– Am 13. August fand die 1. Gemeinsame Versammlung von Pastoren aus aller Welt statt — veranstaltet von sieben christlichen Organisationen aus Südkorea und anderen Ländern
– Pastoren aus Russland, Afrika und weiteren Ländern hielten Vorträge auf...
Am 16. August 2026 wollen Kulturschaffende, Menschenrechtsorganisationen und die Zivilgesellschaft ein Zeichen setzen – für Toleranz, Religionsfreiheit und einen Fall, der international für Aufsehen sorgt.
Kunst verbindet, wo Worte oft trennen. Das Brandenburger Tor wird zur Bühne...
Schriftliches Interview mit Prof. Ciarán Burke von der Friedrich-Schiller-Universität Jena
„Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass öffentliche Äußerungen von Amtsträgern, die die...
Renommierter Forscher bezeichnet die Situation als „Schandfleck für Südkoreas demokratische Glaubwürdigkeit“, da der Justizminister einem laufenden Verfahren vorweggreift
- Ein 95-Jähriger sitzt wegen Vorwürfen ohne...
Die Regierung hat eine bestimmte religiöse Gruppe ausdrücklich ins Visier genommen, sie kategorisch als „sozialen Schaden” und „schädlich” bezeichnet und gleichzeitig die Staatsgewalt zu...
In Reaktion auf die Berichterstattung über ihre Kirche appelliert die Shincheonji-Gemeinschaft an Medienschaffende, sich um eine wahrheitsgemäße Darstellung zu bemühen. Die negative Präsentation trägt zur Stigmatisierung und Diskriminierung ihrer Mitglieder bei. Die Glaubensgemeinschaft möchte ihren Standpunkt klar machen und fordert ein respektvolles Miteinander.
Rechtsanwälte und Religionswissenschaftler weltweit warnen vor den Gefahren des religiösen Totalitarismus. Die beschleunigte AnNULLierung der Veranstaltung könnte als Präzedenzfall zu weiterreichenden Einschränkungen der Religionsfreiheit dienen. Vielfältige Stimmen fordern jetzt eine umfassende Reform der Veranstaltungszulassungen.
Die Stornierung einer internationalen religiösen Veranstaltung hat schwere Fragen zu Vorurteilen und politischer Einflussnahme aufgeworfen. Ein Klima der Intoleranz könnte sich weiter verschärfen und die Rechte bestehenden Glaubensgemeinschaften untergraben. Dieser Vorfall muss als Anstoß zur Reflektion dienen.