Montag, Juli 4, 2022
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Tag: München

ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps für den Umzug im Winter Neues Supercover-Angebot mit 0 Euro Selbstbehalt Mehr Tipps im ADAC Umzugsratgeber „Du packst das“

München (ots) Der Sommer eignet sich zwar besser für einen Umzug als die Wintermonate, aber leider kann man es sich nicht immer aussuchen: Ob neuer Job oder Semesterbeginn an der Uni - mit guter Vorbereitung kann man auch jetzt problemlos von A nach B ziehen. Und damit man hierbei nicht kalt erwischt wird, die wichtigsten Tipps: Auf was muss ich speziell im Winter achten? Es kommt in erster Linie darauf an, wo man wohnt und wo man hinziehen will. Es lohnt sich definitiv herauszufinden, mit wieviel Schnee man im Winter an der neuen Adresse rechnen muss. Die Situation am aktuellen Wohnort kennt man ja. Am besten fragt man bei der Hausverwaltung oder dem Vermieter nach, ob die Zufahrt zum Haus geräumt ist und ob vor dem Haus mögliche Parkmöglichkeiten durch den Schnee versperrt sein können. So erspart man sich viel Stress, wenn die Wetterverhältnisse winterlich sind. Fünf Tipps für den Umzug im Winter Umzugszeit beachten: Das wenige Tageslicht sollte durch einen rechtzeitigen Beginn komplett ausgenutzt werden, um vor Einbruch der Dunkelheit mit dem Umzug fertig zu sein. Im Dezember geht die Sonne bereits gegen 16.30 Uhr unter, im Februar hat man bereits wieder bis 17.30 Uhr Zeit. Neue Wohnung vorheizen: Beim Vermieter nachfragen, wann die Heizungsanlage in der neuen Wohnung das letzte Mal in Augenschein genommen bzw. entlüftet wurde und ihn darum bitten circa zwei Tage vor dem geplanten Umzug die Wohnung auf eine angenehme Temperatur zu heizen. Warme Decken und Planen: Kratzt das Thermometer am Gefrierpunkt oder sinkt es sogar darunter, dann sollte einem bewusst sein, dass der Laderaum des Transporters nicht beheizt ist. Empfindliche Pflanzen oder Flüssigkeiten sollten daher...

Sunny Cars rät zur frühzeitigen Mietwagen-Buchung – Spätentschlossene müssen mit hohen Preisen rechnen

München (ots) Es wird eng an der Mietwagen-Front: Die Nachfrage für Reisen vor allem in die europäischen Urlaubsgebiete am Mittelmeer zu den Ferienzeiten steigt, allerdings fehlen aus verschiedenen Gründen Mietwagen auf dem gesamten Markt. Der Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars sensibilisiert Urlauber dafür, dass es im Reisejahr 2022 zu gravierenden Engpässen beim Mietwagen kommen kann. Zugleich rät der Experte, sehr frühzeitig das Ferienauto zu buchen, um sich überhaupt ein Fahrzeug zu sichern und es auch zu einem erschwinglichen Preis zu erhalten. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass Spätentschlossene mit hohen Preisen rechnen müssen. "Die Buchungsgewohnheiten der Kunden haben sich in der Pandemie verändert", stellt Thorsten Lehmann fest, Geschäftsführender Gesellschafter von Sunny Cars. "Reisen werden derzeit generell sehr viel kurzfristiger gebucht, was für die Reiseveranstalter und Mietwagenanbieter eine gewisse Unplanbarkeit bedeutet." Sunny Cars Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter Kai Sannwald betont, dass die Nachfrage nach Mietwagen derzeit sehr hoch sei. Zugleich gebe es in den Destinationen deutlich weniger Mietwagen-Kapazitäten als in den Vorjahren. Die Gründe hierfür sind dem Sunny Cars-Chef zufolge vielschichtig: Unter anderem fehlen durch Produktionsrückgänge infolge der Corona-Pandemie generell Neuwagen auf dem Markt - und damit auch den Autovermietern. Zugleich erhöhten sich in den vergangenen 24 Monaten die Preise für Neufahrzeuge erheblich. "Weiterhin wurden die Flotten auf Grund der unsicheren Gesamtlage deutlich reduziert und fällige Reparaturen dauern viel länger, weil Ersatzteile zum Teil erst nach langer Wartezeit verfügbar sind", so Kai Sannwald. Die genannten Faktoren würden dazu führen, dass für die Ferienzeiten sowie speziell in den Sommermonaten mit einer überaus dynamischen Preisentwicklung zu rechnen sei. "Es empfiehlt sich, mit der jeweiligen Reise sehr frühzeitig auch den Mietwagen zu buchen", bekräftigt...

