Freitag, August 12, 2022
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Tag: Gesellschaft

Studie 2022: Worauf achten deutsche Autofahrer*innen rund um ihr Auto?

Hannover (ots) Welche Kriterien sollte das erste Auto erfüllen? Was sollte auf jeder Fahrt griffbereit liegen? Wie räumen deutsche Autofahrer*innen ihren Kofferraum am liebsten ein? Welche Dinge haben sie schonmal unnötig durch die Gegend gefahren? Diesen Fragen ist das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag von Vergölst auf den Grund gegangen. Viele Deutsche sind regelmäßig mit ihrem Auto unterwegs: zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Familienbesuch, zum Wochenend-Ausflug. Doch was ist den Fahrer*innen bei Ihrem Auto eigentlich besonders wichtig? Welche Ausstattung darf auf keinen Fall fehlen - auch nicht beim allerersten Pkw? Die Befragten der von Vergölst initiierten Statista-Umfrage waren sich einig: Vor allem beim ersten Auto sind der Anschaffungspreis (46 Prozent) und der Zustand des Fahrzeugs (42 Prozent) besonders wichtig. 31 Prozent verlassen sich hierbei nicht auf die Aussagen des Autohändlers, sondern legen Wert auf die Meinung einer unabhängigen Prüfgesellschaft: Sie kaufen ein neues Auto nur mit frischer Haupt- und Abgasuntersuchung. Ebenfalls wichtig ist beim ersten Wagen auch der kostengünstige Unterhalt - insbesondere was den Verbrauch angeht. Immerhin 21 Prozent der Deutschen legen sich vor dem Autokauf sogar schon auf ein bestimmtes Fahrzeugmodell fest - 19 Prozent ist lediglich die Marke wichtig. Was sollte im Auto immer griffbereit liegen? Ist das Auto erst einmal angeschafft, wird sich häuslich darin eingerichtet - was darf dabei auf keiner Fahrt fehlen? Die meisten der Befragten sind da eher praktisch veranlagt: 77 Prozent können im Auto nicht auf eine Parkuhr verzichten und 70 Prozent haben immer einen Eiskratzer an Bord. Ebenfalls hoch im Kurs stehen nützliche Gegenstände wie Taschentücher (52 Prozent), ein Einkaufschip (46 Prozent oder ein Lappen (45 Prozent). Zudem wappnen sich die...

Umbenennung des Platzes vor der russischen Botschaft in „Freedom Square“ in Gedanken an Opfer im Krieg in der Ukraine

Berlin (ots) #FreedomSquareIsEverywhere Eine Initiative rund um den Gesamtverband der deutschen Werbeagenturen hat heute in einer gemeinschaftlichen Aktion den Platz vor der russischen Botschaft in Berlin in "Freedom Square" umbenannt. Als Reaktion auf den verheerenden Bombenangriff auf dem "Freedom Square" in Kharkiv und im Gedenken an alle Opfer des Krieges ruft die Initiative dazu auf, temporär bundesweit Plätze in "Freedom Square" umzubenennen. Auf einer Website stellt die Initiative Vorlagen zum Download zur Verfügung, mit denen Plätze und Straßennamen bundesweit temporär beklebt werden sollen. Am 1. März wurden in einem der ersten Angriffe auf zivile Einrichtungen mehrere Menschen auf dem "Freedom Square" in Kharkiv (Charkiw) getötet. Als Reaktion auf den verheerenden Bombenangriff und im Gedenken an alle Opfer dieses Krieges, hat eine Initiative rund um den Gesamtverband der deutschen Werbeagenturen heute den Platz vor der russischen Botschaft in Berlin in "Freedom Square" umbenannt. Dazu versammelten sich die Initiatoren vor der russischen Botschaft (Unter den Linden, Berlin) und überklebten die Straßenschilder mit dem Schriftzug "#FREEDOMSQUARE". Im Zuge der Aktion wird dazu aufgerufen, bundesweit Plätze und Straßen temporär umzubenennen. Unter freedomsquare.de können Druck-Vorlagen heruntergeladen werden. In einer bewegenden Rede vor dem Europäischen Parlament nur wenige Stunden nach dem Angriff in Kharkiv sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: "Das Einzige, das wir zu verlieren haben, ist unsere Freiheit. Von heute an wird jeder Platz in jeder Stadt in unserem Land "Freedom Square" heißen". In einer Zeit, in der Krieg in Europa herrscht, in dem gesellschaftliche Werte angegriffen werden, die auch unsere Gesellschaft repräsentieren, ist jeder Platz ein "Freedom Square" - und jeder Platz droht ein Freedom Square zu werden. Nicht nur in...

