Freitag, August 12, 2022
StartSchlagworteHandel

Tag: Handel

KÜS: Wird jetzt gespart? Wie stehen die Deutschen zum Auto? – Der Trend-Tacho hat nachgefragt Umweltschutz ein Thema Nur mäßiges Interesse an Neuwagen

Losheim am See (ots) Die Deutschen haben immer noch Spaß am Autofahren - so viel vorneweg. Kosten spielen eine Rolle, auch das hat der Trend-Tacho festgestellt. Neuwagen sind eher weniger gefragt, der Kauf online nimmt an Fahrt auf. Alle Fakten bietet die aktuelle Umfrage. Als absolut richtig ist nach Meinung von 71 % der Befragten die Aussage, dass man mit dem Auto immer flexibel ist, der Besitz eines Autos ist sehr wichtig für 63 % und 48 % haben Spaß am Autofahren. Im Jahresvergleich weniger wichtig geworden sind moderne Technik, Optik und Markenrenommee. Interessant: In Corona-Zeiten hat das Auto für 71 % der Befragten an Bedeutung gewonnen. Umweltschutz und Kostenersparnis sind nach wie vor ein Thema. Weniger das Auto nutzen würden der Umwelt zuliebe 44 % und um Kosten zu sparen 61 %, der vielgerühmte E-Antrieb wäre aus Umweltgründen für 29 % ein Thema, aus Kostengründen für 19 %. Wenn es um den Kauf eines Neuwagens geht, dann wollen 27 % der vom Trend-Tacho Befragten das in den nächsten 12 Monaten. Grundsätzlich würden 45 % einen Gebrauchten nehmen, 32 % einen Neuwagen, 20 % einen Vorführwagen und 18 % ein Auto aus der Tageszulassung. Die Entscheidung für ein Auto-Abo würden 2 % treffen. Interessant ist der Blick auf die Antriebsart beim Neufahrzeug. 40 % Benzin, 18 % Hybrid, 12 % Diesel, 8 % Elektro, 3 % Brennstoffzelle und je 1 % Auto- oder Erdgas - so würde die Verteilung aussehen. Ein Thema sind auch die Lieferzeiten. Maximal 6 Monate wollen 80 % der Befragten warten. Der Autokauf an sich würde im Autohaus der bisher genutzten Marke bei 49...

Jetzt mit Blitzer.de direkt an der Zapfsäule bezahlen Die Android-Versionen der App integrieren Connected Fueling und ermöglichen damit das mobile Bezahlen der Tankrechnung

Karlsruhe (ots) Die PACE Telematics GmbH, einer der technologisch führenden Anbieter für mobiles Bezahlen an der Zapfsäule, und die Eifrig Media GmbH mit der beliebten App Blitzer.de, Europas größter Verkehrs-Community, geben heute ihre Partnerschaft bekannt: Durch Integration der Connected Fueling Plattform in die Blitzer.de-Apps ermöglichen die beiden Unternehmen ab sofort allen Blitzer.de-Nutzerinnen und -Nutzern auf Android die unkomplizierte, schnelle und kontaktlose Bezahlung mit dem Smartphone direkt an der Zapfsäule. Schon mit der PACE Drive App macht PACE Telematics diese Technologie einer stetig wachsenden Nutzerbasis zugänglich. Durch die Kooperation mit Blitzer.de wird dies nun Millionen weiteren Autofahrerinnen und Autofahrern in Deutschland möglich: Alle Blitzer.de Android-Nutzer können dank der Connected Fueling Plattform nun von dieser Innovation profitieren. Und es funktioniert ganz einfach: In den Blitzer.de-Apps auf Android findet man unter dem neuen Menüpunkt "Connected Fueling" Tankstellen in der Nähe, an denen mobil bezahlt werden kann. Nach einmaliger Registrierung ist die neue Funktion bereit zur Nutzung. An der Tankstelle angekommen kann dann ganz einfach und schnell bezahlt werden: Zapfsäule und Zahlmethode im Smartphone auswählen, tanken, die Transaktion autorisieren und direkt weiterfahren. Das Kassenpersonal wird über die Bezahlung benachrichtigt, den Tankbeleg erhält man ganz automatisch in digitaler Form per E-Mail. All das funktioniert direkt in der bereits installierten Blitzer.de-App, es ist keine weitere Installation nötig - lediglich ein Update, wenn eine ältere Version benutzt wird. In den neuesten Versionen der Blitzer.de-Apps für Android - egal ob Blitzer.de oder Blitzer.de PLUS - ist die Funktionalität bereits enthalten, sodass alle App-Nutzer ganz einfach und unkompliziert direkt bei ihrem nächsten Tankvorgang das neue Feature nutzen können. Das Netzwerk der über 3.000 an Connected Fueling angebundenen Tankstellen...

