboxen beauftragt | ChargeOne hat Ladekonzepte für Gewerbekunden im Fokus Compleo Charging Solutions AG ("Compleo"), liefert in den kommenden circa zweieinhalb Jahren mindestens 11.000 Wallboxen an ChargeOne, den E-Mobility-Lösungsanbieter der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH. Der Rahmenvertrag begründet eine Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen und sichert dem mittelständischen Elektrofachbetrieb ausreichende Verfügbarkeit von Hardware für den Ausbau seines neuen strategischen Geschäftsfeldes Elektromobilität. Einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag umfasst das Einkaufsvolumen bis Ende 2024. Damit will der führende Ausrüster für technische Gebäudetechnik aus München die Versorgung mit ca. 11.000 Wallboxen der Compleo-Produktreihe eBOX professional sicherstellen. Unter der Marke ChargeOne bietet der Elektro-Spezialist als Chargepoint Operator (CPO) schlüsselfertige E-Mobility-Ladekonzepte für Gewerbekunden an. Kompakter Allrounder: Die eBOX professional Um für eine möglichst große Bandbreite an Anwendungen das passende Produkt zur Verfügung zu haben, fiel die Wahl im Compleo-Produktportfolio auf die eBOX professional. Ihre Allround-Qualitäten beginnen bereits bei den Abmessungen: Mit nur 18 cm Breite ist die Wallbox perfekt geeignet für die Installation selbst an schmalsten Grundflächen wie z.B. Pfeilern in Parkgaragen. Die Ladeleistung der eBOX ist von minimal 3,7 kW bis 22 kW stufenlos regelbar. In Netzwerken kommuniziert die eBOX über WLAN, LAN und Mobilfunk. Weitere Pluspunkte für die Elektro-Profis von ChargeOne aus München, die den eichrechtskonformen und leistungsstarken Allrounder bereits im hauseigenen Test auf Herz und Nieren geprüft haben, sind das schlag- und stoßfeste Gehäuse der eBOX, die schnelle und einfache Montage sowie die Vielfalt der Montagevarianten, die mit entsprechendem Zubehör sogar eine ePOLE duo Ladesäule ermöglicht. Ausbau des Produktangebotes von ChargeOne Mit der Entscheidung für die Compleo-Produktreihe eBOX baut ChargeOne sein Produktangebot deutlich aus. Die Wallboxen...

Ford startet Produktion des vollelektrischen E-Transit, Auslieferung an europäische Kunden hat begonnen

KOCAELI, Türkei (ots)  Das Ford Otosan-Werk im türkischen Kocaeli feiert den Produktionsstart des neuen, vollelektrischen Ford E-Transit. Erste Exemplare rollten vom Band und sind lieferfertig Kundenbestellungen übersteigen bereits 5.000 Einheiten. Ford Otosan-Werk beginnt Volumenproduktion des E-Transit von Beginn an mit voller Auslastung Gleichzeitig mit dem vollelektrischen E-Transit wird erstmals auch Ford Pro für europäische Kunden verfügbar gemacht, es handelt sich um ein neues Vertriebs- und Serviceangebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Nutzfahrzeugen Ford startet ab sofort mit der Auslieferung des vollelektrischen E-Transit an Kunden in ganz Europa. Der Transporter wird im Ford Otosan-Werk im türkischen Kocaeli gefertigt, wo der Produktionsstart im Rahmen einer Zeremonie mit türkischen Regierungsvertretern, Investoren, Mitarbeitern und Medien gefeiert wurde. Mehr als 5.000 Exemplare des hochmodernen Nutzfahrzeugs wurden bereits von Kunden bestellt, aus diesem Grund läuft die Herstellung bei Ford Otosan gleich zu Beginn mit voller Auslastung. "Das Kocaeli-Werk von Ford Otosan ist das Herz der Transit-Produktion in Europa und die Feierlichkeiten zum Produktionsstart des vollelektrischen E-Transit läuten das nächste Kapitel in unserer starken Partnerschaft ein", sagte Hans Schep, General Manager, Ford Pro, Europa. "Dies ist ein großer Transformationsschritt am Standort Kocaeli, hin zu einem bedeutenden Zentrum zur Herstellung von elektrifizierten Ford-Nutzfahrzeugen für europäische Märkte". Beim Ford E-Transit handelt es sich um die vollelektrische Version des weltweit meistverkauften Transporters im Segment der leichten Nutzfahrzeuge1 - mit dessen Markteinführung erstmals auch Ford Pro in Europa verfügbar gemacht wird. Dank vernetzter Dienste optimiert dieses neue Vertriebs- und Serviceangebot die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden. Ford Pro umfasst Software-, Lade-, Wartungs- und Finanzierungslösungen, um Kosten zu senken und die Betriebszeit von Nutzfahrzeugen zu erhöhen. So profitieren Kunden unter anderem von...