„Wahl-O-Mat mit mir“: Im neuen MDR-Wahlformat suchen Jung und Alt Kompromisse

Leipzig (ots) - Generationen gehen aufeinander zu, zeigen gegenseitiges Verständnis für politische Meinungen, erklären Hintergründe für ihr bisheriges Wahlverhalten und bauen Vorurteile ab: Genau darum geht es im neuen MDR-Wahlformat „Wahl-O-Mat mit mir“ im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – zu erleben in drei Folgen am 21. und 28. Mai sowie am 4. Juni 2021 in der ARD-Mediathek. Politik und Demokratie leben von Austausch und Kompromissen. Hier setzt das neue MDR-Videoformat an: „Wahl-O-Mat mit mir“ bildet den Diskurs zwischen den Generationen zu ihnen wichtigen Themen ab und zeigt Wege der Kompromissfindung. Und so funktioniert es: Nur Kompromisse zählen, wenn Jung und Alt bei „Wahl-O-Mat mit mir“ aufeinandertreffen, um gemeinsam den „Wahl-O-Mat“ im Team durchzuspielen. Dabei geht es um Fragen zur „Innen- und Außenpolitik“, zur „Umwelt und Sicherheit“ sowie um „Soziales und Wirtschaft“. Zu den Themenkomplexen gibt es jeweils verschiedene Fragestellungen, bei denen es gilt, zwischen den Generationen einen Konsens herzustellen: So versucht sich Egbert, 69 Jahre, mit Lara, 23, zu einigen – beide kommen aus Halle (Saale). Die Naumburgerin Henriette, 19, trifft auf Günter, 70, aus Halle (Saale). Und Petra, 65, aus Magdeburg diskutiert mit Domenic, 25, der ebenfalls aus Halle kommt. Alle drei Paare agieren in jeder Folge als Team, kommen über die Fragestellungen bzw. Thesen in eine Diskussion und müssen sich immer auf eine Antwort einigen. Superwahljahr 2021 Sechs Bundesländer wählen 2021 ihre Landesparlamente, und im September steht die Bundestagwahl an. Dabei sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Der „Wahl-O-Mat“ soll ihnen Hilfe sein, wenn es um ihre Wahlentscheidung geht. Das neue MDR-Wahlformat startet im Vorfeld der am 6. Juni stattfindenden...

Coty-CEO Sue Y. Nabi: „Diversität ist eine geschäftliche Notwendigkeit“

Berlin (ots) - Chefin des Parfumkonzerns verteidigt im CAPITAL-Interview hohe Investitionen in Reality-Stars // Unternehmen auf dem richtigen Weg Die als Mann geborene Top-Managerin und Chefin des Parfumkonzerns Coty, Sue Y. Nabi, betrachtet die Einbindung unterschiedlicher Hautfarben, Herkünfte und Geschlechter in den Auftritt von Unternehmensmarken als essentiell für deren geschäftlichen Erfolg. "Ich bin in Algerien geboren und aufgewachsen und kam als junger Teenager nach Frankreich. Dort spiegelte keine der Beauty- und Modemarken, die ich so bewunderte, meine Welt wider. Und es ist nicht besonders schön, wenn man irgendwo offensichtlich nicht dazugehört", sagte Nabi im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 06/2021, EVT 20. Mai). Für sie sei es daher zwingend, dass Marken "unbedingt die Vielfalt unserer Gesellschaft abbilden müssen. Das ist kein rein privates Anliegen, sondern auch eine geschäftliche Notwendigkeit", sagte Nabi weiter. Die Managerin, die seit rund 20 Jahren offen als Frau lebt, führt seit neun Monaten den angeschlagenen Duftkonzern Coty - ausdrücklich auch als Vorbild für Diversität. Es störe sie nicht, als Vorbild zu gelten, sagte Nabi: "Ich weiß, dass viele Menschen neugierig sind und wissen wollen, wie sie selbst ihren eigenen Lebensweg gehen können. Wenn ich ein positives Signal für andere ausstrahle, ihnen Mut und Kraft geben kann, bin ich sehr glücklich und stolz." Den Konzern sehe sie inzwischen auf dem richtigen Weg, sagte sie. Das zeige nicht zuletzt der sich erholende Aktienkurs und der für das Geschäftsjahr 2021 erwartete operative Gewinn von 750 Mio. Dollar. Gleichwohl stehe das Europa-Geschäft weiterhin unter Druck. Ein wichtiger Pfeiler für die Zukunft sei die Zusammenarbeit mit Reality-Stars wie Kim Kardashian und Kylie Jenner: "Kylie...