Deutschlands erste nahkauf BOX: Bequem einkaufen rund um die Uhr an sieben Tagen Konzept-Test von REWE zur Nahversorgung in ländlichen Siedlungsgebieten

Köln / Pettstadt (ots) REWE ist weiter auf Innovationskurs: In der oberfränkischen Gemeinde Pettstadt testet REWE unter dem Namen "Josefs nahkauf BOX" ein neues Format, das in Zukunft die Versorgung mit frischen Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs in der 2.000 Einwohner zählenden Gemeinde sicherstellen soll. Das Test-Konzept auf der Ohmstraße 15 ist ein sogenannter "Walk-In Store": Auf einer Verkaufsfläche von rund 39 Quadratmetern - lokal im Ort gelegen und ohne Personal betrieben - kann der Kunde an sieben Tagen und täglich 24 Stunden einkaufen. Dabei kann er aus einem Sortiment von rund 700 Artikeln auswählen und findet vom Apfel bis zur Zahnbürste alles für den täglichen Bedarf. Bezahlt wird bargeldlos an einer Self-Checkout-Kasse entweder mit der EC- oder Kreditkarte. Das Konzept des "Walk-In Stores" ist kundenfreundlich, denkbar einfach und bietet ein unkompliziertes Einkaufserlebnis. Mit der EC- oder Kreditkarte bekommen Kundinnen und Kunden rund um die Uhr Zugang zum Store. Dort können sie sich frei bewegen und ihren Einkauf in Ruhe zusammenstellen. Das Sortiment reicht von frischem Obst und Gemüse, Molkerei- und Tiefkühlprodukten über Trockensortiment, alkoholfreie Getränke bis hin zur Zahnbürste und dem Zigarettenautomaten. Ein besonderer Schwerpunkt bei der Sortimentszusammenstellung wurde auf REWE Eigenmarken, Bioprodukte in allen Warengruppen sowie auf regionale und lokale Lieferanten gelegt. Alkoholische Getränke und Spirituosen fehlen im Sortiment. Der Bezahlvorgang ist bargeldlos. Mit einer EC- oder Kreditkarte bezahlen Kundinnen und Kunden den Einkauf an einer Self-Checkout-Kasse, an der jeder Artikel selbstständig gescannt werden muss. Nach dem Bezahlvorgang können die Kundinnen und Kunden den Store mit dem Einkauf verlassen. Die Betreibung des Stores mit der Warenversorgung, Instandhaltung und Pflege stellt konzeptionell ein nahkauf-Kaufmann oder...

BAUHAUS und DFB engagieren sich für den Klimawald 300 junge Bäume im Rhein-Main-Gebiet gepflanzt

Mannheim (ots) Ein Stück grüne Zukunft für Mörfelden-Walldorf: BAUHAUS, der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten, pflanzte heute gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bundesverband e. V. (SDW), dem HessenForst vertreten durch das Forstamt Groß-Gerau, 300 junge Bäume auf einem zwei Hektar großen Waldgebiet. Einer Fläche so groß wie rund drei Fußballfelder. Die Pflanzung ist Teil der Aktion "Weil es richtig wichtig ist", bei der BAUHAUS eine Million Bäume in ganz Deutschland pflanzt - ein klares Zeichen für den Klimaschutz. 300 Setzlinge, 60 Naturbegeisterte, zwei Hektar Wald, eine Mission: Gemeinsam für den Klimaschutz eintreten! Dafür setzte BAUHAUS heute den Anstoß bei einer Pflanzaktion bei Mörfelden-Walldorf. Insgesamt kamen rund 60 Waldfreunde, darunter hochkarätige Gäste wie Dr. Holger Blask, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der DFB GmbH & Co. KG, der DFB-Abteilungsleiter Partner & Vertrieb Henning Wegter, die DFB-Abteilungsleiterin Gesellschaftliche Verantwortung und Fanbelange Stefanie Schulte, SDW-Landesvorsitzender Hessen Bernhard Klug, SDW-Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann, und Christian Kehrenberg, Umweltpädagoge von HessenForst. Volker Markert, der regionale Geschäftsführer von BAUHAUS, sagte: "Das Thema Nachhaltigkeit liegt BAUHAUS am Herzen. Deshalb haben wir unser bundesweites Projekt Klimawald im Rahmen unserer Jubiläumsaktion 2020 gestartet und pflanzen dabei auch insgesamt 7.000 Setzlinge im unmittelbaren Rhein-Main-Gebiet. So tragen wir aktiv zum Klimaschutz vor Ort bei." Denn im dortigen Waldgebiet haben die niederschlagsarmen Sommer der vergangenen Jahre ganz besonders ihre Spuren hinterlassen. Insektenbefall und Sturmschäden setzten den Bäumen weiter zu. So blieb nichts anderes übrig, als die örtlichen Baumbestände - darunter vor allem Lärchen - im Frühjahr 2021 komplett zu roden. Grund genug für BAUHAUS, nun die Aufforstung vor Ort aktiv zu unterstützen. Ein starkes Team für den...