Opel feiert Geburtstag: 160 Jahre Innovationen für Millionen

Rüsselsheim (ots)  1862-2022: Opel demokratisiert seit 160 Jahren Innovationen Für alle: Von Nähmaschinen über Fahrräder bis zum heutigen Elektroauto 1899: Opel startet die Autoproduktion und macht die neue Mobilität schnell bezahlbar Emotionale Bestseller: Von Opel GT und Manta bis Corsa und Mokka Opel-Erfolge im Motorsport: Vom Rallye-Kadett bis zum vollelektrischen Corsa-e Rally Neue Antriebsformen: Von RAK über HYDROGEN zur wegweisenden Elektro-Marke Markenwerte mit Tradition: Opel ist deutsch, begeisternd und nahbar 2022 feiert Opel ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 160 Jahren macht die Marke mit dem Blitz Innovationen für ein breites Publikum erschwinglich. Dafür sorgte Adam Opel mit der Firmengründung im August 1862 höchstpersönlich - und im weiteren Verlauf seine fünf Söhne und Ehefrau Sophie, die sich geschäftstüchtig mit voller Energie am weiteren Aufbau des Unternehmens beteiligte und somit als erste Managerin einer Nähmaschinen-, Fahrrad- und Automobilmarke gelten kann. Den Kunden Innovationen gepaart mit Emotion und Tradition zu bieten - das Ganze deutsch, begeisternd und nahbar sowie erschwinglich. Dieser Verpflichtung bleibt der Hersteller in 160 Jahren - davon mehr als 120 Jahre im Automobilbau - bis heute treu. Dafür stehen zahlreiche Modelle vom legendären 4/12 PS "Laubfrosch" über Kadett und Kapitän bis zu aktuellen Bestsellern wie Astra, Mokka und Corsa, der in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert. So wie Opel schon in den 1920er Jahren mit der Einführung der Fließbandtechnik Vorreiter war, so ist es der Automobilhersteller heute auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilitätsmarke, die ab 2028 in Europa komplett auf elektrische Fahrzeuge setzen wird. "Opel bewegt seit 160 Jahren die Menschen. Uns treibt heute der gleiche Geist an wie seinerzeit Firmengründer Adam Opel: Technik und Innovationen...

E-Bulbs der JOB-Gruppe machen E-Autos noch sicherer Die E-Bulb, der kleinste Feuerlöscher der Welt, macht die Brandgefahr in Elektrofahrzeugen beherrschbar und die Anschaffung noch...