Neuauflage der Kampagne „Wo ich herkomme? Vom Sport!“ gestartet / Motive und Geschichten rund um das Thema Integration ab sofort verfügbar

Frankfurt/Main (ots) - Die Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) "Wo ich herkomme? Vom Sport!" wird mit Motiven aus dem Bundesprogramm "Integration durch Sport" neu aufgelegt. Die Kampagne war 2016 ein voller Erfolg in den Social Media Kanälen und darüber hinaus. Sie steht mit ihren Motiven dafür, wie der Sport seine integrative Kraft nutzen und entfalten kann, um Menschen aus verschiedenen Nationen, Kulturen und sozialen Hintergründen zusammenzubringen. Das Bundesprogramm "Integration durch Sport" hat die Kampagne daher aufgegriffen und eine Neuauflage initiiert, in welcher der Schwerpunkt noch stärker auf "Integration durch Sport" liegt - und zwar mit Menschen aus dem gleichnamigen Bundesprogramm. Der Fokus der Neuauflage der Kampagne "Wo ich herkomme? Vom Sport!" liegt auf den Gesichtern und Geschichten von fünf Sportler*innen und Engagierten aus Sportvereinen des Programms. Sie erzählen von ihren Erfahrungen rund um das Thema Integration, erklären, was ihre Vereine tun, um Menschen und das Thema zu unterstützen und berichten, warum sie bei der Kampagne mitmachen. Das sind die Porträtierten: - Ruben Castro ist ein ehemaliger Basketballer, geboren in Berlin, der sich heute ehrenamtlich im Hamburger Verein Africa United engagiert. Über seine Arbeit dort sagt er: "Das ist ein Verein, wie er mir in meiner Kindheit gefehlt hat, auch wenn es eigentlich besser wäre, wenn niemand sich überhaupt Gedanken machen müsste, aufgrund seiner Hautfarbe als Ausnahme zu gelten." - In Mainz hat Fatma Polat vor einigen Jahren den Verein Arc-En-Ciel gegründet. Es ist nicht nur ein Sport- sondern auch ein Kulturverein. Die Juristin möchte Horizonte eröffnen und Sichtweisen verändern. "Wir erfinden keine Angebote, die gibt es ja schon in den Vereinen. Wir bauen...

Online-Dating: Corona-Realisten und „Querdenker“ können nicht miteinander

Hannover (ots) - Beeinflussen individuelle Ansichten zur Corona-Pandemie die Partnerwahl beim Online-Dating? Hierzu hat die psychologische Partnervermittlung Gleichklang.de (https://www.gleichklang.de/) ihre Mitglieder befragt. Ebenfalls wurde nach der Haltung zu Schutzmaßnahmen und zur Vorsicht beim Online-Dating sowie nach Covid-19 Erkrankungen im sozialen Umfeld gefragt. Zusammenfassung der Ergebnisse Die Befragten ließen sich statistisch drei Gruppen zuweisen, die sich anhand ihrer Antworten beschreiben ließen als: - Corona-Realisten (erkennen Gefährlichkeit der Pandemie) - Corona-Verunsicherte (nehmen Pandemie ernst, aber haben Zweifel) - Corona-Leugner ("Querdenker", leugnen die Pandemie) Die große Mehrheit der Corona-Realisten gab an, eine Partnerschaft mit Corona-Leugnern abzulehnen. Umgekehrt gab die große Mehrheit der Corona-Leugner an, keine Partnerschaft mit jemanden zu wollen, der die Corona-Pandemie ernst nehme. Corona-Verunsicherten zeigten ein weniger klares Muster, schlossen aber mehrheitlich ebenfalls eine Partnerschaft mit Corona-Leugnern aus. Bezüglich der Einhaltung zu Schutzmaßnahmen im Allgemeinen und zur Vorsicht beim Online-Dating zeigten sich große Unterschiede zwischen den Gruppen: - Corona-Realisten gaben in großer Mehrheit an, die Schutzmaßnahmen komplett oder stark zu befolgen und sich beim Dating vorsichtig zu verhalten. - demgegenüber gab die große Mehrheit der Corona-Leugner umgekehrt an, die Schutzmaßnahmen gar nicht oder nur schwach zu befolgen und sich auch beim Dating nicht vorsichtig zu verhalten. - zwischen beiden Gruppen lagen die Corona-Verunsicherten, von denen aber ebenfalls eine Mehrheit angab, die Schutzmaßnahmen mindestens mittelgradig zu befolgen und auch beim Dating Vorsicht walten zu lassen. Deutliche Unterschiede gab es zwischen den Gruppen in der Häufigkeit von Covid-19 Erkrankungen im engen und weiten sozialen Umfeld, insbesondere bezüglich schwerer und tödlicher Verläufe: - vier von 10 Covid-Realisten, aber nur...