Neu: Camper weltweit mieten mit der ADAC Wohnmobilvermietung und TUI Buchung mit deutschen Vertragsbedingungen ADAC Mitglieder erhalten 3 Prozent Rabatt Die fünf wichtigsten Tipps...

München (ots) Grenzenlose Freiheit im Urlaub genießen - das macht Ferien im Wohnmobil so attraktiv. Jetzt, da wir wieder weltweit reisen können, bietet die ADAC Wohnmobilvermietung - neu in Zusammenarbeit mit TUI - die Möglichkeit, Camper weltweit zu mieten. Durch die Online-Buchung in Deutschland brauchen die Urlauber keine versteckten Kostenfallen durch undurchsichtige Verträge zu befürchten. "Wir freuen uns sehr, unseren Mitgliedern weltweit bei der Buchung eines Campers eine sichere und qualitativ hochwertige Auswahl anzubieten," so Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. "Das attraktive Preis- Leistungsverhältnis, keine versteckten Kosten und maßgeschneiderte Versicherungspakete runden das ADAC Produkt, das ganz einfach online gebucht werden kann, ab." Bis 30. Oktober 2022 ist bei allen Buchungen "TUI Protect" inkludiert. Damit sind Urlauber von der Anmietung bis zur Abgabe vor zusätzlichen Kosten durch eine Corona-Infektion geschützt. "Wir sind mit TUI Camper seit zwölf Jahren am Markt und mit über 30 weltweiten Partnern auf vier Kontinenten vertreten. Kunden, die sich für einen Wohnmobil-Urlaub mit TUI entscheiden profitieren von Erfahrung, großer Auswahl und passgenauen Service- und Zusatzleistungen - unabhängig ob sie Neueinsteiger oder langjährige Camper-Fans sind", sagt Astrid Kretschmer, Produkt Management TUI Camper Die fünf wichtigsten Tipps vor der Buchung: Fahrzeugauswahl: Im Idealfall sind im Wohnmobil feste Schlafplätze für jeden Mitfahrer vorhanden. Zwar kann man in der Regel den Tisch zu einem Bett umfunktionieren, auf Dauer ist das aber oft unbequem. Die Mitnahme von Fahrrädern ist meistens möglich, sofern die Fahrzeuge mit einem Fahrradträger ausgestattet sind. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen vor der Anmietung überprüfen, ob der eigene Führerschein dafür gültig ist. Die meisten Miet-Wohnmobile sind jedoch leichter als 3,5 Tonnen, somit genügt die Führerscheinklasse B....

valantic setzt weiter auf Wachstum und investiert in Organisations- und Talententwicklung sowie Neueinstellungen

München (ots) Der europäische Digitalisierungsspezialist valantic (www.valantic.com) setzt gleich zu Beginn des neuen Jahres weitere Signale in Richtung Wachstum und investiert stark in den Bereich Human Resources. Neben erheblichen Investitionen in die valantic Academy - der hauseigenen Aus- und Weiterbildungsplattform - und dem Start weiterer Recruiting-Kampagnen zur Gewinnung neuer Mitarbeiter*innen wurde auch die Position des Chief People Officer neu geschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 ist der Umsatz des Digitalisierungsspezialisten valantic durch organisches Wachstum sowie Akquisitionen neuer Geschäftsfelder um mehr als 60 % auf rund 270 Millionen Euro angestiegen. Alle fünf Geschäftsbereiche von valantic - SAP Services, Customer Experience Management, Digitalstrategie-Beratung, Financial Services Automation sowie Smart Manufacturing Industries & Supply Chain - konnten jeweils große Umsatzzuwächse erzielen. Zugleich haben sich im Zeitraum des abgelaufenen Jahres auch die Beschäftigten-Zahlen auf jetzt rund 2.200 Kolleginnen und Kollegen verdoppelt, während die Fluktuation weiterhin auf einem niedrigen Niveau blieb. "2021 war eines der erfolgreichsten Jahre unserer Firmengeschichte, und zwar sowohl was unser organisches Wachstum als auch was die zahlreichen neuen Partnerschaften mit Gesellschafter*innen angeht, die wir im abgelaufenen Geschäftsjahr schließen konnten", äußert sich valantic Gründer und CEO Dr. Holger von Daniels zufrieden. "Gleichzeitig sieht unsere gesamte Branche, dass fehlende Fachkräfte immer mehr zu einem Hemmschuh für das weitere Wachstum werden." Fachkräftemangel hemmt Digitalisierungs-Initiativen Laut einer aktuellen Studie hemmt vor allem der Fachkräftemangel die Digitalisierungs-Initiativen deutscher Unternehmen. So wurde im Rahmen einer Untersuchung des Branchenverbandes Bitkom aus November 2021 das Fehlen geeigneter IT-Spezialist*innen in zwei Drittel (65 Prozent) aller befragten deutschen Unternehmen als Digitalisierungs-Bremse benannt. Neue Daten des Verbandes aus Januar 2022 legen nahe, dass es hierzulande bis zu 96.000 offene Stellen für IT-Fachkräfte...