Postbank Wohnatlas 2022 Immobilienpreise fliegen 2021 zu neuen Höhen

Bonn (ots) Anstieg beschleunigt sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich Jetzt werden auch Städte in Ost- und Mitteldeutschland teurer Preise in den Speckgürteln steigen stärker als in teuren Metropolen Im zweiten Corona-Jahr 2021 sind die Preise für Wohneigentum in Deutschland weiter gestiegen - und dies mit noch deutlich höherem Tempo als in den Vorjahren. In 98 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte verteuerten sich Eigentumswohnungen im Bestand. Im Durchschnitt über alle Regionen hinweg lag der Preisanstieg gegenüber 2020 inflationsbereinigt bei 14,2 Prozent, er beschleunigte sich damit deutlich. 2020 hatte das Plus noch 9,6 Prozent betragen, im Jahr davor 9,3 Prozent. Dabei kletterten die Preise nicht allein in den Metropolen und, teils noch stärker, in ihrem Umland. Der Trend erfasste auch zuvor eher unbeachtete Städte im ost- und mitteldeutschen Raum - etwa Chemnitz oder Salzgitter. Dies sind Ergebnisse der Studie "Postbank Wohnatlas 2022". Anhaltend niedrige Zinsen, ungebremste Nachfrage und ein stagnierendes Angebot bestimmten 2021 den Immobilienmarkt in Deutschland. "Die neuen Rekorde auf dem Immobilienmarkt werden von der Angst vor einer Zinserhöhung sowie steigender Inflation begünstigt. Viele Deutsche flüchten sich in Betongold und schließen dabei zunehmend die Städte in zweiter Reihe mit ein, nachdem Metropolen wie München bereits als überbewertet gelten", sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. "Die Corona-Pandemie hat den Wunsch nach dem eigenen Zuhause nur noch bestärkt und den Radius erweitert." Düsseldorf mit größtem Preiszuwachs, München weiterhin teuerstes Pflaster Deutschlands teuerstes Pflaster ist nach wie vor München. Nirgendwo anders müssen Käufer*innen für den Quadratmeter so viel bezahlen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Der Preis für Eigentumswohnungen im Bestand stieg um weitere 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und...

Hygienepapier-Hersteller warnen vor Versorgungskrise

Berlin (ots) Die Hersteller von Hygienepapieren in Deutschland warnen vor den Folgen der explodierenden Gas- und Strompreise und eines möglichen Lieferstopps für russisches Gas. Eine Unterbrechung der Gaslieferungen würde zu sofortigen Produktionsstopps und einer Versorgungskrise in diesem wichtigen, systemrelevanten Produktbereich führen. Dies insbesondere deshalb, da die Branche für die Produktion auf Gas angewiesen ist. Bereits jetzt sei die Situation durch die massiv gestiegenen Energiepreise teilweise existenzbedrohend. Die im Verband DIE PAPIERINDUSTRIE organisierten Unternehmen verweisen auf die Bedeutung von Hygienepapieren in medizinischen Einrichtungen sowie im privaten und gewerblichen Bereich. Hier hätten die Hersteller auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie die Versorgung sichergestellt und ihr Möglichstes gegeben, auch die Folgen der Hamsterkäufe abzufedern. Die gegenwärtige Situation auf den Energiemärkten - der Gaspreis lag zwischenzeitlich auf dem Spotmarkt mehr als zehn Mal so hoch wie noch vor einem Jahr - habe jedoch jetzt bereits teilweise zu temporären Abstellungen geführt, da sich die Produktion nicht mehr wirtschaftlich darstellen lasse. Ein Gas-Lieferstopp beträfe die gesamte deutsche Industrie und damit auch die Produktion von Hygienepapieren und könnte zu Versorgungsengpässen führen. Pressekontakt: Gregor Andreas Geiger Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Director Press and Public Relations DIE PAPIERINDUSTRIE e.V. Gertraudenstraße 20 10178 Berlin FON +49 (0) 30 9210060-30 Mobil +49 (0) 1 72 2 53 45 52 Web: https://www.papierindustrie.de/ Original-Content von: DIE PAPIERINDUSTRIE e.V., übermittelt durch news aktuell

Wohnmobil-Kauf – wenn Mängel zu spät entdeckt werden. „Marktcheck“ im SWR Fernsehen