„Systemsprenger“: Spielfilm und Begleitdokus im ZDF

Mainz (ots) - Sie ist laut, wild und unberechenbar: Die neunjährige Benni (Helena Zengel) treibt ihre Mitmenschen zur Verzweiflung. Dabei will sie nur eines: wieder zurück nach Hause. Das ZDF zeigt das Sozialdrama "Systemsprenger" von Nora Fingscheidt am Montag, 17. Mai 2021, 20.15 Uhr, als Fernsehfilm der Woche und bereits ab Montag, 10. Mai 2021,10.00 Uhr, in der ZDFmediathek. Neben Helena Zengel in der Hauptrolle spielen Albrecht Schuch, Gabriela Maria Schmeide und andere. Jungschauspielerin Helena Zengel ist am Montag, 17. Mai 2021, 0.50 Uhr, außerdem noch einmal in ihrer ersten Hauptrolle in dem Drama "Die Tochter" zu sehen. In der ZDFmediathek steht der Film von Mascha Schilinski ab Montag, 10. Mai 2021, 10.00 Uhr, zur Verfügung. Pflegefamilien, Wohngruppen, Sonderschule: Alles hat Benni schon hinter sich, und überall fliegt sie wieder raus. Die äußerlich zarte Neunjährige ist jetzt schon das, was man beim Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Doch das ist Benni egal, denn sie hat nur ein Ziel: wieder bei Mama wohnen! Aber Bennis Mutter Bianca (Lisa Hagmeister) ist völlig überfordert mit ihrer Tochter. Die warmherzige Frau Bafané (Gabriela Maria Schmeide) vom Jugendamt wagt ein letztes Experiment und engagiert Micha (Albrecht Schuch), einen Anti-Gewalt-Trainer für straffällige Jugendliche, zunächst als Bennis Schulbegleiter. Nach anfänglichem Widerstand lässt Benni sich auf Micha ein, und statt einer erneuten Einweisung in die Kinderpsychiatrie ermöglicht er ihr drei Wochen Erlebnispädagogik im Wald, ohne Strom und fließendes Wasser. Die Zeit stellt nicht nur Benni, sondern auch Micha auf eine harte Probe. Zurück in der "Zivilisation" klammert Benni sich an Micha und möchte bei ihm bleiben. Aber Micha hat eine eigene Familie und...

„TALK am Dienstag: NACHTCAFÉ“: Wenn Frauen lieben

Baden-Baden (ots) - Das "NACHTCAFÉ" feiert Jubiläum: Zum 250. Mal begrüßt Michael Steinbrecher seine Gäste im Alten E-Werk in Baden-Baden und spricht mit ihnen über spannende Geschichten mitten aus dem Leben. In der Jubiläumssendung geht es um das Thema Liebe. Einige Frauen erleben in ihrer Beziehung heftige Turbulenzen und raufen sich trotz zahlreicher Widerstände immer wieder mit ihrem Partner zusammen. Andere wiederum durchleben unzählige Trennungen und verlieren dennoch nicht den Glauben an die große Liebe. Eine Liebesbeziehung kann sich auch als Albtraum entpuppen - wenn sich beispielsweise ein vermeintlicher Traumpartner als ausgeprägter Narzisst entpuppt. Was erlebt eine Frau, deren Mann sich einer Geschlechtsangleichung unterzieht? Was passiert, wenn ein Partner unheilbar erkrankt ist? Wie erleben Frauen die Liebe wirklich? Darüber spricht Michael Steinbrecher mit seinen Gästen im "NACHTCAFÉ: Mit Haut und Haaren - wenn Frauen lieben" in "TALK am Dienstag" am 11. Mai, 22:50 Uhr, im Ersten. Nach Ausstrahlung auch ein Jahr verfügbar in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/ard/suche/talk%20am%20dienstag/). Die Gäste bei Michael Steinbrecher: Dagmar Frederic ist in fünfter Ehe verheiratet Die jahrzehntelange Erfolgssängerin Dagmar Frederic hat bereits fünf Mal in ihrem Leben geheiratet. Trotz zahlreicher Scheidungen ist sie für ein Single-Leben nicht gemacht: "Ich kann mir ein Leben ohne Mann nicht vorstellen. Ich bin nach einer Trennung immer direkt in die nächste Beziehung gerutscht." Doch inzwischen hat sie ihre große Liebe gefunden. Christine Urspruch ist nach Scheidungen wieder auf Partnersuche Wie schwierig es ist, während der Corona-Pandemie Männer kennenzulernen, erlebt derzeit Tatort-Schauspielerin Christine Urspruch. Zweimal glaubte sie, den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Doch das vermeintliche Eheglück hielt nicht an. "Natürlich sehne ich mich...

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