Preise steigen bereits: Motorradversicherung jetzt noch wechseln

München (ots) Anbietervergleich und Wechsel spart bis zu 59 Prozent des Versicherungsbeitrags Motorradversicherung mit Saisonkennzeichen 30 Prozent günstiger als ganzjähriger Schutz CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Motorradversicherung Motorradfahrer*innen mit Saisonkennzeichen ab März können ihre Versicherung noch bis Ende Januar kündigen und einen neuen Tarif abschließen. Der Wechsel lohnt sich: Im Dezember 2021 war der durchschnittliche Haftpflichtbeitrag mit rund 89 Euro 15 Prozent günstiger als im Juli (105 Euro). "Biker*innen sollten die Chance ergreifen und mit dem Wechsel ihrer Motorradversicherung nicht mehr zu lange zögern", sagt Dylan Medland, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Aktuell ist der Beitrag noch vergleichsweise günstig, aber seit November vergangenen Jahres steigen die Preise bereits an." Anbietervergleich und Wechsel spart bis zu 59 Prozent des Versicherungsbeitrags Der Wechsel vom teuersten zum günstigsten Anbieter spart in Beispielberechnungen 59 Prozent des Beitrags. Bei einem ganzjährigen Versicherungsschutz inklusive Teilkasko entspricht das jährlich 86 Euro Ersparnis. Auch Halter*innen mit Saisonkennzeichen zahlen mit dem günstigsten Tarif bis zu 53 Prozent bzw. 44 Euro im Jahr weniger als beim teuersten Anbieter.1) Mit Saisonkennzeichen 30 Prozent günstiger unterwegs als mit ganzjährigem Schutz Im Schnitt der jeweils fünf günstigsten Tarife kostet die Motorradversicherung mit Saisonkennzeichen (März bis einschließlich Oktober) 30 Prozent weniger als ein ganzjähriges Angebot. "Bei einem Saisonkennzeichen sollte das Motorrad mindestens sechs Monate angemeldet sein", sagt Dylan Medland. "Nur so werden Versicherte nach einem unfallfreien Jahr in eine höhere und damit günstigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft." Günstiger ist es in der Regel auch für Motorradfahrer*innen, die auf dem Land statt in der Großstadt wohnen oder die Motorleistung ihres Zweirads deutlich drosseln. Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, sollten sie in jedem Fall alle Angaben wahrheitsgemäß...

Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2021 nicht mehr gültig Trotz Corona-Hochrisiko-Status Winterreisen ins Ausland möglich Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette

München (ots) Obwohl Österreich, die Schweiz und Slowenien aktuell als Hochrisikogebiete gelten und von nicht notwendigen touristischen Reisen gewarnt wird, stehen die Grenzen für Geimpfte und Genesene weiterhin offen. Die Regelungen zur Vignettenpflicht behalten dabei unverändert Gültigkeit. Wichtig zu wissen: Die Jahresvignetten aus 2021 sind nur noch bis Montag, den 31. Januar 2022, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2022 anerkannt. Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit hohen Geldbußen rechnen. Am teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro - Manipulationen an der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind 200 Franken zuzüglich Vignettenkosten zu zahlen. Die österreichischen Vignettenpreise haben sich für 2022 leicht erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt jetzt 93,80 Euro (+ 1,30 Euro), für zwei Monate 28,20 Euro (+ 40 Cent) und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,60 Euro (+ 10 Cent). Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: Die Jahresvignette kostet nun 37,20 Euro (+ 50 Cent), die Zwei-Monats-Vignette 14,10 Euro (+ 20 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 5,60 Euro (+ 10 Cent). Autofahrende, die eine Jahresvignette für die Schweiz brauchen, müssen 39 Euro bezahlen. In der Schweiz kostet sie nach wie vor 40 Franken. In Slowenien bleiben die Preise auch 2022 stabil. Zum Beispiel kostet eine Jahresvignette für den Pkw weiterhin 110 Euro. Ausnahmen von der Vignettenpflicht in Österreich Auf folgenden Autobahnabschnitten in Österreich wird keine Maut verlangt. Diese Streckenabschnitte sind für deutsche Urlaubsreisende von...