Hamburg/Ahrensburg (ots)  Elektrofahrzeuge liegen in Deutschland voll im Trend - das zeigen die aktuellen Zulassungszahlen, bei denen dieses Fahrzeugsegment einen mehr als 50-prozentigen Zuwachs zum Februar letzten Jahres verzeichnen konnte. Ihr Anteil an den gesamten Neuzulassungen liegt aktuell bei über 14 Prozent - mit stark steigender Tendenz. Elektrofahrzeuge sind sicher - keine Frage. Dennoch ist diese Antriebstechnik im Vergleich zu den Verbrennungsmotoren immer noch jung und bietet - vor allem beim Thema Sicherheit - Luft nach oben. Denn: Bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ist die Verbesserung der Ausfallsicherheit der Batterien enorm wichtig. Eine Überhitzung gilt es unbedingt zu vermeiden, denn diese kann zu einer Kettenreaktion (Thermal Runaway) führen, die wiederum zu einem Brand führt, der sich nicht mehr stoppen lässt. Wird eine Überhitzung der Lithium-Ionen-Akkus im Auto vom Batteriemanagement entdeckt, wird meist die Systemspannung unmittelbar reduziert, um Schlimmeres zu vermeiden. Bedauerlicherweise gab es in der jüngsten Vergangenheit einige Vorfälle, wo genau das nicht verhindert werden konnte: Fälle aus Neuenstein-Wüchern, Detmold und Dresden belegen das. Obwohl diese Brände glücklicherweise zu keinen Personenschäden führten, war der Sachschaden erheblich. Auch dem Volkswagen-Konzern ist dieser Umstand bekannt und informiert zu diesem Thema unter dem folgenden Link. Selbstverständlich sind die Feuerwehren in diesem Land darauf geschult, mit brennenden E-Autos umzugehen. Doch wäre es nicht viel besser, wenn solche Brände gar nicht erst entstehen? Wir, die JOB Gruppe aus Ahrensburg, Weltmarktführer in der Forschung, Entwicklung und Produktion von wärmeempfindlichen Thermo Bulbs (Glasfässchen) für die Sprinkler- und Automobilindustrie, haben unseren Teil dazu beigetragen, um zusammen mit unserem Partner Intercable diese Risiken besser beherrschbar zu machen. Abhilfe schafft ein autarker thermomechanischer Trennschalter. Im Zusammenspiel mit einem...

Ford ergänzt Nachhaltigkeits- und Finanzbericht 2022 erstmals durch Menschenrechtsbericht und thematisiert Klima-Risiken sowie den Übergang in elektrifizierte Zukunft

DEARBORN, Michigan (ots) Der aktuelle, zweite jährliche integrierte Nachhaltigkeits- und Finanzbericht von Ford markiert das insgesamt 23. Jahr der Nachhaltigkeitsberichterstattung des Unternehmens Ergänzt wird die Publikation durch einen eigenständigen Menschenrechtsbericht, eine Premiere für Ford und die gesamte US-Automobilindustrie. Neben klima- und finanzbezogenen Mitteilungen widmet sich der Unternehmensbericht auch Klima-Risiken Der Weg von Ford hin zur Klimaneutralität und zur Produktion von mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeugen weltweit bis 2026 umfasst das Management von Klimafragen, die Achtung der Menschenrechte, die verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen sowie die Verwirklichung unternehmerischer Transformationspläne Ford hat seinen integrierten Nachhaltigkeits- und Finanzbericht 2022 veröffentlicht und unterstreicht sein angestrebtes Ziel einer Spitzenposition im Bereich der automobilen Elektrifizierung. So soll die Produktion vollelektrischer Fahrzeuge bis 2026 auf jährlich mehr als zwei Millionen Exemplare hochskaliert werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts ist vorgesehen, die Hälfte des jährlichen Umsatzvolumens mit Elektrofahrzeugen zu erwirtschaften. Ford hat sich dazu verpflichtet, bis spätestens 2050 Klimaneutralität zu erreichen, wobei die Erfüllung selbst gesetzter Zwischenziele bereits für 2035 vorgesehen ist. Der neue Bericht enthält darüber hinaus neben freiwilligen Angaben zu klimabezogenen Informationen seine Fortschritte bei der Reduzierung der Emissionen pro Fahrzeug um 50 Prozent gegenüber 2019 sowie der Verringerung der Standort-Emissionen um 76 Prozent gegenüber 2017. Allein im vergangenen Jahr erreichte das Unternehmen eine Reduzierung seines emissionsbedingten Fußabdrucks in der Fertigung um 35 Prozent gegenüber 2017. Die zunehmende Umstellung auf Elektrofahrzeuge ist entscheidend dafür, dass Ford seine Nachhaltigkeitsziele erreicht, jedoch bringt ein solcher Übergang einige Herausforderungen mit sich - einschließlich der Beschaffung von Rohstoffen, des Recyclings von Batterien sowie auch grundsätzlicher ethischer Fragen. Aus diesem Grund enthält der integrierte Nachhaltigkeits- und Finanzbericht 2022 erstmals einen eigenständigen...

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