Stuttgart (ots) "Marktcheck" am Dienstag, 15. März 2022, 20:15 Uhr, im SWR Fernsehen, in der ARD Mediathek und auf Youtube / Moderation Hendrike Brenninkmeyer Mit dem Start der Camping-Saison sind neue sowie gebrauchte Wohnmobile wieder sehr begehrt. Doch so manche Camping-Fans erleben nach dem Kauf eine böse Überraschung. So stellt eine Familie aus dem Westerwald fest, dass Kupplung und weitere Teile defekt sind. Die Reparaturkosten betragen fast die Hälfte des Kaufpreises. Ein Wohnmobil-Käufer aus dem Saarland entdeckt nach Jahren plötzlich Feuchtigkeit und Schimmelbefall. Wer kommt für die Schäden auf? Das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin am 15. März 2022, 20:15 bis 21 Uhr im SWR Fernsehen. Im Anschluss online in der ARD Mediathek , beim SWR, auf Youtube und Facebook. Weitere geplante Themen der Sendung: Yogamatten - welche rutscht am wenigsten? "Marktcheck" lässt preislich unterschiedliche Matten aus Kautschuk, PVC und TPE im Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens auf Schadstoffe untersuchen. Eine Yoga-Gruppe prüft im Praxis-Check die Rutschfestigkeit. Mineralwasser - besser als Leitungswasser? Viele greifen lieber zum Mineralwasser in der Flasche statt zu Leitungswasser. Das kostet zwar deutlich mehr, verspricht aber höhere Qualität in Bezug auf den Mineralstoffgehalt von beispielsweise Kalzium oder Magnesium. Doch das ist nicht immer der Fall, ein genauer Blick lohnt sich. Hinzu kommt: In kaum einem Land ist die Trinkwasserqualität des Leitungswassers so gut wie in Deutschland. Warum ist das so? Wo kommt das deutsche Leitungswasser her? "Marktcheck"besucht das Wasserschlössle in Freiburg. Spritpreise - wie lassen sich Kosten sparen? Die Ölpreise sind auf dem höchsten Stand seit 14 Jahren. An manchen Tankstellen müssen Autofahrer:innen bereits mehr als zwei Euro für einen Liter Brennstoff bezahlen. Über einfache Maßnahmen lassen sich Benzin und Geld...

Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung Konsequenter Ausbau der Lidl-Lebensmittelrettung im Bereich Obst und Gemüse mit Einführung der Rettertüte für 3 Euro

Bad Wimpfen (ots) Lidl setzt sich bereits seit Jahren aktiv für die Rettung von Lebensmitteln ein und geht nun den nächsten konsequenten Schritt. Hierfür entwickelt das Unternehmen sein ganzheitliches Konzept gegen Lebensmittelverschwendung entlang der Wertschöpfungskette kontinuierlich weiter, um Lebensmittelverluste und den organischen Abfall im Unternehmen bis 2025 um 30 Prozent zu reduzieren. Von bedarfsgerechten Warenbestellungen und der Rabattierung von Artikeln mit kurzer Haltbarkeit über die Abgabe von Lebensmitteln an die Tafel bis zur Verwertung von nicht mehr verzehrfähigen Lebensmitteln in Biogasanlagen im letzten Schritt setzt das Unternehmen Maßnahmen der Lebensmittelrettung vom Produzenten bis über den Endkunden hinaus um. Als neuer Baustein in den Filialen ergänzt die Rettertüte ab Mai sukzessive die Lidl-Lebensmittelrettung. Darin gibt das Unternehmen äußerlich weniger perfekten Obst- und Gemüseprodukten eine zweite Chance und bietet diese rabattiert zum Einheitspreis von drei Euro an. "Mit dem ganzheitlichen "Rette mich"-Konzept in unseren Filialen wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden gezielt Lebensmittel retten. Besonders bei Obst- und Gemüse-Artikeln können wir Lebensmittelverschwendung verringern, indem wir weniger perfekte Produkte stark rabattiert anbieten", erläutert Elisabeth Koep, Leiterin CSR und Nachhaltigkeit bei Lidl in Deutschland, den neuen Baustein der Lidl-Lebensmittelrettung. Kundensensibilisierung als Teil der Lidl-Lebensmittelrettung In anderen Warengruppen finden Kunden Boxen, in denen Lidl qualitativ einwandfreie Produkte einige Tage vor Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums zum halben Preis anbietet. Darüber hinaus erinnert der Lebensmitteleinzelhändler mit dem auffälligen "Ich halte oft länger, als man denkt"-Aufdruck auf verschiedenen Produkten wie Milch oder Joghurt daran, dass Lebensmittel oft auch nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums genießbar sind. Zudem kommuniziert das Unternehmen Tipps und Rezepte zur Lebensmittelrettung über seine Kanäle wie beispielsweise auf der Homepage www.lidl.de/Lebensmittelrettung. Weitere Informationen zu Lidl in...

Latest Articles