Am 16. August 2026 wollen Kulturschaffende, Menschenrechtsorganisationen und die Zivilgesellschaft ein Zeichen setzen – für Toleranz, Religionsfreiheit und einen Fall, der international für Aufsehen sorgt.
Kunst verbindet, wo Worte oft trennen. Das Brandenburger Tor wird zur Bühne...
In Reaktion auf die Berichterstattung über ihre Kirche appelliert die Shincheonji-Gemeinschaft an Medienschaffende, sich um eine wahrheitsgemäße Darstellung zu bemühen. Die negative Präsentation trägt zur Stigmatisierung und Diskriminierung ihrer Mitglieder bei. Die Glaubensgemeinschaft möchte ihren Standpunkt klar machen und fordert ein respektvolles Miteinander.
Die Stornierung einer internationalen religiösen Veranstaltung hat schwere Fragen zu Vorurteilen und politischer Einflussnahme aufgeworfen. Ein Klima der Intoleranz könnte sich weiter verschärfen und die Rechte bestehenden Glaubensgemeinschaften untergraben. Dieser Vorfall muss als Anstoß zur Reflektion dienen.