Ohne Notbremsassistent geht nichts mehr ADAC wertet 42 aktuelle Euro-NCAP-Tests aus

München (ots) Notbremsassistenten sind in modernen Fahrzeugen ein Muss - sie können Unfälle vermeiden oder zumindest abmildern und Leben retten. Doch wie gut reagieren die Notbremssysteme unterschiedlicher Fahrzeuge? Der ADAC hat Ergebnisse der Euro-NCAP-Tests von insgesamt 42 Autos aus den Jahren 2020 und 2021 gesondert ausgewertet. Für das ADAC Ranking der Notbremssysteme wurden folgende Kategorien überprüft und gewichtet: Notbremsfunktion Fahrzeug zu Fahrzeug (Car to Car): 40 % Notbremsfunktion auf Fußgänger bei Tag und bei Nacht: 30 % Notbremsfunktion auf Radfahrer: 30 % Mittlerweile wird von Euro NCAP vorausgesetzt, dass ein Fahrzeug grundsätzlich mit einem City-Notbremsassistenten ausgestattet ist, um Auffahrunfälle zu verhindern. Da diese Technik ausgereift ist, erfolgt hier keine gesonderte Bewertung. Aber es gibt Punktabzug im Insassenschutz, falls er nicht an Bord ist. Das Ergebnis zeigt, dass die T

Kfz-Versicherung: In Mecklenburg-Vorpommern fahren Autos am weitesten

München (ots) Autofahrer*innen in Deutschland legen jährlich im Schnitt 11.226 Kilometer zurück Homeoffice statt Arbeitsweg: Bei weniger Jahreskilometern zahlen viele Versicherer Geld zurück TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung In Mecklenburg-Vorpommern sind Autos im Schnitt 12.745 Kilometer jährlich auf der Straße unterwegs. Das sind 3.220 Kilometer mehr, als Berliner Autofahrer*innen nach eigenen Angaben zurücklegen (Ø 9.525 Kilometer).1) Generell fahren CHECK24-Kund*innen in den Stadtstaaten durchschnittlich 9.901 Kilometer und damit knapp 1.500 Kilometer weniger verglichen mit den Flächenländern. Im Bundesdurchschnitt liegt die bei der Kfz-Versicherung vorab angegebene Fahrleistung bei 11.226 Kilometern. Bei weniger Jahreskilometern zahlen viele Versicherer Geld zurück Auch 2021 arbeiteten viele Verbraucher*innen aufgrund der anhaltenden Coronapandemie im Homeoffice. Das wirkt sich auch auf die gefahrenen Jahreskilometer aus. Die jährliche Fahrleistung hat wiederum einen großen Einfluss auf den Versicherungsbeitrag. Deshalb kann es sich lohnen, der Versicherung mitzuteilen, wenn die tatsächliche Kilometerzahl deutlich unter der vorab angegebenen Fahrleistung liegt. "Wer weniger fährt, zahlt auch weniger Versicherungsbeitrag", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Haben Verbraucher*innen aufgrund der Coronapandemie 2021 weniger Kilometer mit dem Auto zurückgelegt als ursprünglich gedacht, sollten sie das ihrer Versicherung melden. Zwei Drittel der Versicherer erstatten zu viel gezahlte Beiträge rückwirkend." TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können CHECK24-Kund*innen in diesem Jahr insgesamt 380 Mio. Euro sparen. Das ergab eine groß angelegte, repräsentative Studie der Technischen Hochschule Rosenheim (TH Rosenheim).2) Die TH Rosenheim untersuchte anhand von 1.000 Kfz-Versicherungsnehmerprofilen die Tarife bei 83 Versicherungsunternehmen und zwei Vergleichsportalen. Das Ergebnis: Es ist mit Abstand am wahrscheinlichsten, bei CHECK24 den günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden. Im Durchschnitt über...

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